Massive Untererfassung von Nebenwirkungen und Todesfällen nach Impfungen

Zahl und Schwere der Nebenwirkungen sind entscheidende Parameter für die Entscheidung, ob man sich impfen lässt oder nicht. Und für die Gewinne der beteiligten Unternehmen ist Impfwilligkeit und wiederholte Booster alle 6 Monate entscheidend, ebenso wie die Gewöhnung der Menschen, sich laufend gegen alles und jedes impfen lassen zu müssen.

Aber auch für andere ist die Aufrechterhaltung der Corona-Maßnahmen förderlich für Steigerung von Umsatz und Gewinn, für die Ausdehnung von Macht und Kontrolle und für die Umwandlung der Systeme, wie sie Ernst Wolff erwartet, wie hier berichtet.

Das Interesse daran, die Nachrichten über Impf-Nebenwirkungen möglichst zu unterdrücken, ist in einigen Ländern wesentlich stärker ausgeprägt als bei anderen. In der EudraVigilance Datenbank in der die Europäische Medizin-Agentur EMA die Nebenwirkungen sammelt, hat der holländische Analyst Wouter Aukema per 28. Mai die Zahl der Nebenwirkungen pro 100.000 Impfungen für jedes Land ermittelt.

In den Niederlanden sind es 701 pro 100.000 Impfungen, in Österreich nur 331, in Deutschland aber ganze 38, was offensichtlich nicht stimmen kann. Für Österreich hatte der Pharmazeutenverband Pharmig die Berichtsquote auf magere 6% geschätzt.

Die Daten von Public Health Scotland

Wie berichtet hat Public Health Scotland eine interessante Statistik veröffentlicht und zwar wurden alle Todesfälle gezählt, die binnen 28 Tagen nach Impfung aufgetreten sind. Der letzte dieser Art wurde am 23. Juni 2021 veröffentlicht. Es findet sich eine penible Auflistung je nach Präparat von insgesamt 5522 Todesfällen im Zeitraum von jeweils 28 Tagen nach der Impfung. Der Berichtszeitraum ist 8. Dezember 2020 bis 11. Juni 2021. Bis zum 11. Juni waren 3,47 Millionen Personen in Schottland mindestens einmal geimpft worden. Die Impf-Sterblichkeitsrate ergibt sich also mit 0,16%. Pro Monat waren damit 905 Personen binnen 28 Tagen nach der Impfung verstorben.

Im Vergleich dazu hatte Schottland von März 2020 bis 26. Juli, also in fast 16 Monaten, 7859 Covid-Todesfälle registriert, wo binnen 28 Tagen davor ein positiver Test registriert worden war. In 16 Monaten sind also 7859 Personen binnen 28 Tagen nach einem positiven Corona Test verstorben. Das wären also 491 Personen pro Monat.

Wir wissen, dass bei den Covid-Todesfällen vermutlich nur etwa 700 tatsächlich an Covid gestorben sind, alle anderen hatten mindestens eine schwere Vorerkrankung. Das mittlere Todesalter liegt etwa 2 Jahre über der durchschnittlichen Lebenserwartung.

Wir wissen natürlich auch nicht genau, welcher Anteil der 5522 Verstorbenen nach Impfung tatsächlich daran verstorben sind. Allerdings ist das mittlere Alter der Todesfälle nach Impfung wesentlich niedriger, nämlich in den 40er, je nach Fortschreiten der Impfkampagne geht es nach unten.

Berechnung der Untererfassung in den USA

In einer Studie mit dem Titel „Estimating the number of COVID vaccine deaths in America“ berechnen Steve Kirsch, Jessica Rose, Mathew Crawford wie stark die Untererfassung von Nebenwirkungen und Todesfällen in der VAERS Datenbank der USA ist. Sie kommen zu dem Schluss, dass die Untererfassung den Faktor 41 beträgt und daher zwischen 148.000 und 226.000 Amerikaner an den Impfungen gestorben sind.

Die VAERS-Datenbank kann verwendet werden, um die Zahl der durch die COVID Impfstoffe verursachten Todesfälle nach der folgenden Methode geschätzt werden:

  1. Bestimmung des Multiplikators für die Untererfassung signifikanter Nebenwirkungen durch Verwendung eines signifikanten unerwünschten Ereignisses, dessen Rate bekannt ist
  2. Anwendung dieses Multiplikators auf die Zahl der Todesfälle in den USA
  3. Multiplizieren dieser Zahl mit einem Faktor, der die Zahl der tatsächlich durch Impfungen verursachten Todesfälle schätzt, um einen niedrigen/hohen Bereich zu erhalten.
  4. Validieren des Ergebnisses mit unabhängigen Methoden

Anaphylaxie (allergische Immunreaktion) nach einer COVID-19-Impfung ist selten und tritt bei etwa 2 bis 5 Personen pro Millionen Geimpften in den Vereinigten Staaten auf, basierend auf den an VAERS gemeldeten Ereignissen, so der CDC-Bericht über ausgewählte unerwünschte Ereignisse, die nach der COVID-19-Impfung gemeldet wurden.

Anaphylaxie ist eine wohlbekannte Nebenwirkung, die Ärzte melden müssen. Sie tritt unmittelbar nach der Impfung auf. Man kann sie nicht übersehen. Sie sollte daher immer gemeldet werden.

Eine Studie am Mass General Brigham, in der Anaphylaxie in einem klinischen Umfeld nach der Verabreichung von COVID-19-Impfstoffen untersuchte und am 8. März 2021 in JAMA veröffentlicht wurde, ergab, dass „schwere Reaktionen von Anaphylaxie, mit einer Rate von 2,47 pro 10.000“ bei vollständig geimpften Personen aufgetreten sind. Diese Rate basiert auf Reaktionen, die innerhalb von 2 Stunden nach der Impfung auftraten, der mittlere lag bei 17 Minuten nach der Impfung. Diese Reaktion ist also sehr eindeutig der Ursache Impfung zugeordnet.

Mit Stand vom 23. August 2021 zeigt eine Suche in der VAERS-Datenbank, dass es 6.015 US-Todesfälle in der VAERS-Datenbank.

Es gibt drei Möglichkeiten, die Zahl der durch den Impfstoff verursachten Todesfälle zu schätzen. Unter Verwendung von dieser drei Methoden haben Kirsch et al den unteren und oberen wahrscheinlichen Grenzwert für die Zahl der Todesfälle durch den Impfstoff ermittelt:

  1. Subtraktion der durchschnittlichen Zahl der Hintergrundtodesfälle in den Vorjahren (bereinigt um etwaige Über- oder Untererfassung im Jahr 2021)
  2. Verwendung von 86 % auf der Grundlage der Analyse in der Mclachlan-Studie
  3. Verwendung von 40 % auf der Grundlage der Schätzung eines der weltweit führenden Pathologen

Hier ist das Ergebnis der drei Methoden:

Eine visuelle Methode, um zu zeigen, dass es durch den Impfstoff verursachte übermäßige Todesfälle gibt, ist die Darstellung von Impfungen und Todesfällen auf der gleichen Achse. Für Israel ergibt sich dieses Diagramm, das eine Korrelation zwischen den verabreichten Auffrischungsimpfungen und den Todesfällen zeigt: Sie laufen fast im Gleichschritt. Anders ist dies kaum zu erklären.

Todesfälle bei Kindern

Am beunruhigendsten sind vielleicht die Todesfälle bei Kindern.

Die am 30. Juli 2021 veröffentlichte CDC-VAERS-Übersicht über die Daten der 12- bis 17-Jährigen ergab 345 Fälle von Myokarditis und 14 Todesfälle. Anders als alte Menschen sterben Kinder nicht spontan und nicht jeden Tag mit annähernd der gleichen Rate. Alle diese Todesfälle scheinen durch den Impfstoff verursacht worden zu sein und stehen im Einklang mit dem Wirkmechanismus dieser Impfstoffe, der Menschen tötet.

14*41 = 574 Todesfälle

Die Gesamtzahl der Todesfälle bei Kindern unter 17 Jahren ist während der gesamten Pandemie geringer.

Zusammenfassung

Es gibt also klare Beweise für massive Untererfassung der Nebenwirkungen von Todesfällen nach Impfungen. Die Ungereimtheiten der europäischen Berichterstattung sprechen eine klare Sprache. Das Verhältnis von fast 1:20 zwischen den Berichten aus Deutschland und Niederlanden zeigt, dass die Unterdrückungsmechanismen in Deutschland schon sehr hochentwickelt sind, was die Analyse von Johannes Kreis bestätigt.

Aber das ist keineswegs alles an Untererfassung.  Laut Pharmig, werden in  Österreich nur 6% gemeldet, also eine fast 17-fache Untererfassung, dabei hat Österreich die 8,7-fache Meldequote von Deutschland, das damit auf eine Untererfassung um den Faktor 145 käme.

Für die USA ist mit einer 41-fachen Untererfassung zu rechnen. In Europa haben wir per 28.8.2021 nach den Auswertungen der deutschen Anti-Coronamaßnahmen-Partei „die Basis“ 6367 gemeldete Todesfälle:

Nimmt man den von Kirsch errechneten Faktor 41, so kommt man im europäischen Wirtschaftsraum auf etwa 261.000 Todesfälle durch Impfungen. Angesichts der in der EU wahrscheinlich noch erheblich stärkeren Untererfassung durch Unterdrückung von Meldungen, liegt diese Zahl wohl noch um einiges höher.

Und all das für ein Virus, bei dem die Infektionssterblichkeit bei unter 70-jährigen etwa mit dem Risiko vergleichbar ist, auf der Fahrt zur Arbeit einen tödlichen Autounfall zu haben .


Alle aktuellen News im TKP Telegram Channel

Unterstütze unabhängigen Journalismus mit einer Spende via PayPal


Studie im UK: 6% Infizierte nach Impfung mit beträchtlich erhöhtem Thrombose-Risiko – eklatante Falschmeldung darüber in Medien

Studie aus Israel: 27-fach höheres Risiko von COVID-Erkrankung für Geimpfte gegenüber Immunen nach Infektion

Unterschätzen Zulassungsstudien für Impfstoffe die Nebenwirkungen?

Herdenimmunität durch Covid-Impfung? Experiment gescheitert!

Erfinder von mRNA Impfstoffen äußert sich kritisch zu Covid Präparaten

27 Kommentare zu „Massive Untererfassung von Nebenwirkungen und Todesfällen nach Impfungen

  1. Die grossen Länder-Unterschiede in der EMA-Datenbank hängen mit dem Meldeverzug der nationalen Behörden. (z.B. in Deutschland das PEI) an die EMA zusammen, hier der Meldeverzug analysiert am 25.6.21: https://www.transparenztest.de/post/ema-datenbank-eu-laender-melden-verdachtsfaelle-von-nebenwirkungen-unterschiedlich-oft

    Hier wäre ein aktueller Chart von Wouter Aukema notwendig, um die Länderunterschiede in der EMA neu zu betrachten.

    Dies hat aber nicht mit anderen Analysen im Artikel zu VAERS (USA), der Public Health Scotland oder den Charts aus Israel zu tun. Diese allein sind schon mehr als auffällig.

  2. Das ist alles sehr bitter. Ich hatte dazu ein Bild, wie die Monthy Phytons das wohl umsetzen würden. Im Hintergrund Impfungen, Patienten stante pede mit grotesken Zuckungen und Exodus, im Vordergrund John Cleese mit Kittel, und „Well, there is obvois nothing strange or dangerous wiht these vaccines. Why Do you believe that? You should follow the science!“

  3. Einerseits gibt’s die scheinbare Bereitschaft, ja die Verpflichtung, biologische nahrungsmitteln zu kaufen „was für die Bienen zu tun“, andererseits sollte man beim Biotypus immer die Kleidung im Auge haben und den Einkaufskorb.

    Frauen werden von den Grünen geradezu als biologische Wunderwaffe beworben, aber die Lieblingsgeschäfte der Frauen sind die Chemie-Waffenlager Rossmann und DM.

    Jeder hat Biotypen in der Familie und – Arztgänger. Der Gang zum Arzt hat geradezu kultische Züge, und Schüsseln, die gefüllt sind mit bunten Pillen und vermerkt mit der Uhrzeit, kennt wohl jeder. Der Arzt ist auch Pharmaberater und eine Art Klempner, der den Körper „einstellt“.

    Das ist der 3 in 1 Typ.

    Frauen sollten nicht empfindlich sein, wir Männer lassen uns auch den Spiegel vorhalten.

    Es gibt eine Menge Leute, die sich von Arztkitteln beeindrucken lassen. Das hat alles sehr viel mit Zwängen zu tun. Die Zwanghaften werden benutzt und in deren Schutz kommen auch die weniger sozialen Typen.

    1. Breaking News aus Israel:

      Letzte Woche forderte Innenministerin Ayelet Shaked (Jamina) die Regierung auf, die grünen Pässe für Israelis, die die Auffrischungsimpfung noch nicht erhalten haben, zu streichen.

      „Ich bin der Meinung, dass in dem Moment, in dem die dritte Dosis für alle verfügbar ist, der grüne Pass all jenen entzogen werden sollte, die nur zweimal geimpft worden sind.“

    2. Michaela

      das kommt dann bald auch zu uns.
      Freiheit nur noch für 3 .Geimpfte
      Israel ist uns ein paar Monate voraus.
      Man kann dort sehen, was dann etwas später bei uns ist.

  4. „Verwendung von 40 % auf der Grundlage der Schätzung eines der weltweit führenden Pathologen“ im Text und in dem Kasten wird mit 60% gerechnet (.60*41*6015) gerechnet. Welche Zahl stimmt? Ich bin verwirrt!

  5. Well done, Herr Dr. Mayer, mal wieder.
    NmeE dürfte das mit dem „Underreportung“ stimmen.
    Zum Beispiel: nmeE in einer typischen Kleinstadt-Praxis in D mit 5-10 „C19-Experimental-Impfungen“/Tag, wurden innerhalb knapp 4 Wochen 9 (+3*) Verdachtsfälle auf akute SAE (Severe Adverse Events) festgestellt, die zT. direkt innerhalb 1-5 Tage nach der „Impfung“ auftraten, oder in den letzten 1-6 Wo zuvor „geimpft“ wurden.
    Dh. in 1 Woche wären bei ca. 25-50 „Impfungen“ immerhin durchschnittlich 4 „Impflinge“ mit Verdacht auf akute SAE auffällig, zu erwarten? Das wären demnach 1 SAE-Verdachtsfall : 6,25-12,5 „Impfungen“?
    Zum weiteren Beobachtungs-/Verlauf: zum Teil bildeten sich die Symptome wie zB. Entzündliche Gelenkschmerezn,Muskelschmerzen,Hämatome samt Laborauffälligkeiten etc. innerhalb 1-4 Wo zurück**, andere „Impflinge“ mit Va. SAE befinden sich wohl noch im Abklärungs-/Therapieprocedere, 2 Patienten wurden zur stationären Behandlung wegen progredienter AZ-Verschlechterung notfallmäßig eingewiesen, davon eine bis dato gesunde 21jährige Patientin mit „Va. akutes Abdomen nach C19-Impfung“, die ca.5 Tage zuvor von einem extra angereisten „Impfarzt“ am Arbeitsplatz „geimpft“ wurde…->Das ist ja schon fast wie im Mittelalter, wo reisende Mediziner Schlangenöl verkauften? -> sa „Der Medicus“, „Catweazle“ ua. 😉
    Es ist wohl davon auszugehen, das viele „Geimpfte“ mit möglichen SAEs gar nicht zum Arzt gehen (können), aus welchen Gründen auch immer?***
    Gem. IfSG§6 und Berufsordnung wurden diese SAE-Verdachtsfälle an das Gesundheits-Amt schriftlich an den Amtsarzt (persönlich!) gemeldet. Ist weniger umständlich, und ein direkter Kontakt erfahrungsgemäß für alle besser. Von dort geht es normalerweise an das „PEI“ -Paul Ehrlich Institut, dieses übrigens unterstellt dem BGM Herrn $pahn-, das sich aber nmeE wohl nach wie vor außerstande sieht, oder sich gar weigert, Zahlen und Fakten wie zB. die VAERS, das wohl auch ein Underreportingproblem hat, aber zeitnah, recht übersichtlich und nachvollziehbar zur Verfügung zu stellen?-
    Hat jemand ähnliche und vergleichbare Erfahrungen?
    Wie schaffen es eigentlich die Niederländer so deutlich bessere SAE-Reporting-Zahlen zu erreichen?

    *-> zusätzlich +3 „Geimpfte“ mit Verdacht auf SAE vorstellig, die in sog. „Impfzentren“ mit, nunja verbesserungswürdiger „Impfaufklärung“ konträr zu BGB §630/Berufsordnung/Nürnberger Kodex ´47, „geimpft“ wurden; Zitat eines „Geimpften“ iS: „Es ging da zu wie am Fließband…, Aufklärung und Spritzung dauerte max. 2min….“. Diese wurden dorthin verwiesen, und haben es selbst zusätzlich dem GA/PEI gemeldet…..

    **-> Dieses sagt aber noch nichts aus über mögliche zusätzlich auftretende langfristige SAEs…..

    ***-> 1Patient/in berichtete von 3 Bekannten (70-75J)j , die zuvor „topfit“ gewesen sein sollen, aber plötzlich innerhalb 2-6 Wo nach der „Impfung“ am akuten Herzinfarkt verstorben seien….Ob dieses im L-Schein vom NA vermerkt, und obduziert wurden?

  6. Ich meine, stellen Sie sich doch einmal vor: Wie dumm muss man sein, um sich gegen eine vergleichsweise harmlose Grippe eine Flüssigkeit in den Körper drücken lassen, wenn die Flüssigkeit nachweislich gefährlich – zumal, wenn sie direkt in ein zufällig getroffenes Gefäß gespritzt wird – , und nicht zugelassen ist und wenn die „Wirksamkeit“ (gegen den Schnupfen!) auch schon mehr als in Rede steht? Wie dumm? 10 von 10? Oder anders gefragt: Für wie dumm halten die Grippeaffen die Leute?

    https://www.achgut.com/artikel/die_vertuschungs_spirale

  7. Ein Blick auf EUROMOMO ist auch hilfreich. Nach dem Ende der Winterwelle scheint irgend etwas für mindestens 50.000 zusätzliche Tote gesorgt zu haben, die auch auffällig gehäuft in den Altersgruppen von 15-75 Jahren auftraten.

  8. hattps://www.americanthinker.com/blog/2021/08/what_the_polio_vaccines_can_teach_us_about_the_covid_ones.html

    Vergangene Impfnebenwirkungen

  9. Mal eine dumme Frage: Vorhin wurde in den mainstreams berichtet, dass die 1000er Marke bei bei Covis-Kranken überschritten ist. Was haben die? Sind das sog. „Impfdurchbrüche“?

  10. Ich werfe die Behauptung hier herein dass die verschiedenen Impfchargen nicht ident sind- da läuft irgendetwas .
    Man braucht nur nachzuverfolgen bei welchen Chargen viele Schäden auftauchen und man hört dass komischerweise bei relativ wenig Chargen relativ viele Impfschäden auftauchen.
    Es wäre daher sehr wichtig, egal wie die Sache wirklich aussieht, dass es Kontrollen der verschiedenen Chargen geben muss und nicht einfach alles geglaubt wird was die Pharma sagt.
    Das PEI tut das offensichtlich nicht-was man auch schon von Fachleuten gehört hat.
    Somit kann die Pharma massiv die Impfstoffe studieren auf Kosten der gesundheit der Menschen.

  11. ein ganz wichtiger Punkt: Nebenwirkungen von Impfstoffen kann man selbst melden !
    zb.über ein online-Formular oder eine app beim Paul Ehrlich Institut.

    Mir war das auch neu. Hätte gedacht dass man über den Arzt gehen muss.
    Diese werden natürlcih wenig Interessen haben was zu melden und möglicherweise abwimmeln.

    Ich finde es wichtig, dass solche Fälle möglichst alle gemeldet werden.

  12. https://orf.at/#/stories/3226646/ Dritte Impfung für Israelis über zwölf

    … Zwei Millionen von insgesamt mehr als neun Millionen Israelis hätten bereits eine dritte Impfdosis erhalten, sagte Bennett. „Es gibt bereits Ergebnisse: Der Anstieg an schweren Erkrankungen hat sich verlangsamt.“ Knapp 59 Prozent sind zweifach geimpft. In Israel wird fast ausschließlich das Präparat von Biontech und Pfizer eingesetzt…

    Kann man diesen Bericht so interpretieren, dass die Geimpften schwer erkrankten und eben diese durch die dritte Impfung weniger schwere Verkäufe hatten?
    Dass umgekehrt die Ungeimpften nicht wesentlich an der Belegung der Krankenhäuser beteiligt waren?

  13. Hmm, gemäß letztem PEI-Bericht würde eine Untererfassung um den Faktor 145 für Deutschland ca. 150.000 „Impftote“ bedeuten. Müsste sich eine derart hohe Zahl nicht langsam in unserer unmittelbar erlebten Wirklichkeit manifestieren? In meinem privaten und beruflichen Umfeld sind gefühlt 80 – 90% der Menschen geimpft und mir sind bei keinem einzigen dauerhafte Schäden oder gar Todesfälle bekannt. Wie sieht es im Umfeld der hier diskutierenden Forenten aus? Sind euch Todesfälle oder massive gesundheitliche Schäden im Zusammenhang mit der Impfung bekannt?

    1. Ja aber bisher ,nur‘ alte zT schwerkranke Menschen. Was mich jedoch wundert ist, dass diese erst nach der Impfung und nicht schon bei der letzten Welle dieses ja angeblich so tödlichen Virus gestorben sind.

  14. @ Steve Acker:

    Ich habe zu meinem sehr grossen Leidwesen tatsächlich immer mehr den Eindruck, dass es tatsächlich um Social Engeneering geht.
    Deshalb soll die Spritze in jeden Arm. Und deshalb wird über Leichen gegangen und vertuscht und gepusht und gedrückt.

    Der Ausweg aus diesem Albtraum besteht meiner Meinung nach darin, nachdrücklich und anhaltend „Nein“ zu sagen, solange noch genug von uns da sind, um das Blatt zu wenden.

    Jede Freiheit, die wir heute aufgeben, werden wir morgen vielleicht nicht mehr zurückbekommen.

    Der Impfpass (und etwaige weitere Verknüpfungen) ist nur so lange gültig ist, wie man sich an die aktuellen Regeln hält. Das zeigt Israel schon jetzt.
    Im Moment ist der Preis für den Eintritt in die Gesellschaft die COVID-Impfung. In ein paar Monaten wird es eine weitere Spritze sein. Und dann noch eine, und dann etwas anderes.

    Wenn man einmal in dieser Tretmühle der Compliance angekommen ist, kann man nicht mehr aussteigen. Man muss sich immer wieder fügen, egal was verlangt wird, oder man verliert seine „Privilegien“ – die früher alltägliche Freiheiten waren, die wir unser ganzes Leben lang als selbstverständlich angesehen haben.

    1. ich stimme Ihnen voll zu.
      für mich ist die aktuell die größte Motivation für ein klares Nein, dass ich den Eindruck habe, mit einer Impfung kommt man in eine ganz üble Maschinerie rein.
      Längst geht es nicht um ein Abwägen von medizinischen Möglichkeiten und Risiken.

  15. In der Überschrift muss es „Untererfassung“ statt „Unterfassung“ heißen. „Unterfassung“ gibt’s nicht.

Kommentar verfassen