Studie aus Israel: 27-fach höheres Risiko von COVID-Erkrankung für Geimpfte gegenüber Immunen nach Infektion

Wir wissen aus vielen Studien, dass Immunität durch natürliche Infektion breiter und andauernder ist, als die durch Impfung. Das Risiko einer Infektion hängt immer auch von anderen Faktoren ab, wie Jahreszeit, Anteil der Herdenimmunität, Prävalenz der Infektion und mehr. Konkret für die Verhältnisse in Israel hat eine Studie festgestellt, dass geimpfte Personen einbis zu 27-fach höheres Risiko einer symptomatischen COVID-Infektion im Vergleich zu Personen mit natürlicher Immunität aufgrund einer früheren COVID-Erkrankung hatten. Es gab keine COVID-Todesfälle in beiden Gruppen, ein Hinweis auf die stark reduzierte Gefährlichkeit neuerer Varianten..

Die aktuelle Welle an Infektionen in Israel trifft Geimpfte wie Ungeimpfte in gleichen Maß, Immune durch Infektion dagegen so gut wie gar nicht. Das zeigen die von israelischen Gesundheitsministerium über seinen Telegram Kanal veröffentlichten Daten.

Die hohe Viruslast bei Geimpften wurde in verschiedenen Studien zB in Wisconsin, vom CDC in Massachusetts oder sogar eine 251-fache Menge von der Oxford University Clinical Research Group bestätigt. Über das Verschwinden der Antikörper bei Geimpften und über steigende Wahrscheinlichkeit von Erkrankung Geimpfter gibt es sowohl aus Israel, aus Japan, den USA und anderen Ländern. Einen Überblick darüber gibt es hier.

Die eben als Preprint veröffentlichte Studie ist eine retrospektive Untersuchung, in der drei Gruppen verglichen wurden:

  1. SARS-CoV-2-naive Personen, die mit zwei Dosen des BioNTech/Pfizer mRNA-Impfstoffs BNT162b2 geimpft wurden,
  2. zuvor infizierte Personen, die nicht geimpft wurden, und
  3. zuvor infizierte und mit einer Dosis geimpfte Personen.

Mit Regressionsmodellen wurden vier Ergebnisse ausgewertet:

  • SARS-CoV-2-Infektion,
  • symptomatische Erkrankung,
  • COVID-19-bedingte Krankenhausaufenthalte und
  • Tod.

Der Beobachtungszeitraum reichte vom 1. Juni bis zum 14. August 2021, als die Delta-Variante in Israel vorherrschte.

Ergebnisse

SARS-CoV-2-naive Geimpfte hatten ein 13,06-fach erhöhtes Risiko für eine Infektion mit der Delta-Variante im Vergleich zu zuvor Infizierten, wenn das erste Ereignis (Infektion oder Impfung) im Januar und Februar 2021 auftrat.

Das erhöhte Risiko war auch für symptomatische Erkrankungen signifikant. Wenn die Infektion zu einem beliebigen Zeitpunkt vor der Impfung (von März 2020 bis Februar 2021) auftreten konnte, hatten naive SARS-CoV-2-Impfwillige ein 5,96-fach erhöhtes Risiko für eine Infektion und ein 7,13-fach erhöhtes Risiko für eine symptomatische Erkrankung.

Nach Anpassung für Komorbiditäten fanden die Forscher ein 27,02-faches Risiko (95% CI, 12,7 bis 57,5) für eine symptomatische Durchbruchinfektion im im Gegensatz zu einer symptomatischen Reinfektion ( Personen mit natürlicher Immunität aufgrund einer früheren COVID-Erkrankung ). SARS-CoV-2-naive Geimpfte hatten auch ein höheres Risiko für COVID-19-bedingte Krankenhausaufenthalte im Vergleich zu den zuvor infizierten Personen.

Diese Studie hat gezeigt, dass die natürliche Immunität einen länger anhaltenden und stärkeren Schutz vor Infektionen, symptomatischen Erkrankungen und Krankenhausaufenthalten durch die Delta-Variante von SARS-CoV-2 bietet als die durch die Zweidosis-Impfung mit BNT162b2 induzierte, eingeschränkte und nicht-sterile Immunität.

Hier übrigens eine Zusammenstellung von Studien über langandauernde Immunität durch Infektion:

Die gute Nachricht: Immunität nach Infektion ist dauerhaft und es gibt immer mehr davon


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35 Kommentare zu „Studie aus Israel: 27-fach höheres Risiko von COVID-Erkrankung für Geimpfte gegenüber Immunen nach Infektion

  1. Ich finde im Artikel keine Erklärung wie sich das 27-fach höhere Risiko aus der Schlagzeile/der Überschrift berechnet. Habe ich etwas überlesen? Bin ich vielleicht noch nicht ganz wach? 😉

  2. https://www.t-online.de/nachrichten/panorama/id_90684458/israel-und-corona-nur-die-schlacht-gewonnen-nicht-den-krieg-.html

    “Denn entscheidend für die Verbreitung des Virus, da sind sich Experten einig, ist die Impfquote – und die muss in Israel und Deutschland noch deutlich ansteigen.“

    Der erste Teil des Satzes stimmt, nuur der Nachsatz zeigt einmal mehr, dass der Tunnelblick weiter vorherrscht, denn die angenommene Lösung ist das Problem.

    1. Und ich vermisse den Vergleich mit ungeimpften ohne Infektion, die sich erst jetzt infizieren….., infizieren sich diese schneller als geimpfte, oder ist die Wahrscheinlichkeit gleich hoch?

  3. Das sind doch sehr gute Nachrichten!
    Ich selber gehöre zwar weder zu den Ge“impf“ten, noch zu den Genesenen (zumindest habe ich nie eine „Krankheit“ gespürt, aber man weiss ja nicht?), aber ich wüßte nicht, wovor ich Angst haben soll. Natürlich bin ich „epidemiologiosch bedenklich“ (wie ich das neulich in der Zeitung gelesen habe), also gefährlich für andere. Ich bin auch nicht in der Lage, den „Mindeststandard meines Immunsystems“ (anderes Zitat) nachzuweisen, sodass mir nicht erlaubt ist, „vollberechtigt am gesellschaftlichen Leben teilzunehmen“. Ich bin also ein Pariah und gehöre nicht zur neuen 3 oder 2 oder 1G – Volksgemeinschaft. Ein schweres Schicksal …

    1. @Fritz Madersbacher: Dieses Schicksal wird mit jeder Studie leichter, in der die ganze Realität abgebildet wird. Von Menschen zu Unrecht gebogene Verhältnisse sind ja keine Naturgesetze.

    2. Ist der Ruf erst ruiniert, lebt es sich doch ganz ordentlich FREI!

      Willkommen im Club.

      (Arge Zweifel fressen an meinem Gemüt: gehöre ich jetzt etwa zu den Ewiggestrigen? Ich meine, wenn links neuerdings rechts ist und umgekehrt, wenn die Evidenz Lüge genannt wird und die Lüge als Wahrheit gilt, wenn die Unwirksamkeit einer Impfung nun als Impfdurchbruch gefeiert wird, … wenn also all das so ist, ist dann die Avantgarde von einst die Reaktion von heute und die Speerspitze der Bewegung nichts weiter als die ewig Gestrigen von damals?)

    3. Danke @Bernhard, danke @Arturo für Euer Mitgefühl und Eure Unterstützung, so ertrage ich mein Schicksal schon viel leichter! Für alle Ge“impf“ten hoffe ich, dass ihnen die von Wilhelm Busch geschilderte Situation erspart bleiben möge:
      „Wie erschrak die Gouvernante,
      als sie die Gefahr erkannte.“
      (Tobias Knopp. Erster Teil)

    4. Heute muss ich mein sehr scharfes Urteil über den Leiter der Wissenschaftsredaktion des „Standard“ etwas mildern. So schreibt er heute, 26/08/2021:
      „2G statt 1G? – Genesene dürften vor Delta besser geschützt sein als Geimpfte
      Die Antikörper von Covid-19-Genesenen bleiben länger stabil als jene von mit Biontech/Pfizer geimpften Personen. Das Delta-Ansteckungsrisiko scheint entsprechend geringer …
      Für die aktuellen österreichischen Diskussionen um eine 1G-Regel (nur für die Geimpften) liefern die beiden Untersuchungen [aus Israel – Ergänzung von mir] aber einen wichtigen Hinweis: Das G für die nur Genesenen (auch ohne Impfung) sollte wohl besser gleichrangig gültig sein. Mit anderen Worten: Die 1G-Regel müsste eigentlich, wenn sie denn kommt, um das G für ‚Genesen‘ erweitert werden.“
      Das ist jetzt zwar nicht die ganz grosse Sensation, aber er stellt sich zumindest gegen den Chefideologen der neuen „Impf“-Apartheid, den Regierungsberater Herwig Kollaritsch, der sich vehement für eine bundesweit einheitliche 1-G-Regel ausspricht.
      Zugleich wird im selben „Standard“ heute verkündet: „Neue Zahlen aus Wien zeigen den Zusammenhang von Immunisierungsstatus und Spitalsaufenthalten. Von den 82 Spitalspatienten in Normalbehandlung am 23. August waren 82,9 Prozent nicht voll immunisiert. Ungefähr die Hälfte dieser Patientinnen und Patienten war zwischen 40 und 59 Jahre alt. Von den 18 Intensivpatienten waren wiederum knapp 89 Prozent nicht voll immunisiert. Rund die Hälfte war zwischen 50 und 69 Jahre alt.“
      Über diese für Zahlenspiele missbrauchten Spitals- und Intensivpatienten möchte man allerdings gerne mehr wissen. Ich bin sicher, dass sich diese Zahlenjonglierakte bald aufhören werden bzw. der harten Realität weichen werden müssen …

  4. Eine kleine aufmunternde Geschichte aus Luxemburg in Zeiten des 2 oder 1 G( (übersetzt aus dem luxemburgischen hoffentlich nicht zu holperig)
    https://www.rtl.lu/news/national/a/1776181.html

    ANTIKÖRPER ALS “4” G?

    Laut Staatminister gäbe es Diskussionen, ob man den natürllichen Schutz als 4tes G im “CovidCheck” aufnehmen könnte.

    Menschen die eine starke Immunität gegen das Virus haben, sind normalerweise lange geschützt.
    Nicht nur nach einer Impfung sondern auch nach Erkrankung.
    Diese Fesstellung ergibt sich aus wissenschaftlichen Erkenntnissen. Trotzdem ist der “CovidCheck” von Geimpften länger gültig. Für Menschen die COVID-19 schon hatten ist der Check nür für 6 Monate valide.
    Ein Ehepaar findet das ungerecht.

    Edith und Franz Ludes haben beide eine relativ hohe Anzahl an Antikörpern.
    Die pensionnierte Krankenschwester hatte schon Mitte März 2020 Corona und war heftig erkrankt.
    Ihr Mann wurde nie positiv getestet, hatte aber hohe Antikörper.
    Er war höchstwahrscheinlich auch schon Anfang der Pandemie ohne Symptome infiziert.
    In regelmässigen Abständen haben sie serologische Analysen machen lassen, um herauszufinden wie hoch ihr natürlicher Schutz ist.

    Ein Bluttest den das Ehepaar am 23/08/2021 gemacht hat zeigt.
    Franz Ludes. 162 Antikörpereinheiten. Erfahrungsgemäss reichen 50 bis 80 aus für einen wirksamen Schutz. Bei Frau Ludes liegen die Werte bei über 250 Einheiten.

    Frau Ludes “ich habe viele Antikörper. Mein Mann und ich haben die Erfahrung gemacht, dass unsere Antikörper sich regelmässig erhöht haben.
    Wenn wir Kontakt mit dem Virus haben reagieren wir ja auch. Ich sehe keinen Sinn in der Impfung wenn ich von mir aus eine hohe Anzahl von Antikörper gegen das Virus habe.”
    Effektiv lässt der hohe Antikörperwert darauf schliessen, dass das Ehepaar nochmals Kontakt mit dem Virus hatte und dass ihre Immunität gewirkt hat.

    Antikörper als 4 G.
    Forscher aus Leipzig haben im Rhamen des Projekts SAXCOV herausgefunden, dass ein Immunschutz lange anhält, wenn eine Person die Infektion überstanden hat.
    Bei Menschen,die, wie Familie Ludes schon während der ersten Welle krank waren, konnten Wissenschaftler nachweisen, dass die Antikörper in der Regel mit der Zeit nachlassen, dass diese Personen alles andere als nich immun sind.
    Die Zellen im Körper haben ein gutes Gedächnis und können schnell neue Antikörper bilden.
    Edith und Franz Ludes sind geheilt und haben auch nach über einem Jahr nach der Infektion hohe Antikörperwerte.

    “ Ich finde das ganz ungerecht. Ich verstehe nicht warum der Check für uns nur für 6 Monate gilt und nicht länger und die Impfung gilt für 1 Jahr.
    Es wird aber nicht kontrolliert, ob die Impfung wirkt”, beklagt sich die Frau
    Ihr Mann gibt ihr Recht und ergänzt “Nein das ist ungerecht”
    Es ist vor allem eine politische Frage.
    Der Direktor des Gesundheitswesen Dr Jean Claude Schmit erklärt
    “Es gibt Situationen, die aus medezinischer Sicht vielleicht nicht ganz logisch sind, aber es ist eine europäische Entscheidung”

    RTL hat auch bei Staatsminister Bettel nachgefragt, ob man die Antikörperwerte nicht als neue Richtlinie , als 4tes G in den CcvidCheck aufnehmen kann.

    Bettel “ Da gibt es Diskussionen. Wir haben dem “Conseil supérieur des maladies infectieuses” damit beauftragt uns Informationen zu sammeln. Dasselbe gilt für eine 3 Impfung.
    Das muss aber auf europäischer Ebene koordiniert werden. Wenn die Antikörper danach ein europäischer Standard werden käme das sicherlich dem Bürger zugute.”
    Die Familie Ludes wäre glücklich.

    Das Ehepaar ist nicht prinzipiell gegen Impfungen, sagt die Frau.
    “Jede andere Standard-Impfung wie z.b. gegen Tetanus finde ich sinnvoll. Und die Covidimpfung für Menschen die das Viurs noch nicht hatten und keine Antikörper haben finde ich auch gut.
    Allerdings auch wenn ihr Schutz nachlassen würde, müsste sie es sich sehr genau überlegen, ob sie sich gegen Covid-19 impfen lässt.
    Die Impfstoffe sind zu schnell auf den Markt gekommen.
    Aber die Frage stellt sich nicht, noch haben sie und ihr Mann ein gute natürlliche Immunität aufgebaut.

    1. 4G braucht keiner. Wenn in den 3Gs die T-Zellen-Immunität nach Durchmachen der Erkrankung beinhaltet würde, wären wir einen großen Schriitt weiter. Noch einfacher wäre es allerdings dem Ur-G (sich GESUND fühlen) wieder zu vertrauen. Dann reicht auch 0G.

  5. Diese angebliche Lösung kostet pro Person alles inklusive 2.200 Euro.
    Hat eine beratende Ärztin in einer Wiener Impfstrasse zu jemandem gesagt, den ich persönlich kenne.
    Natürlich Immune sind auch insofern – um (Kranken)-Häuser – solidarischer. Sie sind gesundheitlich, aber auch ökonomisch betrachtet ein Segen.
    Interessant wäre auch, was Politikern in Aussicht gestellt wird, die offensichtlich mit ihrem natürlichen Immunsystem auf Kriegsfuss stehen. Insbesondere SPÖ- Politiker landen nach ihrer Karriere oft in lukrativen Beraterjobs. Politik als Bewerbung in der Pharmabranche?
    Ohne zusätzliche Motivation ist dieses widersinnige Verhalten nicht erklärbar.

    1. Natürlich wäre ein T-Zellenimmunitätsnachweis der richtige Weg. Nichtsdestotrotz denke, ich in Erwartung eines solchen, wäre ein 4 G ein kleiner Lichtblick im ganzen „G Wahn“.

      -Erstaunlich so ein Kommentar von einer BBC.
      ein Dr Vernon Coleman geht hart mit der BBC ins Gericht
      https://dailyexpose.co.uk/2021/07/15/dr-vernon-coleman-the-bbc-employs-22000-traitors/

      -…The next road we travelled down surprised us as it began at the BBC. In the 19-20 financial year the Bill & Melinda Gates Foundation donated a total of £1.569 million to the BBC and was one of their top 10 donors. Suddenly the BBC turning into the propaganda arm of the Government over the past year make sense….

      https://dailyexpose.co.uk/2021/05/14/every-time-we-follow-the-money-it-leads-us-to-bill-gates-2/

  6. Wie bitte?
    „Bei Ungeimpften kann es bis zu sieben Tage dauern, bis der CT-Wert 30 übersteigt und damit eine Infektion ohnehin unwahrscheinlich wird, erklärte die Virologin Monika Redlberger-Fritz von der Medizinischen Uni Wien: “

    Die Virologin kann das doch unmöglich so gesagt haben,das ist doch totaler Murks.Der CT Wert ist doch nichts was man messen kann sondern etwas das man vornimmt.Haben die beim ORF etwa zu oft Merkels Erklärung gehört?

  7. Liest denn wirklich Keiner hier die Studien. Wenigstend den Absatz Discussion:

    „Unsere Studie hat mehrere Einschränkungen. Erstens war die Delta-Variante die dominierende Variante in
    Israel während des Ergebniszeitraums, der verminderte Langzeitschutz des Impfstoffs
    im Vergleich zu früheren Infektionen war nicht mit anderen Stämmen zu vergleichen

    Es handelt sich nicht um eine klinische Studie.
    Das PCR-Screening wurde nicht nach Protokoll durchgeführt.
    Wir haben wahrscheinlch asymptomatische Infektionen nicht berücksichtigt, da diese Personen oft nicht getestet werden“.

    Eine Studie von Vielen. Aussagekraft – Zweifelhaft..
    Sorry.
    Ich bin mittlerweile nach Durchsicht von Unmengen dieser Studien zu der Überzeugung gekommen dass es keine
    wissenschaftlich belastbare Studie geben wird. Es gibt zu viele Einflußfaktoren und Unbekannte.

    Kleiner Blick nach Florida:
    90% Auslastung auf den Intensivstationen
    90% der Patienten sind Ungeimpft.
    Die Lage in Florida ist die Schlimmste seit Beginn der Pandemie.
    Vor den Krankehäusern werden Zelte für die Erstaufnahme aufgebaut.
    Gleiches gilt für Texas.

    1. Man hat zunehmend den Eindruck, dass die Studien in Parallelwelten durchgeführt werden.

    2. „Die Lage in Florida ist die Schlimmste seit Beginn der Pandemie.“
      Klar. Glaube ich alles sofort wenn das ein Klaus mich wissen lässt …

      Dumm nur: die „Pandemie“ ist die jährliche Grippe-Welle. Und die längst widerlegte, hier schon wieder insinuierte angebliche tödliche Seuche existiert einfach nicht. Echt dumm …

  8. Stimmt doch Herr Mayer.Ich bin keinen Lügner !

    Hier ein Tagesaktuelle Auszug aus dem Guardian:
    Ins Deutsche übersetzt.
    :
    Krankenhausaufenthalte sind in Texas und Florida besonders hoch. In dieser Woche war die Sterblichkeitsrate in Florida so hoch wie nie zuvor während der Pandemie. Laut der Datenbank der New York Times erleidet der Bundesstaat einen Sieben-Tage-Durchschnitt von 228 neu gemeldeten Todesfällen, was wesentlich schlimmer ist als seine beiden vorherigen Höchststände im August 2020 und Januar dieses Jahres.
    Die steigende Todesrate bringt Floridas Gesamtzahl der Todesopfer auf 42.731. Der Staat hat der CDC am Mittwoch 26.203 neue Covid-Fälle gemeldet, berichtete der Miami Herald.
    Da dort Infektionen, Krankenhausaufenthalte und Todesfälle zunehmen, bringt der dramatische Anstieg der Fälle laut lokalen Medien in Florida viele Krankenhäuser an den Rand der Kapazitäten auf der Intensivstation. In Orange County im Zentrum des Staates sind mehr als 95 % der Krankenhauspatienten ungeimpft.

    1. >>Wir brauchen keinen Hurrikan.
      Wir brauchen keinen Taifun.
      Denn was der Taifun uns tuen kann,
      Das können wir selber,
      Das können wir selber,
      Das können wir selber tun!<<

    1. So ‚groß‘ sind die USA nun auch wieder nicht.

      Der Äquator verläuft südlich von … Cuba.

    2. Wenn sich ihre Frage darauf bezieht ob es in Florida aktuell eine Grippe Welle gibt ist so ist die Antwort ganz klar NEIN. Es hat dort im September durchnschnittlich 30 Grad.
      Aktuelle haben wir Woche 34
      Der Beginn der Grippewelle in Florida beginnt statistisch mit Woche Ende September (Woche 40) und endet
      Mitte Mai (Woche 19)
      Man kann es verdrängen, leugnen oder einfach ausblenden was die Sache aber auch nicht Besser macht.
      In Florida und Texas hat das Sterben der Ungeimpften begonnen. 100.000 Krankenhauseinweisungen ín den USA aufgrund Coivid sprechen ein klares Bild. Die Medien sprechen von 90% – 95% Anteil Ungeimpfter und vor Allem jüngeren Personen.
      Erstaufnahmezelte wurden aufgrund von Überlastung vor den Krankenhäusern aufgestellt.
      Mobile Kühlcontainer für Toten wurden angekauft.
      Die Krematorien kommen mit den Einäscherungen nicht mehr nach und bitten um Hilfe.
      So ist die traurige Realität.

  9. @ Klaus:

    Das wundert mich jetzt aber wirklich.

    Letztes Jahr, als noch keiner geimpft war, hatten wir dieses Problem nicht.

    Der Sommer war super locker im Vergleich zu diesem Jahr. Die Massnahmen drum herum waren ähnlich in beiden Jahren.

    Dieses Jahr waren sie sogar noch strenger. Wir hatten alleine in der Schule Lockdown von Dezember 2020 bis Juni 2021. Was dies für arbeitende Mütter bedeutet hat, darüber spricht auch keiner. Ich hab meine Kinder eh soweit es ging aus dem sog. Präsenzunterricht herausgenommen, weil die Bedingungen dort einfach nicht optimal waren. Aber auch ohne mein persönlichrs Extra-Homescooling war es für alle Eltern viel. Ich habe sie gesund und munter durch die ganze, extrem anstrengende Zeit gebracht, und geh jetzt vor Anstrengung langsam am Stock. Dem Maskenwahn waren wir ausgesetzt, dem ganzen Psychoterror überall, der Testpflicht im Büro…Zuletzt der unsäglichen GGG-Apartheid. Alle im Umfeld waren die ganze Zeit über gesund. Ganz ohne Impfung. Der Impfwahn ging bei uns im Büro erst im Juni/Juli los. Und ich bekomme jetzt natürlich massiven Druck.

    Jeder weiss, dass dieser täglich zunehmende Terror, der insbesondere seit Einführung er Impfung wegen dieses Virus veranstaltet wird, auch zunehmend Stress macht. Zunehmender Stress seit 18 (!) Monaten packt irgendwann auch das stärkste Immunsystem. Ich bin mir sicher, dass das auch in den regieführenden Kreisen bekannt ist.

    Gesetzt den Fall, in Florida wird nicht über die „Frisierung“ der Statistik gelogen, dass sich die Balken biegen, was vom CDC im Kern verlangt wird, glaube ich trotzdem nicht, dass dies am Ungeimpftsein liegt.
    Sondern an den Folgen des bereits viel zu lange schon anhaltenden Terrorregimes für unser Immunsystem.

    Denn: Die Impfung ist neben all den Fragen, die sie sonst noch aufwirft, nicht einmal steril und benötigt bereits in dem minimalen Zeitraum von 6-8 Monaten den 3. Shot.
    Bei der Angabe der Wirksamkeit wurde nachweislich getürkt. Es gibt auch viel mehr Todesfälle und schwerwiegende Nebenwirkungen als bei allen Impfungen weltweit seit 30 Jahren.

    Daher ist da entweder etwas getürkt, um die Impfung voranzubringen, oder in Florida sind die Menschen aufgrund des Terrorregimes bereits am Ende ihrer Kräfte.

    Zum Schluss wiederhole ich daher noch einmal:

    Letztes Jahr, als noch keiner geimpft war, hatten wir dieses Problem nicht.

    1. DANKE Michaela für Deinen Widerstand, er gibt auch mir und vielen anderen Kraft! Und alles Gute für Dich und Deine Familie, besonders für Deine Kinder!

  10. @ alle:

    Falls jemand Kontakte in Florida hat, wäre ich sehr dankbar, wenn die Lage in Florida verifiziert werden könnte.
    Es hat sich auch in der Vergangenheit bereits herausgestellt, dass die Medienberichte nicht den Tatsachen im Land entsprachen.

  11. Auch zu ADE scheinen die Massenmedien zumindest partiell aufzuwachen:

    ADE ALS IMPFKOMPLIKATION?

    Schwerer Corona-Krankheitsverlauf trotz Impfung: Das müssen Sie über den ADE-Effekt wissen

    Durch infektionsverstärkende Antikörper kann der ADE-Effekt schwere Krankheitsverläufe zur Folge haben. Wurde er auch nach der Corona-Impfung beobachtet?

    https://www.fr.de/ratgeber/gesundheit/heftiger-corona-krankheitsverlauf-trotz-impfung-was-sie-ueber-den-ade-effekt-wissen-muessen-90943448.html#idAnchComments

  12. Ein später Kommentar. Jochen Ziegler, ein Pseudonym eines Arztes und Biochemikers, der auf achgut.com zu Corona schreibt, interpretiert die Resultate der Studie als einen Hinweis auf ADE durch Impfung.

    Er stützt sich auf die Unterschiede zwischen Modell 1 (27-faches Risiko einer Neuinfektion nach Impfung) und 2. (6-faches Risiko). Das im zweiten Modell mit dem geringeren Risiko betrachtete Sample umfasst mehr Geimpfte, die bereits kurz nach der Impfung erneut einem Infektionsrisiko ausgesetzt waren. Die Studienautoren sehen daher in dem Unterschied eine rasch nachlassende Wirkung der Impfung. Ziegler hingegen argumentiert, dass der Zeitraum von 3-6 Monaten zwischen Impfung und Messung der Ergebnisse so kurz ist, dass die Impfwirkung nicht so schnell nachlassen sollte, dass sich ein so massiver Unterschied zwischen den beiden Modellergebnissen manifestierte. Er denkt, der Unterschied käme daher, dass das Sample des ersten Modells vorwiegend Geimpfte umfasst, bei denen der Zeitpunkt der Infektion in das ADE kritischen Zeitfenster 4-8 Monate nach der Impfung fällt und sieht dementsprechend den stärkeren Effekt in Moell 1 als Hinweis auf ADE.

    https://www.achgut.com/artikel/und_nochmal_verschlimmert_die_impfung_womoeglich_covid

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