
Medizinkritik: Warum „bewährte“ Therapien oft schaden und „unbewiesene“ helfen
Die entscheidende Rechnung, die der Medizinindustrie ihre Macht sichert: Nur große randomisierte Studien (RCTs) und behördliche Zulassungen stellen die Wahrheit dar. Anstatt echte Risiko-Nutzen-Rechnungen durchzuführen, wird mit ideologischer Verblendung und wirtschaftlichen Interessen gearbeitet – mit fatalen Folgen für die Patienten.
Jede Entscheidung im Leben hat Vor- und Nachteile. Die mathematisch saubere Methode, solche Abwägungen zu treffen, ist der Expected Value (EV) – also die erwartete Wertigkeit: Wahrscheinlichkeit eines positiven Ergebnisses multipliziert mit dessen Nutzen minus Wahrscheinlichkeit und Schaden negativer Ergebnisse. In der Medizin wird diese grundlegende Rechnung systematisch ignoriert. Stattdessen gilt: Was zugelassen und teuer ist, muss gut sein. Was günstig, natürlich oder altbewährt ist, gilt als „unbewiesen“ oder gefährlich – selbst wenn es Tausenden hilft.
Der Midwestern Doctor zeigt in The Critical Calculation Medicine Won’t Make wie diese Fehlsteuerung bei der Massen-COVID-Impfkampagne besonders deutlich wurde: Trotz zunehmender Hinweise auf schwere Nebenwirkungen und geringem Nutzen für große Bevölkerungsgruppen wurde das negative Expected Value ignoriert und die Kampagne mit aller Macht durchgezogen.
Die Arbeiten von A Midwestern Doctor erscheinen auf The Forgotten Side of Medicine und gehören zum Scharfsinnigsten, was derzeit über die strukturellen Pathologien des medizinisch-industriellen Komplexes geschrieben wird. Wer verstehen will, warum wirksame Behandlungen verschwinden und unwirksame florieren, findet dort das analytische Rüstzeug.
Das große Problem: Glaube an RCTs und behördliche Autorität
Der Artikel kritisiert zu Recht den nahezu religiösen Glauben an randomisierte kontrollierte Studien als alleinigen Maßstab. Diese Studien sind teuer, anfällig für Manipulation (besonders bei Endpunkt-Auswahl und statistischen Tricks) und werden fast ausschließlich von jenen finanziert, die ein wirtschaftliches Interesse am Ergebnis haben.
Gleichzeitig werden Beobachtungsdaten, langjährige klinische Erfahrung und einfache Evidenz aus der Praxis systematisch abgewertet. Das Ergebnis: Ein System, das teure, oft nur marginal wirksame oder sogar schädliche Therapien fördert, während echte Durchbrüche draußen bleiben.
Das unsichtbare Prinzip hinter der medizinischen Monokultur
Was unterscheidet eine Therapie, die flächendeckend beworben und von jedem Arzt verschrieben wird, von einer, die trotz nachgewiesener Wirksamkeit in der Versenkung verschwindet? Die Antwort ist ebenso einfach wie erschütternd: Skalierbarkeit.
Der unter dem Pseudonym A Midwestern Doctor schreibende amerikanische Arzt hat auf seinem Substack ein Konzept ausgearbeitet, das mehr über die Funktionsweise des medizinisch-industriellen Komplexes erklärt als tausend Leitartikel — das Prinzip der kritischen Berechnung, welche Behandlungen profitabel industrialisiert werden können und welche nicht.
Der Grundgedanke ist von einfacher Klarheit: Die heutige Medizin funktioniert wie eine Produktionsstraße. Patienten werden durchgeschleust, standardisierte Diagnosen vergeben, standardisierte Rezepte ausgestellt, standardisierte Abrechnungen eingereicht. Was sich nicht in diese Maschinerie einpassen lässt — sei es zu individuell, zu arbeitsintensiv, zu wenig patentierbar — wird aussortiert. Nicht wegen mangelnder Wirksamkeit. Sondern wegen mangelnder Profitabilität im großen Maßstab.
Die Medizin als Fertigungsstraße
A Midwestern Doctor beschreibt, wie er nach Jahren der Praxis erkannte, dass ein Großteil der medizinischen Ausbildung darauf abzielt, Ärzte zu kompatiblen Rädchen in dieser Maschinerie zu formen:
„Vieles in der medizinischen Grundversorgung besteht nur darin, Patienten auf lebenslange Rezepte zu setzen — von denen viele einen fragwürdigen Nutzen haben — oder sie für lukrative medizinische Dienstleistungen weiterzuüberweisen.“
Das System belohnt nicht den Arzt, der einen Patienten mit minimalem Aufwand gesund macht. Es belohnt den, der maximal viele abrechenbare Leistungen aus jedem Patientenkontakt herausholt. Der Hausarzt, der sich Zeit nimmt, das große Ganze betrachtet und eine einfache, nicht-pharmazeutische Lösung findet, verdient weniger als derjenige, der in der gleichen Zeit drei Patienten zu Spezialisten überweist und fünf Rezepte ausstellt.
Diese Logik durchzieht das gesamte Gesundheitssystem. Chirurgische Eingriffe werden mit einem Vielfachen dessen vergütet, was ein allgemeinmedizinisches Gespräch einbringt — völlig unabhängig davon, ob der Eingriff im Einzelfall die beste Option darstellt.
Die Skalierbarkeits-Schwelle: Was überleben darf und was nicht
Hier kommt die titelgebende kritische Berechnung ins Spiel. A Midwestern Doctor formuliert sie sinngemäß so:
- Hoch skalierbare Therapien — Impfstoffe, patentierte Medikamente, standardisierte Operationen — werden durch massive Marketingbudgets, Leitlinien und finanzielle Anreize für Ärzte in den Markt gedrückt. Jeder Arzt kann sie anwenden, jeder Patient bekommt sie, die Gewinne skalieren ins Gigantische.
- Nicht skalierbare Therapien — individuelle Ernährungsberatung, zeitintensive manuelle Verfahren, viele naturheilkundliche Ansätze, personalisierte Protokolle — werden marginalisiert, lächerlich gemacht oder gleich ganz aus dem Curriculum gestrichen. Nicht weil sie nicht wirken. Sondern weil sich mit ihnen kein standardisiertes Massengeschäft aufbauen lässt.
Der Autor geht noch einen Schritt weiter und stellt die Hypothese auf, dass Pharmaunternehmen systematisch den Markt nach konkurrierenden skalierbaren Therapien durchkämmen:
„Ich gehe mittlerweile davon aus, dass Pharmaunternehmen Mitarbeiter beschäftigen, die den Markt überwachen und konkurrierende skalierbare Therapien identifizieren, die ihr Monopol gefährden könnten.“
Das erklärt die immer gleiche Methodik, mit der gegen wirksame Alternativen vorgegangen wird — ob gegen Ivermectin, Hydroxychloroquin oder Vitamin-D-Protokolle während der COVID-Zeit. Sobald eine Behandlung von Ärzten einfach verteilt werden könnte und die Gewinne der etablierten Player bedroht, wird das gesamte Arsenal der Diskreditierung aufgefahren.
Der Fall Paul Marik: Ein Lehrstück in medizinischer Disziplinierung
Das prominenteste Beispiel, das A Midwestern Doctor anführt, ist das Schicksal von Dr. Paul Marik, einem weltweit anerkannten Intensivmediziner. Marik entwickelte ein hocheffektives Behandlungsprotokoll für COVID-19 — eines, das seinen Patienten das Leben rettete, aber deutlich weniger Geld einbrachte als das von Fauci und der FDA durchgedrückte Remdesivir-Regime.
Was folgte, war ein Lehrbuchbeispiel dafür, wie das System mit Abweichlern umgeht: Marik wurde von seinem eigenen Krankenhaus ins Visier genommen, sein professioneller Ruf zerstört, seine Karriere beendet. Die Botschaft an alle anderen Ärzte war unmissverständlich: Wer die skalierbaren Profitprodukte nicht mitspielt, wird vernichtet.
Dasselbe Schicksal ereilte unzählige andere Mediziner, die es wagten, von den vorgegebenen Behandlungsprotokollen abzuweichen. Die wirtschaftlichen Sanktionen sind dabei ebenso wirksam wie die offenen — Ärzte, die ihre jungen Patienten nicht gemäß den Impfrichtlinien behandeln, riskieren empfindliche finanzielle Einbußen für ihre Praxis.
Sensitivität, Spezifität und die Kunst, unangenehme Wahrheiten auszublenden
In einem weiteren grundlegenden Beitrag erweitert A Midwestern Doctor sein analytisches Gerüst um das Konzept von Sensitivität und Spezifität — nicht nur als diagnostisches Prinzip, sondern als erkenntnistheoretische Grundhaltung.
Die COVID-PCR-Tests sind das Paradebeispiel für eine bewusst auf maximale Sensitivität getrimmte Methode: Lieber tausend falsch-positive Ergebnisse als einen verpassten Fall. Die Folge war ein diagnostisches Chaos, das die Tests in weiten Teilen der Bevölkerung zur Lachnummer machte.
Dasselbe Prinzip wendet er auf die Impfdebatte an: Viele Ärzte fixieren sich mit maximaler Sensitivität auf die seltenen Krankheiten, die Impfstoffe möglicherweise verhindern, während sie mit minimaler Spezifität die häufigen Nebenwirkungen systematisch übersehen. Eine bewusste kognitive Schieflage, die durch jahrzehntelange Schulung und finanzielle Anreize tief in den medizinischen Habitus eingebrannt ist.
Die konsistente Ethik der modernen Medizin: Was abgerechnet werden kann, ist ethisch
In seiner Analyse der modernen medizinischen Ethik destilliert A Midwestern Doctor das unausgesprochene Leitprinzip des Systems auf einen einzigen Satz:
„Was zu einer abrechenbaren Prozedur führt, ist typischerweise die ethische Wahl.“
Das erklärt die scheinbaren Widersprüche, an denen sich die öffentliche Debatte seit Jahren abarbeitet. Warum werden Abtreibungen und Impfungen — ethisch völlig unterschiedlich gelagerte Eingriffe — vom selben Establishment mit gleicher Vehemenz verteidigt? Weil beide Geschäft generieren. In beiden Fällen wäre die Gegenposition finanziell nachteilig für die medizinische Industrie.
Das Fee-for-Service-Modell hat die Praxis der Medizin in den Vereinigten Staaten grundlegend transformiert — und dieser Virus breitet sich global aus. Ärzte dokumentieren und führen medizinische Dienstleistungen durch, Versicherungen erstatten jede einzelne Prozedur. Die höchstqualifizierten Ärzte werden zu Spezialisten, weil dort die Vergütungssätze am höchsten sind. Die allgemeinmedizinische Versorgung — diejenige, die den Patienten als ganzen Menschen sieht und oft die kostengünstigsten Lösungen finden könnte — verkümmert.
Was unbehelligt bleibt: Die nicht-skalierbare Konkurrenz
Ein besonders aufschlussreicher Punkt in A Midwestern Doctors Analyse betrifft die Frage, warum bestimmte hocheffektive Therapien fast völlig in Ruhe gelassen werden — abgesehen von gelegentlichem Spott durch die wissenschaftliche Orthodoxie.
Die Antwort liegt wieder in der Skalierbarkeit: Naturheilkundliche Verfahren, individuelle Ernährungstherapien, zeitaufwendige manuelle Behandlungen — sie können dem System zwar Patienten entziehen, aber sie können nicht selbst zu einer skalierbaren Bedrohung werden. Der Aufwand, sie zu verbieten oder zu diskreditieren, übersteigt den potenziellen Verlust. Anders ausgedrückt: Das Kartell schlägt nur dort zu, wo eine echte wirtschaftliche Gefahr droht.
Das erklärt auch, warum die wirklich wirksamen, einfach durchführbaren und billigen Therapien — denken wir an hochdosiertes Vitamin C intravenös, an Ivermectin, an HCQ oder DMSO — mit einer Vehemenz bekämpft werden, die bei harmlosen homöopathischen Kügelchen völlig fehlt. Letztere sind keine Gefahr für das Geschäftsmodell. Erstere sehr wohl.
DMSO – das verdrängte Wundermittel
Besonders aufschlussreich ist die Geschichte von DMSO (Dimethylsulfoxid), ein Heilmittel über das es mittlerweile eine ganze Rehe aufschlussreicher Artikel bei AMD (und in der Folge bei TKP) gab. Dieses einfache, billige und extrem wirksame Mittel wurde in den 1960er Jahren als eines der vielversprechendsten Therapeutika gefeiert – bis die FDA es praktisch verbot. Nicht weil es unwirksam oder gefährlich war, sondern weil es nicht patentierbar und damit für die Pharmaindustrie uninteressant war.
Die FDA nutzte dabei trickreiche sprachliche und regulatorische Kniffe, um lebensverändernde Therapien für die Öffentlichkeit unzugänglich zu machen und gleichzeitig ihre Industriepartner zu schützen. Ähnliche Muster sieht man bei vielen anderen alternativen oder preiswerten Ansätzen.
Über den „EV“ von DMSO:
Da DMSO eine der höchsten EV-Werte aufweist, die ich kenne (insbesondere da seine Anwendung keine spezielle Betreuung erfordert), habe ich in den letzten anderthalb Jahren daran gearbeitet, überzeugend darzulegen, dass DMSO ein „Allheilmittel“ ist, das die Behandlung Dutzender schwieriger Erkrankungen revolutioniert. Dies wiederum inspirierte Zehntausende, möglicherweise sogar Hunderttausende von Lesern, es auszuprobieren. Die Mehrheit von ihnen erzielte positive und oft unglaubliche Ergebnisse bei einer Vielzahl von schwächenden und oft unheilbaren Beschwerden, während im Gegensatz dazu schwerwiegende Nebenwirkungen bei dieser Therapie praktisch nicht auftreten und die geringfügigen Nebenwirkungen recht gut verträglich sind und nach Absetzen von DMSO wieder abklingen (was den hohen EV bestätigt).
Mehr Information zu DMSO
Es gibt einen umfangreichen Schatz an Wissen in einer ganzen Reihe von Büchern:
DMSO ist entweder in Fach-Drogerien oder im Versandhandel zu finden:
Kopp DMSO 99,9% Ph. Eur. Dimethylsulfoxid Pharma 1 Liter
Und noch mehr zu DMSO gibt es hier in TKP:
Wings for Life: DMSO könnte Millionen Menschen bei Hirn- und Rückenmarks-Verletzungen retten
Studien zeigen Heilung von Rückenmarks-Verletzungen durch DMSO – ignoriert von Wings for Life?
Wirkungen des vergessenen Heilmittels DMSO gegen Krebs
DMSO – altes und mächtiges Heilmittel neu entdeckt
Erstaunliche Heilungen – DMSO gewinnt immer mehr Anhänger
DMSO – altbekannt für hoch wirksame Behandlungen
Über Protokolle für die Anwendung von DMSO:
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Tipps für spezielle Mischungen von DMSO mit Naturheilstoffen
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Therapeutische DMSO-Kombinationen revolutionieren die Heilkunde
Links zu früheren TKP-Beiträgen zum Thema finden Sie unterhalb 👇
Im Grunde ist es eine systembedingte Notwendigkeit, die ganz zwangsläufig das Mitmachen der Beteiligten nicht mal einfordert, sondern spielend erringt.
Denn wie wäre denn sonst die Zukunft eines Arztes, wenn er gegen ein Modell arbeitet, dass ihn bestraft wenn er sich dagegen wehrt durch andere Behandlung?
Er würde wohl die Praxis schliessen müssen, oder permanent am Limit existieren.
Was sagst uns das?
Ganz unabhängig von einem nicht privaten Systemmodell in dem Bereich, sagt es uns, dass die Heilung bezahlt werden müsste und nicht der Erhalt der Krankheit und was man dagegen tun kann.
Aber was bedeutet das am Ende auch?
Es bedeutet, dass sich der Mensch selbst auch anders verhalten muss. Denn Ärzte heilen selbst ja nicht, sie behandeln und helfen maximal.
Heilen kann der Körper, sonst niemand.
Und wenn ein Patient persé seinen krankmachenden Lebenstil nicht ändert, wird die Heilung auch nicht oder nur sehr schwer erreichbar sein.
Was sagt uns das noch?
Es sagt uns, dass das System selbst einen eher ungesunden Lebenstil bevorzugt und dann lieber Pillen und Mittelchen, Glaube und sonstige Methoden anbieten kann, um daran zu verdienen. Ein Kreislauf also, der sehr sehr weit weg von einem Normalzustand ist.
Es ist sicherlich (leider) wahr, dass Menschen unglaublich faul sind, wenn es um ihre eigene Gesundheit geht. Ich habe da schon seit über 15 Jahren leidige Erfahrungen damit gemacht, dass sie mich erst fragen, wie ich xxx geschafft habe und dann, wenn die Antwort ihnen zu mühsam ist (Ernährung), es für „nicht machbar“ erklären, Pillen schlucken, mir ständig ihre Krankheitsvertretung aufbürden und rumjammern. Ja, die meisten wollen nicht.
Ich bin aber dennoch überzeugt, wenn die nebenwirkungsfreien, günstigen Naturheilmittel öffentlich unterstützt würden oder zumindest von den Krankenkassen bezahlt, dass dann doch die wenigen, bei denen der Leidensdruck groß genug ist, die Bequemlichkeitsfalle zu verlassen, immerhin einen Punkt zum Ansetzen hätten. Ich habe einige in der Bekanntschaft, die mittlerweile von der orthodoxen Medizin aufgegeben wurden und mir signalisiert haben, sie wären jetzt bereit für Alternativen. Aber ich finde einfach keinen Therapeuten, der ihnen eine Vitamin-C-Hochdosis-Infusion oder eine DMSO- oder Wasserstoffperoxidinfusion legen würde oder gar eine Serie davon. Nichtmal für Privatzahler. Und so eine Vit-C-HD-Infusionstherapie kann durchaus auf 1000 € im Monat kommen – wenn man Krebs hat. Könnte die Krankenkasse aus der Portokasse bezahlen, wenn sie stattdessen die Chemo einspart! Wenn aber Arzt und Kasse es bekämpfen, gibt’s nur noch für Reiche und Entschlossene eine Chance.
Das weltweite Bevölkerungswachstum entsteht nicht durch die Geburtenrate, sondern durch die Lebenserwartung. Es ist seit dem Altertum bekannt, dass bei vernünftigem Lebensstandard Menschen über 100 Jahre alt werden und nicht nur 30. Bei Tieren ist das prinzipiell ebenso möglich.
Aus Sicht der Eugeniker ist das zu reduzieren. Und es funktioniert hervorragend! Die Leute verlangen aggressiv ihren eigenen Schaden!
Der Vorteil bei Impfungen, bei Dauermedikation, bei Nahrung, auch beim Rauchen, ist, dass die Schadwirkungen zeitlich versetzt auftreten und nicht zugeordnet werden können.
Dass die finanziellen Mechanismen bestehen, ist unbestritten. Ich nehme an, der Midwestern Doctor will zur Änderung anregen. Sie sind aber nicht Ursache, sondern Weg zum Ziel.
Ursache ist ein Menschenbild, das ähnlich wie bei den Epstein-Buddies den Menschen als Material für Selbstvergöttlichte verzweckt. Wir geben und nehmen Leben wie die Götter. Mit dem Menschenbild der Aufklärung hat das nichts zu tun.
Gelegentlich, wenn ich einen Anfall von Masochismus habe, versuche ich, eine Studie (!) bei Wikipedia unterzubringen. Meist wird sie von Julius Senegal, dem Zensurbeauftragten für alle medizinischen Artikel, gleich wieder rausgelöscht. Natürlich immer mit entsprechendem Hasskommentar.
Wenn ich noch masochistischer drauf bin, ändere ich nicht den Artikel, sondern beginne einen Abschnitt auf der dazugehörigen Diskussionsseite. Da werde ich dann so richtig mit Hass überschüttet, man bedroht mich (ich arbeite nicht feige unter anonymem Konto) mit Sperre (dafür, dass ich eine wissenschaftliche Meinung zur Debatte stelle) und verleumdet alle die Mediziner und Wissenschaftler, die ich zitiere.
Ein Shithole, pardon my french, die Wikipedia. Im politischen Bereich genauso.
Also, liebe Leser: Immer schön das Archiv der Diskussionsseiten lesen, dort stehen die wirklichen Informationen.
Ich kann die Erfahrung schon mit einer eigenen vor ca. 20 Jahren vergleichen. Damals ging es nicht um Gesundheitsthemen, sondern um Politik. Um thailändische Politik. Fakten spielen keine Rolle. Das Narrativ muss um jeden Preis geschützt werden.
Genau so ist es. Wer das Kartellsystem gefährdet wird aus dem Weg geräumt wenn es nicht ausreicht dass man nicht mehr mitmachen darf. Was als letztes fallen wird ist die Impflüge (vereinfachte Formel von Mike Yeadon: Ansteckungslüge + Virenlüge = Impflüge) da es nur so möglich ist den Menschen an sämtlichen Immunsystem-Barrieren vorbei Toxine direkt in den Körper zu injizieren. Was die meisten auch noch (fast) freiwillig über sich ergehen lassen, mit freundlicher Unterstützung des staatl. „Gesunheits“Wesens, der Kartellmedizin, auch bekannt als Schulmedizin, und des gekauften ÖRR und inzwichen weitgehend gekaperten Sozialen Medien. Und schon ist für lebenslae Kundschaft bis zum vorzeitigen Exitus gesorgt. Win-Win Situation für den Epstein-Eugeniker-Club mit Gates als Frontmann und mil.-pharmazeutischem Komplex mit der zunehmend verzweifelten WHO, bekannt als Organisation zur Durchführung von Insidergeschäften mit Diplomantenstatus, wie sich das in der ehrbahren Schweiz auch gehört.
Wikipedia was bestimmte Inhalte genau so zur üblen Propagadaschleuder verkommen wie AI.
Gilt gottseidank nicht für Alles.
Abrechenbare Leistungen produzieren, darum geht es, wenn man profitorientiert arbeitet. Ob und wie weit dem Kunden damit gedient ist, ist nachrangig. Im Gegentum, wenn dem Kunden nicht gedient ist, kann man sogar mehr abrechenbare Leistungen produzieren. Der Medizinisch Industrielle Komplex ist da nur ein besonders krasses Beispiel.
Ist es hier nicht ein seltsamer Zufall – die heutige Meldung über einen Masernausbruch in Bangladesch mit angeblich 500 toten Kindern? O-Ton:
„Unicef sieht einen Zusammenhang zwischen dem aktuellen Ausbruch und der politischen Krise im Land. Die Massenproteste und der Sturz der damaligen Regierung im Jahr 2024 hätten dazu geführt, dass viele Kinder keine Schutzimpfung erhalten hätten.“
Und das just zu dem Zeitpunkt, als die Petition rund um Beate Bahner gegen die Masernimpfpflicht so erfolgreich war!
Was für ein Zufall….und dass Bangladesch das ärmste Land der Welt ist, wo Hygiene, Ernährung etc. überaus mangelhaft sind und Kinderarbeit üblich ist – die Kinder also kaum ein Immunsystem haben…ja, davon schweigen wir natürlich. Also her mit den Impfungen – wieder einmal – und zwar auch in Europa für jedes Kuhdorf, wo die Menschen noch gesünder sind, als im Rest der Welt.
Es ist einfach nur widerlich, gerade weil so durchschaubar.