Wie die Regierungen systematisch über die COVID-Impfstoffe gelogen haben

1. Mai 2026von 5,8 Minuten Lesezeit

Es ist mittlerweile kein Geheimnis mehr: Die Behörden in den USA – und in ihrem Schlepptau auch hierzulande – haben von Anfang an die Risiken der mRNA-COVID-Impfstoffe bewusst heruntergespielt, um Impfskepsis zu verhindern.

Die Fassade bröckelt. Was lange als „Verschwörungstheorie“ diffamiert wurde, ist nun durch eindrucksvolle Senatsuntersuchungen offiziell bestätigt: Die US-Gesundheitsbehörden FDA und CDC haben nicht nur versagt, sie haben aktiv gelogen, um die Sicherheit ihrer mRNA-Experimente vorzutäuschen. Wie der Midwestern Doctor in seiner umfassenden Analyse aufdeckt, wurden Sicherheitswarnungen unterdrückt, Daten manipuliert und Whistleblower mundtot gemacht, um den „Impf“-Marschbefehl aufrechtzuerhalten. Der Kern der Enthüllungen stammt aus Untersuchungen von Senator Ron Johnson und internen Dokumenten der FDA und CDC. Bereits im Frühjahr 2021 wussten hochrangige Beamte, dass die neuen Spritzen zu schweren Nebenwirkungen wie Myokarditis führen können. Statt die Bevölkerung transparent zu informieren, entschied man sich bewusst für die Strategie der Verharmlosung. „Wir dürfen die Leute nicht verunsichern“, lautete die Devise.

Die statistische Täuschung: Wenn Behörden ihre eigene Realität erfinden

Konfrontiert mit einer Tsunami-Welle an Impfschäden, die nicht mehr zu ignorieren war, griffen die Behörden zu einem perfiden statistischen Trick: Anstatt den „Impfstoff“ gegen ein Placebo zu testen – was den wahren Schaden entlarvt hätte –, verglich man einfach die Schadensrate von Moderna mit der von Pfizer. Da beide Produkte gleichermaßen toxisch waren, erklärte man sie kurzerhand für „sicher“. Das sogenannte Proportional Reporting Ratio (PRR) sorgte dafür, dass selbst massive Signale als „nicht ungewöhnlich“ durchgewunken wurden. Das V-safe-System, das deutlich höhere Schadensraten zeigte, wurde kurzerhand beiseitegeschoben. Die Behörden waren, wie ein Zeuge vor dem Senat aussagte, „nicht nur blind – sie haben gar nicht hingeschaut“. Das war kein Versagen, das war Verrat.

Als eine leitende FDA-Analystin, Dr. Szarfman, genau diese Manipulation aufdeckte und vorschlug, die Daten mit sichereren Vergleichsgruppen abzugleichen, wurde sie von den eigenen Vorgesetzten, darunter der berüchtigte Dr. Peter Marks, isoliert und mundtot gemacht. Ihr Daten-Mining-Projekt, das 45 verschiedene Krankheitsbilder – von Myokarditis bis zu Schlaganfällen – klar mit den mRNA-Injektionen in Verbindung brachte, wurde unter Verschluss gehalten. Marks warnte intern sogar, dass ihre Daten „Anti-Vaaxxer-Rhetorik“ befeuern könnten.

Schon im Februar 2021 meldete Israel der CDC Fälle von Myokarditis nach der Pfizer-Spritze bei jungen Menschen. Bis Mai 2021 lagen klare Signale vor, dass vor allem Jungen im Alter von 16 bis 17 und 18 bis 24 Jahren massiv betroffen sind. Die Behörden reagierten nicht mit Warnungen oder Stopp – sondern mit Vertuschung. Die Wahrheit durfte nicht ans Licht. Stattdessen wurde die Öffentlichkeit mit Phrasen wie „extrem selten“ und „Nutzen überwiegt bei weitem“ beruhigt – während man gleichzeitig Kinder ab sechs Monaten impfte.

Genau hier wird der Skandal besonders perfide. Gesunde Kinder hatten ein verschwindend geringes Risiko, schwer an COVID zu erkranken – die Sterblichkeit lag bei praktisch null. Trotzdem wurden sie weltweit, auch in der EU, Deutschland und Österreich, massiv unter Druck gesetzt, sich impfen zu lassen.

Das alte Muster: Immer dieselbe Masche

Der Midwestern Doctor zeigt überzeugend, dass dieses Verhalten kein Novum ist. Schon beim Polio-Impfstoff 1955 wurde nach der feierlichen Zulassung am 12. April – „safe, effective and potent“ – binnen Tagen klar, dass etwas gewaltig schiefging. Es kam zu Zehntausenden Fällen von Lähmungen. Offiziell schob man alles auf den „Cutter Incident“ bei einem Hersteller. Intern wusste man jedoch, dass das Problem systemisch war. Man entschied sich trotzdem für die Vertuschung, um das Impfprogramm nicht zu gefährden. Zitat aus den Akten: „Solange es nur ein Hersteller ist, gilt es als Ausreißer. Bei einem zweiten wird es zum Problem des Produkts selbst.“ Genau diese Logik zieht sich durch die Jahrzehnte.

Ähnlich lief es beim Quecksilber-Zusatz Thimerosal. Beim berüchtigten Simpsonwood-Treffen 2000 diskutierten CDC- und WHO-Vertreter offen, wie man eine Studie von Dr. Thomas Verstraeten umrechnen müsse, damit der Zusammenhang mit neurologischen Störungen bei Kindern verschwindet. Man wollte „medico-legal findings“ vermeiden und die Impfraten nicht gefährden. Die Daten wurden so lange frisiert, bis die Assoziationen in der veröffentlichten Version 2003 wie weggezaubert waren.

Das Institute of Medicine (IOM) formulierte es in internen Protokollen mit entwaffnender Offenheit: „Je negativer wir das darstellen, desto weniger werden die Leute impfen. Wir sitzen in der Falle.“ Die Priorität war nie die Wahrheit oder die Sicherheit der Bürger, sondern die Aufrechterhaltung des Glaubens an die Impfung als solches.

COVID als Höhepunkt der Impf-Religion

Bei den COVID-Spritzen erreichte dieses System seinen vorläufigen Höhepunkt. Man lockerte Zulassungsstandards, verzichtete auf echte Langzeitstudien und verglich die neuen gentechnischen Produkte nur mit anderen Impfstoffen – ein klassischer Zirkelschluss, der Schäden kaschiert. Produktionsprobleme, Kontaminationen mit synthetischer DNA und Änderungen im Herstellungsverfahren wurden ignoriert oder bagatellisiert. Gleichzeitig wurden kritische Stimmen zensiert, Wissenschaftler diffamiert und Mandatszwang durchgesetzt, obwohl die Daten schon früh zeigten, dass die „Impfung“ weder zuverlässig vor Infektion noch vor Weitergabe schützte.

Umfragen deuten inzwischen darauf hin, dass zwischen 12 und 20 Prozent der Geimpften gesundheitliche Schäden erlitten haben. 49 bis 55 Prozent der Amerikaner glauben, dass viele der „unerklärlichen“ Todesfälle mit den Spritzen zusammenhängen. Das Vertrauen in die Gesundheitsbehörden ist dramatisch eingebrochen – und das zu Recht.

Der Midwestern Doctor spricht von einem „vaccine positive feedback loop“: Je mehr Schäden auftreten, desto vehementer wird geleugnet, desto aggressiver werden Mandatsforderungen und Zensur, was wiederum mehr Widerstand erzeugt. Dieses Muster wiederholt sich seit über zwei Jahrhunderten. Die Impfung wurde zur säkularen Religion, bei der Zweifel Ketzerei gleichkommt.

Die Chance zur Wende

Gerade weil die Übertreibungen und Lügen bei COVID so massiv und für immer mehr Menschen sichtbar geworden sind, besteht nun eine historische Chance, diesen Teufelskreis zu durchbrechen. Senator Ron Johnson hat mit seinen Hearings wichtige Fakten ans Licht gebracht. Es wird Zeit, dass auch in Europa die Parlamente und unabhängigen Medien endlich echte Aufarbeitung einfordern – statt weiter die Augen zu verschließen oder Kritiker als „Verschwörungstheoretiker“ abzustempeln.

Die Bürger haben ein Recht auf Wahrheit. Sie haben ein Recht darauf zu erfahren, warum Behörden Risiken bewusst verharmlost haben, warum man statt robuster Überwachung gezielt auf Verblindung gesetzt hat und warum man lieber Millionen Menschen potenziell geschadet hat, als das Narrativ der „sicheren und wirksamen Impfung“ auch nur ansatzweise in Frage zu stellen.

Die Frage, warum weltweit der überwiegende Teil der Politiker mitgemacht hat, wäre auch noch zu klären. Auch hier bei uns.

Es lohnt sich die Originalanalyse hier zu lesen:
We Now Know How The Governmhier ent Lied About the COVID Vaccines

Links zu früheren TKP-Beiträgen zum Thema finden Sie unterhalb 👇


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