
Wodarg: Hanta als Angst-Kampagne
Der ehemalige SPD-Bundestagsabgeordnete und Arzt Dr. Wolfgang Wodarg sieht hinter dem aktuellen Hantavirus-Hype eine neue „Angst-Kampagne“. Er sieht keine Mensch-zu-Mensch-Übertragung – auch nicht beim sogenannten „Andes-Stamm“. Es stecke etwas anderes dahinter.
Wolfgang Wodarg, ein langjähriger Kritiker der Pandemie-Industrie, äußerte sich in einem Interview mit dem Kontrafunk zum neuen medialen Hype um das Hantavirus. Er vermutet dahinter vor allem Geschäftemacherei. „Eine Mensch-zu-Mensch-Übertragung ist auch in der Literatur nicht geschildert“, erklärt Wodarg klar. Er hält auch das Argument des „Andes-Stammes“ für übertrieben.
Die WHO spricht von einem „sehr seltenen Szenario“ In den meisten Fällen ist tatsächlich keine Ansteckung dokumentiert, nur beim Andes-Stamm gibt es die Übertragung und ist dokumentiert – etwa hier in einer Studie von 2020. Allerdings sagt selbst die WHO bei einer ersten Pressekonferenz zum Hantavirus, dass es sich in keiner Weise um ein Covid-Szenario handle. Eine systematische Übersicht (Toledo et al. 2022, Journal of Infectious Diseases) bewertet die Evidenz zur Mensch-zu-Mensch-Übertragung insgesamt als schwach und methodisch anfällig (keine ausreichenden Kontrollgruppen, mögliche Mit-Infektion durch Nagetiere). Man räumt aber spezifische Cluster ein. Heißt: Nur beim Andes-Stamm dürfte es eine schwerfällig – theoretisch mögliche – Übertragung geben. Andere Stämme haben keine belegte Infektionskraft.
Bei der Pressekonferenz der WHO zum Thema am Donnerstag wurde eine weitere Absicht deutlich: Image-Politur für die Organisation selbst. WHO-Chef Tedros erklärte unter anderem an Argentinien gerichtet, man solle den Austritt aus der WHO überdenken. Der Ausbruch sei das beste Beispiel dafür, wie wichtig die WHO als überstaatliche Behörde sei. Er sprach von „Solidarität“, die Infektionen stoppen könne – eine Rhetorik, die stark an die Corona-Zeit erinnert.
Wodarg versucht, der medialen Panik entgegenzutreten. Der Virologe und Epidemiologe betont, dass Hantaviren seit Langem bekannt sind und vor allem über Nagetiere („Mäusekacke“) übertragen werden. Eine effiziente Mensch-zu-Mensch-Übertragung sei nicht belegt.
Statt Panik sollten die Menschen realistisch bleiben, so Wodarg: „Es gibt andere Dinge, die gefährlich sind, aber nicht diese kleinen Mäuseviren.“
Er sieht darin eine Fortsetzung der Corona-Debatte. Damals hatte er die Maßnahmen als „Hype“ und „Panikmache“ kritisiert. Nun wiederhole sich das bekannte Schema: Ein Virus, das plötzlich weltweite Aufmerksamkeit erhält, obwohl es regional und saisonal schon länger vorkommt. Die WHO fungiere erneut als „Agentur zur Aktienkurssteigerung“.
Der Mediziner ruft zur Besonnenheit auf. Statt sich von Schlagzeilen und Impfversprechen treiben zu lassen, sollten die Bürger kritisch bleiben und die Hintergründe hinterfragen. „Vergessen Sie es einfach“, lautet sein pragmatischer Rat. Es gebe reale Gesundheitsrisiken – aber das Hantavirus gehöre derzeit nicht dazu.
Hier die ganze Stellungnahme von Wodarg gegenüber Kontrafunk:
„Eine Mensch-zu-Mensch-Übertragung ist auch in der Literatur nicht geschildert. Also können Sie das vergessen. Diese Theorie, da bin ich mir sehr sicher, ist nur ein Versuch, uns Angst zu machen, und dahinter steckt etwas anderes. Sie haben schon so viele solcher Initiativen gestartet, und es wird immer ein riesiger Wirbel darum gemacht, und es gibt immer irgendein Unternehmen, das einen Impfstoff entwickeln will oder seinen Aktienkurs hochtreiben will. Da steckt immer etwas dahinter. Das ist ein Schwindel.
Und wenn die Medien das so groß aufbauschen – na gut, denn alles, was ich sagen kann, ist: Vergessen Sie es. Es gibt andere Dinge, die gefährlich sind, aber nicht diese kleinen Mäuseviren.
Moderater: Die WHO sagt, dass es ein eher seltenes Szenario wäre, dass es tatsächlich eine Mensch-zu-Mensch-Übertragung war.
Nein, ich denke, das ist wieder so eine Sache, bei der jemand seinen Aktienkurs hochtreiben will. Es laufen bereits klinische Studien, die ersten sind gerade in Phase 1, wo ein Walking-Vaccine-Kandidat vorbereitet wird. Und das ist typisch, dass die WHO wieder als Agentur zur Steigerung von Aktienkursen agiert. Einige Leute haben wahrscheinlich schon die Aktien gekauft und hoffen jetzt, dass sie steigen.
Wenn sie daraus wieder eine Krise machen können, wenn sie uns wieder Angst machen können, dann gibt es plötzlich wieder einen Impfstoff, dann gibt es eine Notfallzulassung und dann dürfen sie das Zeug an Menschen testen. Das ist das Übliche, was sie seit 20 Jahren versuchen – das ist ein richtiger Schwindel geworden, und deshalb kann ich das überhaupt nicht ernst nehmen.
Natürlich ist es möglich, Menschen künstlich zu infizieren; das wurde wahrscheinlich auch bei Ebola gemacht, wo sie einen Impfstoff ausprobieren wollten, aber nicht genug Fälle hatten, um klinische Studien durchzuführen. Das ist der zweite Grund, warum solche Kriminellen so etwas machen: Sie infizieren Menschen, damit sie Fälle haben, mit denen sie klinische Studien mit ihrem Impfstoff machen können, und dann können sie ihn zulassen. Wenn niemand krank wird, dann gibt es keine Chance, genug Patienten zu haben, um es überhaupt auszuprobieren. Also brauchen sie wirklich Krankheiten, damit ihr Geschäft floriert. Und das ist der Hauptgrund, warum solche Dinge ständig von den Medien sensationalisiert werden.“
Bild „Hantavirus“ by Rick McCharles is licensed under CC BY 2.0.
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Links zu früheren TKP-Beiträgen zum Thema finden Sie unterhalb 👇
Die Angst vor dem Hantavirus nimmt zu – Ein seltsamer Ausbruch
Das Hantavirus-Theater: Angst, Fakten und Lösungen
Ich vertraue nur Testergebnissen von hochseriösen Hunter-PCR-Tests, die vom noch viel höher seriöseren Prof. Dr. Osten am Computer zusammengeklickt wurden! In Drost we trust!
So eine Aufklärung wie von Prof. Haditsch heute in Report24 wünsche ich mir. Der sieht auch ganz anders aus wie der verstruwelte, offenbar alkoholisierte, Wodarg. Viel glaubwürdiger, sieht man sofort schon im Gesicht. Prof. Haditsch bringt sachlichen Erkenntnisgewinn für die Bevölkerung und nicht Wodarg mit :
“ ….vergessen sie alles…. „. Sowas gehört die Approbation entzogen , Punkt !
https://report24.news/hantavirus-hysterie-unnoetig-mikrobiologe-prof-ddr-martin-haditsch-beruhigt-und-erklaert/
Haditsch klärt auf…
YT Kanal Martin Haditsch
Hantaviren: kein Grund zur Panik
Anden-Viren wären zwar von Mensch zu Mensch übertragbar, aber die Virenlast ist sehr gering. Die Reproduktionszahl ist sehr gering. Nur in der schlimmsten Phase einer Infektion – Symptomlose sind nicht ansteckend – also wenn der Erkrankte bereits im Krankenhaus läge und nicht mehr mobil ist – kann eine Ansteckung über Körperflüssigkeiten (Speichel, Blut) erfolgen. Deswegen hat sich das Virus auch nie sehr ausgebreitet. Kein Grund zur Panik.
Dass die MSM wieder Panik schüren, ist schon klar. Frag dich, auf wessen Payroll sie stehen. Es sind die bekannten Syndicate-Medien. Haditsch meint auch, das werde hochgeschaukelt, weil man nun neue mRNA-Mittel hat..
Prima Erstkommentar übrigens ganz unten :-)
„Denn das einzige was sterben könnte, ist die WHO selbst.“
Es gibt ja schon die wildesten Verschwörungstheorien:
Sowieso trifft Hanta-V ausschließlich bereits genmanipulierte Menschen.
Zweitens kommt das jetzt aus Argentinien…wissen schon….wo die Drittreichärzte reihenweise hingeflohen waren…Laborursprung darf / muss angenommen werden.
Sie werden einen Test entwickeln, der das Hantavirus nicht nachweisen kann, aber „das Beste ist, das wir haben“. Der „Goldstandard“ schlägt dann pausenlos an, woraus unsere Kapazunder schließen, dass es ansteckend geworden sein muss. In Panik erflehen die Dumpfbacken assistierten Suizid, um nicht am Virus zu sterben. Man definiert positiven Test plus Verstorben als „am Hantavirus verstorben“ und erlebt die größte Pandemie seit Menschengedenken!
Gut getroffen, genauso wirds kommen…;-)
Du spinnst ja völlig. Ich hoffe nur der Jan bekommt als erster Deutscher das Hantavirus, dann ist er endlich weg.
Das Leben führt zum Tod, mit zunehmendem Alter erwischt einen halt irgendwann die letzte Infektion.
Und es gibt alte Menschen, die viel Geld dafür ausgeben, um ihr altes Immunsystem mittels Kreuzfahrtschiff völlig fremden Erregen auszusetzen und dann erwischt halt immer mal jemand den Hauptgewinn und stirbt.
Business as usual, wozu die Aufregung ? Ach so, ja, für’s Geschäft.
Ich tippe darauf, dass man diese Pandemie Geisterwelt, einfach warm halten will, weil sich dahinter ein erdachtes Modell der Herrschaft der Besitzenden befindet.
Zumindest als ein Teil des Gesamtmodells.
Es kann auch weiter reichen als man zuerst denkt, bis hin zum Transhumanismus, der zwingend einen Zugang zu unseren Körpern benötigt und wir damit das alleinige Recht auf diese Selbstbestimmtheit verlieren sollen.
Daher braucht es eine weitere Scheinrealität und diese muss am köcheln gehalten und immer wieder bedient werden, um schlussendlich nach Jahren bis Jahrzenten sich diesem Ziel anzunähern.
Die Techniken und Mittel für diese Herrschaft, sind ja auch gut aufgedeckt.
Hier leistet ua. neben Pro. Rainer Mausfeld auch Dr. Jonas Tögel gute Arbeit.
Das ist wieder mal typisch Wodarg. Null Ahnung von Virologie. In 100% seiner so wichtigen „Artikulation“ ging es nur um was anderes, um Geschäftemacherei der Lobby. Das ist ja gut und schön das erkannt zu haben, doch für sowas brauche ich Wodarg nicht !!!!
Fakt ist, wenn es wieder aus dem Labor kommt, so kann man einer Letalität (Sterblichkeitsrate) von 50% Glauben schenken.
Dann erwarte ich von Wodarg Tipps wie man sich optimal verhält. Den Zellrezeptor zu benennen über denen sich das Virus einloggt. Die Bindungsaffinität des Virus zum Zelleintritt bei Menschen. Wenn es sich um eine Zoonose handelt, dann kann das Virus nicht gleichzeitig zwischen den Tieren sich verbreiten und auch zum Menschen mit gleicher Intensität an Übertragung. Bis es zwischen den Menschen sich extrem verbreitet bedarf es extreme Zellbindungsaffinitäten, die ja bekanntlich leider nur aus dem Labor hergestellt werden können wie es bei Covid war.
Und Covid war gefährlich am Anfang, sogar Riechnerven hat es abgetötet, so dass die Leute ihren Geruch verloren. Eine Überdosis an Virenkontakten war ebenfalls sehr gefährlich. Zum Bsp. wenn Kinder sich mit Covid langsam ansteckten hatten sie genug Zeit mit ihren Immunsystemen darauf zu reagieren.
Der Familienvater der dann seine Corona infizierten Kinder aus dem Kindergarten abholte, erhielt zu Hause dann von seinen Kindern auf einen Schlag eine Überdosis an Virenbelastung. Dieser Vater musste auf die Intensivstation und hatte es Gott sei Dank überlebt.
Wodarg ist wirklich so das allerletzte, denn seine Infos als Mediziner sind für die Bevölkerung absolut nicht hilfreich. Hat er ja selbst gesagt mit: „… vergessen sie das alles …“
Wodarg hat mich, meine Familie und so einige Freunde vor der experimentellen Spritze gerettet. Schon alleine deshalb hat er seine Aufgabe als Mediziner besser erfüllt als irgendwelche „Virologen“.
Du glaubst an Viren, also sind Dir alle, die nicht in Deiner Sprache reden, suspekt. Bleibt Dir unbenommen, aber dann argumentiere bitte wissenschaftlich (in der Sache) und nicht unsachlich/übergriffig mit „ahnungslos“, „alkoholisiert“, „das allerletzte“.
Leseempfehlung (wissenschaftlich belegtes Buch!) für Dich: Daniel Roytas. „Ist eine Erkältung ansteckend?“ Nach der Lektüre können wir nochmal wissenschaftlich über Hataviren debattieren.
„Wodarg: Hanta als Angst-Kampagne“
Und was ist Wodarg? Mitglied der Virussekte.
Muss man mehr wissen über diesen „Kritiker“?
Defitetiv Nein! ( v=oA3-kqNHr_Y )
https://coronistan.blogspot.com/search?q=lanka
Menschen müssen auch erstmal selbst reflektieren und keiner weiß alles.
Die wenigstens Menschen würden Ihnen übrigens aktuell zustimmen, da wir alle maximal tiefenindoktriniert wurden.
Ich habe genauso wie Sie meine Zweifel an der Virentheorie, weil mich die Praxis seit 20 Jahren etwas anderes gelehrt hat.
Nämlich das man aufhört krank zu werden, im Sinne von Grippe-Zuständen und diesen ganzen dazugehörigen Begleiterscheinungen, wenn man seine Ernährung nach eine Weile umgestellt hat auf Rohkost bestehend aus vor allem Früchten mit etwas Gemüse, zu mindestens 90-95%.
Ich war seit dem ich das gemacht habe, nie mehr einen Tag krank, nicht einen, wo ich vorher genauso diese ganzen Leiden hatte.. Keine Husten, kein Schnupfen, kein irgendwas und es spielt dann auch keine Rolle mehr, ob man unter hustenden und schiefenden Leuten sich aufhält stundenlang…
Man kann sich aber durch vor allem Kleisterzeugs in Form von stärkehaltigen Kohlenhydraten, oder vielen e-Stoffen wieder sehr schnell in diese Richtung der Krankheiten hineinbewegen.
Dennoch halte ich Herrn Wodarg für recht aufrichtig.
Immerhin warnt er vor einer Lüge die hier immer wieder aufgetischt wird.
Wenn die WHO vor irgend etwas warnt, bedeutet das, sie braucht dringend Geld und Aufmerksamkeit! Denn das einzige was sterben könnte, ist die WHO selbst. Und ich bin gewillt, dieses Opfer gern zu tragen!