Das Hantavirus-Theater: Angst, Fakten und Lösungen

7. Mai 2026von 8,4 Minuten Lesezeit

Der US-Virologe Robert Malone, einer der weltweit führenden Covid- und mRNA-Kritiker, analysiert populärwisseenschaftlich seine Perspektive auf das Hantavirus, das Theater dahinter, Propaganda und Fakten. Ein nüchterner Blick auf ein neues Medientheater und wirksame Behandlungen.

Anmerkung TKP: Mittlerweile unterscheidet die WHO bezüglich des Stammes. So soll es sich bei dem Ausbruch um den Andes-Stamm handeln. Bei diesem Stamm sind Mensch-zu-Mensch-Übertragungen dokumentiert. Diese Unterscheidung hat TKP in den bisherigen Artikel nicht gemacht. Aber die mediale Hanta-Kampagne nimmt massiv an Fahrt auf, und man hat auch schnell weitere Information. Der Andes-Stamm stützt allerdings keinerlei Panik- oder Seuchen-Narrativ der WHO: weder ist das Virus neu, noch ist es besonders gefährlich. Malone geht darauf ins Detail ein. 

Die Geschichte hat sich weiterentwickelt. Dank der WHO und verschiedener Gesundheitsbehörden, die ebenso sehr um ihr Image wie um das Virus bemüht sind, wissen wir nun, dass die Passagiere des Kreuzfahrtschiffs MV Hondius mit dem Andes-Stamm des Hantavirus infiziert wurden. Genau dieses Detail hat die Presse aufgegriffen, hochgespielt und zu einer neuen Folge von Angst-Porno verarbeitet. Bevor wir uns jedoch der theatralischen Panikmache hingeben, die mittlerweile zum Standard in der öffentlichen Gesundheitskommunikation geworden ist, lohnt es sich, genauer hinzuschauen, was das tatsächlich bedeutet.

Die Herkunft: Ja, es kam aus Südamerika

Das Schiff hatte Ende März in Argentinien abgelegt. In Argentinien zirkuliert der Andes-Stamm seit mindestens 1995, dort gab es regelmäßig Ausbrüche, und allein zwischen Juli 2025 und Januar 2026 wurden mindestens 20 Todesfälle gemeldet. Das ist nichts Neues. Das ist kein aufkommendes Virus. Es handelt sich um einen bekannten Erreger in einer bekannten Endemie-Region – und offenbar hat jemand (oder mehrere Personen), der ihn in sich trug, das Kreuzfahrtschiff bestiegen.

Die Frage, die die Presse eigentlich hätte stellen müssen – und es weitgehend nicht tat –, ist ganz einfach: Wie gelangte das Virus von Argentinien aus aufs Schiff? Die Antwort liegt mit hoher Wahrscheinlichkeit in einer Kontamination durch Nagetiere bei der Proviantaufnahme oder beim Einsteigen. Das ist ein logistisches Problem, kein Vorbote einer Pandemie. Es war vollständig vorhersehbar und bei ordentlichen Hygiene- und Sanitätsmaßnahmen auch vollständig vermeidbar.

Doch so funktioniert die Erzählung nicht. Nagetierbekämpfung in Häfen klingt profan. Langweilig. Nicht geeignet für den 24-Stunden-Nachrichtenzyklus.

Mensch-zu-Mensch-Übertragung: Selten, dokumentiert – und falsch dargestellt.

Was die Wissenschaft tatsächlich über den Andes-Stamm und eine Mensch-zu-Mensch-Übertragung sagt, ist Folgendes: Sie ist möglich, aber extrem selten und erfordert anhaltenden, engen Kontakt – wie er zwischen Ehepartnern, zwischen Pflegekräften und schwerstkranken Patienten oder innerhalb von Familien in engen Verhältnissen während eines aktiven Ausbruchs vorkommt.

Die Presse hat das natürlich als drohende Gefahr inszeniert. Der Subtext lautet: Ein Virus, das von Mensch zu Mensch springen kann, ist auf einem Schiff unterwegs. Die Zivilisation hängt am seidenen Faden. Dabei werden die wenigen dokumentierten Fälle einer Mensch-zu-Mensch-Übertragung einfach ignoriert oder die Tatsache, dass sie nur unter Bedingungen extremer Nähe oder direktem Kontakt mit Blut und Körperflüssigkeiten akut Erkrankter auftraten.

Um es ganz klar zu sagen: Der Andes-Virus verbreitet sich vor allem über aerosolisierte Partikel aus dem Kot und Urin infizierter Nagetiere. Menschen infizieren sich in der Regel, indem sie diese Partikel direkt einatmen. Ja, es gibt dokumentierte Mensch-zu-Mensch-Übertragungen – vor allem in Argentinien und Chile und vor allem bei engem, längerem Kontakt. Aber wie ein Experte mit bemerkenswerter Zurückhaltung formulierte: „Das ist kein Virus, das sich wie Grippe oder wie COVID ausbreitet. Es ist ganz anders.“

Die Übertragung zwischen Menschen scheint vor allem durch erheblichen Kontakt mit Körperflüssigkeiten zu erfolgen – nicht durch den beiläufigen Kontakt, der für Atemwegsviren typisch ist. Das ist ein entscheidender Unterschied.

Was das bedeutet: Atemschutz, Aerosol-Kontrolle und warum wir nicht in Panik verfallen sollten

Falls – und es ist ein großes „Falls“ – die Mensch-zu-Mensch-Übertragung des Andes-Stamms über Atemtröpfchen oder Aerosole erfolgt (was die derzeitigen Erkenntnisse als wahrscheinlichsten Weg nahelegen), dann verfügen wir bereits über bewährte Mittel, um das zu verhindern. Und diese haben nichts mit Impfstoffen oder antiviralen Medikamenten zu tun.

Genau hier wird es interessant – und genau hier zeigt sich die bemerkenswerte Gleichgültigkeit der öffentlichen Gesundheitsbehörden.

Die Medien behaupten, es gebe kein Heilmittel, keinen Impfstoff. Das stimmt insofern, als es kein von der FDA zugelassenes spezifisches Antiviral gegen Hantaviren und keinen weitverbreiteten Präventionsimpfstoff gibt. Doch diese Darstellung – „es gibt nichts, was wir tun können“ – ist schlicht irreführend.

Wir haben Strategien zur Aerosol-Minderung. Wir haben Umweltkontrollen auf Raumebene. Wir haben topische und respiratorische Maßnahmen, die virale Partikel direkt in der Umwelt und an den Schleimhäuten bekämpfen können. Das sind keine Spekulationen. Das sind keine unbewiesenen Ideen. Das sind im Gegenteil die direktesten und präventivsten Ansätze im gesamten Infektionsschutz.

Das fehlende Gespräch: Hypochlorige Säure und Prävention an der Quelle

Damit kommen wir zur hypochlorigen Säure (HOCl) – einem Molekül, das in der Diskussion über Atemwegs- und Umweltvirenkontrolle deutlich mehr Aufmerksamkeit verdient, als es derzeit erhält.

HOCl ist kein Arzneimittel. Es ist kein Impfstoff. Es ist ein natürlicher antimikrobieller Wirkstoff, eine schwache Säure, die das menschliche Immunsystem selbst in Neutrophilen und anderen Immunzellen produziert, um Erreger zu vernichten. In kontrollierten Formulierungen – als Nasenspray, als Flächendesinfektionsmittel oder als Raumnebel – bietet es einen einfachen und wirksamen Weg, die virale Last genau dort zu reduzieren, wo Übertragung oder Infektion stattfindet.

Man kann es als Prävention „upstream“ verstehen: nicht warten, bis jemand Symptome zeigt, nicht warten, bis das Virus in die Lunge oder ins Blut gelangt. Stattdessen direkt am Ort des Geschehens eingreifen – an der Nasenschleimhaut, im Atemtrakt, in der kontaminierten Umgebung.

Ein HOCl-Nasenspray wirkt direkt antiviral am primären Eintrittsort respiratorischer Erreger. Die Vernebelung in Räumen – ein feiner Nebel hypochloriger Säure im gesamten Raum – sorgt für eine umweltbezogene Virenkontrolle, ohne die Toxizität herkömmlicher chemischer Desinfektionsmittel. Beide Ansätze sind mechanistisch fundiert, immunologisch sinnvoll und lassen sich sofort in einer Situation wie auf der Hondius einsetzen.

In einem Krankenhaus oder auf einem Kreuzfahrtschiff unter Quarantäne bieten diese Maßnahmen Optionen, die aktuell in der öffentlichen Debatte praktisch nicht vorkommen – obwohl sie viel schneller verfügbar und einsetzbar sind als die Entwicklung neuer antiviraler Medikamente oder Impfstoffe.

Die eigentliche Geschichte: Nicht neu, nicht beispiellos, beherrschbar mit bekannten Mitteln

Was wirklich passiert ist: Ein Virus, das seit Jahrzehnten in Südamerika endemisch ist und in Argentinien mit tragischer Regelmäßigkeit Menschen tötet, hat es an Bord eines Schiffes geschafft. Eine kleine Anzahl von Personen ist erkrankt. Einige mussten ins Krankenhaus, einige sind gestorben. Das ist ernst. Aber es ist auch nicht beispiellos.

Der Andes-Stamm hat in früheren Ausbrüchen bereits Mensch-zu-Mensch-Übertragungen gezeigt, vor allem in Argentinien und Chile. Die wissenschaftliche Literatur ist eindeutig. Sie ist jedoch ebenso eindeutig darin, dass solche Übertragungen selten, begrenzt und nur unter ganz bestimmten epidemiologischen Bedingungen vorkommen. Der aktuelle Vorfall auf der Hondius stellt keine grundlegende Veränderung des Virusverhaltens dar und auch keine neu entstandene Variante mit gesteigerter Übertragbarkeit.

Es handelt sich schlicht um das, was es immer war: ein zoonotischer Erreger, der in Nagetierpopulationen Südamerikas zirkuliert, gelegentlich auf den Menschen überspringt und unter seltenen Umständen begrenzt von Mensch zu Mensch weitergegeben werden kann. Die Mechanismen sind gut verstanden. Die Epidemiologie ist gut dokumentiert.

Das Problem ist nicht, dass wir nichts verstehen. Das Problem ist, dass Verständnis keine Werbeeinnahmen bringt.

Was jetzt getan werden sollte

Praktisch gesehen sollte die Antwort klar sein:

Umweltkontrolle. Gründliche Desinfektion des Schiffes mit besonderem Augenmerk auf Nagetierabwehr und -bekämpfung. Das ist grundlegende Public Health und wirkt.

Isolierung der Erkrankten. Standardvorsichtsmaßnahmen für jeden Atemwegserreger, mit angemessener Schutzausrüstung für medizinisches Personal und Betreuer.

Schleimhautschutz. Für enge Kontaktpersonen und Pflegekräfte bieten HOCl-Nasensprays eine rationale, evidenzbasierte Möglichkeit, die virale Last direkt am Eintrittsort zu reduzieren. Das ist keine Spekulation – es beruht auf der Biologie der angeborenen Immunität.

Aerosol-Kontrolle in Räumen. Die Vernebelung mit HOCl ermöglicht es, virale Partikel in Gemeinschaftsräumen zu reduzieren, ohne auf Impfstoffe, antivirale Mittel oder langwierige Lockdowns angewiesen zu sein.

Keine dieser Maßnahmen benötigt eine Zulassung, die sie nicht bereits hätte. Keine erfordert jahrelange Entwicklungszeit. Alle wirken auf der Ebene der Prävention und Frühintervention – statt erst im Krisenmanagement.

Der größere Zusammenhang

Die mediale Erzählung rund um den Andes-Stamm soll Angst vor einer neuartigen Bedrohung schüren. Doch diese Bedrohung ist nicht neu. Es ist lediglich eine weitere Variante einer seit Jahrzehnten bekannten zoonotischen Realität, die mal besser, mal schlechter gemanagt wurde. Der einzige Unterschied heute ist, dass wir zusätzliche Werkzeuge zur Verfügung haben: gezielte antimikrobielle Aerosole, evidenzbasierte topische Antivirale und ein deutlich besseres Verständnis der Übertragungswege von Atemwegserregern als noch vor fünf Jahren.

Die offizielle Botschaft – „es gibt kein Heilmittel, keinen Impfstoff, also kann man nichts tun“ – ist nicht nur faktisch unvollständig, sie ist strategisch unhaltbar. Sie ignoriert die Möglichkeit einer Prävention an der Quelle, einer Frühintervention, bevor eine systemische Erkrankung entsteht, und von Umweltmaßnahmen, die das Übertragungsrisiko tatsächlich senken können.

Wer die Öffentlichkeit wirklich informieren und die Gesundheit schützen will, muss diese Debatte deutlich erweitern. Wer hingegen eine Erzählung der Hilflosigkeit und Angst aufrechterhalten möchte, macht mit der aktuellen Linie alles richtig.

Ich überlasse es dem Leser zu entscheiden, was passiert.


Die in diesem Artikel geäußerten Ansichten spiegeln nicht unbedingt die Ansichten der fixen Autoren von TKP wider. Rechte und inhaltliche Verantwortung liegen beim Autor.

Dr. Robert W. Malone ist Chief Medical Officer bei Curativa Bay – wo der Text zu erst auf Englisch erschienen ist. Er ist Arzt, Wissenschaftler und Erfinder der grundlegenden mRNA-Impfstofftechnologie. Er war Mitglied in zahlreichen Beratungsgremien für Biotechnologie und biologische Verteidigung und verfasst regelmäßig Beiträge zu den Themen Pandemievorsorge, medizinische Gegenmaßnahmen und Gesundheitspolitik.


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11 Kommentare

  1. Dr. Rolf Lindner 7. Mai 2026 um 22:52 Uhr - Antworten

    Als erstes wird wohl wieder ein Antigentest entwickelt werden, mit dem sich dann Massen an tagesschauverblödeten Deutschen in muslimisch dominierten Testpuffs testen lassen, um sich danach wieder eine gegen Viren nicht wirksame Staubmaske entgegen der Gebrauchsanweisung stundenlang ins Gesicht zu drücken.

    • Kinesiologie Köhn Potsdam 8. Mai 2026 um 8:20 Uhr - Antworten

      Zur Erinnerung: Die Migranten haben sich 2021/22 nur zu einem geringen Teil mit mRNA-Stoffen spritzen lassen.
      Anders als die Deutschen.
      Aber ja, die da oben wollen profitieren. Das wird bedeuten, Masken, Tests, Spritzen.

  2. reskatze 7. Mai 2026 um 17:44 Uhr - Antworten

    Juhu, der Krieg ist bald vorbei – jetzt wird wieder auf P(l)andemie geswitcht :-)

  3. Stunning Greenhorn 7. Mai 2026 um 14:33 Uhr - Antworten

    Angenommen, dies ist die von Gates angekündigte „nächste Pandemie“, die „Aufmerksamkeit erregen wird“. Aus welchen Grund sollten wir aufmerksam sein? Das Hanutavirus selbst scheint keine nennenswerte Gefahr zu sein, genau wie seine Vorgänger. Vielleicht erfahren wir wenigstens, dass sich diesmal jemand um den Existenzbeweis gekümmert hat; das wäre immerhin ein Fortschritt. Was kommt diesmal hinzu oder fällt fort, um Aufmerksamkeit zu erregen?

  4. W. Baehring 7. Mai 2026 um 14:18 Uhr - Antworten

    Zitat:
    „Die offizielle Botschaft – „es gibt kein Heilmittel, keinen Impfstoff, also kann man nichts tun“ – ist nicht nur faktisch unvollständig, sie ist strategisch unhaltbar…“.

    Nein!
    Sie ist ganz im Gegenteil strategisch gewünscht, wenn man den „überragenden Vorteil“ der modRNA-„Impf“-Stoff-Technologie wieder hervorkehren will, dass ja nur damit eine schnelle „Impf“-Stoff-Entwicklung und Zulassung möglich wird, so wie sie sich ja bereits bei den Corona-„Impf“-Stoffen weltweit „bewährt“ hat.

    Hoffen wir also sehnlichst darauf, dass uns Moderna (oder/und BioNTech) recht bald auch mit einem modRNA-Hanta-„Impf“-Stoff beglücken wird.

  5. Der Zivilist 7. Mai 2026 um 13:19 Uhr - Antworten

    KREUZFAHRTSCHIFF

    Warum soll sich die Welt aufregen, wenn wohlhabende Senioren ihr nicht mehr so dynamisches Immunsystem mit neuen Erregern in Kontakt bringen? Der Tod ist eine mögliche Folge, für diese Lotterie haben sie bezahlt.

  6. Charles M. Schulz 7. Mai 2026 um 13:04 Uhr - Antworten

    Wiedermal das gute alte Kreuzfahrtschiff…
    Die Masche ist so himmelschreiend plump und dämlich.

  7. Gabriele 7. Mai 2026 um 12:44 Uhr - Antworten

    Na, endlich wieder Licht am Horizont für die Maskenhersteller….
    Was immer es auch sein mag, die „Qualitätsmedien“ werden schon für Panik und Propaganda sorgen. Ihre Berichterstattung ist ja „ausgewogen“ – im Gegensatz zu den pösen alternativen Sendern, nicht wahr?

  8. VerarmterAdel 7. Mai 2026 um 12:28 Uhr - Antworten

    Einmal CIA immer CIA: Robert W. Malone, MD, MS · Chief Medical Officer, Curativa Bay

    Diese Kreatur wird niemals zugeben, dass es keine krankmachen Viren gibt, und, sorry, aber diese Frage muss gestellt werden: was sagt die Veröffentlichung seines aktuellen Machwerks eigentlich in diesem Blog über diesen Blog bzw. seine/n Macher aus?

    Es wichtig, dass die Menschen endlich in die Realität kommen und sich nicht weiter von Desinformanten wie Robert Malone und anderen an der Nase herumführen lassen, denn solange die Virus-Story lebt werden die von der WHO geforderten 500 (!) Injektionen während der Nutzungsdauer eines Cyborgs vulgo Mensch immer wahrscheinlicher.

    https://coronistan.blogspot.com/search?q=dr.+stefan+lanka

    • rudifluegl 7. Mai 2026 um 14:47 Uhr - Antworten

      Machen Sie endlich Nägel mit Köpfen!
      Den ganzen mikrobakteriellen Schei… gibt es nicht°
      Schon gar nicht gibt es ein Biom oder gar Viriom in der Schei….!
      Igitt, wie kann so etwas unappetitliches überhaupt nur gedacht werden???
      Trollt Euch endlich Ihr unästhätischen Schreiberlinge auf eine endemische Insel.

  9. Jurgen 7. Mai 2026 um 12:06 Uhr - Antworten

    Mäusekot im Essen, das ist ja noch ekliger als die verdorbene Lachsschaumspeise aus Monty Python…

Regeln für Kommentare: Bitte bleibt respektvoll - keine Diffamierungen oder persönliche Angriffe. Keine Video-Links. Manche Kommentare werden erst nach Prüfung freigegeben, was gelegentlich länger dauern kann.

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