
„Extending Russia“: Wie die RAND Corporation den Ukrainekrieg vorzeichnete
In diesem dritten Bericht über die Auswirkungen von Dokumenten von US-Denkfabriken beleuchten wir die Vorbereitung des russische-ukrainischen Konfliktes, der 2022 in die heiße Phase überging, wie 2019 geplant.
Im Jahr 2019 veröffentlichte die RAND Corporation einen 354-seitigen Strategiebericht mit dem Titel „Extending Russia: Competing from Advantageous Ground“ [Russland überdehnen, aus einer vorteilhaften Position konkurrieren]. Er enthielt einen detaillierten Plan, wie die USA Russland durch gezielte Maßnahmen destabilisieren, schwächen und „überdehnen“ könnten. Drei Jahre später brach der größte bewaffnete Konflikt in Europa seit dem Zweiten Weltkrieg aus – und nahezu alle empfohlenen Maßnahmen waren bereits in die Tat umgesetzt worden. Ein weiteres Lehrstück über die unsichtbare Hand der Denkfabriken.
Die RAND Corporation: Das Denklabor des Pentagons
Wer die RAND Corporation verstehen will, muss bei ihrer Gründung beginnen. Entstanden 1946 als Gemeinschaftsprojekt des Rüstungskonzerns Douglas Aircraft Company und des US-Militärs, wurde sie 1948 mit Unterstützung der Ford Foundation als gemeinnützige Organisation formell verselbständigt. Ihre Abkürzung steht für „Research ANd Development“ – ihr eigentlicher Auftrag war von Anfang an, militärische Planung mit Forschung zu verzahnen. Heute beschäftigt RAND über 1.880 Mitarbeiter aus 50 Ländern, die 75 Sprachen sprechen, und unterhält Büros in Nordamerika, Europa, Australien und am Persischen Golf. Die Organisation bezeichnet sich selbst als „gemeinnützig und überparteilich“ – doch die Finanzierungsstruktur erzählt eine andere Geschichte.
Wie eine Analyse des Magazins Inkstick aus dem Jahr 2020 dokumentiert, erhielt RAND zwischen 2014 und 2019 rund 1,029 Milliarden Dollar aus Mitteln des US-Verteidigungsministeriums und von Rüstungskonzernen – das entspricht 95 Prozent der gesamten Finanzierung, die in diesem Zeitraum an die 50 größten US-Denkfabriken floss. Sieben der 21 Führungskräfte, die auf der RAND-Website gelistet sind, haben enge Verbindungen zum Pentagon, viele davon nach langen Karrierephasen in leitenden Positionen des Ministeriums.
Das Magazin kommt zu dem Schluss: „Diese Praxis birgt das Risiko, zu Vetternwirtschaft, ineffizienten Rüstungsprogrammen, schlechten Deals und einer fehlgeleiteten Außenpolitik zu führen.“ In Washingtoner Kreisen trägt RAND deshalb den Beinamen: ‚Pentagon’s think tank‘„.
RAND-Experten bezeugen jährlich 129-mal vor Kongressausschüssen – und ihre Empfehlungen laufen dabei fast ausnahmslos auf dasselbe hinaus: mehr Ausgaben für das Pentagon.
„Extending Russia“ – der Fahrplan für einen Stellvertreterkrieg
Im April 2019 veröffentlichten James Dobbins, ehemaliger US-Botschafter, und acht weitere RAND-Analysten den Bericht „Extending Russia: Competing from Advantageous Ground“. Der Auftraggeber war das Army Quadrennial Defense Review Office des US-Heeres – also kein privater Think-Tank-Betrieb, sondern direkte Auftragsforschung des Militärs.
Die Kernfrage lautete: Welche Schwachstellen und Ängste hat Russland – und wie können die USA diese ausnutzen? Das Dokument prüft systematisch wirtschaftliche, geopolitische, ideologische, informationsbezogene und militärische Optionen, bewertet deren Erfolgsaussichten, Kosten und Risiken.
Die empfohlenen Maßnahmen und ihre Umsetzung
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Letale Militärhilfe für die Ukraine
Als erste geopolitische Maßnahme mit „hohem Nutzenpotential“ listet der Bericht die Lieferung von Waffen an die Ukraine. Wörtlich heißt es, dies würde „Russlands größte externe Verwundbarkeit ausnutzen„. Präsident Obama hatte dies noch abgelehnt. Die Trump-Administration begann 2017 mit ersten Lieferungen von Panzerabwehrraketen (Javelin), die Biden-Administration weitete dies nach dem Februar 2022 massiv aus – mit Hunderten Milliarden Dollar an Waffen und Ausrüstung.
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Ausbau der US-Energieproduktion
Der Bericht empfahl, die US-amerikanische Öl- und Gasförderung auszuweiten, um Russlands Exporterlöse zu drücken und Europa von russischen Energielieferungen zu entkoppeln. Unter Biden erlebten die USA einen historischen Anstieg der LNG-Exporte nach Europa. Nach dem Beginn des offenen Krieges 2022 und dem Anschlag auf die Nord-Stream-Pipelines – über dessen Urheberschaft nach wie vor gestritten wird – fiel Europa nahezu vollständig auf US-amerikanisches Flüssiggas angewiesen.
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Wirtschaftliche Sanktionen
Der Bericht empfahl tiefe Handels- und Finanzsanktionen als Hebel mit hoher Erfolgswahrscheinlichkeit. Seit 2022 verhängten die USA und ihre Verbündeten die umfassendsten Sanktionen in der Geschichte gegen eine Großmacht – einschließlich des Einfrierens russischer Währungsreserven in Höhe von rund 300 Milliarden Dollar.
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Ausdehnung der NATO und Destabilisierung der Peripherie
Der Bericht analysierte, wie eine weitere NATO-Osterweiterung Moskau unter Druck setzen könnte. Gleichzeitig wurden Optionen erwogen, Russlands Einfluss in der Kaukasusregion und in Zentralasien zu untergraben. Der Beitritt Schwedens und Finnlands zur NATO 2023 und 2024 war eine direkte Folge des Krieges – aber auch ein Ergebnis einer jahrelangen westlichen Strategie der schrittweisen Einkreisung.
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Ideologische Destabilisierung
Das Dokument empfahl Maßnahmen, um die innenpolitische Stabilität des russischen Regimes zu untergraben – von der Förderung oppositioneller Kräfte bis zur Stärkung der russischen „Zivilgesellschaft„. Westliche Nichtregierungsorganisationen, Medienprojekte und Sanktionen gegen Oligarchen folgten dieser Logik.
Der verräterische Widerspruch: Nicht „nonviolent“
Der Bericht vermarktet seine Optionen durchgehend als „nonviolent cost-imposing measures“ – als gewaltfreie Maßnahmen. Diese Selbstbeschreibung ist, wie Helena Cobban von Just World News treffend anmerkt, schwer nachzuvollziehen: Waffenlieferungen, die einen Krieg verlängern und intensivieren, als „gewaltfrei“ zu bezeichnen, erfordert eine eigentümliche Definition des Begriffs.
Der Bericht warnte zwar, die Maßnahmen müssten „sorgfältig kalibriert“ werden, um keine unkontrollierbare Eskalation auszulösen – anerkannte damit implizit, dass genau dieses Risiko bestand. Die Frage, warum die Schwächung Russlands überhaupt ein wünschenswertes Ziel der US-Politik sei, stellen die Autoren auf 354 Seiten mit keinem Wort.
Der Kurswechsel: „Avoiding a Long War“ [Vermeidung eines langen Krieges] (2023)
Bemerkenswert ist, was im Januar 2023 geschah: Dieselbe RAND Corporation veröffentlichte eine neue, deutlich kürzere Studie mit dem Titel „Avoiding a Long War: U.S. Policy and the Trajectory of the Russia-Ukraine Conflict“. Der Tenor: Ein langer Krieg schadet den US-Interessen mehr als er nützt.
Die Berliner Zeitung kommentierte damals: RAND komme zum Ergebnis, dass die USA „kaum Einfluss darauf haben, wo die Grenze letztendlich gezogen wird“ – und dass wirtschaftlicher Fortschritt auf kleinerem Territorium mehr Sicherheit bringe als weitere Gebietsrückeroberungen. RAND warnte zudem, das Eskalationsrisiko sei „real“ und für Russland gehe es im Konflikt „nahe am Existenziellen“ zu.
Wie ist dieser Sinneswandel zu erklären? Die Antwort liegt in der Finanzierung: Die 2019er Studie wurde vom US-Heer beauftragt. Die 2023er Studie entstand im „Center for Analysis of U.S. Grand Strategy“ – das seine Anschubfinanzierung vom „Stand Together Trust“ erhielt, einer Initiative des antiinterventionistischen Milliardärs Charles Koch. Dieselbe Organisation, andere Geldgeber, andere Schlussfolgerungen.
Ein lesenswerter Leserkommentar im Cicero formulierte es präzise: „Inwieweit hat die RAND daran mitgewirkt, zunächst den Konflikt durch die Studienergebnisse anzuheizen und jetzt, nach Ausbruch des Krieges, einen Rückzieher gemacht? Von einer Analyse zur friedlichen Koexistenz habe ich im ersten Teil nichts gelesen – war ggf. auch nicht Ziel der Auftraggeber. Am Ende gibt es neben vielen Verlierern nur einen Gewinner: RAND.“
Das strukturelle Problem: Wer zahlt, bestimmt Ergebnis
Das Beispiel RAND verdeutlicht ein systemisches Phänomen, das weit über eine einzelne Organisation hinausgeht. Der Kreislauf ist geschlossen: Das Pentagon finanziert Denkfabriken. Die Denkfabriken empfehlen Strategien, die Militärausgaben rechtfertigen. Die Militärausgaben steigen, und mit ihnen die Mittel für die Denkfabriken. Kritische Alternativen – Diplomatie, Deeskalation, Koexistenz – werden dabei strukturell benachteiligt, weil sie keine Auftraggeber haben, die sie finanzieren.
Die junge Welt beschrieb es so: RAND werde „großenteils aus verschiedenen Posten des Staatshaushalts der USA finanziert. Hinzu kommen Spenden – vermutlich vor allem aus der Rüstungsindustrie, für deren Interessen sich RAND lebhaft einsetzt.“
Diese Struktur erklärt, warum ein Papier wie „Extending Russia“ überhaupt entstehen konnte: Es war keine Politikempfehlung im klassischen Sinne, sondern ein Auftragsgutachten – bestellt von jener Institution, die an der Umsetzung seiner Empfehlungen finanziell profitiert.
Die Frage, die sich stellt, ist keine akademische: Hätte der Ukrainekonflikt eine andere Entwicklung genommen, wenn 2019 statt eines Destabilisierungsplans eine diplomatische Analyse bestellt worden wäre?
Russlands Reaktion und die UN
Nicht unerwähnt bleiben sollte, dass Russland auf den zunehmenden Druck mit eigenen institutionellen Schritten reagierte. Im Dezember 2023 stufte Moskau die RAND Corporation offiziell als „unerwünschte Organisation“ ein – eine Maßnahme, die in Russland den Straftatbestand der Zusammenarbeit mit der betreffenden Organisation schafft. Aus westlicher Perspektive wird dies als Zeichen einer autoritären Informationspolitik gewertet. Aus einer anderen Perspektive ist es auch ein Beleg dafür, dass Moskau das Dokument und seinen realpolitischen Einfluss durchaus ernst genommen hat.
Fazit
„Extending Russia“ steht nicht allein. Es reiht sich ein in eine Folge von Denkfabrik-Papieren, die geopolitische Weichenstellungen nicht nur beschreiben, sondern mitgestalten: vom PNAC-Bericht „Rebuilding America’s Defenses“ (2000), der den Irakkrieg vorbereitete, über den Brookings-Plan „Which Path to Persia?“ (2009), der die Iranpolitik skizzierte, bis zu diesem RAND-Dokument von 2019, das den Ukrainekrieg vorausplante.
Das verbindende Element ist stets dasselbe: Eine kleine Gruppe gut vernetzter Analysten entwirft in einem Washington-Büro einen strategischen Fahrplan. Wenige Jahre später setzt eine Regierung diesen Fahrplan um – oft ohne öffentliche Debatte, ohne parlamentarische Abstimmung, mitunter ohne dass die Bevölkerung der betroffenen Länder überhaupt weiß, dass ein solches Papier existiert. Die Opfer dieser Pläne – in Bagdad, in Teheran, an der Donbas-Front – kommen in den Berichten nur als Variablen vor: als Kostenpunkte, Risikowerte, Wahrscheinlichkeiten. Das ist das eigentliche Skandalon dieser Denkfabrik-Kultur: nicht dass sie denkt, sondern für wen sie denkt – und auf wessen Kosten.
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Die Werkzeuge des langen Krieges gegen den Iran (Teil 2 – Denkfabriken)
Jahrtausend-Weltveränderungen, oder nur interne Machtkämpfe?
Es gibt viele solche Thinktanks, was nicht bedeutet, dass Regierungen alles tun, was sie vorschlagen. Kommen Big Spender wie zB Sorxsch ins Spiel, der ja den Maidan-Aufstand finanziert hat, sieht das anders aus. In der Ukraine hatten sich schon einige dieser Heuschrecken eingenistet, denn es ist ein sehr korruptes Land, übrigens auch die Bidens. Dort gab es auch einige GoF Labore, die Biowaffen herstellten fur die Plandemieindustrie. Auch die Schwarzfelsischen haben sich dort niedergelassen. Es ist ja auch reich an Bodenschätzen, s. versuchten Mi neraliendeal mit Elendskistein…vor allem Lithium. Sie alle hatten wohl den Plan, Russland zu filetieren und auszusaugen. Naturlich sind auch die Briten beteiligt, denn die alte Kolonialmacht wittert naturlich auch immer gute Geschäfte, wenn es um die Ausbeutung und Versklavung von Völkern geht.
Die Ukraine wurde massiv hochgerüstet. Die Provokationen gegen Russland dauerten schon Jahre, wurden aber immer aggressiver. Die russ. Bevölkerung im Donbass wurde gequält und umgebracht…sicher war es der Plan, Russland zu ubernehmen. Und wenn man irgendeinen Sinn in den dämlichen Sanktionen sehen will, dann auch den, die russ. Wirtschaft zu zerstören. Das wird zumind. von Örschi & Co so behauptet. Das Voik, also wir, haben allerdings von Anfang an kapiert, dass es sich um sog. „Suizidsanktionen handelt, die nur uns zerstören. Russland prosperierte sogar.
Was also war der eigentliche Sinn des Ukr. Krieges? Der, den man schon klar sieht: Die vollkommene Vernichtung Deutschlands, die damit, dass es 2029 in den Krieg gegen Russland ziehen wird, seine Vollendung erreicht.
Die Zerstörung EUropas ist ein Kollateralschaden.
Derartige Strategiepapiere sind sicher der Kulminationspunkt von länger andauernden Debatten und Interessenlagen abseits der Öffentlichkeit.
So gab es im Vorfeld des Iran-Krieges Abschätzungen über die Auswirkungen einer Hormus-Sperre auf die Lieferketten, die in öffentlichen Berichten zwar zitiert werden, die selbst aber nicht öffentlich sind.
Das öffentliche Strategiepapier brauchen sie dann, um nochmals alles zusammen zu fassen und Beamte und Journalisten einzuschwören.
Astroturfing bedeutet, dass der Staat vorgebliche Grassrootorganisationen kontrolliert, die dann fordern, was sich die Regierung wünscht. Damit generiert man Themenführerschaft und behauptet eine Legitimität gleich mit. Zeitschriften machen das manchmal ähnlich.
Es gibt ganze Regalmeter von außenpolitischen Überlegungen. Bestimmte Interessen werden dann von einer Partei übernommen und präsentationsfähig gemacht.
Bezüglich Russland liegen folgende Probleme auf der Hand: Bei einem EU-Beitritt wäre Russland der dominierende Staat der EU einschließlich seines Personals. Daran haben weder Deutschland noch Frankreich ein Interesse und die kleineren schon gar nicht. In einer Demokratie wäre das kein Problem, aber die EU ist keine! Ein Zusammenschluss mit China oder Iran oder Indien ist aufgrund der Geologie schwierig. Daher ist für die US- und EU-Eliten offenbar Zerschlagung eine Option.
„… Daher ist für die US- und EU-Eliten offenbar Zerschlagung eine Option.“
Das ist dann der Brzeziński-Plan des großen Schachbrettes.
https://de.wikipedia.org/wiki/Die_einzige_Weltmacht%3A_Amerikas_Strategie_der_Vorherrschaft
Ja „natürlich“: die faxxxistische USA als weltweiter militärischer Rambo. Warum die Russen nicht ihre Haselnüsse auf den militärischen Anlagen in den USA abregnen lassen und somit die militärischen Einrichtungen zerstören, bleibt das Geheimnis der Russen (der russischen Regierung und des russischen Militärs). Ich werde Zeit meines Lebens die US-Amerikaner meiden, da ich nicht weiß, mit wem ich es zu tun haben werde, sollte mir ein US-Amerikaner mal begegnen. Könnt‘ ja auch ein Militär oder eine Wanze (Spion) sein und mit überheblichen Leuten, wie den US-Amerikanern will ich sowieso nichts zu tun haben. Kann aber auch sein, dass Verrückte und psychisch Durchgeknallte, wie Bill-the-killer-Gates, Peter Thiel, Alexander Karp und andere aus demselben Misthaufen der Chaoten, bewusst nach oben in der Gesellschaft gespült gelassen werden, damit die dort größtmöglichen Schaden anrichten und ihrer freilich eingebildeten „Unersetzlichkeit“ freien Lauf weiter lassen. Und ich kaufe auch niemals us-amerikanische Produkte.
Eine Mitgliedschaft in der NATO hat Vladimir Putin vor langer Zeit einmal angestrebt, aber die USA waren dagegen. Eine Mitgliedschaft in der EU war aus russischer Sicht wegen der bestehenden Handelspartnerschaften nie möglich. Zudem wird die EU heute als nicht „vertragsfähig“ und feindliche angesehen.
Die USA hat nicht nur völlig unethisch die Ukraine zum Rammbock gegen Russland gemacht, sondern zerstört ganz Europa mit seiner Energiepolitik (siehe Sabotage der NS2 Pipeline). Die Ukraine verliert ihre Männer und den Osten und wir verlieren unsere Industrie, weil sich unsere Bevölkerungen nicht gegen die schwachsinnige EU-Politik durchsetzen können.
Die Frage ist doch, weshalb die USA weltweit nicht geächtet wird. Für die von denen begangenen weltweiten Verbrechen.
Gute Frage: Warum ist Russland offenbar schlecht vorbereitet unter völlig falschen Annahmen in der Ukraine einmarschiert, wo doch die antirussische US-Strategie von RAND veröffentlicht wurde? Dass eine Atommacht derart von der Realität abgekoppelt agierte, das sollte zu denken geben. Schon alleine deshalb ist die von westlichen Mächten betriebene Eskalationspolitik höchst gefährlich.
Selbst russische Militärexperten haben rasch erkannt, dass die Führung Russlands in geradezu aberwitziger Weise die militärische und ideologische Aufrüstung in der Ukraine unterschätzt hatten.
https://web.archive.org/web/20220823230517/https://www.jungewelt.de/artikel/432897.russlands-krieg-krieg-bis-zum-sieg.html
Sie sind ein Opfer der UK/UKR Propaganda. Der Einmarsch 2022 mit nur wenigen Truppen diente nur dem Zweck schnell Friedensverhandlungen zu führen, was auch gelang (Istanbul). Die Ukraine hatte damals 800.000 Soldaten.