
WHO-Medizinskandal am Kreuzfahrtschiff
Die WHO gefährdet mit ihren verantwortungslosen Anweisungen mittlerweile Leben und Gesundheit der am Schiff eingesperrten Personen. Ghebreyesus und seine Crew beweisen immer wieder Inkompetenz – nicht nur bei Covid, sondern auch bei anderen wichtigen Themen wie Klima oder Infraschall von Windrädern.
Scharfe Kritik kommt vom renommierten Arzt und Wissenschaftler Dr. Peter McCullough. Die WHO-Fehler gefährden verbleibende Passagiere auf Hantavirus-infiziertem Kreuzfahrtschiff, so der Arzt. Drei Tote, ein kontaminiertes Lüftungssystem und nur drei Evakuierte statt vollständiger Rettung, sind die negative Bilanz. Die Weltgesundheitsorganisation liefert gerade wieder ein Lehrstück in Sachen Behördenversagen – live auf hoher See. Hunderte Passagiere sitzen in ihren Kabinen fest, während das Schiff mit potenziell kontaminiertem Lüftungssystem durch den Atlantik tuckert.
Statt alle Betroffenen umgehend an Land zu bringen und in Krankenhäuser mit Intensivkapazitäten zu verlegen, hat die WHO eine Entscheidung getroffen, die der US-Kardiologe und Epidemiologe Dr. Peter A. McCullough klar als „schweren Fehler“ bezeichnet.
Die Details, die McCullough auf The Focal Points veröffentlicht hat lesen sich wie ein Drehbuch für das nächste Behörden-Desaster.
Die aktuelle Lage – ein schwimmendes Risiko
- 147 Passagiere und Crew-Mitglieder sind oder waren an Bord.
- Drei Tote bisher, darunter der erste am 11. April 2026 (70-jähriger Niederländer).
- Das Schiff lag tagelang vor Kap Verde fest, ist jetzt auf dem Weg nach Granadilla auf Teneriffa (Kanarische Inseln).
- Die Klimaanlage (HVAC-System) wurde nicht sterilisiert – sie könnte mit Staub aus Nagetier-Exkrementen kontaminiert sein, der virushaltige Partikel enthält. Passagiere sind in ihren Kabinen „sitting ducks“ für eine weitere Infektion.
- Die Inkubationszeit des Hantavirus beträgt 1 bis 8 Wochen – es können also noch wochenlang neue Fälle auftreten.
Hantavirus-Infektionen (insbesondere das Andes-Virus) führen zum lebensgefährlichen Hantavirus-Pulmonary-Syndrom (HPS). Betroffene brauchen tertiäre Intensivmedizin: Beatmung, ECMO und Dialyse. Auf einem Schiff mitten auf dem Atlantik gibt es davon nichts.
Die WHO-Chronologie – von der späten Benachrichtigung zum fatalen Fehlgriff
- 2. Mai 2026: Die WHO wird erstmals offiziell über den Cluster schwerer Atemwegserkrankungen informiert – nach Labornachweis in Südafrika.
- 4. Mai 2026: Die WHO veröffentlicht ihren Disease Outbreak News (DON)-Bericht
- 5. Mai 2026: Ein WHO-Team steigt auf das vor Kap Verde liegende Schiff und führt eine „klinische Überprüfung“ durch.
- 6. Mai 2026: Statt einer vollständigen Evakuierung werden nur drei Personen (zwei symptomatisch, eine asymptomatisch) per Flugzeug ausgeflogen. Das Schiff darf anschließend Kurs auf Teneriffa nehmen (Bestätigung durch Reederei Oceanwide Expeditions).
McCullough bringt es auf den Punkt:
„Statt alle Passagiere zu evakuieren und sie in sichere Quarantäne an Land mit schnellem Zugang zu Krankenhaus und Intensivstation zu bringen, tuckert das Boot jetzt durch den Atlantik zu den Kanarischen Inseln.“
Die unbequemen Fragen, die sich aufdrängen
Warum wiederholt die WHO dieselben Fehler wie in früheren Krisen? Warum wird ein schwimmendes „Petrischalen-Experiment“ riskiert, obwohl klar ist, dass Hantavirus-Patienten nur in hoch spezialisierten Zentren eine Überlebenschance haben? Und warum loben manche Experten im Fernsehen (z. B. auf CNN) die WHO-Entscheidung, während McCullough auf Real America’s Voice warnt:
„Hantavirus ist eine tödliche Infektion und ein Kreuzfahrtschiff weit entfernt von Intensivstationen ist inakzeptabel für die Überwachung exponierter Personen in Quarantäne.“
Der Arzt befürchtet: „Ich fürchte, dieser WHO-Nonsense wird zu weiteren Fällen, weiteren Notausflügen und weiteren Todesfällen führen.“
Ein weiteres Lehrstück in WHO-Versagen
Der Fall MV Hondius zeigt erneut, wie gefährlich es ist, wenn ideologische oder bürokratische Routinen über medizinische Realitäten gestellt werden. Drei Tote sind bereits zu beklagen. Die verbleibenden Passagiere und Crew-Mitglieder sitzen in einem potenziell kontaminierten Stahlkasten fest, während die WHO auf „weiter so“ setzt.
Sollte sich die Befürchtung von Dr. McCullough bewahrheiten, wird dieser Vorfall nicht nur weitere Opfer fordern – er wird auch das Vertrauen in internationale Gesundheitsbehörden weiter zerstören.
Die WHO stellt immer wieder und wieder Industrieinteressen über die der Gesundheit der Menschen, Das war bei Covid samt der ganzen Impferei so, das ist bei Klima, Infraschall und Windräder, Impfung von Kindern, Behandlung von Malaria, der Verwendung alter aber hochwirksamer und billiger Medikamente so, Vitamine, Nahrungsergänzungsmittel, Krebshandlung oder dem Vorgehen gegen gesundes Cholesterin – die Liste ist lang und wird täglich länger.
Links zu früheren TKP-Beiträgen zum Thema finden Sie unterhalb 👇
Ein Lehrstück!
Unerträgliche Geld und Machtgier beeinträchtigt Lernfähigkeit nicht ausreichend.
Bei denen die draufzahlen fraglos schon. Sonst könnten „die“ ja, ihre Investitionspläne abschreiben.
Die Diamond Princess hatte die relative Harmlosigkeit der Seuche ja rasch aufgezeigt und damit die Gewinnmargen gefährdet.
Ein WHO mrna Team kann nun als Astronauten verkleidet, mit Kamerateams in Hubschraubern, entern, damit eine erhebliche Zahl der Passagiere schwer schädigen wenn nicht umbringen. Das alles selbstverständlich nicht nachweisbar und zeigen was die Weltbevölkerung zu tun hat, um in den Genuss dieser Gentherapie Show zu kommen.
Endlich könnten die Modellierer „Gerettete“ im Milliarden Maßstab angeben.
Der Corona Skandal kann nach demselben Muster nicht wiederholt werden. Das wäre gleichbedeutend mit dem Ende bzw. der zwangsweisen Aushebelung der menschlichen Intelligenz. Eher unvorstellbar.
Vermutlich dient das Hantavirus Theater anderen Zwecken. Eher denke ich an die beabsichtigte Zerschlagung der WHO oder anderer internationaler Organisationen, NGO’s oder auch Konzernen.
Auszug aus dem obigen Artikel:
„Statt alle Betroffenen umgehend an Land zu bringen und in Krankenhäuser mit Intensivkapazitäten zu verlegen, hat die WHO eine Entscheidung getroffen, die der US-Kardiologe und Epidemiologe Dr. Peter A. McCullough klar als „schweren Fehler“ bezeichnet.“
Man denke an damals, als es in Deutschland noch kein SEK gab.
Bei einem Banküberfall wurden viele traumatisiert, da sie nicht schnell befreit wurden …
Ja, etwas Ähnliches machen sich die Passagiere jetzt mit. Wobei ihnen auch offenbar noch der Kontakt zur Außenwelt untersagt wurde. Was für ein Verbrxchen!
Wahrscheinlich sitzen sie in ihren Kabinen eingespxrrt und wissen, dass das Rattenvirus über die Klimaanlage verbreitet wird. Ich würde die Klimaanlage verstopfen und die Fenster aufreißen bzw. einschlagen, falls die auch verspxrrt sind….
Hab ein Bild der „Evakuierung“ des Traumschiffs gesehen. Alle in blauem Plastik gekleidet. Aber der Kapitän des Evaluierungsbootes war in Zivil. Er gehörte nicht zu den Schauspielerin. Und wo sind die Multimediabeiträge der „Expeditionsteilnehmer“. Alle tot? Das einzige, was da „in See gestochen“ ist, ist eine leere Injektionskanülle. Artikel für diese Seite „setzen sechs“!
Hehe ja, ich muss auch sagen, warum von diesen Leuten dort, keiner irgendwelche Videobotschaften oder andere Nachrichten von direkt vor Ort übermittelt.
Ok ich habe mich mit dieser ganzen Sache absolut gar nicht beschäftigt. Ich kenne also potentielle Berichte nicht, oder möglichen Kontakt der Personen zur Außenwelt.
Wenn Sie sagen, dass es keinen Kontakt gibt, macht das schon stutzig.
Hat man denen etwa verboten dies zu tun? Warum sollten die Leute auf dem Schiff nicht mittels ihren mitgetragenen Wanzen, einfach mal ein wenig Videos machen und andere Botschaften rüberschicken?
Also dabei wird ja keiner hier gefährdert, selbst wenn man Angst vor realen Kontakten hätte.
Die Sache stinkt also schon wieder zum Himmel, wenn es so ist.
Da muss wohl erstmal eine Show vorbereitet werden, bevor dann dieses Theaterstück für uns vorgetragen wird.
Eine für mich plausible Erklärung findet sich im Parallelartikel „Wodarg: Hanta als Angst-Kampagne“
letzter Abschnitt:
Natürlich ist es möglich, Menschen künstlich zu infizieren; das wurde wahrscheinlich auch bei Ebola gemacht, wo sie einen Impfstoff ausprobieren wollten, aber nicht genug Fälle hatten, um klinische Studien durchzuführen. Das ist der zweite Grund, warum solche Kriminellen so etwas machen: Sie infizieren Menschen, damit sie Fälle haben, mit denen sie klinische Studien mit ihrem Impfstoff machen können, und dann können sie ihn zulassen. Wenn niemand krank wird, dann gibt es keine Chance, genug Patienten zu haben, um es überhaupt auszuprobieren.
Welche rechtlichen, insbesondere haftungsrechtlichen Konsequenzen für Herrn Dr. Tedros Adhanom Ghebreyesus und die verantwortlichen Mitarbeiter der WHO aus solchen „Empfehlungen“ resultieren, könnte durchaus einmal Thema der Medien sein.
So weit muss man gar nicht gehen. Die Geist-Komponente ist bei ansteckungsgläubigen Menschen sehr, sehr stark. Es gibt viele Beispiele davon, dass Menschen krank werden, wenn sie glauben (sich einreden lassen), dass sie mit einem hochgefährlichen Stoff in Berührung kamen. Es würde ausreichen, wenn ein einziger Passagier an einer Lachsschaumspeise erkrankte (natürlich kein Hantavirus, der ist erfunden). Wenn man den anderen jetzt durch eine Quarantäne einredet, dass was ganz, ganz Schlimmes auf dem Schiff ist, dann muss man gar nicht selbst zur Vergiftung schreiten. Das könnte (ich weiß natürlich auch nicht, was dort abläuft, nur, dass es nicht ein Hantavirus ist) ganz alleine auf den Nocebo-Effekt zurückzuführen sein. Umso schändlicher, dass die WHO diesen (absichtlich?) auch noch fördert.
KREUZFAHRT INS VERDERBEN 🚢
Vielleicht sollte auf dem Schiff schon mal die Totenkopf-Flagge 🏴☠️ gehisst werden. Die WHO hat die Führung übernommen. Damit sind alle verloren …
Ich hab mich auch schon gefragt, warum man nicht evakuierte und die Leut auf dem Schiff einsperrt.
So lang, bis alle tot sind?
Die psychische Belastung – eingesperrt auf einer Nussschale – das muss man sich einmal vostellen!
An Land hat man Möglichkeiten die Menschen zu überwachen und im Fall einer Erkrankung sofort einer medizinischen Behandlung zuzuführen!!!!
Unmenschlich, grausam! Endlich Auflösung dieser elenden WHO!
die republik venedig, la serenissima, hatte einst extra eine insel dafür bereitgestellt …….
Die Klimaanlage (HVAC-System) wurde nicht sterilisiert – sie könnte mit Staub aus Nagetier-Exkrementen kontaminiert sein, der virushaltige Partikel enthält. Passagiere sind in ihren Kabinen „sitting ducks“ für eine weitere Infektion.
Das ist wahrscheinlich Absicht, damit es möglichst viele Infizierte und Txte gibt.
Vielleicht geht es darum, bei mehr Infizierten gleich Lockdowns auszurufen?
Lockdows würgen die Wirtschaft ganz ab. Natürlich strebt daher besonders Schland (als Hauptsponsor der Propagandaabteilung der Pharmaindustrie, der WHO) danach, sie so rasch wie möglich einzuführen. Tipp: Hamstern…Schokolade etc. ;-)