Die Hölle der Vergewaltiger-Gangs im britischen Parlament

2. Juni 2026von 2,9 Minuten Lesezeit

Eine Zeugenaussage vorgelesen britischen Parlament enthüllt den Horror muslimischer Vergewaltigungsgangs, die von Medien und Politik ignoriert oder sogar vertuscht werden. Die Aussage schockiert das Land – weit über London hinaus.

Wenn etablierte Parteien eine Erklärung brauchen, warum in fast allen Ländern Westeuropas migrationskritische Bewegungen an Kraft gewinnen, dann sollten sie sich die Rede von Rupert Lowe ansehen. Der unabhängige Abgeordnete im britischen Unterhaus trug am Montag die grausamen Zeugenaussagen von Überlebenden der berüchtigten Grooming-Gangs in UK vor.

Als der Skandal Anfang 2025 hochgekommen war, hat TKP ausführlich darüber berichtet. Es geht um systematische, rassistisch motivierte Vergewaltigung Tausender weißer Mädchen durch vorwiegend pakistanisch-muslimische Täter. Polizei und Behörden haben dabei weggeschaut. Es ist also nicht nur eine migrationspolitische Staatsaffäre, sondern auch ein Behördenskandal.

Die Rede von Rupert Lowe lässt einen schockiert zurück. Es sind Szenen, die man kaum weitergeben kann.

„Er nahm die Flasche Jack Daniels und rammte sie in mich hinein. Er zerbrach das Glas. Ich war 12 oder 13.“ So beginnt eine Aussage. Weiter: „Ständig wurden Kommentare gemacht, dass weiße Mädchen weniger Wert haben als muslimische.“ „Um Eid wurde es schlimmer – mehr Gewalt, mehr Täter.“

Eine Überlebende wurde von 600 bis 700 Männern vergewaltigt. Mädchen wurden in Hundezwinger gesperrt, in Vans verschleppt. Polizisten vergewaltigten selbst. Und immer wieder der rassistische, antichristliche Hohn: „Wo ist dein Gott jetzt? Hat er dich verlassen?“

Im Unterhaus ist es still. Viele Abgeordnete senken den Kopf, man spürt die Scham.

Lowe spricht von „dem Horror, den wir in unserer unabhängigen Rape-Gang-Untersuchung gehört haben“. Er hat die Hearings 2026 selbst organisiert, über 600.000 Pfund per Crowdfunder gesammelt und Überlebende nach London geholt – weil die Regierung unter Keir Starmer kaum etwas unternimmt. Eine Untersuchung wurde zwar angekündigt, doch die Opfer warten bis heute.

Es ist der größte Kindesmissbrauchsskandal der britischen Geschichte. Wer braucht da noch Epstein? Tausende Mädchen, meist weiß, aus der Arbeiterklasse, aus Pflegefamilien oder Heimen, wurden systematisch missbraucht, vergewaltigt, mit Drogen gefügig gemacht und wie Ware weitergereicht. Der offizielle Jay-Report 2014 für Rotherham allein: mindestens 1.400 Opfer.

Polizei und Behörden wussten Bescheid – und schwiegen. Grund? Angst vor „Rassismus“-Vorwürfen. Politische Korrektheit ging vor Kinderschutz. Die Geschichte der Gangs ist auch eine Geschichte des Liberalismus, der an sein Ende kommt. Sozialarbeiter nannten die Mädchen „promiskuitiv“, Polizisten ließen Fälle fallen, um „die muslimische Community nicht zu verärgern“. Manche Beamte dürften selbst mitgemacht haben.

Was Lowe hier berichtet, ist durch offizielle Untersuchungen bestätigt: Der weiße Hintergrund der Mädchen spielte eine Rolle. Die Täter sahen weiße Mädchen als „leichte Beute“, „schmutzig“, kulturell minderwertig. Frühere Warner gelten bis heute als „rechtsextrem“. Lowe fordert: Namen nennen, Deportationen, Strafen für die Vertuscher.

Der Vortrag von Rupert Lowe hat ein Tabu gebrochen. Er fordert, Namen zu nennen, Abschiebungen, Strafen und Haft für die Vertuscher. Sitzt man in Österreich und in Deutschland muss man sich die unbequeme Frage stellen: Gibt es so etwas wirklich nur in UK?


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Grooming Gangs: Männer, Migranten oder Islamisten? Und in Deutschland?

Grooming Gangs – oder das eiserne Schweigen der Mainstream-Medien

28 Kommentare

  1. K Kaefer 17. Juni 2026 um 18:55 Uhr - Antworten

    Man kann von Musk halten was man will – überzeugter Transhumanist mit Marswahn – ab und zu legt er den Finger in die Wunde und es kann ihm niemand draufhauen. Im Zweifelsfall bekommt er von seinem buddy (oder auch nicht, je nachdem wie es passt) DJT support.

    Bis zu 250.000 Fälle. Und eine Justiz die vor Angst vor Repressalien – oder was auch immer – wegschaut.

    Eine Zivilisation ist am Ende wenn sie ihre Kinder und Alten nicht mehr schützt. Oder noch schlimmer, Moloch opfert.

    „Musk Supports Nuremberg-Style Trials After UK Rape-Gang Inquiry Release“
    Wednesday, Jun 17, 2026 – ZH

    „After Restore Britain leader Rupert Lowe released the Rape Gang Inquiry Report, which documented the systemic rape and often torture of up to 250,000 young British girls at the hands of predominately Muslim rape gangs, SpaceX and Tesla founder Elon Musk agreed with calls for Nuremberg-style trials for the perpetrators and those who enabled the heinous attacks.“

  2. birgit30d1f20568 3. Juni 2026 um 9:13 Uhr - Antworten

    Unabhängig davon, wer es jetzt wieder für sich instrumentalisiert, ist doch klar, dass Behörden weggeschaut haben, dass Krankenhäuser die Kinder nach einer notwendigen Behandlung wieder heimgeschickt haben, ohne für deren Sicherheit zu sorgen – sind halt Kinderprostituierte, etc, etc. …… Es ist klar, dass eine ganze Gesellschaft über lange Zeit weggeschaut hat und damit schrecklichsten Verbrechen Vorschub geleistet hat.

  3. rudifluegl 3. Juni 2026 um 5:18 Uhr - Antworten

    Und weil mich solche Dinge massiv aufregen. Und zwar von mehreren Seiten aus, die ich nicht erörtere, weil ich die stetig anwesende Ki nicht auslösen will und mir noch ausreichend Respekt vor Mitmenschen gebelieben ist! Den Autofahrer, der mich gestern beim Radfahren gestriffen hat und der zum Glück einsah, dass obwohl er einen Kopf größer und 20 Jahre jünger war, meiner Wut nicht mehr den geringsten Anlass geben sollte um schlimmes zu verhindern, betrachte ich mal als Ausnahme von der Regel. Da kommt im Moment wohl das Adrenalin auch noch dazu! Als Häferl das nicht zur sonstigen Gutmütigkeit passt, bin ich bekannt.
    Da spielt in solche und oben zu lesende „abgefahrenen“ Geschichten auch noch viel Selbstreflexion hinein, die eigentlich etwas spät stattfindet.
    Da spielt hinein, dass ich „Kinder brauchen Märchen“ und dem zugehörigen Bruno Bettelheim auch allerhand Skepsis entgegenbringe. Es gehört dazu, dass kaum in einer Weltgegend die Märchen und Sagen so grausam sind wie in deutschen Gefilden,
    Wenn die für Kinder wichtig sein sollen, dann frage ich mich, wieso mich diese Bücher schon als Kind
    ins Grauen versetzten.
    Da frage ich mich, ob sich solche Geschichten auch im Alter als lästiger Ballast bemerkbar machen und nicht zu sogenanntem „gelungenem“ Leben beitragen.
    Da frage ich mich wirklich, ob es nicht wieder an der Zeit ist zu reisen und mich in anderen Kulturen um zu hören, welche Themen besonders „gerne“ erörtert werden!
    Abseits von Blut und Boden und blutbesudelter Helden. Die hiesige Flagge wo der Gürtel für den weißen Streife sorgte, den Rest Blut beschmierte sind mir zuwider. Der Patriotismus, die Vaterlandsliebe die gerade jetzt wieder um sich schlägt, sind für mich aus der Zeit gefallen! Da passt besser der Chauvinismus. Für den hat wenigstens ein lächerlicher Idiot in einem Theaterstück gesorgt.
    Das unsägliche Gesinge und Gejaule bei den verschiedenen Hymnen, auch die, die von populärer Musik abstammen nerven mich einigermaßen. Zum Glück gibt es Versionen von Ernst Jandl oder von Victor Gernot. Sonst stünde hier nicht mal rettender Humor zur Verfügung.
    Und so schwarz kann der gar nicht sein um in angerissenen Zusammenhängen noch irgendetwas tröstliches zu bieten. Da gäbe es auch für die Monty Pythons nichts mehr zu retten!
    Vielleicht rettet andere der Blick zu grausamsten Vorgängen, die Hauptsache „woanders“ sind?

  4. Fritz Madersbacher 2. Juni 2026 um 20:56 Uhr - Antworten

    Vergewaltigung ist ein abscheuliches Verbrechen, Vergewaltigung junger Mädchen, also von Kindern, unsäglich. Der Verdacht liegt allerdings nahe, dass Lowe mit seinen Petitionen und Reden auch andere Zwecke verfolgt als die vorgeblichen. Ausgeschlossen aus der Farage-Partei, hat er eine neue Partei gegründet und braucht Wählerstimmen. Pauschalierungen und Halbwahrheiten sind probate Mittel dafür. Für ihn besteht die Rettung Großbritanniens in der Ausweisung vor allem der pakistanischen und indischen Zuwanderer, die ihm zufolge den britischen Arbeitslosen die Arbeitsplätze wegnehmen. Das würde allerdings die britische Wirtschaft und vor allem das „Gesundheits“-Wesen in größte Probleme bringen. „Official UK inquiries have warned against stereotyping entire ethnic or religious communities based on the crimes of offenders“ („The Indian Express“, Jun 2, 2026).
    Der obige Artikel sieht das anders: „Die Geschichte der Gangs ist auch eine Geschichte des Liberalismus, der an sein Ende kommt“. Und was kommt danach? Danach kommt noch Schlimmeres, und es wird auch uns treffen …

    • Varus 3. Juni 2026 um 2:58 Uhr - Antworten

      Vergessen wir das Humanste Land aller Zeiten mit der Humansten Armee aller Zeiten nicht, denen öfter vorgeworfen wird, arabische Gefangene systematisch zu vergewaltigen (vermutlich auch minderjährige?) Ich habe ein wenig zum Thema und „Rupert Lowe“ gegoogelt und fand Widersprüche – mal ruft er auf, propalästinensische Aktivisten zu erschießen. Mal will er koscheres Fleisch verbieten. Gefundener Artikel: „British MP suggests Palestine Action activists should expect to be shot“. Dann aber im „Guardian“: „Rupert Lowe recorded making antisemitic remark at parliament“ – kleine Kamera sei für ihn „Jewish camera“. Anscheinend sagt er jedem, was er hören will und das möglichst aufhetzend.

      • K Kaefer 3. Juni 2026 um 8:47 Uhr

        … mit der Humansten Armee aller Zeiten

        Siehe den Artikel „Israel verhaftet ehemalige oberste Militär-Anwaltin“ hier im Blog vom November 2025

        Die uralte Nummer – wer nicht mitmacht und den Mund aufmacht wird aus dem Verkehr gezogen, und der Rest hält die Klappe. Solange bis sie selber dran sind. Wenn nicht davor der Tyrann gestürzt wird oder sich selbst vernichtet hat. Genau das läuft derzeit ja.

  5. BAG ZEPHRODATEV 2. Juni 2026 um 18:45 Uhr - Antworten

    ⛔ 😲❗
    This rebel has been kidnapped and arrested by us!
    Signed: The Censor Syndicate 🏴‍☠️

  6. K Kaefer 2. Juni 2026 um 18:28 Uhr - Antworten

    Das Ganze läuft seit einem Vierteljahrhundert und fällt zu einem großen Teil in die Amtszeit von Keir Starmer als Justizchef. Die S@t@nistentruppe im Hintergrund hat ihn ja ausgewählt. „Grooming Gangs“ ein verhübschender Begriff, so ähnlich wie „Schummensoftware“.
    Die KI-Antwort unten (Perplexity) dürfte Narrativkonform frisiert worden sein, natürlich ist auch KI von den S@t@nisten übernommen worden. Weshalb ungefragt in die Defensive gehen? Es war nur nach der Funktion von Starmer in der Zeit gefragt worden.
    Insgesamt mehr als abstoßend dass so etwa so lange braucht bis sich ENDLICH jemand traut den Mund aufzumachen.

    „„Grooming-Banden“ waren im Vereinigten Königreich bereits seit mindestens Anfang der 2000er Jahre bekannt; erste öffentliche Berichte gab es bereits 2003, und ab 2010 wuchs das nationale Interesse an diesem Thema; aufsehenerregende Skandale in Orten wie Rotherham, Rochdale und Oxford trugen dazu bei, dieses Muster aufzudecken. Der Missbrauch wurde meist als gruppenbasierte sexuelle Ausbeutung von Kindern beschrieben und in zahlreichen Städten dokumentiert, wobei Versäumnisse seitens der Polizei, der Kommunalverwaltungen und der Sozialdienste bis in die 2010er Jahre andauerten.

    Keir Starmer war zu dieser Zeit von 2008 bis 2013 Generalstaatsanwalt und Leiter der Staatsanwaltschaft (Crown Prosecution Service). Das bedeutete, dass er die Staatsanwaltschaft in der Zeit leitete, in der mehrere dieser Fälle untersucht und strafrechtlich verfolgt wurden, obwohl die in den Quellen angeführten Beweise besagen, dass es keine Belege dafür gibt, dass er persönlich über den wichtigen Fall in Rochdale informiert wurde, als 2009 die Entscheidung der Staatsanwaltschaft fiel, keine Anklage zu erheben. Eine spätere Kehrtwende der Staatsanwaltschaft im Jahr 2011 führte zu Verurteilungen, und Starmer verteidigte später Änderungen an den Richtlinien der Staatsanwaltschaft und deren Bilanz bei der Strafverfolgung von sexuellem Kindesmissbrauch.“

  7. BAG ZEPHRODATEV 2. Juni 2026 um 18:27 Uhr - Antworten

    TO RAPE AND KILL 👹

    Natürlich ist das alles rassistisch motiviert. Eindeutig. Man erinnere sich nur an die Gräuel der Osmanen vor den Toren Wiens, als die ungeborenen Kinder aus den Leibern der gefangenen Mütter herausgeschnitten und noch schreiend ins Feuer geworfen wurden. Kein Scherz! Da sind die heute noch stolz drauf. Das war damals übrigens eine ganz enge Kiste. Am 12. September 1683 stand Wien unmittelbar vor der Kapitulation. Wenn damals nicht zufällig beim Inspizieren der osmanischen Laufgräben unter der Hauptmauer (der Kurtine) fünf fertig geladene, riesige Minen entdeckt worden wären, die so platziert waren, dass sie bei einer gleichzeitigen Sprengung die Stadtmauer vollständig zum Einsturz gebracht hätten, würde man heute in Österreich möglicherweise nurmehr Osmanisch-Türkisch oder Arabisch sprechen. Obgleich dies durch das Zauberwort »Asyl« wohl doch noch geschehen könnte … 😲❗

  8. Jan 2. Juni 2026 um 17:15 Uhr - Antworten

    Können wir die Verniedlichung „Missbrauch“ bei schwerster Körperverletzung, Folter und Vergewaltigung beenden?

    In der Logik der Täterschutzstaaten ist Folter und Trafficking ein schweres Verbrechen, es sei denn, den Tätern ist einer abgegangen, dann ist es „Missbrauch“?

  9. birgit30d1f20568 2. Juni 2026 um 16:42 Uhr - Antworten

    Also auch hier. Als Traumatherapeutin sollte es mich nicht mehr wundern, was für Kommentare darauf folgen können, wenn jemand von extremer Misshandlung berichtet: @Varus“Es geschieht den arroganten Wessis recht.“ Nein, den 12,13, 14, 15,…… jährigen Mädchen geschieht gar nichts recht !!!!!!!! Egal, aus welcher hochnäsigen Kultur sie kommen mögen. @rudifluegl“unglaubwürdiger!“: Meinen Sie das ernst oder verstehe ich Sie falsch? Ja, wir sind versucht, Auswüchse extremer Gewalt als unglaubwürdig zu sehen, weil wir uns einfach nicht vorstellen können, wie brutal Menschen sein können. Leider ist alles! möglich. Das sehen wir im Kriegsfall und das sehen wir immer wieder in unseren therapeutischen Praxen.

    • Varus 2. Juni 2026 um 22:43 Uhr - Antworten

      Mit nicht zuletzt britischer Hilfe wurde kürzlich ein Internat in Starobielsk bombardiert mit 21 toten Teenagern und etwa 100 Verletzten – nicht zufällig, in mehreren Wellen. Alle Zivilisten. Wenn es die Briten wirklich kümmern würde, hätten die längst Wege gefunden, es zu stoppen.

      Wessis-Mitgefühl kann unglaublich selektiv sein – einzig wenn es Westler trifft.

    • rudifluegl 3. Juni 2026 um 3:49 Uhr - Antworten

      Ich hoffe Sie sind nicht völlig blind gegen die Versuche, gegen die Propaganda des Hass schürens.
      Sind die Irakis die Kinder auf den Boden geworfen haben sollen schon vergessen???
      Und so absurd oder niederträchtig es für Sie in Ihrer „heiligen“ Wut klingen mag!!!
      Bei aller Ekeligkeit/Scham, physikalische Wahrscheinlichkeiten lasse ich in diesen, oft gezeigten Propagandafeldzügen nicht außen vor! lch schäme mich für die Menschheit, solche Vorgänge sich vorstellen/ nachvollziehen zu müssen!
      Ich schäme mich allerdings auch für die „Mitmenschen“ die sich wider gegen alle Logik verzwecken lassen!
      Leider muss ich da meinem Bauchgefühl folgen, dass mir sagt, dass da schlicht und einfach Hassgefühlen, Vorurteilen vielleicht ausgelöst durch Dinge die ich eigentlich so wenig wissen will wie die erörterten Schilderungen, freier Raum gegeben wird! Allerdings halte ich es auch für notwendig, blindwütigem Hass, irrster Propaganda die nicht schlüssig ist,etwas entgegen zu setzen.
      Ich halte es jedenfalls nicht mit der von Postman kritisierten Weise „Wir amüsieren uns zu Tode“!
      Ich kenne zum Glück auch noch andere Dinge!!! Ich schaue nie Horror oder ander brutale Filme und lese vor allem über Zusammenhänge. Manche Erregungsniveaus sind mir fremd und suspekt!!!
      Oder gehört das auch schon zu den Erfolgen der Neoliberalen,-Lies Michael Nehls- die auch schon in die Denkgefielde eingedrungen sein sollen! Außerdem geht allmählich auch das Gold für die goldenen Goebbels Anstecknadeln aus!

    • BAG ZEPHRODATEV 3. Juni 2026 um 7:46 Uhr - Antworten

      RED VEIL OF RAGE 🔴

      Ich stimme Ihnen zu. Die Menschen nehmen meist nur das wahr, was sie sehen wollen. Es sind schon wesentlich schlimmere Dinge geschehen als die oben geschilderten. Dieses Muster zieht sich konstant durch die gesamte Menschheitsgeschichte. Und ja, es ist wahr: ALLES IST MÖGLICH.
      Eine begrenzte Fantasie und die Verleugnung unbequemer Wahrheiten ändern daran nichts, sondern machen es nur noch (viel) schlimmer …

    • Varus 3. Juni 2026 um 13:51 Uhr - Antworten

      Noch einmal: Was Sie von mir zitieren, bezog sich auf das Zitat:

      Die Täter sahen weiße … als … kulturell minderwertig.

      Es ging mir nicht um die anderen Taten, sondern um diese Sicht, die ziemlich genau der Sicht etlicher Westler auf andere Kulturen entspricht. Es hätte eigentlich verständlich sein müssen – wenn ich etwas anderes meinen wollte, hätte ich etwas anderes zitiert.

  10. Waldgaengerin 2. Juni 2026 um 16:17 Uhr - Antworten

    Ich denke, so etwas gibt es überall. Lowe hat gut getan, dies an die Öffentlichkeit zu bringen. Beschämend, daß alle schweigen oder geschwiegen haben, aber was soll man dazu sagen, das wäre in der Brd auch nicht anders.

  11. rudifluegl 2. Juni 2026 um 15:37 Uhr - Antworten

    „„Er nahm die Flasche Jack Daniels und rammte sie in mich hinein. Er zerbrach das Glas. Ich war 12 oder 13.“ So beginnt eine Aussage.“
    Grauslicher, unwürdiger, Mitleidserregender, Hassgebierender_ unglaubwürdiger!- gehts wohl nicht?

    • Jan 2. Juni 2026 um 17:56 Uhr - Antworten

      Die Vergewaltigung von Kleinkindern und Kindern ist in Deutschland praktisch straffrei, die juristischen Hürden sind zu hoch. Das Kind muss Täter, Handlung, Zeit und Ort nachweisen können, bei Dreijährigen ist das praktisch nie möglich. Die meisten Opfer können erst in ihren 50ern darüber sprechen, die Taten verjähren nach 30 Jahren. Opfern wird häufig gerichtlich verboten, Anschuldigungen zu wiederholen.

      Wenn wir jetzt auch noch die Kategorie „hassgebierend“ einführen, dann ist die Verstümmelung von Kleinkindern und Kindern ohne Betäubung wirklich straffrei.

      In vielen Fällen haben Täter eine Sadistische Persönlichkeitsstörung mit fehlender Empathie – was ein Gesunder nicht nachvollziehen kann. Das bedeutet dann aber nicht, dass es nicht geschehen ist.

      Da sind wir noch lange nicht bei ritualistischen Netzwerken wie Epstein, die es auch in Deutschland gibt, und die Einfluss an höchsten Stellen haben.

      Für Nachbarn heisst das, die Not von Kindern zu erkennen: Magst du bei uns Saft trinken und Aufgaben machen, bis die Mama dich holt?

      • rudifluegl 3. Juni 2026 um 3:59 Uhr

        Bitte! lesen Sie genau! Wie ich bis jetzt bemerkt habe fehlen Ihnen nicht die Grundzüge der Physik! Der Biologie! Der Histologie!
        Wenn Sie die Absurditäten von Schilderungen nicht merken wollen, dann bewerben Sie sich bei Geheimdiensten, die die ganze Welt vertrottelt sehen wollen!

      • rudifluegl 3. Juni 2026 um 4:20 Uhr

        Und selbstverständlich stimmt bei Aussagen die Forderung nicht, ist eine falsifiziert ist alles unrichtig!
        Aber ab der ersten falschen Aussage hat die Prüfung der anderen zu beginnen!
        Wenn auch hier für alles weitere nur Platz/Zeit/Möglichkeit für Zweifel gegeben ist.

    • Hausmann_Alexander 2. Juni 2026 um 18:20 Uhr - Antworten

      Die Traumatherapeutin hat Ihre Erfahrungen oben geschrieben und hier noch Beispiele aus den deutschen Nachrichten und erlebtes:

      2020 hat ein ca. 100 kg schwerer Mann sich online als junge Frau ausgegeben und junge Männer zu sich gelockt, einen hat er vergewaltigt, ein anderer konnte fliehen.

      Dann auch noch 2020 haben zwei deutsche Polizisten eine polnische Frau vergewaltigt.

      Eine polnischen Frau, 18 Jahre älter als ich, hatte mich mit Alkohol gefügig gemacht und obwohl ich mich zweimal übergab hatte sie mich nicht aus dem Bett gelassen.
      Sie empfand es als normal und erzählte ihrem Clan, ich sei schlecht im Bett.
      Sie wurde in die Liste für Sexualtraftäter aufgenommen
      (eigentlich wollte ich, dass sie eine Therapie macht und Ihre Enkelin heiraten, dass JA Wort + das eigentliche Problem ist die Sprache, hatte ich aber scheiterte an der Sprache und dem Clananführer).

      Im Fall P. Diddy hat ein männliches Model ausgesagt, dass ihm eine Klammer in den Mund gesetzt wurde und er dadurch einen Zahn verlor und von mehrere Männern vergewaltigt wurde.

      In alternativen Medien
      (un cut news.ch, kla.tv) gibt es
      weitere Fälle …

  12. Glass Steagall Act 2. Juni 2026 um 15:36 Uhr - Antworten

    Vermutlich müssen die Bürger nun zur Selbstjustiz schreiten. Ich würde diese Leute einer Zwangssterilisation bzw. Kastration unterziehen! Und zwar jeden, der daran irgendwie beteiligt war!

  13. Varus 2. Juni 2026 um 15:31 Uhr - Antworten

    Die Täter sahen weiße Mädchen als „leichte Beute“, „schmutzig“, kulturell minderwertig.

    Der Weiße Mann(:in) in Westeuropa vulgo „Garten“ hält sich bis heute für Oberen Menschen, den Unteren Menschen im „Dschungel“ überlegen. Was beschwert man sich, wenn andere Kulturen ähnlich agieren? In Osteuropa aufgewachsen habe ich zwei widersprüchliche Gedanken:

    1) Es geschieht den arroganten Wessis recht.

    2) Da ich jetzt selber in Westeuropa lebe, hätte ich aus Selbsterhaltungstrieb ungerne viel Chaos hier.

    • Pet van de Werft 2. Juni 2026 um 16:11 Uhr - Antworten

      von @Varus am 2.6.2026 um 15:31 geschrieben: „1) Es geschieht den arroganten Wessis recht.“

      Ich fordere die Redaktion auf eine rechtsstaatliche Reaktion hierauf einzuleiten.
      Dieser Artikel geht eindeutig über Minderjährige, die von fremden Menschen vergewaltigt werden. Die Aussage „1) Es geschieht den arroganten Wessis recht.“ ist justiziabel.

      Dieser K;ommentar wie auch die im Artikel beschriebenen Straftaten zeigen eines: DIE ABSOLUTE FOLGENLOSIGKEIT VON BESTIMMTEN KRIMINELLEN HANDELN.
      Liebe Redaktion, bitte lassen Sie das nicht geschehen.

      • Thomas Oysmüller 2. Juni 2026 um 17:34 Uhr

        Ich habe den Kommentar gelöscht.

      • Varus 3. Juni 2026 um 11:49 Uhr

        Sie blenden den Teil aus, wo ich aus Selbsterhaltungstrieb derartige Vorgänge in Westeuropa doch nicht erleben möchte. Darf man nicht zum Thema X widersprüchliche Gedanken bekommen? Nicht immer wandern welche auf einem strikt vorgeschriebenen Weg.
        Wie oft liest man in westlichen Medien Schadenfreude, wenn Russland, Iran, Gaza oder Libanon bombardiert werden.

        Warum sehe ich den gelöschten Kommentar wieder?

      • Varus 3. Juni 2026 um 12:36 Uhr

        Ferner – ich meinte nicht, dass die Briten sich die Vergewaltigungen verdient haben, sondern lediglich von den Einwanderern als „kulturell minderwertig“ angesehen zu werden, wie im Zitat stand. Das müsste die natürliche Folge sein, wenn man selber jede andere Kultur als minderwertig sieht. Wenn man aber für jeden Zweifel an White Power mit der geballten Staatsmacht drohen sollte, dann ist es gut, dass diese Staatsmacht mittlerweile auf Diversität und Gleichberechtigung der Kulturen steht, gegen rechtsradikale Hetze jeder Art.

  14. Varus 2. Juni 2026 um 15:25 Uhr - Antworten

    Polizisten vergewaltigten selbst.

    Damit wurde es irgendwie offiziell und staatlich. Höchste Priorität von Groß-Epstanien – Russland bombardieren. Derart bescheuerter Entität kann man jede Dysotopie wünschen.

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