
Die Hölle der Vergewaltiger-Gangs im britischen Parlament
Eine Zeugenaussage vorgelesen britischen Parlament enthüllt den Horror muslimischer Vergewaltigungsgangs, die von Medien und Politik ignoriert oder sogar vertuscht werden. Die Aussage schockiert das Land – weit über London hinaus.
Wenn etablierte Parteien eine Erklärung brauchen, warum in fast allen Ländern Westeuropas migrationskritische Bewegungen an Kraft gewinnen, dann sollten sie sich die Rede von Rupert Lowe ansehen. Der unabhängige Abgeordnete im britischen Unterhaus trug am Montag die grausamen Zeugenaussagen von Überlebenden der berüchtigten Grooming-Gangs in UK vor.
Als der Skandal Anfang 2025 hochgekommen war, hat TKP ausführlich darüber berichtet. Es geht um systematische, rassistisch motivierte Vergewaltigung Tausender weißer Mädchen durch vorwiegend pakistanisch-muslimische Täter. Polizei und Behörden haben dabei weggeschaut. Es ist also nicht nur eine migrationspolitische Staatsaffäre, sondern auch ein Behördenskandal.
Die Rede von Rupert Lowe lässt einen schockiert zurück. Es sind Szenen, die man kaum weitergeben kann.
„Er nahm die Flasche Jack Daniels und rammte sie in mich hinein. Er zerbrach das Glas. Ich war 12 oder 13.“ So beginnt eine Aussage. Weiter: „Ständig wurden Kommentare gemacht, dass weiße Mädchen weniger Wert haben als muslimische.“ „Um Eid wurde es schlimmer – mehr Gewalt, mehr Täter.“
Eine Überlebende wurde von 600 bis 700 Männern vergewaltigt. Mädchen wurden in Hundezwinger gesperrt, in Vans verschleppt. Polizisten vergewaltigten selbst. Und immer wieder der rassistische, antichristliche Hohn: „Wo ist dein Gott jetzt? Hat er dich verlassen?“
I want the world to hear what we heard. pic.twitter.com/2DtCS0QztE
— Rupert Lowe MP (@RupertLowe10) June 1, 2026
Im Unterhaus ist es still. Viele Abgeordnete senken den Kopf, man spürt die Scham.
Lowe spricht von „dem Horror, den wir in unserer unabhängigen Rape-Gang-Untersuchung gehört haben“. Er hat die Hearings 2026 selbst organisiert, über 600.000 Pfund per Crowdfunder gesammelt und Überlebende nach London geholt – weil die Regierung unter Keir Starmer kaum etwas unternimmt. Eine Untersuchung wurde zwar angekündigt, doch die Opfer warten bis heute.
Es ist der größte Kindesmissbrauchsskandal der britischen Geschichte. Wer braucht da noch Epstein? Tausende Mädchen, meist weiß, aus der Arbeiterklasse, aus Pflegefamilien oder Heimen, wurden systematisch missbraucht, vergewaltigt, mit Drogen gefügig gemacht und wie Ware weitergereicht. Der offizielle Jay-Report 2014 für Rotherham allein: mindestens 1.400 Opfer.
Polizei und Behörden wussten Bescheid – und schwiegen. Grund? Angst vor „Rassismus“-Vorwürfen. Politische Korrektheit ging vor Kinderschutz. Die Geschichte der Gangs ist auch eine Geschichte des Liberalismus, der an sein Ende kommt. Sozialarbeiter nannten die Mädchen „promiskuitiv“, Polizisten ließen Fälle fallen, um „die muslimische Community nicht zu verärgern“. Manche Beamte dürften selbst mitgemacht haben.
Was Lowe hier berichtet, ist durch offizielle Untersuchungen bestätigt: Der weiße Hintergrund der Mädchen spielte eine Rolle. Die Täter sahen weiße Mädchen als „leichte Beute“, „schmutzig“, kulturell minderwertig. Frühere Warner gelten bis heute als „rechtsextrem“. Lowe fordert: Namen nennen, Deportationen, Strafen für die Vertuscher.
Der Vortrag von Rupert Lowe hat ein Tabu gebrochen. Er fordert, Namen zu nennen, Abschiebungen, Strafen und Haft für die Vertuscher. Sitzt man in Österreich und in Deutschland muss man sich die unbequeme Frage stellen: Gibt es so etwas wirklich nur in UK?
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Grooming Gangs – oder das eiserne Schweigen der Mainstream-Medien
„„Er nahm die Flasche Jack Daniels und rammte sie in mich hinein. Er zerbrach das Glas. Ich war 12 oder 13.“ So beginnt eine Aussage.“
Grauslicher, unwürdiger, Mitleidserregender, Hassgebierender_ unglaubwürdiger!- gehts wohl nicht?
Vermutlich müssen die Bürger nun zur Selbstjustiz schreiten. Ich würde diese Leute einer Zwangssterilisation bzw. Kastration unterziehen! Und zwar jeden, der daran irgendwie beteiligt war!
Der Weiße Mann(:in) in Westeuropa vulgo „Garten“ hält sich bis heute für Oberen Menschen, den Unteren Menschen im „Dschungel“ überlegen. Was beschwert man sich, wenn andere Kulturen ähnlich agieren? In Osteuropa aufgewachsen habe ich zwei widersprüchliche Gedanken:
1) Es geschieht den arroganten Wessis recht.
2) Da ich jetzt selber in Westeuropa lebe, hätte ich aus Selbsterhaltungstrieb ungerne viel Chaos hier.
Damit wurde es irgendwie offiziell und staatlich. Höchste Priorität von Groß-Epstanien – Russland bombardieren. Derart bescheuerter Entität kann man jede Dysotopie wünschen.