
Tierpässe und Drohnen-Überwachung wird weltweit ausgerollt
In mehreren Ländern auf verschiedenen Kontinenten schreiten verpflichtende Registrierungen von Nutztieren, digitale Identifikationen und Pässe sowie die Überwachung von Bauernhöfen und privaten Flächen mit Drohnen voran.
Afrika, Asien oder Europa: Die Begründung variiert, doch überall ist das Ergebnis dasselbe: Jedes Huhn, und jeder noch so kleine Tierbestand soll in ein zentrales Register aufgenommen werden. Argumentiert wird mit Seuchenkontrolle, Biosicherheit oder globaler Wettbewerbsfähigkeit. Und trotzdem läuft das Programm an mehreren Stellen weltweit im Gleichschritt ab: ein weltweites Bestreben, Viehbestände und Lebensmittelproduktion zu erfassen, zu kontrollieren und zu steuern.
Konkrete Beispiele aus verschiedenen Ländern
In Usbekistan ist seit dem 7. August 2026 die Identifikation und offizielle Registrierung von gehaltenen und gezüchteten Tieren Pflicht. Grundlage ist ein Gesetz von 2025. Rinder, Schafe, Ziegen und Kamele müssen innerhalb von 14 Tagen nach der Geburt, Pferde innerhalb von vier Monaten, Schweine innerhalb eines Monats sowie Hunde und Katzen innerhalb von drei Monaten erfasst werden. Jedes Tier erhält eine individuelle Nummer und einen veterinärmedizinischen Pass mit Angaben zu Besitzer, Impfungen und Behandlungen. Bei Schlachtung, Tod oder Export muss die Abmeldung innerhalb von sieben Tagen erfolgen.
In Russland gelten neue Vorschriften für Halter von mehr als zehn Vögel (Hühner, Enten, Wachteln): Es gibt Registrierungspflicht und hohe Strafen bei Verstößen. Gleichzeitig werden Drohnen mit KI eingesetzt, um Pflanzen oder Tiere auf Privatgrundstücken zu erkennen und automatisierte Bußgeldbescheide auszustellen
.Frankreich nutzt Thermografie-Drohnen, um nicht registrierte Nutztiere aufzuspüren; anschließend rücken Polizei und Tierärzte an, um Impfungen durchzuführen – TKP hat berichtet.
In Indien sollen Drohnen Höfe überwachen, um Rauch und Feuer in Echtzeit zu erkennen – Satelliten reichten nicht aus. Die Drohnen geotaggen Flächen, dokumentieren und alarmieren Behörden.
In Nigeria wird digitale Registrierung und Kennzeichnung von Rindern, Ziegen und Schafen gegen Viehdiebstahl durchgeführt, in Kenia ein Identifikationssystem zur Rückverfolgbarkeit eingeführt, in Argentinien verpflichtende RFID-Tags für alle Nutztiere beim Transport eingesetzt. Weitere Beispiele: in Australien Identifikatoren für Schafe und Ziegen (teilweise rückwirkend, volle Durchsetzung bis 2027); in Malaysia geplante Pflicht-Tags für Wiederkäuer. Im Vereinigten Königreich besteht inzwischen eine Registrierungspflicht für Geflügelhalter – auch für kleine Bestände und Haustiere.
Drohnen und zentrale Kontrolle
Neben der Registrierung spielt die Luftüberwachung eine zentrale Rolle. Russland und Frankreich arbeiten bereits mit AI-gestützte oder thermische Drohnen. Indien plant flächendeckende Farm-Überwachung. Zusätzlich existieren seit Jahren satellitengestützte Systeme, die landwirtschaftliche Flächen täglich – auch nachts und bei Bewölkung – erfassen.
Ein US-Journalist sieht dahinter eine übergeordnete Agenda internationaler Organisationen und Technokraten, die Lebensmittelproduktion und individuelle Selbstversorgung stärker zu kontrollieren. Seine Recherche ist auf Youtube zu sehen:
Kritiker in den Kommentaren warnen vor möglichen Folgeschritten wie Impfpflichten oder Keulungen bei Seuchenausbrüchen – was bereits passiert.
Zunehmend werden auch Hobbyhalter und Selbstversorger mit wenigen Tieren betroffen sein. In manchen Ländern gilt die Pflicht bereits ab sehr niedrigen Bestandszahlen oder sogar unabhängig von der Stückzahl. Die Daten landen in zentralen Systemen, die Echtzeit-Abfragen und Durchsetzung ermöglichen. Das erschwert anonyme oder informelle Haltung und macht die eigene Lebensmittelproduktion transparenter für Behörden. Das digitale Kontrollnetz zieht sich über immer mehr Bereiche.
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Geimpft und getötet: Feldzug gegen Frankreichs Rinder
Bauern widersetzen sich Rinder-Impfpflicht
Worum es bei One Health wirklich geht – Studie
Die Hühner und die anderen Tiere sollte man dazu bringen, beim Anblick einer Spritze den Tier“arzt“ zu hacken, zu beißen, zu bekoten. Das sind keine Tierärzte, sondern Mörder.
Wie sind die nächsten Tiere.
Die, die manisch die Tiere schlumpfen und stasi-bezogen erfassen lassen, haben einen Knall und gehörten in die Klapse und dort dauerhaft ununterbrochen verwahrt.
I kenn an Jaga…und mit dem Fischen kenn ich mich auch aus…aber vielleicht muss der Fang ja in Zukunft zum Veterinär gebracht werden, damit er ihn nachträglich noch rasch spiken kann?
Wild ist sehr gesund, ungeimpft und daher absolut bio.
Und Russland macht natürlich auch mit.
Du scheinst noch nicht bekommen zu haben, was smart dust ist.
What is Nanotechnology? | The NANO? MEMS & MIMOS? Smart Dust? COVID Jabs? Inoculations? – Juxtaposition1’s Substack – https://juxtaposition1.substack.com/p/what-is-nanotechnology