Präsident Trump nahm die militärischen Lobeshymnen von Kriegsminister Hegseth („Die militärische Schlagkraft der USA ist beeindruckend“) für bare Münze, nur um erst spät festzustellen, dass den USA in einem Krieg, bei dem die Luftabwehr entscheidend ist, die Abfangraketen ausgehen.
„Die Mathematik der Wiederauffüllung ist ebenso ernüchternd. Vier Jahre, um die Bestände wieder aufzufüllen (nicht vier Monate), da die Komponenten Seltenerdmetalle enthalten, die von China kontrolliert werden“. Hegseth scheint nun in Ungnade gefallen zu sein, während Finanzminister Bessents Stern im Aufwind ist.
Berichten zufolge hat Bessent Trump immer wieder versichert, dass die durch die Sperrung der Straße von Hormus ausgelöste Ölknappheit „vorübergehend und beherrschbar“ sei (was nicht stimmt), und argumentiert zudem, dass sich die energiebedingte Inflation ebenfalls abschwächen werde, sobald sich die globalen Spannungen abkühlen. Darauf hat er alles gesetzt. Und Trump scheint an die Manipulation von Öl- und Markt-Futures zu glauben.
Die in Washington kursierenden Zahlen zu Schiffen, die über den Oman-Korridor durchgeschlüpft sind, sind jedoch frei erfunden. Brett Erickson von Obsidian Risk Advisors schreibt:
„Nach Gesprächen mit mehreren meiner Fachkollegen, denen ich absolut vertraue, gibt es keinerlei Beweise dafür, dass 8 Millionen Barrel pro Tag über die Oman-Route transportiert werden, und keinerlei Beweise dafür, dass täglich 9 Millionen Barrel pro Tag die Straße von Hormuz verlassen. Null. Nicht „vielleicht“, nicht „möglicherweise“. Keine Beweise. Und was noch verheerender ist: Es gibt Beweise, die genau das Gegenteil belegen.“
Auf die Frage: „Ist ihr Plan, sich einfach zurückzuhalten, bis alles auseinanderfällt? Was dann?“, antwortet Erickson:
„Soweit ich das verstehe, glauben sie tatsächlich, dass einige dieser Informationen korrekt sind. Sie sind dumm, nicht unbedingt unaufrichtig … was noch schlimmer ist.“
Trumps Umorientierung auf wirtschaftlichen Druck als Schlüssel zur iranischen Kapitulation ist keine glaubwürdige Strategie. Selbst wenn es durch eine verschärfte Belagerung gelänge, die Notlage des iranischen Volkes weiter zu verschlimmern, ist es unwahrscheinlich, dass dessen Leiden zu einem vorteilhaften Endergebnis führen würde – wie etwa einem Regimewechsel à la Dulcy Rodrigues?
Der Iran befindet sich in einem existenziellen Krieg mit den USA und Israel, und sollte die iranische Führung jemals dazu gedrängt werden, zwischen Kapitulation und einer Eskalation der Konfrontation wählen zu müssen, würde sie sich mit ziemlicher Sicherheit für die Eskalation entscheiden. Tatsächlich scheint die Entscheidung für eine militärische Eskalation – um Druck auf Trump auszuüben – bereits gefallen zu sein, wie jüngste Äußerungen von Mosen Rezaei, dem neu ernannten Sekretär des Obersten Nationalen Sicherheitskomitees, belegen. Der Iran wird seine proaktiven militärischen Maßnahmen fortsetzen, selbst wenn Trump sich dafür entscheidet, auf militärische Maßnahmen zu verzichten.
Der Iran zeigt jedoch keine Anzeichen eines wirtschaftlichen Zusammenbruchs unter der erneuten US-Blockade. Der Iran hatte zu Beginn des Konflikts schätzungsweise 120–140 Millionen Barrel Öl in Tankschiffen vor der Küste gelagert und hat während der begrenzten Laufzeit des MoU weitere 80 Millionen Barrel exportiert. Der Rial hat während der Laufzeit des MoU sogar an Wert gewonnen, sodass sich die Frage stellt: Was passiert, wenn der Iran sich nicht nur weigert, nachzugeben, sondern stattdessen seine Haltung gegenüber Trump verschärft – wie es derzeit den Anschein hat?
Danny Citrinowicz, ein führender israelischer Militäranalyst, stellt fest, dass die Aufrechterhaltung der derzeitigen Pattsituation für die USA kaum ohne Kosten ist. Die Straße von Hormus bleibt stark eingeschränkt; das Rote Meer ist für saudische Exporte blockiert; und die US-Streitkräfte sind gezwungen, eine kostspielige militärische Präsenz und Blockade aufrechtzuerhalten. Zudem stehen die amerikanischen Munitionsvorräte unter Druck, und Teheran verfügt nach wie vor über zahlreiche Möglichkeiten, die US-Streitkräfte zu bedrängen und die regionale Schifffahrt zu bedrohen. Unterdessen treffen die wirtschaftlichen Folgen der unterbrochenen Energieflüsse sicherlich nicht allein den Iran.
Wie das Wall Street Journal diese Woche feststellte:
„Die Energieproduzenten am Persischen Golf kommen zu dem Schluss, dass die Kontrolle des Iran über die Straße von Hormus dauerhaft werden wird, was ihre Öl- und Gasexporte sowie die weltweite Energieversorgung auf unbestimmte Zeit stören wird … [tatsächlich haben sie] keine gute Option, um [einem selbstbewussteren Iran] entgegenzuwirken“.
Und Öl ist nicht die einzige Komponente, die durch den Konflikt beeinträchtigt wird. Auch eine Reihe wichtiger Versorgungswege ist unterbrochen.
Sollte sich letztendlich herausstellen, dass die USA in den Krieg gezogen sind, ohne den Zustand ihres Waffenarsenals sorgfältig zu prüfen (in der falschen Annahme, der Krieg würde innerhalb eines Wochenendes beendet sein, wie David Barnea, Chef des Mossad, bei der Lagebesprechung am 11. Juli 2026 im Situation Room gegenüber Trump betonte), und sollte sich herausstellen, dass der Finanzminister über die tatsächliche Energiesituation geflunkert hat, dann werden einige Leute letztendlich ernsthafte Fragen zu beantworten haben.
Der israelische Strategiekommentator Shemuel Meir wirft die drängendsten Fragen auf, die beantwortet werden müssen:
- War der Iran-Krieg wirklich ein „Präventivkrieg“, der unter dem falschen Vorwand einer unmittelbar drohenden Gefahr begonnen wurde?
- Hat Netanjahu über die Unmittelbarkeit einer iranischen Atomgefahr gelogen?
- Oder, mit anderen Worten: Hat Netanjahu die Täuschung rund um „den Irak und seine Massenvernichtungswaffen“ nachgeahmt, um Trump in den Krieg zu treiben?
In einem Beitrag in Ma’ariv Anfang Juli dieses Jahres warnte der führende israelische Kommentator Ben Caspit Netanjahu:
„Wirklich, Bibi? Hatten die Iraner Atombomben? Meinst du das ernst? Du weißt doch, du bist der Ministerpräsident. Jede Aussage, jeder Satz und jedes Wort, das du von dir gibst, sorgt für Schlagzeilen. Wenn du so etwas sagst, hat das Konsequenzen. Ist dir das bewusst? Nun, es tut mir leid, dich enttäuschen zu müssen … aber der Iran hatte keine Atombomben. Überhaupt nicht. Nicht einmal im Scherz … Man kann nicht sagen, dass der Iran Atombomben besaß. Denn das ist nicht wahr … Denn es ist reine Fiktion.“
(Tatsächlich stellte das Conflicts Forum Anfang Juli fest (siehe hier), dass neben Caspit eine ganze Reihe ehemaliger hochrangiger israelischer Sicherheits- und Geheimdienstbeamter sowie Kommentatoren behaupteten, Netanjahu habe gelogen, was die nukleare Bedrohung durch den Iran im Vorfeld eines Iran-Kriegs angeht – und dass er weiterhin über eine iranische nukleare Bedrohung lügt).
Shemuel Meir weist darauf hin, dass in der israelischen Doktrin ein Präventivkrieg darauf abzielt, eine existenzielle Bedrohung innerhalb eines unmittelbaren Zeitrahmens zu beseitigen, in dem kein Zweifel an der Unmittelbarkeit der Bedrohung besteht.
Meir stellt jedoch fest:
„Wir [die israelische Öffentlichkeit] wissen im Grunde nicht, was geschehen ist oder wie die Entscheidung fiel, am 13. Juni 2025 einen Präventivkrieg zu beginnen („Operation Rising Lion“) und diesen in der zweiten Runde des Präventivkriegs am 28. Februar 2026 („Lion’s Roar“) fortzusetzen. Wie die Entscheidung zur Einleitung dieses Krieges getroffen wurde, bleibt, wie Aluf Benn es ausdrückt, Netanjahus ‚Black Box‘ der Entscheidungsfindung.
Er fährt fort:
„Versuchen wir also, die Fakten so weit wie möglich zu untersuchen. Um festzustellen, wie stichhaltig die Rechtfertigung für einen Krieg war, der das Gesicht des Nahen Ostens verändert hat und … obwohl es sich um einen konventionellen Krieg handelte, der erste präventive Atomkrieg der Geschichte war. Und zwar einer, der mit Zustimmung des US-Präsidenten geführt wurde.
„Es stellt sich die Frage: Wie kommt es, dass wir keine kritische Prüfung und keine detaillierte investigative Berichterstattung über die Entscheidungsfindung hinter dem Präventivkrieg vom Juni 2025 gesehen haben? Dies ist besonders auffällig angesichts zweier investigativer Berichte, die – ziemlich überraschend – in den letzten zwei Wochen in Israel veröffentlicht wurden …
„Beide dieser weiteren Untersuchungen … stützen sich auf zuverlässige Geheimdienstquellen und guten Zugang zu den höchsten Ebenen des Generalstabs der IDF. In beiden Berichten erfuhren wir etwas, das wir sonst nirgendwo gehört hatten: Fakten und Details zu den Vorbehalten des Generalstabschefs gegenüber dem zweiten Präventivkrieg [am 28. Februar], der das Nuklearproblem lösen sollte – durch den Sturz des Regimes“.
Meir fügt hinzu:
„Den investigativen Berichten zufolge kamen der Leiter des Militärgeheimdienstes AMAN (der nationale Geheimdienstberater innerhalb des israelischen Systems) und der Leiter der Abteilung für Geheimdienstforschung zu der Einschätzung und schrieben in den Geheimdienstberichten, die dem Ministerpräsidenten und den Kabinettsmitgliedern vorgelegt wurden, dass die Erfolgswahrscheinlichkeit im Zweiten Iran-Krieg gering sei. Für jeden, der mit der Geschichte des israelischen Geheimdienstes vertraut ist, war dies eine mutige Einschätzung“.
„Bei der Einleitung der beiden Runden desselben Präventivkrieges erklärte Netanjahu, der Grund für den Krieg seien ‚neue Geheimdienstinformationen‘, die vor einer unmittelbaren existenziellen nuklearen Bedrohung für die Vernichtung Israels warnten. Seiner Ansicht nach könne Israel nicht tatenlos zusehen; es bestehe die unmittelbare Notwendigkeit, in den Krieg zu ziehen. Um die Dringlichkeit der Bedrohung zu veranschaulichen, überschwemmte Netanjahu den öffentlichen Diskurs – sowohl im Vorfeld des ersten Krieges als auch während des Jahres zwischen den beiden „Kriegen“ – mit existenziellen Metaphern wie „ein Schwert an unserer Kehle“ und verglich die iranischen Nuklearanlagen mit den Vernichtungslagern des Holocaust an den europäischen Juden“.
„In der Nacht des 13. Juni 2025 erklärte Netanjahu angesichts der unmittelbaren existenziellen Bedrohung durch eine iranische Atomwaffe: ‚Wir befinden uns in der zwölften Stunde.‘ Der Iran habe den Punkt erreicht, an dem es kein Zurück mehr gebe. In den letzten Monaten habe der Iran mit ‚deutlichen Schritten, die er zuvor noch nie unternommen hatte, in Richtung der Waffenproduktion, das heißt in Richtung der Herstellung einer Atomwaffe, und nicht nur der Anhäufung von spaltbarem Material‘ vorangeschritten.“
Gab es denn am 13. Juni 2025 wirklich eine existenzielle Bedrohung, fragt Shemuel Meir?
„Die angeblich auf Geheimdienstinformationen basierenden Argumente bezüglich ‚neuer Erkenntnisse‘, die Netanjahu und die Leiter des Generalstabs der IDF hinsichtlich einer Beschleunigung des iranischen Atomwaffenprogramms in unmittelbarer Zukunft vorbrachten (Waffenbau war der Schlüsselbegriff in ihren Argumenten), standen im Widerspruch zu äußerst zuverlässigen, aktuellen Geheimdienstbewertungen. Dazu gehörten US-Geheimdienstberichte, die den Behauptungen einer unmittelbaren atomaren Bedrohung widersprachen und dem israelischen Geheimdienst offenbar bekannt waren.“
„Laut einem Untersuchungsbericht von Ronen Bergman (Yedioth Ahronoth, 26. Juni 2026), der sich auf hochrangige israelische Geheimdienstquellen stützt, verfügte der israelische Geheimdienst nicht über stichhaltige Informationen, die darauf hindeuteten, dass tatsächlich ein Waffenprogramm in Gang gesetzt wurde. Es gab lediglich „beunruhigende Informationen über Überlegungen und Gespräche“, aber keinen eindeutigen Beweis dafür, dass Waffenlabore in Betrieb genommen wurden.
Es stellt sich die Frage: „Stimmten alle hochrangigen Beamten im Generalstab der IDF und im Militärgeheimdienst der Argumentation des Premierministers zu und unterstützten sie diese voll und ganz, dass es sich um einen notwendigen Präventivschlag handelte, um eine unmittelbare nukleare Bedrohung abzuwenden? War dies ein Krieg zur Beseitigung einer unmittelbaren existenziellen Bedrohung oder ein Krieg zur ‚Ausnutzung einer Gelegenheit‘?“
(Andere Berichte deuten darauf hin, dass keiner der anwesenden hochrangigen Beamten die Möglichkeit zur Sprache brachte, dass der Iran nicht zusammenbrechen würde oder dass er gestärkt aus dem Konflikt hervorgehen könnte).
Meir fragt: Haben die hochrangigen IDF-Offiziere, die an der Entscheidung beteiligt waren, die ordnungsgemäßen Verfahren eingehalten, „oder waren sie so sehr von Netanjahus euphorischer Stimmung mitgerissen, dass sie die metaphysische Mission nicht erkannten, die er in seiner Rolle als ‚Beschützer Israels‘ auf sich genommen hatte – nämlich den Iran anzugreifen und jede Möglichkeit eines diplomatischen Atomabkommens zu zerstören?“ (Meir analysierte in einem früheren Artikel, „Requiem für das Atomabkommen“, dass ein Drittel von Netanjahus Autobiografie „Meine Geschichte“ dieser metaphysischen Mission gewidmet ist [—] dass ein Krieg gegen die iranischen Atomanlagen Netanjahus Lebenstraum war?
Dies ist für Israelis eindeutig eine existenzielle Frage, da der Krieg hinsichtlich seiner erklärten Ziele so vollständig gescheitert ist.
Aber auch für Amerikaner ist sie absolut relevant. Bei der Besprechung im Situation Room des Weißen Hauses am 11. Februar 2026 versuchte Netanjahu, Präsident Trump mit Nachdruck zu überzeugen, indem er andeutete, der Iran sei reif für einen Regimewechsel, und die Überzeugung äußerte, dass eine gemeinsame Mission der USA und Israels der Islamischen Republik endlich ein Ende bereiten könnte.
Wussten die anwesenden US-Beamten, die Zweifel an den israelischen Behauptungen äußerten, dass der Leiter des israelischen Militärgeheimdienstes AMAN (der nationale Geheimdienstberater innerhalb des israelischen Systems) und der Leiter der israelischen Geheimdienstforschungsabteilung in den Geheimdienstberichten, die Netanjahu und den Kabinettsmitgliedern vorgelegt wurden, zu dem Schluss gekommen waren, dass die Wahrscheinlichkeit eines Erfolgs, dass die Islamische Republik Iran von innen heraus zusammenbrechen würde, gering sei? Der Mossad-Chef hingegen beharrte darauf, dass ein Krieg gegen den Iran schnell und einfach zu gewinnen sei.
Die Einschätzung des AMAN stimmte jedoch vollständig mit zuverlässigen Informationen überein, die von US-Geheimdienstmitarbeitern und -Analysten während des 12-Tage-Kriegs im Juni 2025 an die Öffentlichkeit gelangt waren.
Die New York Times, das Wall Street Journal und CBS berichteten alle, dass diesen US-Geheimdienstquellen keine neuen Erkenntnisse vorlagen, die auf einen iranischen Ansturm auf die Atombombe hindeuteten; dass sich die Geheimdienstbewertung nicht geändert hatte; dass der Iran nicht auf dem Weg zu einer Atomwaffe war; und dass kein Befehl erteilt worden war, mit der Waffenproduktion fortzufahren.
Dennoch trieb Trump den Krieg voran – einen Krieg, der bis heute andauert? Warum?
Der Text erschien auf Englisch bei Conflicts Forum.
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Alastair Crooke ist ehemaliger britischer Diplomat, Mi6-Mitarbeiter und Gründer und Direktor des Conflicts Forum in Beirut.
26 Kommentare
Die USA haben Atomwaffen! Israel haben Atomwaffen! Warum sollte der Iran keine Atomwaffen haben?
Der Iran sollte schnellstens A-Waffen besitzen oder von Russland, China oder Nordkorea kaufen! Leider sind A-Waffen der einzige Schutz vor durchgeknallte Politiker wie sie in den USA, Israel oder der EU herumlaufen!
Hab ich auch schon oft gemeint. Solange Isr. A-Waffen hat, kann Iran welche haben. Aber Iran wird eh schon durch Pakistans A-Bomben geschützt. Pakistan hat längst erklärt, sollte man den Iran mit Atombomben angreifen, ist sofort eine nach Isr. unterwegs.
Wenn Isr. A-Waffen einsetzt, verdampft es in der Wüste. Aber Isr. setzt auch Chemische Waffen ein, es macht den Boden im Libanon mit Glyphosat Überdosen unfruchtbar usw.
Das sind Kriegsverbrecher.
Was bedeutet es für den Westen, wenn Förder-, Verarbeitungs- und Transportkapazitäten in der Golfregion nachhaltig beschädigt/ zerstört werden?
Ist es glaubhaft, dass die USA die Situation im Hinblick auf den Iran und die eigenen Möglichkeiten komplett falsch eingeschätzt haben?
War es nicht absehbar, dass Russland seine Kapazitäten nun Richtung Indien und China umlenkt?
Wie wollen die USA einen Krieg – auch gegen China – führen, der ohne seltene Erden aus China nicht geführt werden kann?
Welche Entwicklungen sind weltweit in der Gesamtschau förderlich und notwendig, um die vom WEF erklärten Ziele zu erreichen?
Man hat ihm gesagt, die Geheimdienste würden das rel. Oberhaupt killen, man habe Kontakte zur Opposition, die Kurden wären bereit für eine Bodeninvasion. Es gab ja immer wieder Aufstände, die aber mittlerweile niedergeschlagen sind. Oppositionelle stxrben, gehen ins Gefängnis oder schaffen es ins Exil. Der Schahsohn wurde in Stellung gebracht. Es gab jede Menge Vorarbeiten. Ich denke, die Entführung Maduros sollte Trump zeigen, wozu Amerikas Spezialeinheiten in der Lage sind. Zudem wollte man sich damit das Erdöl sichern und Maduro war ein Unterstützer des Iran. Trump dachte, es geht schnell. Damit wirde er geködert und geblendet, mit seiner Achillesferse, der Eitelkeit, der Selbstgefälligkeit. Und er wird dann gefeiert werden, dachte er. Das wäre eine Aktion MAGA.
Alle hatten ihn gewarnt, seine Generäle vor allem. Er feuerte sie.
Was klappte, war, dass sie das rel. Oberhaupt getxtet haben. Sie wollten einen Regime-Change erreichen. Pahlavi war bereit und meldete sich immer wieder zu Wort. Mittlerweile ist er verstummt. Die Aktion war nicht für lange geplant. Man hat gepokert.
Der Krieg dauert an, weil die iran. Hardliner mittels der Erpressung durch Hormus von Amerika verlangen, zu kapitulieren und sich aus der Region zurückzuziehen. Das wird Amerika niemals tun.
Es geht jetzt nur noch um die Straße von Hormus. Sie IST eine „Massenvernichtungswaffe“.
Warum das auch nicht endet. Die EU begrüßt es, dass Gas und Öl knapp und superteuer werden. Parallel zur Sperre von Hormus hat sie fleißig weiter das umweltfreundlich und billige russ. Gas und Erdöl sanktioniert und gab Schneelenski viel Geld, damit er Pipelines und Raffinerien sprengt. Von der EU inkl. UK kam keinerlei Unterstützung, die Straße freizubekommen. Man wartet sehnsûchtig auf einen Winter der Not, des Frierens und des Hungerns. Erst wenn die Menschen auf die Straße gehen, werden sie ihr Militär einsetzen…aber gegen die eigenen Bürger.
Mein Vorschlag war, Iran bekommt Sicherheitsgarantien, sodass er die Str. v. H. freigeben kann. Weiters sollten die Sanktionen gegen den Iran dann aufgehoben werden und das Atomprogramm kann ungestört laufen. Nur wenn Isr. seine A-Bomben aufgäbe, könnte man das von Iran verlangen. Iran soll seine Terroreinheiten Hamas, Huthis und Hisbollah aufgeben. Isr. soll sich stantelede zurückziehen und sofort Gaza verlassen. Netanjahu gehört voe ein Kriegsgericht und mehrfach lebenslänglich eingespxrrt. Trump muss aus „gesundheitlichen Gründen“ zurücktreten….
Und es muss auch Garantien geben, dass Hormus unter internationale Kontrolle kommt. Das aber ist die vernünftigste Lösung und zu der wird es nie kommen.
Meine Lösung: Gordischer Knoten: Große Detonationen am Zwickel der Meerenge, sodass aus dem Zwickel eine Insel wird…
Realistisch: Es geht so weiter. USA erhöht nun den wirtschaftlichen Druck. Der Potus gibt immer wieder konfuse Interviews. Die Bôrsenkurse schwanken…Die Midterms werden aus Trump eine Lame Duck machen. Das stôrt N. nicht, denn die „Demokraten“ hat er auch in der Hand.
stantepede etc.
@pipi gänseblümchen,
so, so, der überfallene und das opfer ist nun der erpresser ….
so gesehen, sind die opfer in den lagern der nationalsozialisten auch selber schuld, oder?
auf den flugzeugträgern der wertenation herrschen mittlerweile auch lustige verhältnisse
ich erwarte eine, wie schon so oft, eine eloquente antwort –
diese wird, wie üblich respektvoll, ohne diffamierung oder persönlichen angriff ausfallen
Hören Sie auf mich anzupöbeln und mich als Lulu Gänseblumschen zu bezeichnen.
Nein, die Opfer in den Lagern der Nationalsozialisten waren nicht selber schuld.
In einfacher Sprache für Dummies: Es gäbe längst Frieden, wenn Iran nicht unerfüllbare Forderungen stellte. Manche sind legitim, das habe ich aufgelistet, andere nicht.
50er, geben Sie es auf, ich steh mirs nicht auf Sie. Ich mag intellektuelle jüngere Männer, aber auch nur für einen netten Abend oder so. Ich brauch keinen Mann, weil ich sehr reich bin…versuchen Sie es bitte bei einer anderen. Ich empfehle Ihnen Mia. Sie ist über 70 und hat eine Glatze….das passt besser zu Ihnen…
@Daisy
14. August 2026 um 7:02 Uhr
„Von der EU inkl. UK kam keinerlei Unterstützung, die Straße freizubekommen … Die EU begrüßt es, dass Gas und Öl knapp und superteuer werden“
Glauben Sie das im Ernst? Welche Unterstützung der US-amerikanischen Aggressoren hätte von Seiten EU und UK kommen sollen/können/müssen?
Das Übliche…Sie reißen etwas aus dem Zusammenhang und tun so, als hätten Sie es nicht verstanden, um auf mich losgehen zu können.
Also…steht eh in weiterer Folge dort:
„Parallel zur Sperre von Hormus hat sie (die EU) fleißig weiter das umweltfreundlicheund billige russ. Gas und Erdöl sanktioniert und gab Schneelenski viel Geld, damit er Pipelines und Raffinerien sprengt. Von der EU inkl. UK kam keinerlei Unterstützung, die Straße freizubekommen.“
Also, das glaube ich nicht, das sind Fakten.
Haben Sie nicht mitbekommen, dass Trump mehrfach die EU und NATO um Unterstützung gebeten hat? Sie sind schlecht informiert. Gugln Sie
„eu unterstützung für Trump hormus“
Die ersten Ergebnisse:
https://www.news.de › politik › 859515027 › donald-trump-veraergert-wegen-fehlender-unterstuetzung-aus-europa-grossbritannien-erteilt-trumps-seeblockade-knallharte-absage › 1
Donald Trump : Keine Unterstützung für Trump – Briten verweigern …
14. Apr. 2026Donald Trump : Keine Unterstützung für Trump – Briten verweigern Hormus-Blockade Trump eskaliert, London blockt ab: Im Streit um die Straße von Hormus prallen die Interessen der westlichen Partner hart aufeinander. In einem Interview rechnet der US-Präsident mit seinen europäischen Verbündeten ab.“
Euronews
https://de.euronews.com › 2026 › 03 › 16 › eu-mission-sicherung-der-strasse-von-hormus-trump
EU-Mission zur Sicherung der Straße von Hormus? Trump fordert …
16. März 2026Der US-Präsident Donald Trump fordert Unterstützung zur Sicherung der Straße von Hormus. An „etwa sieben Länder“ habe er konkrete Aufrufe versendet.
Euronews
https://de.euronews.com › my-europe › 2026 › 03 › 27 › g7-us-mission-strasse-von-hormus
G7 gegen Trump: Keine Unterstützung für US-Mission in Hormus
27. März 2026Die Außenminister von sieben EU-Staaten haben ihre Position erneut deutlich….“
Sagt Ihnen das nicht die Logik, dass ein Verein, der nach der Sperre von H. Pipelines und Raffinerien sorengt und russ. Gas und Öl ablehnt, eine Wirtschaftskrise begrüßt…denkens besser mit, Fritz.
Alles lesen. Nicht immer nur einen Satz…dann verstehen Sie auch die Zusammenhänge. Mühsam, wie immer…
Die Links sind nicht durchgegangen. Die können Sie sich mit meiner Anleitung auch selbst suchen.
Sie reißen etwas aus dem Zusammenhang und tun so, als hätten Sie es nicht verstanden, um auf mich losgehen zu können.
Also…steht eh in weiterer Folge dort:
„Parallel zur Sperre von Hormus hat sie (die EU) fleißig weiter das umweltfreundlicheund billige russ. Gas und Erdöl sanktioniert und gab Schneelenski viel Geld, damit er Pipelines und Raffinerien sprengt. Von der EU inkl. UK kam keinerlei Unterstützung, die Straße freizubekommen.“
Das glaube ich nicht, das sind Fakten.
Haben Sie nicht mitbekommen, dass Trump mehrfach die EU und NATO um Unterstützung gebeten hat? Sie sind schlecht informiert. Gugln Sie
„eu unterstützung für Trump hormus“
@,
vielsagend sind die aktuellen reportagen von cnn über die zustände nach 250 tagen ununterbrochen auf see, nur alleine auf der uss abraham lincoln,
seeleute die in suizidaler absicht von bord springen,
mangelrationen, bestehend aus kalten reis oder taccho
mangel an frisches obst, gemüse, milchprodukten, wasser,
mangel an hygieneartikel,
befehlsverweigerungen,
agressionsdurchbrüche,
mangel warmwasser zum duschen oder frische wäsche
schimmelbefall in den duschen und küchen
treibstoff/schmierstoffmangel für die flugzeuge
mangel an der ersatzteilversorgung
es gibt lediglich vier versorgungsschiffe für die marineeinheiten im indischen ozean
der iran braucht keinen flugzeugträger mehr versenken, dass machen die mittlerweile schon selber
aber die strasse von hormus ist offen :-)))
@,
pipi gänseblümchen versorgt uns mit heiteren nachrichten aus ihrem la la land
hat das salzamt auch ferragosto?
50er, wer da wohl reines Wunschdenken hat? Sie trösten sich jetzt damit, dass es den Amis ganz schlecht ginge, die hungern und meutern schon, Iran Medien, usw. Hat nichts mit dem Thema zu tun. Darüber habe ich gar nichts gesagt. Wenn Sie ein neues Thema anfangen wollen, machen Sie sich einen eigenen Thread. Mich interessiert das nicht.
@Daisy
14. August 2026 um 14:14 Uhr
Sie haben offenbar ein Problem damit, wenn man Sätze aus Ihren Elaboraten zitiert und Fragen dazu stellt. Bei mir können Sie das gerne jederzeit tun.
Ich habe Sie gefragt, ob Sie im Ernst glauben, dass die EU es begrüßt, dass Gas und Öl knapp und superteuer werden. Ihrer Antwort entnehme ich, ja, Sie glauben das im Ernst. Ihre Begründung dafür halten Sie für logisch.
Ich habe weiters gefragt, welche Unterstützung für die „US-Mission in Hormus“ von Seiten der EU und des UK hätte kommen können/sollen/müssen. Sie antworten „Haben Sie nicht mitbekommen, dass Trump mehrfach die EU und NATO um Unterstützung gebeten hat? Sie sind schlecht informiert“. Ich bin bestens darüber informiert, aber Sie haben – bei aller Einbildung bezüglich Ihrer Intelligenz – meine Frage offenbar nicht verstanden oder verstehen wollen, um nicht eine eher peinliche Antwort geben zu müssen.
Bleiben Sie ruhig und sachlich …
Fritz
Noch einmal: Wenn Sie denn Absatz fertig gelesen hätten, hätten Sie nicht fragen müssen, denn da wird erklärt, wieso die EU die hôheren Preise für Gas und Benzin ganz offensichtlich begrüßt. Sie haben das immer noch nicht verstanden. Nochmals:
„Parallel zur Sperre von Hormus hat sie (die EU) fleißig weiter das umweltfreundliche und billige russ. Gas und Erdöl sanktioniert und gab Schneelenski viel Geld, damit er Pipelines und Raffinerien sprengt. Von der EU inkl. UK kam keinerlei Unterstützung, die Straße freizubekommen.“
Das ist nicht meine Logik, sondern die Logik, die Sie offensichtlich nicht haben.
Es ist eine Unsitte, Textpassagen aus dem Zusammenhang zu reißen und sich dann daran aufzuhängen. Damit will man dem anderen etwas in den Mund legen, was er nicht gesagt hat. Lassen Sie das! Sie fahren damit immer wieder ein. Beispiel: Ich sage: Ich habe heute sehr viel Müll produziert und ihn dann ordnungsgemäß entsorgt.
Darauf zitieren Sie: „Ich habe heute sehr viel Müll produziert“ und fragen dann wie ein Kleinkind: Und was haben Sie mit dem Müll gemacht?
Sie suchen einfach nur Streit. Mir ist das zu blöd.
Also genug, Fritz, ich lass Ihnen wieder das letzte Wort. Tipp, wenn Sie wirklich wissen wollen, welche Unterstützung Trump wollte und sich das selbst nicht denken können, lesen Sie die Links oben oder gugln Sie selbst. Klar soweit?
@Daisy
15. August 2026 um 6:09 Uhr
Es wird wieder einmal endlos lang.
Sie wollen mir natürlich Ihre „Logik“ aufschwatzen, und ich lasse sie Ihnen selbstverständlich.
Die andere Sache ist viel wichtiger, weil wir sie selbst beeinflussen sollten. Darum noch einmal kurz:
„Mein Vorschlag war“, „meine Lösung“ – nett, Ihre selbstverliebte Wichtigmacherei. Aber zur Frage: Trump hat zur Unterstützung der „US-Mission“ in der Strasse von Hormus aufgefordert. „Von der EU inkl. UK kam keinerlei Unterstützung, die Straße freizubekommen“ (Ihre Formulierung). Zu dieser im Kontext „Man wartet sehnsûchtig auf einen Winter der Not, des Frierens und des Hungerns …“ äußerst hinterfragenswerten, weil suggestiven Formulierung meine Frage: Hätte von der EU inkl. UK Unterstützung kommen sollen und wenn ja, welche? Von der Beantwortung dieser Frage hängt Einiges – auch Ihre Einstellung betreffend – ab. Ihr Vorschlag, Ihre Lösung, Ihre Antwort zu dieser Frage, die großen Einfluß darauf hat, wie wir handeln sollen? Oder wieder nur ins Persönliche ausschweifendes Ausweichen?
@Daisy
15. August 2026 um 6:09 Uhr
Keine Antwort? Keine Antwort ist auch eine Antwort. Dann verrate ich Ihnen, warum ich frage.
Ihre Ausführungen decken sich ungefähr mit den Ausführungen jener Leute, die sich bevorzugt und permanent in den diversen Boulevardmedien tummeln und ihre reaktionären politischen Weisheiten, meist hetzerisch, von sich geben.
Deren Kritik an der EU ist z.B. – ähnlich der von Ihnen gern in Infantil-Sprache mit Verballhornungen der diversen Namen vorgetragenen Kritik – mangelnde Unterstützung der EU an der „US-Mission“ in der Straße von Hormus und in Westasien insgesamt. Die EU ist ihnen zu wenig reaktionär und sollte sich an den von ihnen selbst bevorzugten Methoden ihres Idols in den USA orientieren.
Aus österreichischer Sicht ist dabei noch etwas Anderes sehr wichtig: es gibt genug (oder zu viele) Leute, denen die Neutralität Österreichs nur ein Lippenbekenntnis ist, das sie heuchlerisch abgeben, wenn sie sich Gefallen, Stimmen, Vorteile davon erwarten. In Wirklichkeit ist ihnen die Neutralität alles Andere als ein Anliegen, ja sie stört sie gewaltig, wenn es um ihre reaktionäre Unterstützung der „US-Mission“ in Gaza, in der Straße von Hormus, in Westasien insgesamt, in Lateinamerika und, und, und geht … Klar soweit?
Wenn die USA wirklich eine ungestörte weltweite Erdölversorgung anstreben, brauchen sie bloß die ihre Blockade der Seestraße von Hormus aufgeben. Und die USA könnten sehr viel Erdöl sparen wenn sie auf Elektromobilität umstellen, erzeugt mit AKW, die billigste, umweltfreundlichste und sicherste Stromquelle!
Sicher zumindest, wenn man die Lehren aus dem Unfall in Tschernobyl beachtet. Damals starben durch sträflichen Leichtsinn 38 Menschen. Aber zu dieser Erkenntnis reicht es nicht in einem von Israel-gesteuerten Staat.
Und!? Was fallen Ihnen noch für Wohltaten für die neoliberale Clique ein?
Lügner bedrohen den Weltfrieden!
In Deutschland: Merz
In Israel/USA: Netanyahu
Ukraine: Selenskij
Es gibt bei den „Staatsführern“ noch viel mehr Lügner, kleine, große!
„Dennoch trieb Trump den Krieg voran – einen Krieg, der bis heute andauert? Warum?“
Es ist erstaunlich, dass Alastair Crooke den Behauptungen des Lügenbarons Netanyahu und dem innerisraelischen Für und Wider über die Erfolgsaussichten des „Präventiv“-Krieges einen derart langatmigen Artikel widmet, eines Krieges, der schon lange alle israelischen Behauptungen als falsch erwiesen, die damit verknüpften Erwartungen zunichte gemacht und die israelischen Kriegsverbrecher mittelfristig in eine bedrohliche Lage versetzt hat.
Warum dauert dieser Krieg an? Diese Frage ist wesentlich wichtiger, weil sie das Wesen des US-amerikanischen Imperialismus, seine Situation und seine Aussichten betrifft, nicht nur verstiegene Spekulationen und die einigermaßen groteske Figur des derzeitigen POTUS …
In den Ungeschnittenen aus einem Gespräch mit Larry Johnson und Pepe Escobar: „… Er erinnerte an das historische Great Game und diagnostizierte ein neues: die angloamerikanische Elite gegen die drei Zivilisationsstaaten Iran, Russland und China gleichzeitig. …“ – Interessanter wäre vermutlich ein langer Artikel, wie diese angloamerikanische „Elite“ (mit vielen Zionisten dabei) besiegt werden könnte.
Bei Gelegenheit – Paul Craig Roberts klagt öfter in letzter Zeit, dass in Minneapolis aus Lautsprechern fünfmal am Tag zum Gebet aufgerufen wird – ungefähr so, wie ich es vor 18 Jahren im Urlaub in Istanbul erlebt habe. Bisher dachte ich, dass in den USA eher Latinos stark sind – Forderungen nach dem Spanischen als zweite Amtssprache beklagt Roberts auch. Wenn in den beiden wichtigsten Machtzentren der angloamerikanischen „Elite“ Umma erstärkt, wird es diese „Elite“ samt Isr näher zum Sturz bringen. Was dortige Alt-Bevölkerung angeht – die hätte längst eigene „Elite“ zum Teufel jagen sollen.
Hochinteressant! Vieles, was ich über den „Wertewesten ™“ früher so scherzhaft derogativ gelästert habe, scheint sich zu bewahrheiten … So krass hätte ich das selbst nicht wirklich erwartet. 😆
wenn der iran schon keine atomwaffen hat,
kann man ihnen doch alternativ irgendeine brutkastengeschichte anhängen …
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