Massenimpfung von Kleinkindern gegen Grippe völlig wirkungslos – Studie

31. Mai 2026von 6,4 Minuten Lesezeit

Eine neue peer-reviewte Studie aus Spanien hat die flächendeckende Grippeimpfung von Kindern im Alter von 6 Monaten bis 5 Jahren evaluiert. Das Ergebnis ist vernichtend: keinerlei messbare Reduktion von Grippefällen oder Krankenhauseinweisungen. Parallel dazu hat die US-Arzneimittelbehörde FDA still und leise ein erhöhtes Risiko für Fieberkrämpfe – eine neurologische Schädigung – nach Grippeimpfung bei Kleinkindern bestätigt. Wirksamkeit: null. Risiko: real.

Es gibt Momente, in denen die Impfindustrie sich selbst demaskiert – nicht durch die Arbeit unabhängiger Kritiker, sondern durch ihre eigenen Studien und die Eingeständnisse ihrer eigenen Regulierungsbehörden. Die Analyse von Nicolas Hulscher, MPH, Epidemiologe der McCullough Foundation, fasst zwei Entwicklungen zusammen, die in ihrer Kombination vernichtend sind. Eine neue peer-reviewte Studie (Sílvia Burgaya-Subirana 2026) untersuchte die Auswirkungen der flächendeckenden pädiatrischen Grippeimpfung in einer gesamten spanischen Gesundheitsregion mit etwa 400.000 Einwohnern. Die Forscher analysierten 6.804 Influenza-Diagnosen in der Primärversorgung und 3.252 grippebedingte Krankenhauseinweisungen über einen Zeitraum von 2018 bis 2025 und verglichen die Saisons vor und nach der Einführung des Massenimpfprogramms für Kinder im Jahr 2023. (Titel:

Das Ergebnis der strengeren „Interrupted Time Series“-Analyse ist ein einziges Armutszeugnis für die Impfstrategie:

  • Keine messbare Reduktion der Influenza-Diagnosen in den Zielaltersgruppen (0–2 und 2–4 Jahre)

  • Keine messbare Reduktion der Krankenhauseinweisungen

  • Kinder unter 5 Jahren waren nach der Impf-Rollout genauso wahrscheinlich beim Arzt mit Grippe vorstellig oder im Krankenhaus wie zuvor

  • Auch die Untersuchung auf indirekte Schutzeffekte (Herdenimmunität) für die Gesamtbevölkerung ergab: kein statistisch signifikanter Nutzen

Die Schlussfolgerung der Studie ist so klar wie niederschmetternd: Die routinemäßige pädiatrische Grippeimpfung „war nicht mit einer Reduktion von Influenza-Fällen in der Primärversorgung oder im Krankenhaus assoziiert.“

Mit anderen Worten: Ein gesamtes staatliches Impfprogramm für Kleinkinder, durchgeführt über Jahre, hat keinerlei messbaren gesundheitlichen Nutzen für genau jene Altersgruppe erbracht, die es schützen sollte. Das ist nicht einfach ein „begrenzter Effekt“ oder eine „enttäuschende Wirksamkeit“. Es ist ein Totalversagen.

Cleveland Clinic: Geimpfte hatten 27 Prozent höheres Grippe-Risiko

Dass diese Ergebnisse niemanden überraschen sollten, belegt eine weitere Studie (Nabin K. Shrestha 2025), die Hulscher anführt: Die renommierte Cleveland Clinic fand heraus, dass Gesundheitspersonal, das gegen Grippe geimpft war, in der Saison 2024–2025 ein um 27 Prozent erhöhtes Risiko hatte, an Grippe zu erkranken – verglichen mit ungeimpftem Personal.

Der Erfolg der „Impfprävention“: Man unterzieht sich einer medizinischen Intervention, deren erklärtes Ziel die Verhinderung einer Krankheit ist – und hat danach ein statistisch signifikant höheres Risiko, genau diese Krankheit zu bekommen. Der Mechanismus dahinter ist unter Immunologen wohlbekannt: Die Impfung aktiviert vorübergehend das Immunsystem und kann es für andere Infektionen empfänglicher machen. Ein Phänomen, das in der Fachliteratur seit Jahren beschrieben, aber von den Impfbehörden konsequent ignoriert wird.

FDA bestätigt: Fieberkrämpfe nach Grippeimpfung – kausaler Zusammenhang

Parallel zur Wirkungslosigkeit kommt nun die Bestätigung der Gefährlichkeit. Die US-amerikanische Food and Drug Administration (FDA) hat in offiziellen Schreiben an die Impfstoffhersteller – darunter für Flulaval und Flucelvax – ein signifikant erhöhtes Risiko für Fieberkrämpfe nach Grippeimpfung bei Kindern im Alter von 6 Monaten bis 4 Jahren bestätigt.

Die Daten stammen aus dem Biologics Effectiveness and Safety System (BEST) der FDA selbst – also aus dem behördeneigenen Überwachungssystem. Die Ergebnisse sind eindeutig:

  • Quadrivalenter Impfstoff (Saison 2023–2024): 21,2 zusätzliche Fieberkrampf-Episoden pro Million Impfungen – eine 97-prozentige Erhöhung des relativen Risikos (IRR: 1,97; 95%-KI: 1,09–3,54)

  • Trivalenter Impfstoff (Saison 2024–2025): 44,2 zusätzliche Fieberkrampf-Episoden pro Million Impfungen – eine 194-prozentige Erhöhung des relativen Risikos (IRR: 2,94; 95%-KI: 1,72–5,01)

Die FDA formuliert es in einer Klarheit, die man von dieser Behörde selten liest: „Die Ergebnisse dieser Art von Beobachtungsstudie legen einen kausalen Zusammenhang zwischen Standarddosis-Influenza-Impfstoffen und Fieberkrämpfen bei Kindern im Alter von 6 Monaten bis 4 Jahren nahe.“

Ein kausaler Zusammenhang. Kein „möglicher Zusammenhang“. Kein „nicht auszuschließender Zusammenhang“. Sondern: Die Daten legen einen kausalen Zusammenhang nahe.

Die FDA ordnet an, dass diese neue Sicherheitsinformation in die Warnhinweise der Packungsbeilagen aufgenommen werden muss – und zwar unter der Rubrik „Warnings and Precautions“. Die Hersteller haben 30 Tage Zeit, um zu reagieren, andernfalls drohen Durchsetzungsmaßnahmen.

Was Fieberkrämpfe wirklich bedeuten

Fieberkrämpfe sind keine harmlose Nebenwirkung. Sie sind ein neurologisches Ereignis – ein zerebraler Krampfanfall, ausgelöst durch hohes Fieber, bei dem das Kind das Bewusstsein verlieren kann. Sie betreffen vor allem Kinder zwischen 6 und 59 Monaten. Bis zu 5 Prozent aller Kleinkinder erleiden mindestens einen Fieberkrampf.

Dass ein Impfstoff bei Kindern unter 5 Jahren das Risiko für solche neurologischen Ereignisse um bis zu 194 Prozent erhöht – und dies von der FDA als kausaler Zusammenhang eingestuft wird –, ist ein medizinisches Eingeständnis von erheblicher Tragweite. Denn jahrzehntelang wurde der Öffentlichkeit versichert, Impfstoffe seien „sicher und wirksam“ – ohne Einschränkung, ohne Wenn und Aber, ohne Risikodifferenzierung.

Die Bilanz: Kein Nutzen, dokumentiertes Risiko

Fassen wir zusammen, was die wissenschaftliche Evidenz – aus den Datenbanken der Behörden selbst – nun unabweisbar zeigt:

  1. Die routinemäßige Grippeimpfung von Kleinkindern bringt keinen messbaren Nutzen – keine Reduktion von Arztbesuchen, keine Reduktion von Krankenhauseinweisungen, kein Herdenschutzeffekt

  2. Die Grippeimpfung erhöht bei Gesundheitspersonal das Risiko, an Grippe zu erkranken – um 27 Prozent

  3. Die Grippeimpfung verursacht Fieberkrämpfe bei Kleinkindern – mit einer Risikoerhöhung von 97 bis 194 Prozent, je nach Impfstoffformulierung

  4. Die FDA stuft diesen Zusammenhang als kausal ein und ordnet Warnhinweise in den Packungsbeilagen an

Das ist die Bilanz eines Impfprogramms, das Millionen von Eltern jährlich mit dem Versprechen verkauft wird, es schütze ihre Kinder vor einer gefährlichen Krankheit. Die Realität: Es schützt nicht. Es schadet.

Das „Safe and Effective“-Märchen

Die pädiatrische Grippeimpfung ist ein Paradebeispiel dafür, wie die Impfindustrie funktioniert. Ein Produkt wird auf den Markt gebracht, die Wirksamkeit wird behauptet, aber nie unter Realbedingungen in der Zielgruppe überprüft. Wenn dann Jahre später unabhängige Forscher die tatsächlichen Effekte untersuchen, stellt sich heraus: nichts. Nada. Kein Nutzen.

Gleichzeitig häufen sich die Sicherheitssignale – Fieberkrämpfe, erhöhte Infektanfälligkeit –, aber sie werden jahrelang ignoriert, bis die Aufsichtsbehörde schließlich gezwungen ist, sie in die Packungsbeilage aufzunehmen. Doch selbst dann wird die Öffentlichkeit nicht informiert. Keine Pressekonferenz. Keine Warnung an die Eltern. Nur ein stilles Schreiben an die Hersteller, irgendwo in den Tiefen der FDA-Website vergraben.

Die McCullough Foundation und Epidemiologe Nicolas Hulscher haben das Verdienst, diese Informationen zusammenzuführen und öffentlich zu machen. Dass solche Enthüllungen nicht von den Gesundheitsbehörden selbst kommen, sondern von unabhängigen Stiftungen, sagt alles über den Zustand der öffentlichen Gesundheitsinstitutionen.

Informierte Zustimmung ist unmöglich

Die zentrale ethische Voraussetzung jeder medizinischen Intervention ist die informierte Zustimmung. Eltern müssen wissen, was der Nutzen und was das Risiko eines Impfstoffs ist, bevor sie einer Verabreichung an ihr Kind zustimmen können.

Wenn der Nutzen bei Null liegt und das Risiko neurologischer Schäden real und kausal nachgewiesen ist – dann ist die einzig rationale Entscheidung, auf diese Impfung zu verzichten. Doch genau diese Informationen werden Eltern systematisch vorenthalten. Die „Safe and Effective“-Formel dient nicht der Aufklärung. Sie dient der Verschleierung.

Dass nun die FDA selbst – gezwungen durch ihre eigenen Daten – den kausalen Zusammenhang zwischen Grippeimpfung und Fieberkrämpfen einräumen muss, ist ein weiterer Riss im Gebäude der institutionellen Impfpropaganda.

Die Studien:

  • Nabin K. Shrestha et al: Effectiveness of the Influenza Vaccine During the 2024-2025 Respiratory Viral Season, 2025
  • Sílvia Burgaya-Subirana et al: Association Between the Introduction of Pediatric Influenza Vaccination and Influenza Diagnoses in Primary Care and Hospitalizations: An Interrupted Time Series Study, 2026

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9 Kommentare

  1. K Kaefer 3. Juni 2026 um 13:13 Uhr - Antworten

    US Anwalt Aaron Siri, dem wir viel zu verdanken haben, richtet ein Schreiben an das CDC wie es sein kann dass auf der CDC-Liste hochgefährlicher Toxine aufgeführte Stoffe in diversen Kinderimpfungen enthalten sind. Ein absolutes Unding, es sei denn es besteht bewusste Absicht, Kindern Schaden zuzufügen.

    Wird vermutlich wenig Eindruck hinterlassen, aber steter Tropfen höhlt den Stein und das Fass läuft irgendwann einmal über. Hoffentlich.

    „Toxins on CDC’s Most Hazardous List Are Also Vaccine Ingredients
    It’s time these substances were evaluated for harm via direct injection into bloodstream“
    Aaron Siri – Jun 03, 2026

    bzw.
    https://icandecide.org/wp-content/uploads/2026/05/2026_05_18_Comment_ATSDR.pdf

  2. W. Baehring 1. Juni 2026 um 23:23 Uhr - Antworten

    Zitat: „Die Schlussfolgerung der Studie ist so klar wie niederschmetternd: Die routinemäßige pädiatrische Grippeimpfung war nicht mit einer Reduktion von Influenza-Fällen in der Primärversorgung oder im Krankenhaus assoziiert.“

    Guten Morgen, liebe Studienautoren!
    Ist Euch in Eurer erschreckenden Unwissenheit noch nicht aufgefallen, dass Ihr versucht, offene Türen einzurennen?
    Offensichtlich habt Ihr Euch weder mit dem grundsätzlichen Wirkprinzip von intramuskulären Injektionen beschäftigt, noch hat Euch jemand verraten, dass intramuskuläre Injektionen gegen respiratorische Viren weder Infektionen, noch Transmissionen verhindern können, unabhängig davon, ob es sich dabei um „klassische“ Impfungen (z.B. gegen Grippe) oder neuartige gentherapeutische Behandlungen (z.B. gegen Covid) handelt?
    Das hängt damit zusammen, dass durch diese Injektionen keine sekretorischen IgA-Antikörper auf den Atemwegsschleimhäuten, sondern nur im Serum zirkulierende IgG-Antikörper erzeugt werden.
    Der „Schutz“ beschränkt sich damit lediglich auf das Körperinnere, falls der (glücklicherweise eher seltene) Fall eintritt, dass die Atemwegs-Viren die Schleimhaut-Barriere überwunden haben und sich auch massiv im Blut befinden (Virämie).
    Nur dann könnte also eine dadurch bedingte, erhöhte Krankheitsschwere evtl. abgemildert werden (und das ist altersunabhängig, gilt also sowohl für Kinder als auch für Erwachsene).
    Insofern ist der Schluss, dass die routinemäßige Grippeschutzimpfung von Kindern (und Erwachsenen) NICHT mit einer Reduktion von Grippefällen in der Primärversorgung oder im Krankenhausbereich verbunden war, ein alter Hut.
    Dieser „alte Hut“ wurde allerdings bei der „Begründung“ einer allgemeinen Corona-Impfpflicht von der Politik ganz hinten im Schrank versteckt, um die Bevölkerung mit Vorsatz zu täuschen und (zumindest sektoral) zur „Impfung“ zu verpflichten bzw. zu nötigen.
    Bei der klassischen Grippe-Impfung kannte man den alten Hut noch und beließ es bisher nur bei einer „Empfehlung“.
    Aber wer weiß, vielleich besinnt man sich ja auch hier wieder auf den alten Dreh vom angeblichen Infektions- und Transmissionschutz (der verständlicherweise dann eine Impf-Pflicht nach sich zieht), wenn die neue modRNA-basierte Grippe-„Impfung“ bzw. die kombinierte modRNA-Corona/Grippe-„Impfung“ in der Bevölkerung etabliert werden muß.

  3. Kaspar Hauzer 1. Juni 2026 um 9:08 Uhr - Antworten

    Und noch einmal die Binsenweisheit:
    Eine Impfung ist die Simulation einer Erkrankung. Sie bietet per se nie einen Schutz! Insofern sind die elenden Formulierungen von „Impfschutz“, die das Denken abnehmen, fatal. Der Schutz kommt von einen funktionierenden Immunsystem, das auf die simulierte Erkrankung reagiert. Das Immunsystem ist bei Kindern noch nicht voll ausgeprägt – alles simpelstes Medizinwissen, sei bald 100 Jahren.
    Nein, der Mensch hat sich in 100 Jahren nicht zum Homo WHO weiterentwickelt.

    • Gabriele 1. Juni 2026 um 9:19 Uhr - Antworten

      Na ja, „wir müssen halt Risiken eingehen für den Fortschritt“. Das Nudging vom „Herdenschutz“ macht sich immer gut. Jede Mutter und jeder Vater möchte dem Baby was Gutes tun…. manche auch später, damit die Kinder halbkrank in die Kita geschickt werden können. Sie sind ja „geimpft“. Die gezielte Volksverblödung wird leider nicht abnehmen. Sobald die RSV-Spritzen in gewünschter Menge verabreicht wurden, gibt es auch plötzlich keine „‚Fälle“ mehr, die die Spitäler überlasten. Erst wieder, wenn die Geldquellen nicht genügend sprudeln… aber es kommen ja auch die „Krebsimpfungen“, das wird richtig massig…denn dass es jetzt genügend „Fälle“ gibt, dafür hat Corona gesorgt (natürlich nur das Virus, nicht etwa die „Impfung“). Einige medial bekannte Großmäuler sind inzwischen auch ruhiger geworden, weil irgendwie „krank“.

  4. Jan 31. Mai 2026 um 23:56 Uhr - Antworten

    Die armen Würmchen! So klein und einen Fieberkrampf provozieren – was ist mit den Ärzten los?

  5. Glass Steagall Act 31. Mai 2026 um 22:43 Uhr - Antworten

    Die „alte“ Grippeschutzimpfung war schon bei Erwachsenen vollkommen wirkungslos! Warum sollte sie ausgerechnet bei Kindern funktionieren? Da hätte ich nicht einmal eine Studie gebraucht um das zu wissen.

  6. K Kaefer 31. Mai 2026 um 20:34 Uhr - Antworten

    Seit ca. einem halben Jahrhundert ist die Nutzlosigkeit bzw. die Schädlichkeit dieser Injektion bekannt, sehr aufschlussreich siehe z.B. auf rumble.com
    Jimmy Dore · The Flu Shot Scam from 20 years ago

    Zum gleichen Thema gab es einen etwas längeren Artikel des überaus empfehlenswerten „unbekoming“ substacks aus Australien.

    Flu Vaccines — What the Labels Say About the Shots Recommended Every Year
    The Package Insert series
    Unbekoming – Apr 15, 2026

    Hieraus, ZUSÄTZLICH zu dem erwähnten Fieberkrampfrisiko:

    „None of the nine products have been evaluated for cancer-causing potential, for genetic damage, or for impairment of fertility. Long-term effects of receiving these injections every year for decades are not characterized in any of the labels. The pregnancy data is either insufficient (most products) or drawn from registries smaller than the populations in which the vaccine is administered. Lactation data, for every injectable product, states simply that it is not known whether the vaccine is excreted in human milk.
    This is the picture you are walking into when you walk into a doctor’s office and are offered a flu shot. None of these findings is hidden; all of them are in the FDA-approved prescribing information for the product being administered. Most patients never see the prescribing information.“

    Und das wird den Kindern injiziert. Injektion ohne Indikation. Um ein paar EUR abrechnen zu können. Die Menge machts natürlich.

    Was soll man von dieser Branche halten? Wem dient sie letzten Endes?

  7. Der Zivilist 31. Mai 2026 um 17:52 Uhr - Antworten

    Jo mei, es gibt doch wirklich harmlosere Beschäftigungstherapien. Nein, auch nicht Drohnen bauen gegen Russland, das auch nicht.

  8. fdik 31. Mai 2026 um 17:47 Uhr - Antworten

    Solange es nicht um die modRNA-Giftspritze geht, sind Grippeimpfungen tatsächlich grösstenteils wirkungslos. Die Gentherapie jedoch ist es nicht: an ihr sterben Kinder reihenweise früh an Herzschäden, Organschäden, Nervenschäden und Krebs.

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