
Notfallzulassung für ersten Ebola-PCR-Test
Die WHO hat dem ersten PCR-Test für die Ebola-Bundibugyo-Variante eine Notfallzulassung erteilt. Damit kann nun schneller getestet werden – die gemeldeten Fälle dürften also bald wieder steigen.
Mitte Mai, direkt nach der WHO-Weltversammlung, erklärte die WHO den Ausbruch der Bundibugyo-Virus-Erkrankung (BVD) in der Demokratischen Republik Kongo und in Uganda zur „Public Health Emergency of International Concern“ (PHEIC). Teile der Bevölkerung wehren sich dagegen und sehen ein größeres Risiko von der WHO ausgehend als vom Virus selbst – darüber hat TKP bereits berichtet.
Laut WHO handelt es sich um die bisher größte Welle durch das Bundibugyo-Virus (BDBV, Orthoebolavirus bundibugyoense), eine der drei Ebola-Virusarten, die große Ausbrüche beim Menschen verursachen können. So die offizielle Darstellung – und nun gibt es auch einen PCR-Test.
Um die Labordiagnostik in der Notlage schnell verfügbar zu machen, startete die WHO am 29. Mai 2026 das Notfall-Listing-Verfahren (EUL) für In-vitro-Diagnostika zum Nukleinsäurenachweis von BDBV. Hersteller wurden zur Einreichung aufgefordert und ein beschleunigtes Verfahren wurde angestoßen.
Seit Donnerstag (2. Juli 2026) ist nun der erste PCR-Test auf der Notfallzulassungsliste. Der Test stammt von Shanghai ZJ Bio-Tech und soll BDBV erkennen sowie eine schnelle und zuverlässige Bestätigung von Infektionen ermöglichen. Weitere Anträge befinden sich derzeit in der Prüfung. Es ist der erste Test seiner Art, der eine solche Zulassung erhalten hat; drei weitere sind noch im laufenden Verfahren.
Am selben Tag der Zulassung meldete die WHO auch den Beginn klinischer Studien zu zwei potenziellen Behandlungsmethoden. Der erste Patient sei bereits in die Studie aufgenommen worden. Dabei handelt es sich laut offiziellen Angaben um antivirale Medikamente. Auch an einer Impfung wird gearbeitet – Moderna dürfte hier seiner Konkurrenz einen Schritt voraus sein, China hingegen beim PCR-Test.
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Der digitale Euro ist beschlossen (2)
Millionen für Modernas Ebola-Impfstoff
Die WHO zittert vor Ebola-Leugner
Wie schon „Verdamter Adel“ geschrieben hat, ist Ebola doch kein Wirrus, Pardon Virus, wie es im Bericht oft steht. Ebola ist doch eine bakterielle Infefektion oder nicht?
Ebola-Bakterien könnte man dann doch durchs Mikroskop im Blut direkt erkennen und braucht keinen PCR Test, der gar keinen direkten Krankheits-Nachweis erbringen kann.
Wer viel misst, der misst viel Mist, ganz besonders wenn man die Wiederholungssequenzen beim PCR so oft wiederholt, bis man überhaupt ein + Ergebnis bekommt.
Korrektur „Verarmter Adel“ meinte ich natürlich und bitte um Entschuldigung
Ahja, bleibt die WorldHom.org bei dem Schauer-Märchen, dass es sich bei der Polymerase-Kettenreaktion um ein Nukleinsäurenachweis-Verfahren handeln soll?
Was sagt die aufgeklärte Wissenschaft dazu ein Vervielfältigungsverfahren als Test zu labeln? 🤷♂️
Gähn.
Kein Virus.
Mehr muss man nicht wissen, eigentlich.
Aber interessiert das jemand?
Nein, natürlich nicht.
Einfach die Meldungen bringen und um Gottes Willen nicht darauf hinweisen, dass es gar keine krankmachende Viren gibt.
Wie sollte denn sonst der Irrsinn immer weitergehen?
mich würde es nicht wundern, wenn in nuuk/grönland bald die ersten fälle von ebola auftreten ……..