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Politik

Immer mehr einstige Unterstützer von Selenskyj werden zu verfolgten Dissidenten

16 Kommentare 19. September 2026 6 Minuten Lesezeit von Jochen Mitschka

Seine ehemalige Pressesprecherin war eingeladen worden, vor dem EU-Parlament zu sprechen, die Verwaltung hatte ihr aber den Zutritt verweigert. Ihr Auftritt wurde daher über Videokonferenz übertragen. Die Aussagen zerstörten die Narrative der EU-Kommission über „Ukraine muss gewinnen“.

Iuliia Mendel war rund zwei Jahre lang Pressesprecherin von Wolodymyr Selenskyj und gehört heute zu seinen schärfsten Kritikern. Selenskyj verhängte am 13. September Sanktionen gegen sie. Diese entziehen ihr staatliche Auszeichnungen, verbieten Kapitalabflüsse aus der Ukraine und frieren ihr Vermögen ein.

Zusammenfassung: Iuliia Mendels Rede vor dem Europäischen Parlament (16. September 2026)

Am Tag der Rede sei ihr nach eigener Aussage der Zutritt zum Parlament verwehrt worden, was sie direkt auf die Sanktionen zurückführt. Laut Kyiv Independent sprach sie dann virtuell zum Parlament. Die Zeitung, die selbst westliche Propaganda verbreitet, bezeichnet sie als Kritikerin, die russische Propaganda-Narrative aufgreift. Mendel weist den Vorwurf, prorussisch zu sein, in der Rede zurück. Am Ende dankt sie der AfD, Tino Chrupalla und Dr. Hans Neuhoff, der sie eingeladen hat.

Selbstverortung und Grundthese

Mendel verweist auf ihre Biografie: freie Mitarbeiterin der New York Times, Beraterin der Weltbank, Berichterstattung über den Krieg seit 2014, Beschuss und knappes Überleben 2022. Sie profitiere nicht vom Krieg, erhalte keine Fördergelder und spreche „für mein Volk„. Ihre Kernthese lautet, Ukraine und Europa wählten immer wieder einen schlechten Krieg statt eines schlechten Friedens. Die Abgeordneten würden Zahlen und Bilder kennen, aber nicht die gelebte Realität an der Front.

Der Preis für die Zivilbevölkerung

Mendel beginnt mit persönlichen Beispielen:

  • Patenkind: Ihr fast vierjähriges Patenkind in Kiew nässt nach Raketenangriffen wieder ein.
  • Nichte: Ihre zehnjährige Nichte war noch nie in einer Schule.
  • Eltern: Ihre Eltern sind Ärzte im beschossenen Cherson und weigern sich zu gehen.
  • Bildung: Jedes dritte ukrainische Kind habe keinen ordentlichen Zugang zu Bildung. An der Front gebe es Zehnjährige, die nicht lesen können.
  • Binnen-Flüchtlinge: Sie erhielten weniger als 100 Dollar im Monat.

Die Milliarden, von denen die Medien sprechen, kämen bei den Menschen kaum an. Rund 20 Prozent des Landes seien besetzt, weitere 10 Prozent Frontgebiet. Die Zivilbevölkerung unterstütze die Armee dennoch privat mit Spenden und Hilfsgütern, trotz Korruption und begrenzter Effektivität der Regierung.

Demografie und Wirtschaft

Mendel nennt eine Reihe von Zahlen:

  • Die Bevölkerung sei von 52 Millionen (1991) auf etwa 25 Millionen gesunken, fast die Hälfte davon seien Rentner.
  • 2025 seien fast dreimal so viele Menschen gestorben wie geboren worden, im ersten Halbjahr 2026 viermal so viele.
  • Das Land verliere jährlich mehr als 600.000 Menschen, in zehn Jahren könnten es weniger als 20 Millionen sein.
  • Die Auslandsschulden lägen bei über 110 Prozent des BIP, die Ukraine hänge vollständig an westlichen Transfers („Donornomics„).
  • Es gebe kaum Wertschöpfung, Wissenschaft und Innovation seien praktisch nur noch militärisch.

Russland habe sich für den Krieg hingegen nicht verschulden müssen. Ihre rhetorische Frage lautet, wie 25 Millionen Ukrainer 500 Millionen Europäer vor 140 Millionen Russen schützen sollen.

Kritik an Selenskyj

Selenskyj habe Istanbuler Verhandlungen, Friedensformel, Siegesplan und Koalition der Willigen verworfen, auch nicht-öffentliche Vereinbarungen. Seine Bedingungen wechselten wöchentlich (NATO, Krim, Grenzen von 1991, EU, Donbas). Er habe vom Krieg profitiert: Machtsicherung, Drohnenfirmen in seinem Umfeld, Korruption bis in den engsten Kreis. Die Demokratie unterscheide sich kaum noch von einer Autokratie. Als Belege nennt sie:

  • Sanktionen gegen Kritiker und Männerjagd durch Einberufungsbehörden, bis hin zu Folter und Todesfällen.
  • Verratsverfahren: 73 Verurteilungen wegen Straftaten gegen die nationale Sicherheit 2015, seit 2022 über 3.500 Verdachtsfälle und 1.048 Verurteilungen wegen Hochverrats (Stand 2025).
  • Blogger, die nach dem Angriff auf das Kinderkrankenhaus Ochmatdyt (Juli 2024) zum Frieden aufriefen und danach vom Geheimdienst vorgeladen wurden.

Sie betont, Putins Krieg sei durch nichts zu rechtfertigen. Ebenso wenig zu rechtfertigen sei Selenskyjs Umgang mit Reformen, Korruption und der eigenen Bevölkerung. Wer gegen den Krieg sei, gelte in der Ukraine als prorussisch. Dagegen setzt sie den Satz, Frieden könne nicht prorussisch sein.

Kritik an Europa und dem Westen

Viele im Westen wollten Russland mehr zerstören als die Ukraine retten. Die Kollaps-Prognosen für Russland lese man seit 25 Jahren, sie seien Wunschdenken, bezahlt mit ukrainischem Blut. Eine „Diplomatie der Drohungen“ gebe es nicht. Zudem gebe es Halbsanktionen, weiterlaufenden Handel mit Russland und eine Kriegslobby, die Waffen verkaufen wolle. Wer mit Putin gesprochen habe, von Orbán und Fico bis zum US-Präsidenten, sei als prorussisch gebrandmarkt worden.

Die Militarisierung Europas entwickle eine Eigendynamik und könne den Konflikt erzeugen, den sie verhindern will. Mendel fragt die Abgeordneten, ob ihre eigenen Kinder an die Front gehen würden, und verweist auf Polen, die sich Immobilien in Spanien kauften, und auf britische und französische Politiker, die nicht in ukrainischen Reihen stünden.

Forderungen

  • Kurswechsel: Rückkehr zu Diplomatie und Politik, Frieden „jetzt„, weil sonst kein Volk mehr da sei, dem man bessere Bedingungen anbieten könnte.
  • Territorium: Sie könne Gebietskompromisse nicht offen fordern, weil ihr dafür ein Hochverratsverfahren mit 15 Jahren bis lebenslang drohe. Sie verweist aber auf den NYT-Kommentar von Serge Schmemann (2023), wonach zurückeroberte Gebiete nicht das einzige Maß für einen Sieg seien.
  • Finnland-Modell: Die Ukraine solle wie Finnland als Pufferstaat zwischen Westen und Russland ihre Zukunft gewinnen.
  • Vance: Sie erinnert an J. D. Vances NYT-Essay („die Mathematik geht nicht auf„). Vance schrieb darin, die Ukraine brauche mehr Soldaten, als sie aufstellen könne, und mehr Material, als die USA liefern könnten.
  • Trump: Sie lobt seinen Mut, das Status quo in Frage zu stellen, und sagt, er sei auf Widerstand aus Kiew und Europa gestoßen.
  • Warnung: Die aktuelle Strategie führe die Ukraine auf den „afghanischen Weg“ (Milliarden, Korruption, Zerfall der Institutionen).
  • Wiederaufbau: Fabriken, Infrastruktur, Arbeitsplätze und Steuereinnahmen statt Dauerkrieg.
  • Umfrage: 66 Prozent der Ukrainer wollten so schnell wie möglich Frieden, laut Gallup. Die 11 Prozent ohne Antwort deutet sie als Angst vor offener Meinungsäußerung.

Schluss

Mendel rahmt die Rede biblisch („An ihren Früchten sollt ihr sie erkennen„) und ruft die europäischen Politiker auf, sich für Frieden zu vereinen statt für „Kriegstreiberei und moralische Pose„.

Zusammenfassung

Die Gallup-Zahl lässt sich bestätigen. Laut Gallup sagen 2026 66 Prozent, die Ukraine solle rasch verhandeln, und 24 Prozent, sie solle bis zum Sieg weiterkämpfen. Befragt wurden im April rund 1.000 Erwachsene per Mobiltelefon, Teile der besetzten Gebiete sind ausgeschlossen. Die Deutung der Unentschiedenen als ängstlich ist Mendels eigene.

Bild: Screenshot von Video über den Vorgang

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16 Kommentare

  1. Daisy
    Antworten

    Ich hab ein neues Kürzel für Koksi….E(U)lendski…;-)

  2. therMOnukular
    Antworten

    „Ihre rhetorische Frage lautet, wie 25 Millionen Ukrainer 500 Millionen Europäer vor 140 Millionen Russen schützen sollen.“

    Erwischt, du Tussi (und auch den Autor)! Das war keine rhetorische Frage, sondern eine subtile Manipulation.
    Kein einziger Ukrainer versucht, irgendeinen Europäer vor Russland zu beschützen. Es muss auch kein einziger Europäer vor Russland beschützt werden. Das ist nur der Kern der Lüge, die immer und immer wieder erzählt und wiederholt werden muss, um uns von der Notwendigkeit des aktuellen Militarismus zu überzeugen.
    Die, die da kämpfen wurden entweder gegen ihren Willen an die Front verschleppt, oder sind einfach nur geil darauf, Russen zu tröten („…what can the west do to help killing more Russians?“…).

    DAS ist der einzige Zweck dieses Krieges. Darum muss/soll er auch nicht gewonnen werden, sondern möglichst solange anhalten, bis Russland mind. wirtschaftlich am Boden ist (und die Dritt-Yacht bezahlt).
    Dass sich diese Rechnung nie ausgehen wird – die Yacht allerdings schon -, ist eine andere Geschichte. Wer wie immer draufzahlen wird, eine viel ältere: wir.

    1. 1150
      Antworten

      also ich hab keine angst vor den russen,
      vor den europäern aber immer mehr, besonders vor den papiereuropäern, die z.b. und nicht nur,
      die spanischen sozialdemokraten °°legalisieren°° möchten.
      warum flutet man nicht gleich das trinkwasser mit cholera, ruhr und typhus?

    2. Hello
      Antworten

      @therMOnukular

      Aber die PolitikerInnen des demokratischen Wertewestens erzählen uns immer wieder, dass die Ukraine unsere Demokratie schütze und dass der Russe uns überfallen werde, sollte die Ukraine den Russen nicht besiegen. Ich nehme an, darauf bezieht sich die „Tussi“. Insofern ist die rhetorische Frage durchaus berechtigt.

      Wie zynisch es vom Wertewesten ist, von den Ukrainern zu verlangen, dass sie ihr Blut und Leben für unsere Demokratie geben sollen, während wir genug Geld zuschießen, um das Leiden der Ukrainer zu verlängern, das haben die PolitikerInnen in ihrem Wertekatalog nicht verankert. Die USA haben sich doch schon dafür beglückwünscht, dass sie selbst in diesem Krieg, den die Ukraine für sie führt, keinen Soldaten opfern müssen.

      1. therMOnukular

        Ich bin jetzt nicht sicher, ob ich Ihre Zeilen (alle) richtig verstehe, vlt habe ich – oh Schande – sogar Ironie übersehen?

        Die Tussi ist sie deshalb, weil sie uns eine „kritische Stimme“ vorheuchelt, am Kern der Lüge aber keineswegs rüttelt, sondern sie weiterträgt und „verifiziert“ – nach dem Motto „wenn das sogar die Kritiker der Ukraine sagen….“ Eine Frau ihres Alters mit ihrer „Karriere“ ist eine Prostituierte (negativer Art, ich will keine Vollzeit-Dirne beleidigen, harter Job).

        Niemand im Wertewesten verlangt von den Ukrainern, ihr Blut für unsere Demokratie zu opfern – die Verantwortlichen sind nur an der Zerstörung Russlands interessiert. Die wissen ganz genau, dass Russland nie vor hatte oder hätte, die EU anzugreifen. Die wissen auch ganz genau, dass die EU das nicht überleben würde. Die wollen einfach nur maximalen Schaden an Russland bei eigener Unversehrtheit.

        Sehen Sie sich einmal die Bestell-Listen im US-MIK an – und achten Sie dabei besonders auf die zugesagten Lieferzeiten. Die wollen jetzt den fetten Reibach machen, aber ausgeliefert wird davon kaum etwas werden – oder denken Sie, die Welt wird bis 2036 warten, bis sich die US-Stockpiles erholt haben? Die USA haben den Saudis die Hilfe verwehrt und sie mit 48 Stck. F-35s „milde gestimmt“. Dabei hat man nicht einmal für alle eigenen solchen Flieger das geplante Radar verfügbar und hat 200 Stck mit Ersatzgewichten ausgeliefert. Wann werden diese weiteren 48 High-Tech-Teile wohl geliefert werden? Im Jahre Schnee….

        Das ist ein großes Casino und die Croupiers hauen mit den Einsätzen ab, bevor die Kugel zum Liegen kommt.

      2. Hello

        „Niemand im Wertewesten verlangt von den Ukrainern, ihr Blut für unsere Demokratie zu opfern“

        Da höre ich anscheinend andere Meldungen als Sie. Pistorius oder Merz und vorher Baerbock? Ich weiß nicht, wer aller, aber gehört habe ich die Botschaft sehr wohl und oft, dass die Ukraine unsere Demokratie verteidigt und wir daher verpflichtet sind, ihr zu helfen (was ich für Zynismus halte).

        „– die Verantwortlichen sind nur an der Zerstörung Russlands interessiert. Die wissen ganz genau, dass Russland nie vor hatte oder hätte, die EU anzugreifen. Die wissen auch ganz genau, dass die EU das nicht überleben würde. Die wollen einfach nur maximalen Schaden an Russland bei eigener Unversehrtheit.“

        Natürlich, da stimme ich Ihnen vollkommen zu. Aber uns erzählen sie eben etwas anderes und merken entweder selbst nicht, wie widersprüchlich das ist, dass einerseits die Ukraine Russland besiegen könnte und andereseits Europa vor Russland zittern muss. Oder sie hoffen, dass die Bevölkerung den Widerspruch nicht merkt.

      3. Hello

        Was die Bestellungen betrifft: Ich bin bei weitem nicht so gut unterrichtet wie Sie – eher überhaupt nicht. Ich habe mich allerdings schon immer wieder gefragt, woher die USA Waffen für Lieferungen nehmen wollen, wo sie doch angeblich selbst keine mehr haben.

        Ich lese Ihre Beiträge übrigens auch deshalb gerne, weil ich den Eindruck habe, dass Sie gut unterrichtet sind.

      4. Andreas_Sch.

        @therMOnukular
        Ich bitte allgemein um Entschuldigung, aber ich muss da eine sowas von off topic Sache loswerden: Die „Tussi“ könnte durchaus auch eine positive Form der „Karriere“ haben und mächtig 💸 abgreifen, richtig mächtig, ohne einen „harten Job“ zu machen, weil: 😲😍😋❗❗❗

    3. Vrbamrda
      Antworten

      Termis Kritik an Mendel finde ich berechtigt. Trotzdem ist es „für die Sache“ (der Wiederherstellung des Friedens und der Deligitimierung des Selenskyy-Regimes) sehr wichtig, dass und wie sie sich äußert. Viele Kritiker der Restukraine und des Krieges gegen Russland wie deutsche Ex-Militärs haben ihre teilweise sehr störenden „blinden Flecken“, doch wäre es „für die Sache“ deutlich schlechter, wenn sie sich gar nicht äußern würden…

      Was den „Schutz“ „Europas“ vor „den Russen“ durch die Restukraine betrifft, ist dies ein von den Nato- und EU-Machthabern häufig verwendetes Propagandamotiv um die Bevölkerung davon zu überzeugen, dass eine Fortsetzung des Krieges in der Ukraine im eigenen Interesse und eine gute Sache ist. In Wirklichkeit geht es aber so wie Termi sagt darum, Russland wo nur möglich so stark wie möglich zu schaden und das Regime der Kiewer Junta so lange wie möglich aufrechtzuerhalten.

  3. VerarmterAdel
    Antworten

    „Immer mehr einstige Unterstützer von Selenskyj werden zu verfolgten Dissidenten“
    Oh those evil antisemites…

  4. cwsuisse
    Antworten

    Ich verstehe nicht ganz. Welche Verwaltung hat Frau Mendel den Zutritt zu welchem Parlament verweigert und aufgrund welcher Sanktionen? Könnte das bitte noch aufgeklärt werden?

    1. Vrbamrda
      Antworten

      „Seine ehemalige Pressesprecherin war eingeladen worden, vor dem EU-Parlament zu sprechen, die Verwaltung hatte ihr aber den Zutritt verweigert.“

      In diesem Punkt hat sich Herr Mitschka vertan: Es handelte sich um eine Veranstaltung von AfD-Politikern in einem Raum des EU-„Parlaments“-Komplexes und nicht um eine Sitzung des EU-„Parlaments“.

      Die Verwaltung des EU-„Parlaments“ hat Frau Mendel den Zutritt verweigert und dem dafür eigentlich zuständigen professionellen Personal verboten ihren Beitrag zu übersetzen um die europäische Demokratie vor abweichenden Meinungen zu schützen. Dass Frau Mendel von der Kiewer Junta als Oppositionelle sanktioniert wurde, ist in der Restukraine gängige demokratische Praxis, hat aber mit der Strassburger Entscheidung nichts zu tun.

      1. Vrbamrda

        Dass Frau Mendel von der Kiewer Junta als Oppositionelle sanktioniert wurde,…
        „sanktioniert und über Mirotworets international zur Liquidierung ausgeschrieben“ muss es heißen

      2. cwsuisse

        Danke! Meine Gehirnwindungen wollten den Zusammenhang nicht verstehen: Selenskyj-Kritiker sind in Brüssel nicht willkommen, Brüssel hat den Boden der Demokratie verlassen, Brüssel schützt ukrainische Faschisten.

      3. Hello

        @Vrbamrda
        „Es handelte sich um eine Veranstaltung von AfD-Politikern in einem Raum des EU-„Parlaments“-Komplexes und nicht um eine Sitzung des EU-„Parlaments“.“

        Danke für die Richtigstellung .

        „Dass Frau Mendel von der Kiewer Junta als Oppositionelle sanktioniert wurde, ist in der Restukraine gängige demokratische Praxis, …“

        Gängige Praxis ist das seit einiger Zeit auch in der EU. Im übertragenen Sinne sind auch hier die Oppositionellen zur Liqidierung ausgeschrieben

        Zu Ihre Antwort oben an therMOnukular(?) : Mag sein, dass „Termis“ Kritik an Mendel berechtigt ist. Ich bin ebenfalls vorsichtig, wenn plötzlich enge Anhänger eines Regierungschefs diesen später scharf kritisieren. Allerdings war Mendel nur vom Juni 2019 bis Juli 2021 Pressesprecherin von Selenskyj. Auch wenn sie weiterhin gegen Russland ist, finde ich wie Sie, dass es richtig und gut ist, wenn sie sich gegen das Regime S. aussagt. Den Rest Ihrer Aussage habe ich ohnehin selbst schon gesagt (wenngleich vielleicht nicht so gut formuliert wie Sie)

  5. Der Zivilist
    Antworten

    unsere Demokratie . . .

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