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Gesundheit

Nicht deklarierte DNA in mRNA-Spritzen von Pfizer

0 Kommentare 21. September 2026 5 Minuten Lesezeit von Dr. Peter F. Mayer

Ein neuer Datensatz aus kanadischen Aktenfreigaben zeigt, was offizielle Stellen öffentlich nie zugegeben haben: Die Aufsichtsbehörde wusste um die DNA-Kontamination in den mRNA-Chargen — und bat den Hersteller, sie zu beseitigen. Der Hersteller lehnte ab. Die Untersuchung wurde von oben abgewürgt. Die Injektionen laufen weiter.

Die freigelegten Unterlagen aus dem kanadischen Gesundheitsministerium (Health Canada) zeichnen ein Bild, das in krassem Widerspruch zur öffentlichen Kommunikation steht. Die Kernpunkte:

  • Health Canada empfahl Pfizer ausdrücklich, „unnötige DNA-Elemente“ aus dem Plasmid-Rückgrat der Impfstoffe zu entfernen — für künftige SARS-CoV-2-Varianten und darüber hinaus.
  • Zu diesen Elementen zählen laut den Dokumenten ein SV40-Promotor, ein SV40-Poly-A-Terminator sowie weitere regulatorische Sequenzen.
  • Die Prüfgruppe der Behörde widersprach der Rechtfertigung des Herstellers: Da plasmide DNA-Fragmente als prozessbedingte Verunreinigung im Endprodukt verblieben, dürfe das Plasmid keine unnötigen regulatorischen Elemente enthalten.
  • „Zumindest hätten diese regulatorischen Elemente von Anfang an offengelegt werden müssen“ — so der Wortlaut der internen Bewertung.
  • Pfizer erklärte, die Elemente nicht entfernen zu können beziehungsweise nicht garantieren zu wollen, dass sie entfernt werden — und verwies im Kern auf „Pech gehabt“.
  • Die interne Untersuchung wurde laut den Unterlagen von einer Ebene oberhalb der Fachabteilungen beendet. Die Begründung: Der Rest-DNA-Gehalt liege „durchgängig unter 10 Nanogramm pro Humandosis“.

Das ist der entscheidende Satz. Denn genau diese 10-Nanogramm-Grenze wird von unabhängigen Forschern bestritten.

Quelle: Armstrong Economics — Pfizer schleust nicht deklarierte DNA in mRNA-Impfstoffe ein

Erste Erkenntnisse von unabhängigen Forschern

Die DNA-Befunde stammen nicht von den Behörden. Sie stammen von Leuten, die sich die Rohdaten selbst angeschaut haben:

  • Kevin McKernan — Genomforscher, der in kommerziell erhältlichen Ampullen Sequenzen nachwies, die dort nicht hingehören, und Mengen fand, die über dem liegen, was als unbedenklich gilt.
  • Dr. Jessica Rose — die die freigelegten Health-Canada-Dokumente auswertete und dokumentierte, dass Pfizer die Regulierer überraschte.
  • Scoops Magoo — der die E-Mail-Kette zwischen Behörde und Hersteller öffentlich zugänglich machte.
  • Chartier und Horwood (Epic Times) — deren Anfragen die Untersuchung überhaupt erst auslösten.

Der Ablauf ist bemerkenswert: Nicht die Aufsicht entdeckte das Problem. Externe Forscher entdeckten es, mussten es der Aufsicht melden, und die Aufsicht reagierte erst danach. Wer die letzten Jahre aufmerksam verfolgt hat, kennt dieses Muster.

Die öffentliche Botschaft und was intern passierte

Hier liegt der eigentliche Skandal — nicht in der technischen Frage allein, sondern in der Diskrepanz zwischen zwei Wirklichkeiten.

Nach außen hin hieß es, es handle sich um winzige Mengen, es bestehe kein Grund zur Sorge, alles sei offengelegt, die Injektionen seien sicher und wirksam. Intern dagegen empfahl dieselbe Behörde dringend die Entfernung der DNA-Elemente, stellte fest, sie hätten von Anfang an deklariert werden müssen, und die Prüfgruppe widersprach ausdrücklich der Rechtfertigung des Herstellers.

Besonders deutlich wird der Widerspruch an einer Stelle: Im Parlament wurde erklärt, Pfizer habe alle Fragen von Health Canada beantwortet. Die Dokumente zeigen: Pfizer hat geantwortet — aber nicht zugesagt, das Problem zu beheben.

Und wer die Verantwortung trug, als die Empfehlung ignoriert wurde? Unbekannt. Die Untersuchung wurde eingestellt, ohne dass nachvollziehbar ist, wer die Anweisung gab. Genau hier zeigt sich, wie Regulierung in der Praxis funktioniert: Die Fachleute empfehlen, die Hierarchie entscheidet, und der Hersteller macht am Ende, was er will.

Warum das nicht „nur ein Detail“ ist

Die Frage der DNA-Reste ist kein akademisches Randproblem. Es geht um:

  • Was tatsächlich injiziert wird — im Unterschied zu dem, was im Beipackzettel steht.
  • Die Nachvollziehbarkeit der Produktion — wenn regulatorische Sequenzen ohne Deklaration im Endprodukt verbleiben, ist die Qualitätskontrolle nicht das, was sie zu sein vorgibt.
  • Die Frage der Langzeitfolgen — und hier ist Ehrlichkeit angebracht: Es gibt keine belastbaren Daten, die eine abschließende Aussage über Langzeitwirkungen erlauben. Genau deshalb ist die Nicht-Offenlegung das Problem. Wer nichts weiß, kann nichts ausschließen — und darf es auch nicht behaupten.

Die Behörden haben über Jahre hinweg jede Nachfrage zu diesem Themenkomplex als haltlos abgetan. Diejenigen, die früh nachfragten — Forscher, Ärzte, Journalisten — wurden als „Verschwörungstheoretiker“ abgestempelt, verloren Zulassungen, wurden aus öffentlichen Debatten ausgeschlossen. Jetzt sagt die Behörde selbst in internen Dokumenten genau das, was diese Leute gesagt haben.

Das ist die wiederkehrende Lektion dieser Jahre: Der institutionelle Reflex ist nicht Aufklärung, sondern Abwehr. Aufklärung kommt von außen, gegen den Widerstand der Institutionen.

GAVI und die Frage der Immunität

Armstrong Economics weist auf einen zweiten Aspekt hin, der  Beachtung verdient, aber in der Debatte regelmäßig untergeht: GAVI — die globale Impfallianz, an deren Gründung die Gates-Stiftung maßgeblich beteiligt war — besitzt als „hybride internationale Organisation“ mit Sitz in der Schweiz ein Sitzabkommen, das ihr weitreichende Privilegien und Immunitäten verleiht: Unverletzlichkeit der Räumlichkeiten, Immunität vor Gerichtsverfahren für offizielle Tätigkeiten. Selbst Durchsuchungen sind ausgeschlossen.

Man bittet nicht um absolute Immunität ohne Grund. Wenn eine Organisation, die globale Impfprogramme koordiniert, rechtlich unangreifbar gestellt wird, während gleichzeitig Hersteller weitgehende Haftungsfreistellungen genießen, entsteht eine Struktur, in der niemand für irgendetwas zur Rechenschaft gezogen werden kann. Das ist keine Randnotiz — das ist die Architektur des Problems.

Links zu früheren TKP-Beiträgen zum Thema finden Sie unterhalb 👇


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