Es kommt nicht mit einem Verbot. Es kommt mit Ausnahmen, Gebühren, geschlossenen Automaten und dem Satz, alles sei doch „nur ergänzend“. Die Abschaffung des Bargelds ist kein einzelner Beschluss, sondern ein schleichender Prozess.
Im Sommer 2026 steckt das sogenannte Single-Currency-Package der EU mitten im Trilog, wo Kommission, Parlament und Rat über das gesetzliche Zahlungsmittel Euro-Bargeld und parallel über den digitalen Euro verhandeln. Die zivilgesellschaftliche Petition auf bargeldverbot.info dokumentiert seit Jahren akribisch, was in der Praxis passiert – und zeigt, dass der offizielle Anspruch („Bargeld bleibt“) und die Realität („Bargeld wird unbequem, teuer und schrittweise unmöglich“) auseinanderklaffen. Werfen wir einen Blick auf die Faktenlage.
Der Alltag ist längst weiter als die Politik
Die Liste der Betriebe, die kein Bargeld mehr annehmen, wächst stetig. Der Apple-Händler Gravis lehnte seit Januar 2023 in allen rund 40 Filialen Bargeld ab (Spiegel-Bericht). Bargeldlose Bäckereien gibt es in Stuttgart, Bonn (Max Kugel und Voigt), Hannover, Berlin, Neu-Ulm, Nürnberg, Düsseldorf und Graz – die Einzelnachweise sind in der Petition verlinkt. Auch in der Gastronomie und in Schwimmbädern (etwa in Meßkirch und Zella-Mehlis) wird Bargeld zunehmend zurückgewiesen.
Besonders übel: Kinder bleiben auf der Strecke. In Bussen und Bahnen mehrerer Städte – Hamburg, Wiesbaden, Chemnitz, Berlin, Heidelberg, Rostock, Dresden – wurde die Barzahlung abgeschafft oder getestet. Der MDR berichtete über ein Kind, das an der Mitfahrt gehindert wurde, weil es keine EC-Karte besaß. Erst 2021 erlaubte der Bundestag Nahverkehrsbetrieben, Bargeld im Verkehrsmittel und an der Haltestelle zurückzuweisen (§ 7 BefBedV).
Ein Blick über die Grenze: In den Niederlanden lehnen nach Angaben der dortigen Nationalbank (DNB) bereits 21 Prozent der Apotheken und 38 Prozent der Kinos Bargeld ab. Österreichs Nationalbankchef Robert Holzmann sagte dazu 2023 im Kronen-Zeitung-Interview (ÖNB-PDF): „›Wehret den Anfängen‹, kann ich da nur sagen.“
Die Infrastruktur wird abgebaut
Zwischen 2019 und 2022 verschwand jeder zehnte Geldautomaten in Deutschland (EZB-Daten). Die Zahl der Bankstellen sank von 30.126 (2017) auf 19.501 (2023) und weiter auf 17.870 (2024) – belegt durch die Bundesbank-Pressemeldungen.
Die Folgen treffen vor allem den ländlichen Raum. Ulrich Binnebößel vom Handelsverband warnt, dass Händler weitere Wege zur nächsten Bankfiliale in Kauf nehmen oder einen Wertdienstleister beauftragen müssen (HDE-Meldung). Der Hauptgeschäftsführer des Handelsverbands, Stefan Genth, brachte es im Oktober 2024 auf den Punkt: Wenn „immer mehr Bankfilialen schließen, droht der Bargeldkreislauf zusammenzubrechen“ (HDE).
Das ist die Negativspirale: Weniger Automaten → höhere Kosten für Händler → weniger Bargeldakzeptanz → noch weniger Nachfrage → weitere Automatenschließungen. Prof. Malte Krüger erklärte diesen Mechanismus im Technikfolgenausschuss des Bundestags (Video).
Der Staat selbst geht mit schlechtem Beispiel voran
Eine Bundesbank-Studie aus dem Sommer 2025 (Monatsbericht Dezember 2025) untersuchte die Bargeldakzeptanz bei Behörden: Testkäufer versuchten, alltägliche Leistungen wie einen Personalausweis oder eine Kfz-Zulassung bar zu bezahlen. In acht von 30 Fällen war das nicht möglich. Bargeldlose Bürgerbüros gibt es unter anderem in Mühlheim, Dresden, Düsseldorf und Emmerich.
Laut einem Artikel der Berliner Zeitung stellt sich die Bundesregierung im Ministerrat sogar dagegen, dass öffentliche Stellen wieder Bargeld akzeptieren müssen. Der Staat, der das Bargeld schützen soll, verweigert es selbst – ein fatales Signal.
Das EU-Paket und die Ausnahmen
Der ursprüngliche Kommissionsvorschlag vom 28. Juni 2023 behandelte Bargeld und digitalen Euro ungleich:
- Digital-Euro-Verordnung – COM (2023) 369 final (EUR-Lex): weitgehende Annahmepflicht, Ausnahmen nur für Kleinstunternehmen (Art. 9), Sanktionen bei Verstoß (Art. 6), kein Beruf auf Vertragsfreiheit (Art. 10).
- Bargeld-Verordnung – COM (2023) 364 final (EUR-Lex): nur Überwachung des Nichtakzeptanz-Grades (Art. 7), Händler dürfen Bargeld per „No-Cash“-Schild weiter ablehnen.
Die Petition hat analysiert, dass das Bargeld gegenüber dem E-Euro im Verordnungsentwurf in acht Punkten benachteiligt wird (Analyse). Der Wirtschaftswissenschaftler Prof. Christian Rieck brachte es auf den Punkt: „Ein gesetzliches Zahlungsmittel, das privilegiert wird, verdrängt das andere durch ökonomische Incentives, nicht durch demokratische Entscheidung“ (LinkedIn).
Die EZB selbst forderte im Oktober 2023 in ihrer Stellungnahme CON/2023/31 (PDF), dass „No-Cash“-Praktiken öffentlicher Stellen verboten und Strafen statt bloßer Überwachung eingeführt werden sollten. Bemerkenswert: Die Zentralbank ist beim Bargeldschutz offenbar weiter als die Kommission.
Im Trilog 2026 gibt es Fortschritte. Der ECON-Ausschuss des EU-Parlaments hat am 23. Juni 2026 mit 46 zu 4 Stimmen seinen Bericht verabschiedet (EP-Pressemeldung): Bargeld und digitaler Euro gelten als gesetzliches Zahlungsmittel, „No-Cash“-Schilder und AGB-Klauseln sollen eingeschränkt werden. Der Rat hat am 17. Dezember 2025 seine Position verabschiedet (Legislative Train).
Doch die Ausnahmen bleiben der entscheidende Hebel: Unbemannte Verkaufsstellen – Parkautomaten, Busse, Bahnen, Toiletten, Schwimmbäder, Selbstbedienungsläden – dürfen Bargeld ablehnen, wenn digital gezahlt werden kann. Wer dort bar zahlen will, hat keine Chance. Das trocknet den Geldkreislauf weiter aus.
Der digitale Euro: Ein Bargeld-Äquivalent mit eingebauten Grenzen
Der digitale Euro soll nach offizieller Darstellung Bargeld „ergänzen“. Aber die Details erzählen eine andere Geschichte:
- Haltungsobergrenzen: Es gibt ein Limit, wie viele digitale Euro eine Person halten darf. Ein „Wasserfall-Mechanismus“ soll überschüssige Beträge automatisch auf ein verknüpftes Bankkonto verschieben. Niemand hat je einen 50-Euro-Schein so programmiert, dass er zur Bank zurückkehrt, weil der Besitzer zu viele davon hat.
- Keine Verzinsung – dafür aber Identifizierung der Nutzer bei Online-Zahlungen zur Geldwäschebekämpfung. Nur Offline-Zahlungen mit geringem Wert sollen „bargeldähnliche“ Privatsphäre bieten.
- Verpflichtende Annahme für die meisten Händler, verpflichtende Verteilung durch Banken.
Prof. Franz-Christoph Zeitler, ehemaliger Bundesbank-Vizepräsident, warnte in der Börsen-Zeitung, große Ausnahmen könnten den Kipppunkt markieren, ab dem Bargeld verschwindet. Die Petition hat die Unterschiede zwischen Digital-Euro- und Bargeld-Verordnung detailliert herausgearbeitet (Ausarbeitung).
Andere Länder machen es vor – in beide Richtungen
Es geht auch anders. Mehrere US-Bundesstaaten verpflichten den Handel zur Bargeldannahme, etwa Colorado, Connecticut, Montana und Oregon. Spanien verlangt die Annahme gesetzlich. Norwegen und Belgien haben 2024 eine Annahmepflicht eingeführt, Ungarn 2025. Illinois beschloss sie im April 2026, im Bundesstaat New York trat sie im März 2026 in Kraft.
Das zeigt: Bargeldschutz ist keine Frage von „rückwärtsgewandt“ versus „modern“. Es ist eine Frage politischen Willens.
Die Bevölkerung will das Bargeld
In einer Studie im Auftrag der Bundesbank gaben 93 Prozent der Befragten an, „dass sie auch in Zukunft selbst entscheiden möchten, ob sie bar oder unbar bezahlen“ (Bundesbank).
Auch der Bundesverband der Verbraucherzentralen (vzbv) fordert universelle Bargeldakzeptanz (vzbv) und übt Kritik an der EU-Bargeld-Verordnung. Der europäische Verbraucherschutzverband BEUC fordert die Gleichstellung von digitalem Euro und Bargeld (BEUC-Checkliste).
Die Forderungen der Petition sind konkret:
- Uneingeschränkte Annahme bei Behörden mit persönlichem Kontakt
- Barzahlung an Automaten für wesentliche Dienste (ÖPNV, Parken, Grundversorgung)
- Verbindliche Nähe von Geldautomaten (Ziel: 90 Prozent der Bevölkerung in kurzer Distanz)
- Gebührenfreiheit und Gleichbehandlung mit dem digitalen Euro
Ohne diese Punkte bleibt der gesetzliche Schutz auf dem Papier.
Fazit: Der Kampf ums Bargeld ist ein Kampf um Freiheit
Die Bargeldabschaffung kommt nicht als Verbot, sondern als schleichender Prozess: Ausnahmen, Gebühren, geschlossene Automaten, unbequeme Alternativen. Wer heute in einem Schwimmbad, einem Bus oder einem Bürgerbüro steht und nicht bar zahlen kann, erlebt die Zukunft, die die EU gerade verhandelt.
Das Single-Currency-Package ist die letzte große Weichenstellung. Der Trilog läuft. Die Petition auf bargeldverbot.info sammelt Unterschriften und liefert die Fakten, die in offiziellen Verlautbarungen fehlen. Wer die Wahlfreiheit beim Bezahlen erhalten will, muss jetzt aktiv werden – denn der Satz „Bargeld bleibt“ hat sich in der Vergangenheit oft als Beruhigungspille erwiesen, während die Infrastruktur darunter verschwand.
Das Bargeld stirbt nicht durch ein Gesetz. Es stirbt durch tausend Ausnahmen.
Links zu früheren TKP-Beiträgen zum Thema finden Sie unterhalb 👇
10 Kommentare
Was ich selbst herstelle, kann man nur gegen echtes Geld (Edelmetalle) oder Dinge, die ich brauchen kann eintauschen. Euro-Bargeld ist eine exotische, auslaufende Währung im Handelsrecht für die niemand die Schuldnerfunktion hält.
Besser! Sie können offenbar den Geldbegriff von Währung trennen. Selten anzutreffen.
Was Ihnen fehlt ist der neuere Begriff „trustless“., für den ich keine Übersetzung habe. Edelmetalle leisten das nicht – was ein Problem ist, für ihre Funktionalität als Geld.
Bargeld ist KEINE Freiheit!
Diese Behauptung ist absurder Unfug. Wer sie tätigt oder fürwahr hällt hat keine Ahnung von der (Geld)Geschichte, sondern nur abfälschende Meinung im Kopf.
Den hier ausgerufenen Kampf für selbige Freiheit kann es gar nicht geben, da der EU und den Oligarchen das Feld ohne Schlacht überlassen wird. Die Elitären haben bereits gewonnen ohne zum Kampf antreten zu müssen (um die hier gewählte Militärsprache beizubehalten)
Die Bürgerschaft verliert SCHON IMMER indem sie Technologie rückwärtsdenkend betrachtet und so den Elitären das weite Feld der Gestaltung nicht nur kampflos überlässt, sondern dem metaphorischen Silbertablett gleich FREIWILLIG SERVIERT.
Seit eh und jeh können Elitäre JEDE Erfindung in ihrem Sinne verbiegen und „regulieren“ und sich Nutzbarkeit bzgl. Machterhalt verschaffen.
Wer heute „digital == böse / analog == gut“ denkt, handelt genau so dumm wie die Bauern bei der Erfindung des Traktors. Oder die Arbeiter bei Erfindung des Dieselmotors. Oder die Bürger bei Erfindung es Internets. Oder oder oder – die Liste dieser Wiederholung ist nicht fassbar.
Die Elitären haben mal wieder und unverändert freie Bahn was die „Ausgestaltung“ (Verbiegung) von allem Digitalen betrifft.
Genau wie sie (Bar)“Geld“ verbogen haben. Zu Währung. Zum Punkt wo Währung mit Geld verwechelt wird.
(… und das muss auf einem digitalen Blog für u.a. Technologie gesagt werden)
Videos ansehen Jeffrey Sachs und Krone-Schmalz
https://tkp.at/2025/03/07/die-wahren-hintergruende-und-ursachen-des- krieges-in-der-ukraine/
Nur Bargeld braucht beim zahlen kein Strom.
Ich stamme aus Hannover, wie die Verräterin v.d.Leyen. Die Schuile hat mit uins Ausflüge zu den Endmoränen gemacht.
1.000 Meter Eis über Deutschland
In vielen Teilen Norddeutschlands war das Eis damals bis zu 1.000 Metern dick. Zum Höhepunkt der Eiszeit vor etwa 135.000 Jahren reichten die Gletschermassen bis südlich von Berlin, Hannover oder Bremen.
2002_02_19
https://www.scinexx.de/dossierartikel/1-000-meter-eis-ueber-deutschland/
https://de.wikipedia.org/wiki/Endmoräne
Eine Endmoräne oder Stirnmoräne ist eine wallartige Aufschüttung (Moräne) von Gesteinsmaterial am Ende von glazialem Inlandeis oder eines Gletschers. Eine Endmoräne kennzeichnet die Linie des maximalen Gletschervorstoßes oder eines Gletscherstillstandes. Sie ist Bestandteil der Glazialen Serie.
Doch die kriegsgeilen EU-ler erkennen mittlerweile landauf-landab, sogar die Schweden als frische Natoisten sehen es ein, mit dem digitalen Plastikgeld wird man keinen Krieg gegen die Bösen, die Russen und Chinesen sind gemeint, gewinnen können. Die würden nämlich gleich am Anfang ihres völkerrechtswidrigen Angriffskrieg gegen uns (die Guten) den digitalen Werteflow mit ihrer Intelligenz und den technischen Möglichkeiten zum Erliegen bringen. Dann ist nämlich Schluss mit lustig und ehe man sich versieht, gibt es weder Brot noch Klopapier zu kaufen. Wo soll ein solcher Krieg bloß enden? Nein – zum Bargeld gibt es keine Alternative, auch wenn man/frau in der Politik sich noch soviel Hirnschmalz gönnt, um den Bürger komplett transparent, willfährig und schließlich nackig zu machen. So wie ich es in Deutschland gehört habe, müssen beide Zahlwege zukünftig eingehalten werden. Digitale Kartenzahlung und Bargeld laufen parallel. Das ist sinnvoll und zeugt nicht nur von einem militärischen Sachverstand, so schwachsinnig dieser bei unseren Eliten auch ist..
Man wird wohl kreativ werden müssen … Manche Leute haben schon immer die Zeichen der Zeit erkannt und rechtzeitig in „Schwarzmarkt“ gemacht. Weltwirtschaftskrise, Krieg und totale Geldentwertung haben noch nie „business as usual“ verhindert. In diesem Fall gilt durchaus auch: Von den Zugewanderten lernen, heißt siegen lernen. 😂
Debanking und Auslöschen aller Daten wird ja schon überall praktiziert. Klar, dass der Erhalt des BARGELDES bei einem freien analogem Leben nicht dabei haben. Ohne Bargeld wird man voller digitaler Sklave der Konzerne und Politik. Kein Wunder, dass dies die Politik, das Bargeld und digitale Freiheiheit nicht in die Verfassung geschrieben haben und werden. Die EU wird zusätzlich mit der DSA, der digitalen Totalüberwachung und Zensur ohnehin die kritischen Medien und Bürger ausschalten und kriminalisieren. Nicht umsonst werden europaweit hunderte umweltschädlichste Rechenzentren aus dem Boden gestampft. In Oberösterreich,Kronstorf, soll ein riesiges GOOGLE Datenzentrum errichtet werden und der Stromverbrauch und Wassernutzung, ist unfassbar für die Bevölkerung. Die digitale Überwachung und Kontrollen über alle Lebensbereiche hat Priorität. Die digitale Währung ist der Garant für die totale digitale Finanzwelt und Überwachungsdiktatur über die Gesellschaft die nun ausgerollt wird. Analoge Abläufe und freie Meinungen oder kritische Bürger werden nicht mehr toleriert. Volksabstimmungen und eine bürgernahe Politik für das Souverän Volk ist in dieser Lobbypolitik für die mächtige Finanzwelt die VdLeyen Kriegs-EU und die Banker und herrschenden Geldeliten nicht mehr vorgesehen. Der gesamte EU, Staats,Landes u.Gemeinden Schuldenmoloch will man mit billionenteuren und umweltzerstörerischen Kriegen überspielen und die Menschen werden mit einem noch nie da gewesenen KI und Roboter Krieg konfrontiert. Die Banken und Konzerne, im Besitz der superreichen Eliten und Tech Giganten und deren Vermögen werden immer mehr und die restlichen 99,9% der Bevölkerung werden alles verlieren. Wie immer schon! Das Schuldensystem und Zinses-Zinssystem haben ihre Dienste super geleistet. Die Armut, das Elend und die unzähligen Kriege und unsozialen Entwicklungen in dieser Welt sind programmiert und gewollt, sowie Ziel der Agenda2030, der neuen Weltordnung der Eliten mit Robotern und digitaler Weltkontrolle. Der überflüssige Mensch wird in dieser digitalen Neuen Weltordnung nicht mehr gebraucht werden. Daher wird die digitale Weltdiktatur mit seinen perversen menschen- und lebensfeindlichen Ausformungen, von den Politkhandlagern brutal duchgepeitscht und umgesetzt werden. Die Hoffnung stirbt zuletzt.
Man scheint die Menschen nur noch als finanzielles Schlachtvieh zu betrachten, was 24 Stunden kontrolliert werden muß, denn bei der Ehrlichkeit geht man von dem eigenem Lügensystem aus. Bis jetzt bin ich ohne „Digitalisierung“ durchs Geldleben gekommen, auch wenn es öfters Auseinandersetzungen gab und ich auch mal aus Protest alles stehen ließ und ging.
Die Totengräber kosten halt Geld. Gut bestellt haben sie wir nicht.
Der Auftrag kam von der Ferne.
Man sollte sich nichts vormachen, wir sind Alle in den Augen der EU Eliten nur Nutzvieh in einer Zeigstelle einer Firma deren Filiale in NewYork steht 😉
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