Skip to content
Wirtschaft

Dieselkrise: Warum der Trump-Putin-Deal Deutschland (offiziell) nicht betrifft

24 Kommentare 11. Oktober 2026 5 Minuten Lesezeit von Jochen Mitschka

TKP hatte gestern über den Deal zwischen Trump und Putin berichtet, der Russland den Export von größeren Mengen an Diesel in die USA ermöglicht. Was bedeutet es nun für Deutschland?

Kurzler Rückblick: Nach einem Telefonat mit Kremlchef Wladimir Putin hat US-Präsident Donald Trump Lieferungen von Hunderttausenden Tonnen russischem Diesel angekündigt. Das US-Finanzministerium lockerte dafür vorübergehend die Sanktionen. Laut Aktien.news gilt eine OFAC-Generallizenz bis April 2027. Die Mengenangaben schwanken: Zunächst war von 300.000 Tonnen die Rede, im November soll laut Trump eine weitere halbe Million Tonnen und danach eine Million folgen. Andere Berichte nennen sogar mehr als vier Millionen Tonnen. Der Kreml bestätigte die Vereinbarung, Präsident Selenskyj übte scharfe Kritik.

Hintergrund ist der Preisdruck vor den US-Zwischenwahlen. Seit Beginn des Iran-Kriegs im Februar ist Diesel um fast 70 Prozent teurer geworden. Und was niemand erwartet hatte: Der erste Tanker hatte schon am 22. September Sankt Petersburg mit Richtung USA verlassen. D.h. die Vereinbarung war schon lange in Arbeit und nur nicht offiziell gemacht worden.

Berlin bleibt bei seiner Linie

Die Bundesregierung betont, sie halte an den Sanktionen fest. Eine Sprecherin von Wirtschaftsministerin Katherina Reiche erklärte, Russland-Öl und Rohölprodukte seien seit 2023 EU-weit sanktioniert, Deutschland beziehe nichts mehr davon und sei unabhängig. Das gilt ausdrücklich auch für Diesel: Seit Februar 2023 besteht ein EU-Importverbot für russischen Diesel. Vorher stammte Diesel nach einer Auswertung von 2023 zu rund 40 Prozent der deutschen Dieselimporte aus Russland.

Warum im Titel „offiziell“ steht. Kritiker bemängeln seit Langem, dass Kasachstan-Öl über russische Pipelines nach Schwedt fließt. Bloomberg-Analyst Julian Lee sagte schon zum Start dieser Lieferungen, das Öl stamme „höchstwahrscheinlich” aus Sibirien, da das Pipelinesystem als Mischpool arbeite. Auch Greenpeace verweist darauf, dass Kasachstan Deutschland nur über russische Leitungen beliefern kann und Moskau diese Lieferungen jederzeit stoppen könnte, es aber nie tat. Und das obwohl Putin Deutschland ja angeblich „den Hahn abgedreht“ habe. Formal ist das Embargo also eingehalten, die physische Entkopplung ist umstritten.

Der „Deal“ zwischen den USA und Russland sieht vor, dass Russland liefert „soweit es die Situation der russischen Raffinerien zulässt“. Wenn nun also Großbritannien, Frankreich und Deutschland die Ukraine weiter dabei unterstützen, Raffinerien in Russland anzugreifen, attackieren sie indirekt auch die USA.

Ist Deutschland bei Diesel autark?

Beim fertigen Produkt weitgehend ja, beim Rohstoff nein. Deutschland muss 98 Prozent seines Rohöls importieren. Die Raffinerien verarbeiten dieses Rohöl dann aber in großem Stil. Laut Statistischem Bundesamt stellten sie im ersten Halbjahr 2026 15,8 Millionen Tonnen Diesel her, ein Plus von 9,4 Prozent. Importiert wurden nur 858.000 Tonnen, knapp 24 Prozent weniger als im Vorjahr, überwiegend aus Belgien (55,1 Prozent) und den Niederlanden (39,7 Prozent). Exportiert wurden 2,06 Millionen Tonnen, 18,7 Prozent mehr. Deutschland ist damit Nettoexporteur von Diesel.

Mehr Eigenproduktion macht den Sprit aber nicht automatisch billiger. Die Importmenge sank, die Importkosten für Diesel stiegen trotzdem um 5,8 Prozent, weil die Weltmarktpreise explodiert sind. Die Preise richten sich nach dem internationalen Markt, nicht nach der Raffinerieauslastung vor Ort.

Wer liefert das Rohöl?

Die wichtigsten Lieferländer 2025 laut Destatis, bei insgesamt 75,7 Millionen Tonnen:

  • Norwegen: 16,6 Prozent (12,5 Mio. t)
  • USA: 16,4 Prozent
  • Libyen: 13,8 Prozent

Dahinter folgen Kasachstan und Großbritannien. Der Nahe Osten spielte mit 6,1 Prozent nur eine Nebenrolle. 2020 kam noch fast ein Drittel des Rohöls aus Russland.

Und der Preis im Vergleich zu Russland?

Hier ist die Datenlage dünn, und seriöse Zahlen sind schwer zu bekommen.

Beim Rohöl galt lange ein deutlicher Abschlag für russisches Urals. Die Moscow Times berichtet, dass russische Sorten angesichts von Brent über 100 Dollar zuletzt sogar mit Aufschlag statt Abschlag gehandelt wurden. Ein Preisvorteil für Käufer von russischem Rohöl ist derzeit also nicht belegt.

Beim Diesel gibt es keine belastbare öffentliche Notierung für russische Exportware. Die Inlandspreise in Russland von rund 0,96 Dollar pro Liter sagen nichts über Exportpreise aus. Auf dem Weltmarkt war Diesel zuletzt extrem teuer. Laut Admiral Markets, einem Trading-Blog und damit nur eine Indikation, lag Gasöl am 9. Oktober rund 98 Dollar pro Barrel über Brent, und der EU-Durchschnittspreis erreichte 2,24 Euro pro Liter.

Die Ukraine ist dabei ein Problem. Russland war der zweitgrößte Dieselexporteur der Welt, bevor es im Sommer nach ukrainischen Drohnenangriffen auf Raffinerien die Ausfuhren verbot. D.h. deutsche Steuergelder, Technologiehilfe und Unterstützung bei der Produktion von Angriffswaffen zur Zerstörung der russischen Raffinerien führt dann zu hohen Diesel-Preisen in Deutschland. Das Export-Verbot Russlands gilt bis Ende Oktober. Noch am 1. Oktober hatte Putin laut der westlich orientierten Moscow Times erklärt, Russland liefere keinen Diesel auf den Weltmarkt, solange die Sanktionen bestehen. Neun Tage später steht der Deal. Dass Moskau damit seine Position durchsetzt, ist zumindest eine naheliegende Lesart.

Was bleibt?

Die Auswirkungen auf deutsche Autofahrer soll gering sein. Der Wirtschaftsverband Fuels und Energie erwartet keine größeren Effekte für die Autofahrer. IW-Ökonomin Samina Sultan sagte, der Weltmarktpreis werde sich nicht signifikant ändern. Allerdings dürfte der US-Markt davon profitieren.

Russlands Dieselexporte machen derzeit nur rund vier Prozent des weltweiten Seehandels aus. Ob die zusätzlichen Mengen die Preise spürbar drücken, hängt davon ab, wie schnell Russland seine Raffinerien repariert. Erst wenn Russland wieder massiv als Exporteur auftritt, werden die Preise sinken. Aber dagegen werden ukrainische Drohnen mit deutscher Hilfe sicher etwas unternehmen.

Bild: Screenshot von Video über Deutschlands mögliche Dieselkrise

Links zu früheren TKP-Beiträgen zum Thema finden Sie unterhalb 👇


Unsere Arbeit ist spendenfinanziert – wir bitten um Unterstützung.

Folge TKP auf Telegram oder GETTR und abonniere unseren Newsletter.



Donald Trump kauft Diesel aus Russland, die EU Freiheitsdiesel aus USA?

US-Dieselerpressung gegen Frankreich und Deutschland

UK vor Diesel-Rationierungen

Teile diesen Artikel

24 Kommentare

  1. Jurgen
    Antworten

    Kopfschüttelnd frage ich mich, warum die Russen den Amis immer noch Diesel für deren Militär im nahen Osten und sonstwo verkaufen…

    1. therMOnukular
      Antworten

      Weil die Amis bei von Ihnen genannten Beispielen zu 99% Kerosin verballern – und da verhält es sich sehr ähnlich, was die US-Versorgung betrifft. Wenn Russland eines Tages also Kerosin an die USA liefert, dann ist Ihre Frage berechtigt.

      Den Russen wurde sicherlich ein gutes Geschäft versprochen, das mit politischen Zusagen verbunden ist, die diesen geringen Schaden mehr als ausgleichen.

      Der Diesel-Deal dient Trump hauptsächlich inländisch und für Propaganda, diese Mengen werden auf dem Weltmarkt hauptsächlich verpuffen – wenn sie überhaupt geliefert werden.

  2. Michael Rosemeyer
    Antworten

    Offener Brief von Jeffrey Sachs: „Lernen Sie Geschichte, Herr Bundeskanzler!“ zu Ukraine’
    2025_12_17
    https://www.berliner-zeitung.de/politik-gesellschaft/offener-brief-von-jeffrey-sachs-lernen-sie-geschichte-herr-bundeskanzler-li.10010628

    Jeffrey Sachs an Bundeskanzler Merz: Verhindern Sie offenen Krieg mit Russland!
    2026_05_27
    https://www.berliner-zeitung.de/article/jeffrey-sachs-an-bundeskanzler-merz-verhindern-sie-offenen-krieg-mit-russland-10038620

    Jeffrey Sachs_ Deutschland führt Europa in den Dritten Weltkrieg
    2026_05_31
    https://www.video-translations.org/transcripts/4331_Diesen_2026_05_31_de-DE.pdf

    An Open Letter to Chancellor Friedrich Merz
    2026_03_27
    https://www.jeffsachs.org/newspaper-articles/sj32jtl6876pd8aaeb23y7pzxbyrrp
    https://www.berliner-zeitung.de/article/jeffrey-sachs-an-open-letter-to-chancellor-friedrich-merz-10038768

    Die wahren Hintergründe und Ursachen des Krieges in der Ukraine 2025_03_07

    Videos ansehen Jeffrey Sachs und Krone-Schmalz

    https://tkp.at/2025/03/07/die-wahren-hintergruende-und-ursachen-des- krieges-in-der-ukraine/

  3. Der Zivilist
    Antworten

    Schaun wir mal, ob das Brüsseler Regime die Diesellieferungen in der Ostsee kapert ?

  4. Jan
    Antworten

    Diese Statistiken sind alle nur grobe Schätzungen (und häufig falsch), da die Länder selbst importieren und exportieren und als Halbfertigprodukt die Kategorie wechseln. Dass Deutschland nur 6% aus Nahost erhält, dürfte definitiv falsch sein, wenn man verarbeitete Produkte mit einrechnet.

    Leider ist da auf die KI wie immer auch kein Verlass.

  5. Der Zivilist
    Antworten

    Die Amis stöhnen bei 6$ pro barrel, das sind 1,39€/l, und das bewegt Großmaul Trump angesichts von Wahlen zum Handeln.

    Da kann man mal sehen, wie reich wir sind, das Brüsseler Regime mutet uns weit über 2€ zu, dazu übernehmen wir den kompletten Ukrainischen Staatshaushalt incl. erheblicher Mengen westeuropäischer und US amerikanischer Waffen.

    Wir könnten in Saus & Braus leben, wenn wir russische Sicherheitsinteressen berücksichtigten. Das schwant immer mehr Bürgern und sie wählen, in D, AfD.

    Fragt sich bloß, was schneller ist, die praktizierte Kriegshetze einiger Polit Spinner oder die Korrektur an der Wahlurne.

    1. Jochen Mitschka
      Antworten

      Tippfehler Barrel muss Gallone heißen.
      Literpreis in Euro: 1,41 EUR, wenn eine Gallone 6 US-Dollar kosten.

      1. Der Zivilist

        Oh ja, stimmt, 6$ pro barrel, das ist dann eher der Preis im Iran . . .

  6. Glass Steagall Act
    Antworten

    @Daisy

    Ich habe mal nachgesehen …

    „Grundsätzlich können alte Dieselmotoren (vor allem ältere Wirbel- oder Vorkammerdiesel aus den 1980er- und 1990er-Jahren mit mechanischen Reiheneinspritzpumpen, z. B. von Bosch) mit reinem Pflanzenöl (Rapsöl) fahren, vorausgesetzt, sie wurden technisch umgerüstet.“

    Der Umbau kostet zwischen 1.500 und 5.000 Euro. Ob sich das wirklich lohnt? Vorausgesetzt man hat so ein Fahrzeug noch. Wenn man sich so ein Fahrzeug erst noch kaufen muss, wird es noch teurer.

    1. Daisy
      Antworten

      Ich denke anderrum…

      Wenn man aus Altspeiseöl Biodiesel machen kann, dann auch aus frischem…

      https://www.bio-oil.at/neuigkeiten-neu/vom-abfall-zum-antrieb-wie-aus-altspeiseol-abfallbasierter-biodiesel-wird

      Zudem ist die Umrüstung wohl nicht so teuer. Weshalb man Salatöl nicht als Sprit verwenden darf, ist ja deshalb, weil das dann kostengünstiger wäre als Benzin. Da fehlen die div. Steuern….CO2-Steuer, MöSt..nicht wahr?

      D.h., die haben abeichtlich den Dieselmotor so verbaut, dass er das eben nicht mehr kann bzw. nur mit Motorschaden…

      1. Glass Steagall Act

        In Deutschland würde das als Steuerhinterziehung eingestuft!

      2. Daisy

        Zuerst haben Sie meinen Beitrag unten gelesen, um mir das zu sagen, was ich dort erklärt habe. Ja, es geht um die Steuereinnahmen.

    2. Daisy
      Antworten

      Zudem, aber das ist wohl undenkbar mit den linkswoken Marionettenregierungen, könnte man den Umbau fördern und außerdem, wenn das in die Massenproduktion geht, wirds damit auch günstiger. Das Know How ist jedenfalls vorhanden. Wo ein Wille, da ein Weg, sag ich immer…

      1. Glass Steagall Act

        Dann hat der Staat keine Einnahmen mehr, also ist schon deswegen kein Wille vorhanden.

      2. Daisy

        Bei Ihnen auch nicht…

    3. Jan
      Antworten

      Ob man den Motor als Nahrungsmittelkonkurrenten will, muss man sich gut überlegen. Nachfrageerhöhung steigert den Preis.

      1. Daisy

        Rapsöl ist kein Nahrungsmittel…;-)

      2. Daisy

        Schaun Sie, zuerst eine Aufklärungs-Kampagne, wie ungesund Samenöle sind….via Krone, ORF, OE 24…Süddeutsche etc. .. dann will die keiner mehr => der Preis sinkt. Und im Ernst, dazu gabs hier auf TKP auch Aufklärung.

        Ich denke, Fett hama genug. :-)

      3. Jan

        Das ist der Grund, warum man es bisher nicht gemacht hat. Die Rapsfelder in der EU sind erheblich und wenn die als Nahrungsmittel entfallen, muss es von woanders kommen. Rapsfelder benötigen im Übrigen Petrochemie.

        Ich selber nehme seit Jahrzehnten keine Saatöle zu mir, auch nicht indirekt.

        Aus Afrika höre ich, dass dort Hunger am Plan steht und die Leute froh sind, wenn sie noch Mais haben.

      4. Daisy

        Ja, Afrika hat sehr viele fruchtbare Böden… dort gedeiht auch die Kokosnuss oder die Avocado…

        Selber anbauen. Afrika könnte sehr viel Raps anbauen und gut damit verdienen…wenn man eine Idee hâtte, wie Diesel zu ersetzen wäre und was man alles als Dünger einsetzen könnte…

      5. Daisy

        Macht nicht die Not erfindenerisch? Offenbar ist sie nicht groß genug, was?

  7. Glass Steagall Act
    Antworten

    Die deutschen politischen Ideologien wie Klimawahnsinn, Sanktions-Verklärung, Kriegsgeilheit, Steuerabzocke, politische Sturheit und Zerstörungswahn, führen automatisch zu hohen Preisen, da ändert auch kein Diesel-Deal mit wem auch immer etwas daran! Selbst wenn ein Land uns den Diesel schenken würde, würden wir Verbraucher weiterhin Höchstpreise an der Tankstelle zahlen! Einfach nur deshalb, weil es immer um deutsche linke Abzock-Ideologie geht!

  8. Daisy
    Antworten

    Großbritannien, Frankreich und Deutschland die Ukraine weiter dabei unterstützen, Raffinerien in Russland anzugreifen, attackieren sie indirekt auch die USA.

    Ja, das tun sie, weswegen man mal damit aufhôren sollte, zu behaupten, die EU tanze nach der Pfeife der Amis. Korrekt: Die woke WEF-EU tanzt nach der Pfeife der irren woken Globalisten und Börsenspekulanten. Sie hassen Trump ebenso wie die 7-Tages-Adventisten des dann wirklich mal ganz echten Sozismus…

    Erst wenn Russland wieder massiv als Exporteur auftritt, werden die Preise sinken. Aber dagegen werden ukrainische Drohnen mit deutscher Hilfe sicher etwas unternehmen.

    Ätschibätschizungezeig?

    Ja, damit Trump nur ja keinen Erfolg hat. Pervers ist oft das machtgeile Denken der ideologischreligiös versifften Fanatiker…

    Die Autofahrer brauchen in der Regel Benzin. Diesel braucht die Industrie, Transport und Landwirtschaft. Hier wird es auch in Schland zu Engpässen kommen. Mein Vorschlag: auch günstige Rohstoffe und Diesel aus Russland beziehen, aber dann ginge ja die dt. Industrie nicht den Bach runter (was ja gegen den Auftrag der Marionetten sein könnte äh vermutlich). Übrigens auch ein KFZ-Hersteller, der gerade auf go woke go broke macht: BMW.

    Das Volk will Frieden mit Russland. Es dauert wohl nicht mehr lange, bis man den Blegrog Mörds mit nassen Fetzen davonjagt. Er kann gemeinsam mit seinem Bussi-Schneehasi nach Süderamerika auswandern…

    Ein weiterer Tipp: Dieselmotoren darauf einstellen, dass sie wieder mit Pflanzen- und Altöl fahren können. Bekanntlich ist zB Rapsöl sehr gesundheitsschädlich. Auch Sonnenblumenöl sollte man nicht verzehren, wenn man sich selbst ein bisserl lieb hat…

    1. LmaA
      Antworten

      Der Gemeine Deutsche welcher auch NutzBürger genannt werden kann, ist viel zu bequem und im gewissen Grad auch zu feige. Da ist auch in den nächsten Jahren nicht damit zu rechnen das die Bläckröcker verschwinden. Und ich glaube auch nicht das die nächste Bundeswahl das richten wird.

Regeln für Kommentare: Bitte bleibt respektvoll - keine Diffamierungen oder persönliche Angriffe. Keine Video-Links. Manche Kommentare werden erst nach Prüfung freigegeben, was gelegentlich länger dauern kann. Benutzer haften für den Inhalt ihrer Kommentare.