Neues vom Impf-Industrie-Komplex: DNA-Plasmid-Schüsse ohne Sicherheitstests am Menschen

18. Juni 2026von 6 Minuten Lesezeit

Die Übersterblichkeit in den westlichen Ländern durch die COVID-19-Massenimpfung verharrt auf hohem Niveau, und die Liste der gemeldeten Impfnebenwirkungen füllt Datenbanken. Doch es gibt noch mehr: ein DNA-Plasmid-Impfstoff, der ohne Nadel per Hochdruck-Pistole in den Arm geschossen wird. Getestet an Menschen. Ohne Genotoxizitätsstudien. Ohne Kanzerogenitätsstudien. Ohne Reproduktionstoxikologie.

Eine entsprechende Studie wurde publiziert im Juni 2026 im Journal of Infection: Munro et al., „A phase I, needle free, dose escalation clinical trial of pEVAC-PS, a candidate pan-Sarbecovirus Vaccine“ (Eine klinische Phase-I-Studie zur Dosiseskalation mit pEVAC-PS, einem Impfstoffkandidaten gegen alle Sarbecoviren, die ohne Injektionen durchgeführt wird). Dr. Peter McCullough – Kardiologe, Epidemiologe und einer der profiliertesten Kritiker des COVID-Impfprogramms – hat dieses Papier kürzlich in einem Gespräch mit Natalie und Clayton Morris bei Redacted seziert.

Das Produkt besteht aus ringförmigen DNA-Plasmiden, die für einen 200 Aminosäuren langen, konservierten Abschnitt des Spike-Proteins von Coronaviren kodieren. Die Auswahl der Zielsequenz erfolgte durch eine KI-Plattform namens DIOSynVax – „computergestütztes Impfstoffdesign“ nennt man das heute. Übersetzt: Ein Algorithmus hat sich etwas ausgedacht, und jetzt wird es Menschen injiziert.

Die Verabreichung erfolgt nicht mit einer klassischen Nadel, sondern mit dem PharmaJet Tropis – einem Gerät, das die Flüssigkeit unter hohem Druck durch die Haut schießt. McCullough beschreibt das ungeschminkt: „Das ist keine Nadel, das ist eine Pistole.“ Und er fügt einen Gedanken hinzu, der jedem, der noch einen Rest gesundes Misstrauen besitzt, einen Schauer über den Rücken jagt: „Wenn ich mich von hinten anschleiche und dich nur streife, könnte ich das abfeuern, und dann bist du mit DNA-Plasmiden geimpft.“

Die technische Möglichkeit zur unbemerkten Zwangsimpfung ist mit dieser Applikationsform Realität geworden.

Keine Genotoxizität, keine Kanzerogenität, keine Reproduktionstoxikologie – aber ab in den Menschen

McCulloughs zentrale Kritik ist einfach: Es wurden keinerlei Studien zur Genotoxizität, Teratogenität oder Onkogenität durchgeführt, bevor das Produkt an Menschen verabreicht wurde.

Das ist ein Verstoß gegen die elementarsten Grundsätze der Arzneimittelsicherheit – und es wird im Paper selbst verschleiert. Die Autoren behaupten, das Integrationsrisiko sei „extreme gering“, weil die Plasmide keine Integrase-Enzyme mitbringen. Dann räumen sie im selben Atemzug ein, dass menschliche Zellen über endogene Mechanismen verfügen, um fremde DNA ins Genom einzubauen.

McCullough bringt es auf den Punkt: „Sie sagen, es gibt kein Integrase-Enzym dabei. Aber man muss keine Integrase mitliefern. Menschliche Zellen haben Wege, DNA aufzunehmen und ins Genom zu integrieren. Und dann sagen sie: Das Risiko ist vernachlässigbar. Aber sie haben es nicht getestet. Es steht nicht auf der Liste.

Die Nebenwirkungen, die keine sein sollen

Eine Phase-I-Studie hat genau einen Zweck: Sicherheit. Man gibt einer kleinen Gruppe gesunder Freiwilliger das Prüfpräparat und schaut, was passiert. Der Maßstab für die Qualität einer solchen Studie ist die Transparenz und Vollständigkeit der Nebenwirkungsberichterstattung.

Was bietet Munro et al.? Keine tabellarische Auflistung der unerwünschten Ereignisse. Nur eine zusammenfassende Aussage im Fließtext: keine schwerwiegenden Nebenwirkungen.

McCullough bezeichnet es inakzeptabel, und jeder, der jemals eine klinische Studie gelesen hat, weiß es: Eine Phase-I-Studie ohne detaillierte AE-Tabelle ist ein sicherheitstechnischer Blindflug.

Dennoch sickern Zahlen durch: 121 unerwünschte Ereignisse, davon 23 als impfstoffbedingt eingestuft, plus 12 klinisch signifikante Laboranomalien. Alle, so die Autoren, Grad 1–2 und „selbstlimitierend“. Wer die COVID-Impfstoffliteratur der letzten Jahre verfolgt hat, kennt diese Formulierung. Sie ist das Standard-Narrativ, mit dem Herzproblme, neurologische Ausfälle und Gerinnungsstörungen kleingeredet wurden.

Die Immunantwort: bescheiden bis nicht vorhanden

Bezeichnenderweise widmet das Paper den größten Raum den Antikörperdaten, obwohl es eine Sicherheitsstudie ist. Das Ergebnis: Die bindenden Antikörperantworten waren statistisch signifikant nur in der höchsten Dosisgruppe und nur gegen das Impfstoffkonstrukt selbst – nicht gegen echte Viren. Ein Proband infizierte sich während der Studie mit COVID und wurde aus der Analyse entfernt.

Die Autoren selbst bezeichnen die Immunogenität als „moderat“ und räumen ein, dass sie „nicht vorhersagbar mit höheren Dosen zunahm“. Übersetzt in Klartext: Der Impfstoff wirkt nicht. Aber das ist fast nebensächlich, denn das eigentliche Problem liegt tiefer.

Acht Risiken, die niemand untersucht hat

McCullough hat in seiner Analyse acht spezifische Risikokategorien herausgearbeitet, die sämtlich ohne präklinische Abklärung blieben:

  1. Systemische Verteilung – Nichts garantiert, dass die Plasmid-DNA im Hautgewebe bleibt. Sie kann in den Blutkreislauf gelangen und genetisches Material in lebenswichtige Organe transportieren.

  2. Unvollständiger enzymatischer Abbau – Menschliche DNasen können Plasmide fragmentieren, ohne sie vollständig zu zerstören. Teilsequenzen könnten funktional bleiben.

  3. Zelluläre Spike-Protein-Produktion – Transfizierte Zellen werden zu kleinen Spike-Protein-Fabriken. Die Peptid-Microarray-Daten des Papers zeigen Antikörper gegen das S309-Epitop – eine konservierte Region, für die Homologiebedenken bestehen. McCullough erinnert an den australischen Impfstoffkandidaten von 2021, bei dem Probanden aufgrund einer Spike-HIV-Homologie HIV-positiv testeten.

  4. Genomische Integration – Menschliche Zellen besitzen LINE-1-Retrotransposons und nicht-homologe Endverknüpfungsmechanismen, die fremde DNA in Chromosomen einbauen können. Ohne Integrationsstudien ist das Risiko nicht „gering“, sondern unbekannt.

  5. Transgenerationale Vererbung – Wenn Keimbahnzellen Plasmide aufnehmen, könnten integrierte Sequenzen an Nachkommen weitergegeben werden. Keine Reproduktionstoxikologie durchgeführt.

  6. Onkogene Transformation – Zufällige genomische Integration kann Tumorsuppressorgene ausschalten oder Onkogene aktivieren. Null Kanzerogenitätsdaten.

  7. Immune Dysregulation – Chronische Spike-Protein-Expression aus integrierter DNA könnte Autoimmunität oder antikörperabhängige Verstärkung (ADE) bei Wildtyp-Virus-Exposition auslösen.

  8. Risiken der nadelfreien Applikation – Die Hochdruckinjektion kann Impfstoff aerosolieren, unvorhersehbare Gewebeverteilungen erzeugen und nicht-einwilligungsfähige Verabreichung ermöglichen.

Keiner dieser Punkte wurde untersucht.

Der Daszak-Kontext: Impfstoffe für den nächsten Laborunfall

McCullough zieht eine direkte Linie zu Peter Daszak und dem Wuhan Institute of Virology: „Das sieht aus wie ein Impfstoff, der weitere Laborunfälle und Laborlecks abdecken soll.“

Das pan-Sarbecovirus-Design – also die Ausrichtung auf ein breites Spektrum von Coronaviren, die angeblich von Fledermäusen auf Menschen überspringen könnten – liest sich in der Tat wie eine Vorbereitung auf das, was als nächstes aus dem Labor entweicht. Nicht auf natürliche Emergenz, die in der Virologie ohnehin ein Glaubensbekenntnis ist, für das es keine belastbaren Belege gibt.

Das System schützt sich selbst

Dass eine Studie wie Munro et al. überhaupt durch eine Ethikkommission kommt und in einem Peer-Review-Journal erscheint, zeigt den vollendeten Zustand der regulatorischen Korruption. Die Institutionen, die Sicherheit gewährleisten sollen – Ethikkommissionen, Zulassungsbehörden, Fachjournale – sind längst zu Durchlauferhitzern für Industrieinteressen verkommen.

Der Impf-Industrie-Komplex funktioniert nach einem einfachen Drehbuch:

  • Ein neues Produkt wird entwickelt.

  • Die präklinische Sicherheitsprüfung wird auf das absolute Minimum reduziert oder ganz übersprungen.

  • Die klinische Studie wird so designt, dass Risiken im statistischen Rauschen verschwinden.

  • Die Publikation stellt Antikörperdaten in den Vordergrund, die Nebenwirkungen in den Anhang (oder lässt sie ganz weg).

  • Kritiker werden als „Anti-Vaxxer“ diffamiert.

Das Drehbuch ist bekannt. Es wurde bei den mRNA-Impfstoffen durchgespielt. Es wird jetzt bei den DNA-Plasmid-Impfstoffen wiederholt. Und es wird beim nächsten Produkt wieder zum Einsatz kommen – es sei denn, genügend Menschen durchschauen das Spiel und verweigern die Teilnahme.

Hier ist das Video:

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4 Kommentare

  1. bribrei 19. Juni 2026 um 11:49 Uhr - Antworten

    „Man gibt einer kleinen Gruppe gesunder Freiwilliger das Prüfpräparat“
    Die ‚kleine Gruppe gesunder Freiwilliger‘ hat bereits einen schweren Schuss…
    In Zeiten, in denen sich der Widerstand gegen Tierversuche endlich regt, steigt die Anzahl der Menschenversuche ins Unermessliche, und i.d.R. tatsächlich freiwillig… – das menschliche Gehirn hat mehrheitlich seinen Geist aufgegeben.

  2. Jurgen 19. Juni 2026 um 10:59 Uhr - Antworten

    War zu erwarten, wenn gleichzeitig in der EU Bio Genfood gesetzlich zementiert wird…
    Man wird regelrecht zur Autarkie bei Energie, Medizin und Nahrungsmitteln gezwungen!

  3. Daisy 19. Juni 2026 um 5:52 Uhr - Antworten

    Mit Corona sind alle Dämme gebrochen. Impfnebenwirkungen wurden aus ähnlichen Motiven vertuscht wie die Krxminalität der „Reisenden“, damit man die Hl. Impfung nicht verweigert, damit es zu keiner Fremdenfeindlichkeit kommt…

    Mit der „Notzulassung“ ging alles durch….keine ordentliche Prüfung, Verschleierung der Opferzahlen. Nun, und da das alles durchgegangen ist bisher, geht immer noch mehr….dank Marionetten, die mittlerweile auf Wahlergebnisse scheißen; denn sie bilden Verliererampeln, bezichtigen die Opposition des „Rechtsextremismus und der Demokratiefeindlichkeit“…wollen sie am liebsten verbieten, und bilden „Brandmauern“ gegen das Volk. Es gab keinerlei Aufarbeitung. Die Impfparteien bildeteten eine Einheitspartei und regieren weiter ungewählt, ohne Zustimmung des Volkes, das sie ganz offensichtlich verachten. Das ist so wie mit dem Datenschutz, Bank- und Briefgeheimnis…die Menschen wehren sich nicht, also geht auch noch mehr bis zum implantierten Chip und der Abschaffung des Bargeldes. Wer aufbegehrt, ist paranoid und ein Nadsi.

    Aber wir hatten mit allem recht. Die Smartmeter werden nun dafür eingesetzt, den Strom zu rationieren, damit die totale Überwachung durch die KI, die ungeheure Strommengen frisst, ungestört laufen kann. Das Opt Out ist mehr oder weniger Geschichte.

    Die Hauptschuldigen sind die Lügenmedien und die Politmarionetten, aber auch das „Schlafschaf“…
    Juncker 1999:
    „Wir beschließen etwas, stellen das dann in den Raum und warten einige Zeit ab, was passiert. Wenn es dann kein großes Geschrei gibt und keine Aufstände, weil die meisten gar nicht begreifen, was da beschlossen wurde, dann machen wir weiter – Schritt für Schritt, bis es kein Zurück mehr gibt.“

  4. Nurmalso 18. Juni 2026 um 22:01 Uhr - Antworten

    Man muss sich langsam überlegen besser nach Russland auszuwandern, wenn einem ein gesundes Leben u. gesunde Nachkommen was bedeuten. Denn hier in Europa stehen alle Signale auf ROT. Durch Einsatz von Biowaffen in Impfungen und Genmanipulationen in der Nahrungskette, werden alle EU-Bürger langfristig sicher u. wirksam reduziert.
    Es gibt kein Entrinnen mehr, auch nicht als mRNA-Ungeimpfter.
    Man sieht es auch regional in seiner Heimat, die vielen Kindergartenschließungen, die Spendenaufrufe totkranker Kinder von nach 2020 geboren. Schäden in den Stammzellen der Kinder führen beim Ausdifferenzieren der Zellen in den Lebensabschnitten zu Gendefekten die zu unterschiedlichsten Krankheiten führen.
    Oft hilft nur der einzigste Weg, einen gesunden Stammzellspender zu finden.

Regeln für Kommentare: Bitte bleibt respektvoll - keine Diffamierungen oder persönliche Angriffe. Keine Video-Links. Manche Kommentare werden erst nach Prüfung freigegeben, was gelegentlich länger dauern kann.

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