
Der Krieg gegen den Iran und den Libanon eskaliert weiter UPDATE 20:15 Uhr
Noch vor wenigen Wochen waren möglichen Friedensgesprächen zwischen den USA und dem Iran in Aussicht, nun eskaliert die militärische Konfrontation auf mehreren Fronten massiv. Die USA führen direkte Luftangriffe gegen iranische Ziele, der Iran schlägt mit Raketen und Drohnen auf US-Militäreinrichtungen in der Region zurück, und parallel zerstört die israelische Armee systematisch Dörfer im Südlibanon.
Es handelt sich um einen koordinierten Krieg gegen die „Achse des Widerstands“ – mit dem Iran als zentralem Gegner und dem Libanon und mittlerweile auch dem Yemen als weitere Schauplätze. Die Start- und Landebahn des internationalen Flughafens in Sanaa wurde bei einem Luftangriff getroffen. Während die AnsarAllah-Bewegung (Huthi-Miliz) Saudi-Arabien direkt für das Bombardement verantwortlich macht
Eskalation zwischen USA und Iran
Die Lage im Persischen Golf hat sich in den letzten Tagen dramatisch zugespitzt. Die USA haben neue Wellen von Luftschlägen gegen iranische Ziele durchgeführt, darunter auch gegen Einrichtungen in der Ölregion nahe Bandar Abbas und Qeshm. Explosionen wurden in der Provinz Hormozgan gemeldet. Gleichzeitig meldet der Iran erfolgreiche Vergeltungsschläge gegen US-Militärbasen in Bahrain, Kuwait, Oman und Jordanien. Die Revolutionsgarden (IRGC) beanspruchen Treffer auf Raketenabschussvorrichtungen und andere Einrichtungen.
Iranische Quellen wie Fars News, Tasnim News und PressTV berichten detailliert über die Abschuss einer US-Drohne über Bandar Abbas und die gezielten Angriffe auf US-Basen in der Region. Die USA hingegen sprechen von „präzisen“ Operationen als Reaktion auf iranische Angriffe auf Schifffahrt im Straße von Hormus. Der Iran hat den Schiffsverkehr durch die lebenswichtige Meerenge stark eingeschränkt oder zeitweise blockiert – mit dramatischen Folgen: Die Ölpreise sind um fast 5 Prozent gestiegen, der kommerzielle Schiffsverkehr ist auf nahezu Rekordtiefs gesunken.
Die Live-Berichterstattung von Middle East Eye dokumentiert die Eskalation: US-Streitkräfte (CENTCOM) bestätigen neue Angriffswellen, während der Iran seine Fähigkeit unterstreicht, die Kontrolle über die Straße von Hormus nicht den USA zu überlassen.
Der Krieg im Libanon geht weiter – mit voller Härte
Parallel dazu setzt Israel seinen Feldzug gegen den Libanon unvermindert fort. Verteidigungsminister Israel Katz erklärte öffentlich, die israelische Armee wende das „Rafah-Modell“ auf den Südlibanon an: Ganze Dörfer entlang der Grenze werden systematisch dem Erdboden gleichgemacht. Bulldozer und Sprengstoff zerstören 90 Prozent der Häuser in bis zu 24 Grenzdörfern – zwischen 15.000 und 20.000 Wohnhäuser. Ziel sei die Schaffung einer dauerhaften Pufferzone, da diese Dörfer angeblich von der Hisbollah als militärische Stützpunkte genutzt worden seien.
Bereits seit März 2026 läuft eine groß angelegte israelische Bodenoffensive im Südlibanon. Brücken über den Litani-Fluss wurden zerstört, um den Süden vom Rest des Landes abzuschneiden. Über 1,2 Millionen Libanesen sind auf der Flucht – mehr als ein Sechstel der Bevölkerung. Historische Dörfer werden unbewohnbar gemacht. Diese Zerstörungen werden von israelischer Seite als notwendig zur „Sicherheit“ dargestellt.
Iranische Medien wie Fars News, Tasnim News und PressTV sehen darin einen direkten Angriff auf einen Verbündeten der Islamischen Republik und Teil des größeren Krieges gegen den Iran. Die Hisbollah gilt als Partner und Verbündeter
Frühere Friedensbemühungen gescheitert
Noch im Juni 2026 gab es Versuche, den Konflikt diplomatisch einzudämmen. Das Memorandum of Understanding zwischen den USA und dem Iran wurde beschlossen. Doch das iranische Verhandlungsteam verzögerte die Abreise explizit wegen der israelischen Angriffe im Südlibanon. Die Eskalation im Libanon torpedierte die ohnehin fragilen Gespräche.
Nun spricht US-Präsident Trump von einem „überholten“ Abkommen, neue US-Schläge folgten.
Was wir erleben, ist kein zufälliger Konflikt, sondern die konsequente Fortsetzung der Strategie, den Iran und seine Verbündeten militärisch und wirtschaftlich zu schwächen. Die direkte Beteiligung der USA – neben den israelischen Operationen im Libanon – zeigt, dass es um mehr geht als nur um „Selbstverteidigung“. Die Kontrolle über die Straße von Hormus und die Schwächung der iranischen Öl-Exporte stehen im Zentrum.
Westliche Medien fokussieren sich meist auf iranische „Aggression“ und „Bedrohung der Schifffahrt“, während die Vorgeschichte – jahrelange Sanktionen, israelische Sabotageakte, US-Militärpräsenz in der Region und die Zerstörung libanesischer Infrastruktur – weitgehend ausgeblendet wird. Der Schweizer Historiker Daniele Ganser hat die bis ins Jahr 1953 zurückreichende Aggression von USA und UK penibel dokumentiert.
Haaretz berichtet aus israelischer Sicht relativ offen über die Verzögerung der iranischen Delegation wegen der Libanon-Angriffe und die laufenden Operationen – ein seltenes Fenster in die internen israelischen Debatten.
Die humanitären Folgen sind verheerend: Zerstörte Dörfer im Libanon, Tote und Verletzte im Iran durch US-Schläge, steigende Energiepreise weltweit. Ob die Eskalation noch kontrollierbar ist oder in einen größeren regionalen Krieg mündet, bleibt offen.
Aktuelle Situation um 8 Uhr
Es wurde über neue US-Angriffe im gesamten Iran berichtet, obwohl US-Präsident Donald Trump kürzlich angedeutet hatte, dass ein Abkommen mit Teheran weiterhin „möglich“ sei.
Unterdessen bekannte sich die Islamische Revolutionsgarde (IRGC) des Iran zu Angriffen in der gesamten Region, die sich gegen Schiffe, Militärstützpunkte und Infrastruktur sowie Radarsysteme richteten.
Hier sind die neuesten Entwicklungen:
- US-Präsident Donald Trump erklärte, er wolle, dass die Golfstaaten Washington für die Hilfe beim „Schutz der Straße von Hormus“ entschädigen.
- Das Verteidigungsministerium der Vereinigten Arabischen Emirate teilte mit, dass zwei Schiffe des Landes in der südlichen Fahrrinne der Straße von Hormus von zwei iranischen Marschflugkörpern getroffen wurden, wobei ein indisches Besatzungsmitglied getötet und acht weitere verletzt wurden – darunter vier schwer. Der Erklärung zufolge ereignete sich der Angriff in omanischen Hoheitsgewässern.
- Das Korps der Islamischen Revolutionsgarden (IRGC) des Iran erklärte, zwei „angreifende Supertanker“ seien in der Straße von Hormus getroffen und manövrierunfähig gemacht worden. Nach Angaben des IRGC wurden die Schiffe getroffen, nachdem sie Warnungen ignoriert, ihre Navigationssysteme ausgeschaltet und versucht hatten, „eine verminte Route“ zu passieren.
- Eine Rakete traf einen Standort einer iranisch-kurdischen Oppositionsgruppe östlich von Erbil im Irak, berichtete Reuters unter Berufung auf Sicherheitsquellen.
- Der israelische Verteidigungsminister Israel Katz sagte während einer Besichtigung des nördlichen Gazastreifens, die weitreichende Zerstörung in der belagerten Enklave gebe ihm ein „gutes Gefühl“. Er kündigte zudem Pläne zur Errichtung von drei militärisch verbundenen Siedlungsaußenposten im Gazastreifen an.
IRGC gibt an, US-Luftwaffenstützpunkt in Jordanien angegriffen zu haben
Die Islamische Revolutionsgarde (IRGC) gab an, einen US-Luftwaffenstützpunkt in Jordanien angegriffen zu haben, berichtete Fars News.
In der Erklärung wurde das jordanische Volk dazu aufgerufen, die US-Stützpunkte in ihrem Land aufzulösen.
„Ihr wisst sehr gut, dass wir nicht nur keinerlei Feindschaft gegenüber eurem Land hegen, sondern dass wir euch, das edle Volk, das den Schmerz und die Unterdrückung des palästinensischen Volkes besser versteht als jede andere Nation, auch lieben“, erklärte die IRGC.
UPDATE
Trumps wirrer Tag – Atomwaffen-Behauptung, Hormus-Maut und „Pickaxe Mountain“
Während die USA in der Nacht auf Dienstag die dritte Angriffswelle gegen den Iran flogen und die IRGC Vergeltungsschläge gegen US-Basen in Bahrain, Kuwait, Oman und Jordanien meldete, hat sich US-Präsident Donald Trump im Laufe des Montags in einer Serie von Aussagen verheddert, die selbst für seine Verhältnisse ungewöhnlich wirr sind. Vom Plan, sich als bezahlter „Wächter der Straße von Hormus“ zu inszenieren, über die Drohung gegen die unterirdische Anlage „Pickaxe Mountain“ bis zur Behauptung, bereits eine Atomwaffe gegen den Iran eingesetzt zu haben – ein Überblick über den Tag.
Die Chronologie der Aussagen
1. „Guardian of the Hormuz Strait“ – 20 Prozent Maut
Bereits im Fox-Interview hatte Trump den Begriff „Guardian Angel of the Strait“ geprägt, bevor er per Truth-Social-Post ankündigte, die USA würden künftig als „GUARDIAN OF THE HORMUZ STRAIT“ auftreten und dafür 20 Prozent des Frachtwerts aller Schiffe verlangen, die die Meerenge passieren – „aus Gründen der Fairness“, wie er es formulierte. Parallel dazu reaktivierte Washington ab Dienstag 16 Uhr die Blockade gegen iranische Schiffe und Häfen.
Die Volte ist bemerkenswert: Genau jenes Mautsystem, das der Iran im Frühjahr für die Durchfahrt einführte und das westliche Völkerrechtler unter Berufung auf Art. 26 Abs. 1 SRÜ als klaren Rechtsbruch werteten, führen die USA nun – als Nicht-Anrainerstaat und Nicht-Unterzeichner desselben Abkommens – unter eigener Flagge ein. Irans Außenminister Abbas Araghchi reagierte postwendend: Der Iran, nicht Washington, kontrolliere die Straße, 20 Prozent seien „natürlich zu viel“, man werde „fair“ sein. Mit anderen Worten: Der iranische Außenminister positioniert sich moderater als der US-Präsident – Teheran verlangt ausdrücklich weniger, als die USA sich nun selbst genehmigen wollen.
2. Das angebliche „Elf-Stunden-Treffen“
Im selben Fox-Interview behauptete Trump, es habe ein „elfstündiges Treffen“ zwischen US- und iranischen Unterhändlern gegeben, bei dem „alles vereinbart“ worden sei – bevor die iranische Seite wieder zurückgerudert sei. Alex Krainer weist in seiner Analyse „Trumps Kriegsmaschinerie geht bnkrott!“ knapp nach: Ein solches Treffen zwischen US- und iranischen Vertretern hat am fraglichen Sonntag nachweislich nicht stattgefunden – weder in Katar noch anderswo. Krainer ordnet dies als Teil einer bewussten Erzählstrategie ein, die an Robert Shillers Konzept der „narrativen Ökonomie“ erinnert: Optimistische Kriegsnarrative sollen Märkte beruhigen und die Bereitschaft der eigenen Bevölkerung erhalten, den Krieg weiter zu finanzieren. Nebenbei verweist Krainer auf ein weiteres Datum: Trump habe inzwischen 23-mal einen „Deal“ mit dem Iran verkündet – die jüngste Ankündigung ließ den Ölpreis dennoch um fast 9 Prozent steigen, was laut Krainer auch auf eine milliardenschwere Finanzierungslücke im Pentagon-Budget für „Projekt Iran“ zurückgeht.
3. Drohung gegen „Pickaxe Mountain“
Im Interview mit dem „Hugh Hewitt Show“ drohte Trump zudem, die tief im Granit vergrabene Anlage „Pickaxe Mountain“ nahe Natanz anzugreifen: „We’re going to take out Pickaxe Mountain. Tell the Iranians to be ready.“ Das Problem: Nach Einschätzung von Nuklearexperten liegt die Anlage rund 600 Meter unter massivem Granitgestein – tiefer, als selbst die stärksten im US-Arsenal verfügbaren Bunkerbrecher-Bomben (GBU-57) reichen. Ein Analyst der Deakin University hält fest, dass es „keine faktische Grundlage“ gebe, Trumps und Netanjahus Behauptungen über die Zerstörung des iranischen Anreicherungsprogramms ernst zu nehmen.
4. EILMELDUNG: Die Atomwaffen-Behauptung
Den vorläufigen Höhepunkt der Verwirrung bildet eine Aussage, die am Montag über soziale Netzwerke die Runde machte: Trump soll erklärt haben, er habe bereits eine Atomwaffe gegen den Iran eingesetzt, um dessen eigene Bombe zu verhindern: „Sie hätten innerhalb von zwei Wochen eine Nuklearwaffe gehabt, hätte ich sie nicht mit der Nuklearwaffe getroffen.“ Die Meldung kursierte zuerst auf X und in prorussischen Aggregator-Kanälen und wurde unter anderem hier dokumentiert: seemorerocks.substack.com sowie über den Pravda-Aggregator trump.news-pravda.com.
Zur Einordnung: Eine unabhängige Bestätigung durch CENTCOM, das Pentagon oder seismische Messdaten liegt bislang nicht vor. Die Aussage steht zudem in offenem Widerspruch zu Trumps eigenen früheren Erklärungen – erst im April hatte er im Oval Office ausdrücklich erklärt, er werde keine Atomwaffe gegen den Iran einsetzen: „A nuclear weapon should never be allowed to be used by anybody.“. Und noch im Juni 2025 hatte er die konventionellen Bunkerbomben-Angriffe auf Fordow, Natanz und Isfahan als „Obliteration“ gefeiert – ohne jeden Hinweis auf einen Nuklearwaffeneinsatz. Ob es sich um eine erneute rhetorische Übertreibung, eine Verwechslung mit den „bunker buster“-Bomben oder tatsächlich um eine folgenschwere Enthüllung handelt, lässt sich aus den vorliegenden Quellen nicht abschließend klären – bemerkenswert ist die Aussage in jedem Fall, ebenso wie die Tatsache, dass sie bislang von keinem großen westlichen Leitmedium aufgegriffen wurde.
5. Reaktionen: Piraterie-Vorwurf aus Brasilien
International sorgt vor allem die Hormus-Maut für Kritik. Brasiliens Präsident Lula da Silva bezeichnete Trumps Plan, Schiffe für die Durchfahrt zu berechnen, unverblümt als „Piraterie“ und erinnerte daran, dass die USA „über das iranische Nuklearprogramm gelogen haben, genau wie sie über den Irak gelogen haben“.
Das Chokepoint-Dilemma
Wie sich die einzelnen Widersprüche des Tages zu einem größeren Muster fügen, hat der Wirtschaftshistoriker Prof. Michael Hudson – nach Ansicht mancher Beobachter allzu diplomatisch – in seinen jüngsten Analysen beschrieben. Sein Ausgangspunkt: Das leitende Ziel US-amerikanischer imperialer Diplomatie sei seit Jahrzehnten die Kontrolle der wirtschaftlichen Engpässe der Welt gewesen, beginnend mit der Kontrolle über Öl.
Durch den Krieg gegen den Iran ist dieses Ziel massiv gescheitert – der Iran, nicht Washington, kontrolliert nun faktisch den wichtigsten Öl-Nadelöhrpunkt der Welt. Daraus folgt laut Hudson ein „Plan B“: Wenn die USA Schlüsselressourcen nicht mehr direkt über verbündete Regierungen oder Klientel-Oligarchien kontrollieren können, isolieren sie die betreffenden Länder; scheitert auch das, wird das Prinzip radikal: fremde Ölförderung, die sich der US-Kontrolle entzieht und Zahlungen außerhalb des Dollar-Systems ermöglicht, wird notwendigenfalls zerstört – um die eigene Kontrolle über den globalen Energiehandel und die daraus resultierenden Kapitalüberschüsse zu sichern.
Der Versuch, diesen Krieg durch Sturz der iranischen Führung und Installation eines neuen Marionettenregimes zu gewinnen, hat den gegenteiligen Effekt erzielt: Der Iran hat die Einsätze erhöht und kämpft nun um sein Überleben – ein Kampf, in dem, so Hudson, das gesamte wirtschaftliche Gleichgewicht der Welt auf dem Spiel steht. Der von Krainer beschriebene Finanzierungsengpass im Pentagon-Budget und Trumps immer wirrere Erzählungen lesen sich vor diesem Hintergrund weniger als Zeichen der Stärke denn als Symptom einer Hegemonialmacht, die spürt, dass ihr das entscheidende Druckmittel – die Kontrolle des Chokepoints – gerade entgleitet.
Was man fragen sollte
Wenn ein US-Präsident an einem einzigen Tag erst ankündigt, eine Gebühr zu erheben, die er dem Iran monatelang als Völkerrechtsbruch vorgeworfen hat, dann ein nicht stattgefundenes elfstündiges Verhandlungstreffen erfindet, anschließend mit dem Angriff auf eine Anlage droht, die mit konventionellen Waffen gar nicht zu erreichen ist – und schließlich behauptet, bereits eine Atomwaffe eingesetzt zu haben, ohne dass davon irgendeine seismische, mediale oder militärische Spur existiert: Ist das noch strategische Kommunikation, oder dokumentiert sich hier in Echtzeit der Kontrollverlust einer Kriegsführung, die sich von der Realität bereits gelöst hat?
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Trump muss sich nicht um logische Kongruenz bemühen, da die Lipidnanopartikel das Hirn als Trainingsfeld für Antikörper freigeräumt haben – falls ein Grippevirus einmal das Blut erreicht: 70% Merkbefreite!
Die doppelte Hormus-Sperre MUSS Trump durchhalten, damit China kein Öl mehr bekommt. Deshalb diese illusorische Maut. Trump irrlichtert außerdem, da er keinen Krieg führen darf. Nur einzelne Einsätze sind möglich Er MUSS also sagen: Alles in Butter, wir haben nur kurz präventiv eine Atombombe gezündet, aber das ist kein Krieg.
Der einzige Weg, um nicht mehr erpressbar zu sein, sind Pipelines aus Irak, Kuweit und Saudi-Arabien ans Mittelmeer. Dazu benötigt man einen sicheren Rechtsraum. Die USA verhandeln über eine Aufnahme der Palästinenser im Sudan. Sicher, dass nicht Libanesen, Syrer, Iraker und Jordanier gleich mit aufgenommen werden? Nur eine Frage der Zeit, bis die Deutschen ihren Job selbst machen müssen. Oder will Cruella oder gar Sanchez als Friedensengel einfliegen?
Nach den Kongresswahlen am 4.11. gehts richtig los. Russland und China haben bereits erklärt, auf der Seite Irans zu stehen. Das ist erstaunlich, denn große Fans der Mullahs dürften sie keine sein. Als Mullah wäre ich jedenfalls skeptisch.
Paul Craig Roberts am 13.07 (maschinell übersetzt): „… Wenn Washington den Iran angreift, sollte der Iran das verantwortliche Land angreifen – Israel. Wenn Israel die Kosten tragen müsste, hätte Israel einen Anreiz, den Libanon in Ruhe zu lassen und sich an das Memorandum of Understanding zu halten, anstatt die Friedensverhandlungen zu untergraben, was Israel erfolgreich getan hat. …“
Ich verstehe auch nicht, was die Perser treiben.
Ich frage mich schon lange, warum der Iran nicht den Aggressor angreift, bzw. nur Nadelstiche zufügt. Stattdessen ruiniert er unsere Energieversorgung und löst in der Region einen Flächenbrand aus.
Iran kann Israhell sehr rasch zur Kapitulation bomben.
Was geschieht, wenn Israel eine A-Bombe auf den Iran schießt? Es ist in den nächsten Minuten ein Loch im Erdboden. Pakistan wird sofort zurückschießen.
Der Ukraine- und der Iran-Krieg scheinen anderen Zwecken zu dienen, als einem Sieg der Beteiligten. Scheinbar geht es um eine neue Weltordnung. Dazu ist die Wirtschaftskrise notwendig. Es folgen Währungsreform mit Enteignung und Krieg, vor allem für EUropa.
„….oder dokumentiert sich hier in Echtzeit der Kontrollverlust einer Kriegsführung, die sich von der Realität bereits gelöst hat?….“
Hahaha, das fragen Sie noch? ;))
Wo ist hier noch irgendeine Kontrolle? Wo Realitätsnähe? Doch zu keinem Thema mehr…
Es ist jedenfalls so, dass man das Gesagte einfach beiseite legen muss und sich auf die Geschehnisse konzentrieren sollte.
Und immer mehr Anzeichen deuten darauf hin, dass die letzte verbliebene Option der Nazionisten eine Invasion ist – und das ist keine echte Option, weil quasi unmöglich gegen diesen Iran, in dem sich derzeit xy-Millionen von kampfbereiten „Wutbürgern“ tummeln, die das längst persönlich nehmen, egal welche Führung in Teheran herrscht und was sie von der halten.
Alles, was man in den Iran hineinwirft, kommt doppelt zurück – egal ob Bomben oder Antipathie.
Und den Nazionisten schwindet die Munition – und auch die Ressourcen, diese nachzubauen.
Die haben allen Grund zu verzweifeln und die Realität zu leugnen. Wirklich ausgeschissen.
USrael wird einlenken müssen über kurz oder lang. Interessant ist aber, dass der Iran noch keine USrael Militärschiffe versenkt hat. Die Prio liegt auf USrael Basen eliminieren, d.h. den USrael Anker in der Region ganz zu entfernen. Dass Trump nur wieder Hinhalte gespielt hat, war den Iraner schon vorher klar, weil so dumm kann keiner sein, dass man den USrael noch vertraut. Auch der Bund in BRDien verdient absolut kein Vertrauen.
Wie oft habe ich nun schon gehört oder gelesen, der Ukraine ginge Geld und Soldaten (eigentlich: Menschenmaterial) aus. Geld kommt von der EU, das für seine eigene Staaten kein Geld hat. Trotzdem (deshalb) geht der Krieg weiter.
Wie oft habe ich nun gehört oder gelesen, den USA gingen die Waffen aus. Einmal gab es hier eine Auflistung, wieviel wovon die USA noch haben und wie lange das ausreichen wird. Meiner Schätzung nach müsste das Ende bereits da sein. Trotzdem gehen die Angriffe weiter. Die Pause durch MoU kann nicht genügt haben, die Bestände aufzufüllen, denn nach diversen Aussagen dauert es bis zum einsatzbereiten Bau neuer Waffen Jahre.
Da scheint wohl überall der Wunsch der Auslöser dieser Aussagen zu sein, nicht die Realität. Das ist zwar verständlich, aber erweckt zumindest bei mir den Zweifel, wen man überhaupt noch glauben darf.
Der 1. Unterschied ist die Quelle.
Die US-Bestände sind seit Jahren nachvollziehbar. Hätte man da beim Bestand lügen wollen, dann hätte das vor Jahrzehnten begonnen. Und der Verbrauch gegen den Iran ist sichtbar. Die Bestellungen sind öffentlich, die Produktionskapazitäten auch. Der Rest ist simple Mathematik.
Der 2. Unterschied ist der Verlauf.
Während Russland konstant verwendet und verbraucht, sind bei den USA und Israhell deutliche Veränderungen sichtbar. So zB in der Vorwarnzeit (Stichwort Radarüberwachung), der sichtbare Rückgang an Luftabwehr über die Tage und Wochen, Zielauswahl (mittlerweile fast nur noch an der Küste)…..und da sind dann auch noch die etlichen Bestell-Listen und Liefer-Aussichten. Die Navy bestellt ja nicht zum Schein 3200 PAC3. Bestes Beispiel letzte Nacht die US-Basis in Bahrain: waren es zu Beginn noch 2-3 PAC3 pro anfliegender Rakete (einzelne Videos der Anfangstage zeigen bis zu 10), waren es letzte Nacht nur noch 1, kann man in 4K nachsehen und nachzählen..
Sie scheinen jeweils besser informiert zu sein als die jeweiligen Autoren hier.
Und das wird solange weitergehen, bis der verkommenste Verbrecherstaat in der Geschichte der Menschheit die gesamte Greater-ISrahell-Region unter Kontrolle hat.