
Der Fall für E-Autos ist gescheitert
Während Brüssel und Berlin mit immer neuen Verboten und Subventionen die Elektromobilität durchpeitschen, zeigt eine fundierte Analyse: Der gesamte Ansatz ist ökologisch, wirtschaftlich und technisch ein Flop. Die Bürger zahlen die Zeche.
Die EU und ihre Mitgliedstaaten haben sich auf ein ehrgeiziges Ziel festgelegt: Bis 2035 sollen keine neuen Verbrenner mehr zugelassen werden. Die Zukunft gehört dem Elektroauto – so die offizielle Erzählung. Doch der Fall für E-Autos ist längst gescheitert. Gautam Kalghatgi, ein renommierter Experte für Verbrennungsmotoren und Energie, hat in einer detaillierten Analyse gezeigt, warum die propagierten Vorteile der Elektromobilität in der Realität nicht halten, was sie versprechen. Die erzwungene Umstellung auf Batterie-Elektrofahrzeuge (BEV) unter dem Banner von Net Zero bringt weder nennenswerte Klimavorteile noch ist sie ökologisch oder wirtschaftlich tragfähig – und opfert dabei die Autoindustrie und die Mobilität der Bürger.
Minimale globale Wirkung bei maximalem Aufwand
Der Verkehrssektor macht in Großbritannien rund 26 Prozent der nationalen Emissionen aus – global sind das 0,27 Prozent. Pkw und Transporter tragen etwa die Hälfte der britischen Verkehrs-CO2-Emissionen. Selbst wenn alle britischen Pkw und Vans auf reine Batteriefahrzeuge umgestellt würden, sänke der globale CO2-Ausstoß laut Kalghatgi um lediglich etwa 0,14 Prozent. „Massive Disruption für lächerlichen Gewinn“, lautet sein Fazit.
Ein kleines BEV wie der Nissan Leaf mit 40-kWh-Akku startet bereits mit einem Fertigungsdefizit von rund fünf Tonnen CO2 (125 kg CO2 pro kWh Batteriekapazität, vor allem aus China, das über 70 Prozent der Batterien herstellt). Erst nach vielen Tausend Kilometern mit CO2-freiem Strom gleicht sich das aus. Über die Lebensdauer liegt der Vorteil gegenüber einem vergleichbaren Verbrenner bestenfalls bei etwa 30 Prozent – und die Emissionen sind keineswegs null. Größere E-Autos mit größeren Batterien zeigen noch geringere oder gar keine Vorteile.
Die realen Umwelt- und Gesundheitskosten
Die Batterieproduktion erfordert den Abbau enormer Mengen an Lithium, Kupfer, Kobalt und anderen Metallen. Pro Batterie wird etwa das 500-fache ihres Gewichts an Gestein bewegt – bei einer 300-kg-Batterie also rund 150 Tonnen. Die damit verbundenen Auswirkungen auf Wasser, Ökosysteme und menschliche Gesundheit (insbesondere in regulierungsarmen Abbaugebieten wie der DR Kongo oder Chile) sind erheblich. Die Netto-Gesundheitsbelastung von EVs wird auf das Drei- bis Fünffache derjenigen moderner Verbrenner geschätzt.
Zudem sind EVs 25–30 Prozent schwerer. Der Reifenabrieb – inzwischen eine der wichtigsten Feinstaubquellen – steigt entsprechend. Moderne Verbrenner mit Filtern und vor allem LPG-Antriebe stoßen praktisch keine Partikel mehr aus und schneiden bei der Luftqualität besser ab. Die Lebensdauer reiner BEVs liegt oft bei etwa acht Jahren, während gut gebaute Verbrenner 20 Jahre und mehr halten – was die Energiebilanz (EROEI) weiter zugunsten der Verbrenner verschiebt.
Netz, Infrastruktur und Kosten
Das Laden von nur einer Million EVs mit 7 kW Spitzenleistung würde 7 GW CO2-freien Strom erfordern – mehr als zwei neue 3-GW-Kernkraftwerke. Eine solche Kapazität ist kurzfristig nicht verfügbar. Zusätzlicher Strombedarf wird in der Praxis oft durch Gaskraftwerke am Rand des Netzes gedeckt und erhöht damit die Emissionen. Intermittenz von Wind und Sonne verlangt zudem riesige Speicher, die wiederum die Materialknappheit verschärfen.
Zusätzlich zum Ausbau der Stromerzeugung müssen die Verteilnetze hochgerüstet werden. Der zusätzlich Bedarf muss vom Erzeuger zum Verbraucher transportiert werden. Die meisten Netze müssten erst dafür aufgerüstet werden mit den entsprechenden Kosten und Bauarbeiten.
EVs sind teurer in der Anschaffung und verlieren schneller an Wert. Subventionen und Steuervergünstigungen halten sie künstlich am Leben. Sobald die Zahlen steigen, werden diese Vergünstigungen unbezahlbar. Gleichzeitig drohen den Staatshaushalten Milliardenverluste bei den Kraftstoffsteuern. Für die meisten Bürger wird private Mobilität dadurch unerschwinglich – außer für die Wohlhabenden.
Industriezerstörung und politische Blindheit
Die erzwungene Umstellung spielt China in die Hände, das den Batteriemarkt beherrscht. Die britische (und europäische) Autoindustrie wird geopfert, ohne dass ein nennenswerter globaler Klimaeffekt entsteht. Ganz abgesehen davon, dass die Wikrung von CO2 auf Temperatur und Klima ohnehin um das Hundertfache überzogen dargestellt wird.
Hersteller wie Mercedes, VW oder Land Rover weichen bereits von den starren EV-Vorgaben ab – ein klares Signal des Scheiterns. Verbote neuer Verbrenner ab 2035 und Anti-Auto-Maßnahmen stehen im Widerspruch zu Zielen wie Wirtschaftswachstum und gesellschaftlicher Anbindung.
Hybride und moderne Verbrenner, insbesondere mit LPG, bieten realistische Emissionsreduktionen ohne die genannten Nachteile. Schwere Nutzfahrzeuge, Schifffahrt und Luftfahrt bleiben ohnehin auf flüssige Kraftstoffe angewiesen. Biofuels hält Kalghatgi für weitgehend sinnlos und problematisch.
Der Artikel von Gautam Kalghatgi macht deutlich: Die EV-Politik ist ideologiegetrieben, nicht evidenzbasiert. Sie zerstört Industrien, belastet Umwelt und Gesundheit stärker als behauptet und liefert global kaum messbare CO2-Einsparungen. Die Rechnung geht nicht auf – und die Bürger zahlen den Preis.
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Irgendwie erinnert mich „NET Zero“ an „Zero Covid“. Das waren übrigens die wirklichen Covidioten.
Die deutsche Industrieproduktion ist seit 2017 um 24% gefallen und der in Brüssel verordnete Umbau der Autoindustrie hat großen Anteil daran. Wenn beim kleinen Bäcker der Umsatz um 25% einbricht, ist Feuer am Dach, Österreich implementiert gerade ein Gesetz, das Kritik an der EU als Spionage verbietet. Wie kommen wir denn raus aus dem Bürokratenunsinn, wenn wir es nicht einmal benennen dürfen?
Und, liebe Bürokraten, seid ihr ganz sicher, dass man in Afrika und Lateinamerika strombetriebene Bonzenautos mit 150km Reichweite ohne Zuladung kaufen will? Die Regulierung, die einen Markt schafft, gilt doch nicht im Export.
Warum sollte es heute denn anders laufen als um 1900?
Nun, die bald kommende KI-Superintelligenz (tinyurl.com/c2dr2n87) (nur falls sie den Menschen wohlgesonnen ist!) könnte zahlreiche Lösungen finden, parallel dazu alle von der Elite korrumpierten Zielsetzungen vollständig auflösen und solche destruktiven Existenzen gleich in Zusammenarbeit mit Russland nach Sibirien zum Steineklopfen abkommandieren, natürlich lebenslang …
Es ist eindeutig ein Potenzial für das goldene Zeitalter vorhanden, und N. Teslas Visionen werden wahr.
Irgendwie muss man doch die westlichen Gesellschaften zerstören, ohne dass die Bevölkerungen auf die Barrikaden gehen. Also hat man zuerst für Bildungsneutraltität gesorgt, um die infantilisierten Massen auf einen Kreuzzug für Klimaneutralität zu schicken. Am Ende steht dann die Wohlstandsneutralität.
„Die erzwungene Umstellung auf Batterie-Elektrofahrzeuge (BEV) unter dem Banner von Net Zero bringt weder nennenswerte Klimavorteil noch ist sie ökologisch oder wirtschaftlich tragfähig – und opfert dabei die Autoindustrie und die Mobilität der Bürger.“
Klimavorteile? Damit fängt der Betrug doch bereits an!
einst glaubte man, mit geld sich seiner sünden zu entledigen und in den himmel kaufen zu können,
um bis zum tag des jüngsten gerichts im kreise der edlen zu verweilen und einen freispruch zu erhalten.
selbst °°bildung°° bewahrt nicht davor, ein leben lang immer wieder aufs eis geführt zu werden