Skip to content
Politik

Ist Russland unser Feind?

21 Kommentare 2. Oktober 2026 8 Minuten Lesezeit von Alex Krainer TrendCompass

Ein totaler Krieg zwischen den europäischen NATO-Mitgliedstaaten und Russland wird von vielen Analysten auf beiden Seiten zunehmend als unvermeidlich angesehen.

Das erklärte etwa der ehemalige CIA-Analyst Larry Johnson  in einem Interview im Podcast von Prof. Glenn Diesen. Johnson verbrachte einige Tage in Moskau und sprach mit einer Reihe russischer Politiker, Beamter und Militärgeneräle, die mittlerweile der Ansicht sind, dass „die Kombination aus europäischer Rhetorik und europäischem Handeln einen Krieg unvermeidlich macht“.

Wie der amerikanische Analyst Chris Helali es formulierte: „Weder die Amerikaner noch die Europäer und vor allem auch nicht die Ukrainer haben irgendwelche Anstrengungen unternommen, um ein Friedensabkommen zu erzielen. Sie wollen keinen Frieden. Sie wollen weiterhin militärisch vorgehen. Ihr Ziel ist nicht einmal die strategische Niederlage Russlands. Ihr Ziel ist die Balkanisierung Russlands.“ Der bulgarische Europaabgeordnete Peter Volgin merkte an: „Die Hauptaktivitäten der Europäischen Kommission und des Europäischen Parlaments zielen darauf ab, die EU-Bürger davon zu überzeugen, dass ihr Hauptfeind Russland ist und dass sie letztendlich gegen diesen Feind kämpfen müssen.“

Natürlich könnte die Vorstellung, dass ein Krieg unvermeidlich ist, übertrieben sein – die Aufgabe der Verantwortlichen besteht darin, auf das Schlimmste vorbereitet zu sein –, und dies könnte ihre Denkweise prägen. Es ist jedoch wahr, dass die Rhetorik unter den europäischen Staats- und Regierungschefs so weit eskaliert ist, dass es den Eindruck erweckt, als sei die Entscheidung für einen Krieg bereits gefallen und als konzentrierten sich die Maßnahmen nun darauf, die Zustimmung der Bevölkerung zum Krieg und ihre Bereitschaft zum Kampf herbeizuführen.

In dem Versuch, den Marsch in den Krieg aufzuhalten, gab die russische Botschaft in Irland am 29. September eine offizielle Erklärung ab:

„In europäischen politischen Kreisen wird in letzter Zeit viel darüber gesprochen, dass Russland angeblich eine militärische Invasion in Europa plane, seine angebliche Hybridkampagne gegen europäische Länder eskalieren lasse oder beides. Der Slogan der ‚russischen Bedrohung‘ wird in den westlichen Medien täglich wiedergekäut. … Die derzeitigen Regierungen in Europa möchten alle glauben machen, dass sie Opfer der angeblichen Feindseligkeit Russlands oder Ziele der bevorstehenden ‚russischen Invasion‘ seien. Es gibt keinerlei Anhaltspunkte für eine solche Behauptung. … Wir haben weder Pläne noch Gründe und vor allem keine wirklichen Motive, die Situation mit Europa zu verschärfen.“

Der „tapfere Eber“?

In der Erklärung der russischen Botschaft werden zudem einige Maßnahmen europäischer Staaten aufgezählt, die das Risiko eines militärischen Konflikts verschärfen:

„Allein in den letzten Monaten, von Juni bis September 2026, fanden in Polen, Lettland, Litauen, Norwegen, Finnland sowie in der Ostsee fast ununterbrochen NATO-Militärübungen mit antirussischen Szenarien statt. Finnland und die baltischen Staaten sind nicht nur NATO-Mitglieder, die in die nukleare Planung des Bündnisses eingebunden sind, sondern haben sich auch der Initiative des französischen Präsidenten Macron zur sogenannten ‚vorwärtsgerichteten Abschreckung‘ angeschlossen oder planen, sich dieser anzuschließen, die den Einsatz französischer Atomwaffen auf ihrem Territorium (also vor Russlands Haustür) vorsieht.

Unter all dem sticht die gemeinsame litauisch-polnisch-französische Militärübung „Gallant Boar 2026“ hervor, die speziell auf die russische Enklave Kaliningrad an der Ostseeküste abzielt. Es gibt Informationen, wonach die NATO eine Luft- und Seeblockade von Kaliningrad und der Region Kaliningrad vorbereitet. Das ist keine Fiktion, sondern ein Anlass zu großer Sorge für Russland. Die unverantwortliche und kurzsichtige europäische politische Elite spielt ein gefährliches Spiel.

Wie der russische Außenminister Sergej Lawrow kürzlich erklärte: Sollte der Westen uns angreifen, werden wir reagieren, und es wäre ein völlig anderer Krieg – und ein sehr kurzer. Es darf kein Zweifel bestehen: Russland wäre bereit, sein gesamtes Arsenal, einschließlich Atomwaffen, einzusetzen, um sein Territorium zu verteidigen, sollten NATO-Staaten versuchen, die Region Kaliningrad vom Rest des Landes abzuschneiden.

In einem solchen Szenario ist das Risiko einer bewaffneten Konfrontation hoch, wobei die Wahrscheinlichkeit besteht, dass Russland bereits in der frühen Phase des Konflikts Präventivschläge gegen Entscheidungszentren in den Bündnisländern führt. Dies ist eine Angelegenheit von äußerster Schwere und sollte von Europa auch als solche behandelt werden.“

Wo sind deine Beweise, Rutte?

Es scheint also, dass die europäischen Militärorganisationen aktiv für den Krieg trainieren, während ihre Politiker und die Medien warnen: Die Russen kommen, die Russen kommen… Gleichzeitig sagen die Russen selbst, dass „es nichts gibt, was eine solche Behauptung stützt…“ Es scheint, als würde jemand die Öffentlichkeit belügen, und laut dem NATO-Generalsekretär Mark Rutte sind es die Europäer.
In einem ziemlich heftigen Wortwechsel auf einer kürzlich abgehaltenen Pressekonferenz hat der litauische Ministerpräsident Mindaugas Sinkevičius auf ziemlich spektakuläre Weise die Katze aus dem Sack gelassen und offenbart, dass es keine Beweise dafür gibt, dass Russland eine Invasion Europas vorbereitet:

„Ich habe den Generalsekretär gefragt: Gibt es irgendwelche Beweise – echte Beweise –, die von den Geheimdiensten auf den Tisch gelegt wurden, dass Russland sich auf etwas vorbereitet, und es gibt tatsächlich keine …“

Man könnte fragen: Wenn es keine Beweise dafür gibt, dass Russland eine Invasion Europas vorbereitet, warum wird dann überhaupt diese Hysterie geschürt? Das ist eine ziemlich naheliegende Frage, aber wir sollen keine Fragen stellen – wir sollen glauben und mitmachen, egal ob die Bedrohung real oder erfunden ist.

Sperrt die Ungläubigen ein!

Deshalb empfehlen diejenigen, die wollen, dass wir glauben – wie der Berater der britischen Labour-Partei Paul Richards –, diejenigen einzusperren, die die offizielle Darstellung in Frage stellen:

„… die Briten würden sich gegen Russland zu wahrer Größe erheben. Wir müssten übrigens ein paar Leute einsperren, einige der pro-russischen Stimmen, Leute, die sagen, es gäbe keine Bedrohung, die nicht für ihr Land kämpfen, die nicht für Burnham in den Krieg ziehen – wir müssten sie einsperren!“

Wenn man keine Beweise hat und der erste Impuls darin besteht, diejenigen einzusperren, die die eigene Darstellung hinterfragen, hat man ein sehr ernstes Glaubwürdigkeitsproblem, und wie sich herausstellt, neigt ein großer Teil der europäischen Bevölkerung – zumindest diejenigen, die diese Entwicklungen aufmerksam verfolgen – eher dazu, den Russen zu glauben als ihren eigenen, zutiefst unpopulären Politikern.

Russland ist nicht mein Feind

Eines der Symptome dieses Glaubwürdigkeitsdefizits ist das virale Auftauchen von Anti-Kriegs-Memes in den sozialen Medien, die schlicht besagen: „Russland ist nicht mein Feind“ oder etwas in diesem Sinne. Hier ist eine kleine Auswahl aus Zehntausenden von Beiträgen, die in den letzten Tagen auf X erschienen sind:

Nach Schätzungen von Grok gab es mindestens 20.000 Originalbeiträge mit dem Titel „Russland ist nicht mein Feind“, die von Millionen Menschen gesehen und mit „Gefällt mir“ markiert wurden. Viele von ihnen gingen noch einen Schritt weiter und erklärten, dass die EU, die NATO, Ursula von der Leyen, Wolodymyr Selenskyj oder andere westliche Politiker der wahre Feind seien. Die gleiche Stimmung hat Studentenproteste gegen den Krieg und die Wehrpflicht in deutschen Städten angeheizt, an denen Hunderttausende junger Menschen teilnahmen und die die Vorstellung, dass Krieg notwendig sei, entschieden zurückwiesen. Tausende von ihnen verbrannten oder zerrissen öffentlich ihre Einberufungsbescheide.

Ginge es nach Paul Richards, sollten sie alle zusammen mit dem litauischen Ministerpräsidenten eingesperrt werden, aber zumindest im Moment ist die öffentliche Meinung bitter gegen den Krieg. Zum ersten Mal in der Geschichte der Menschheit verfügen wir über das Internet und die sozialen Medien, die die Formeln der sozialen Manipulation auf eine Weise verändern könnten, die wir noch nicht abschätzen können. In der Zwischenzeit sollten wir alle diese Kanäle nutzen, um uns Gehör zu verschaffen, und hoffen und beten, dass der Kriegstreiberei der entarteten Eliten Europas Einhalt geboten werden kann. Wie Abraham Lincoln es ausdrückte: Der beste Weg, einen Feind zu vernichten, besteht darin, ihn zu einem Freund zu machen. Wäre das nicht schön?

Der Artikel erschien zuerst auf Englisch in Alex Krainers TrendCompass. Mit freundlicher Genehmigung des Autors hier auf Deutsch.

Links zu früheren TKP-Beiträgen zum Thema finden Sie unterhalb 👇


Die in diesem Artikel geäußerten Ansichten spiegeln nicht unbedingt die Ansichten der fixen Autoren von TKP wieder. Rechte und inhaltliche Verantwortung liegen beim Autor.

Alex Krainer ist Gründer, KRAINER ANALYTICS, I-System Trend Following Autor von: „Alex Krainer’s Trend Following Bible“, „Mastering Uncertainty“, „Grand Deception“ (verboten).


Unsere Arbeit ist spendenfinanziert – wir bitten um Unterstützung.

Folge TKP auf Telegram oder GETTR und abonniere unseren Newsletter.



Russland verzeichnet Rekordeinnahmen bei Ölexporte

Russlands Waffenexporte 2025: Warnung oder Bedrohung?

Die Slowakei lässt sich nicht durch eine False Flag in den Krieg mit Russland ziehen

Teile diesen Artikel

21 Kommentare

  1. Dr. Rolf Lindner
    Antworten

    Deutsche Scham und Schande

    Sind des Westens Kultfiguren,
    den Wertewesten sie vertreten,
    sind in Wahrheit doch nur Huren,
    derer, die den Mammon anbeten.

    Die nicht mit den Milliarden geizen,
    füttern damit des Krieges Drachen,
    für Macht und Gier Menschen verheizen
    sie zu hunderttausendfachen.

    Ihnen in Deutschland assistieren
    Klingbeil und Merz als Marionetten,
    mit deutschen Waffen massakrieren,
    wie einst sie es gern wieder hätten.

    Die euch jetzt Geld und Freiheit nehmen,
    Lügen ohne Ende ersannen,
    derer müsst ihr euch dereinst schämen,
    jagt sie diesmal vorher von dannen.

  2. Jurgen
    Antworten

    Als Terraner sehe ich Menschen, die auch auf der Erde geboren wurden, niemals als Feinde! Aber da müssen wir erstmal das Nationen Teile&Herrsche entwirren, um da hin zu kommen.

    Das Versklaven à la WEF mit dem Eintreiben der 300 Billionen Weltschulden direkt bei den Menschen wird es nicht richten können, da das System extrem unfair aufgesetzt ist, da diese Schulden aus Nichts, aus der Luft, rein bilanzgeschöpftes, koloniales Fiat-Geld darstellen. In der Bibel steht, dass alle 7 Jahre die Schulden zu erlassen sind. Im Koran sind Zinsen (=Wucher) verboten. Die Lösung wird demnach ein Zusammenbruch des jetzigen Weltfinanzsystems sein müssen und die weltweite Entschuldung. Sorry, Larry Fink, Marionette, Du lagst unchristlich grottenfalsch mit Ukraine!

  3. Roellchen
    Antworten

    In einer indischen Zeitung las ich einen interessanten Artikel.

    Es ging dabei um eine Talkshow mit einem russischen General.

    Anrufer waren sehr verärgert, weil der Westen die Ukraine als Rampe benutzt, um Raketen und Drohnen auf Russland abzufeuern.

    „Es sind ihre Raketen, ihr Starlink, ihr GPS, und ihre Soldaten Mithilfe ihrer Software die die Ziele eingeben. Da ist es dann doch egal wer den Knopf drückt“

    „Warum lassen wir uns das gefallen, wenn sie unsere Kinder ermorden und unser Industrie beschädigen. Warum schlagen wir nicht zurück. Wir können sie doch jederzeit besiegen“

    „Ja, meinte der russische General in ein paar Monaten sind sie erledigt und der Sieg ist unser.

    Aber was für ein Sieg ist das, wenn dann große Teile unserer Industrie am Boden liegen und wir Tausende Tote zu beklagen haben? “

    Ich frage mich, warum denken unsere westlichen Politiker nicht auch so. Denn dann gäbe es auch keinen Krieg.

    1. Glass Steagall Act
      Antworten

      Der Westen braucht den Krieg, um von seiner desaströsen wirtschaftlichen und finanziellen Lage abzulenken. Russland, China und der Iran brauchen deswegen auch keinen Krieg. Israel braucht aber den Krieg, weil denen irgend ein religiöser Vollpfosten erzählt hat, sie wären immer noch das auserwählte Volk und der Krieg wäre von ganz oben gewollt. Das ist so ziemlich der dämlichste Kriegsgrund, den ich je gehört habe!

      Westliche Politiker denken nicht so wie die Bevölkerung, denn sie werden nicht für‘s Denken bezahlt, sondern für das Ausführen von Befehlen!

      1. K Kaefer

        Letztendlich ist das Ziel die Zerstörung des Westens – Europa und hier erst einmal D voraus. Was WK1, WK2, Genspritzen, Woke/Genderideologie, islamische Massenimmigration, Industriezerstörung usw. nicht geschafft haben wird im 5. Anlauf wohl hoffentlich mal endlich klappen. Ziel ist ferner, das was von dem Christentum noch übriggeblieben ist (gerade auch in Ru) vom Planeten zu tilgen, bei gleichzeitiger Digitalversklavung der Überlebenden für die NWO-Herrenherrschaft. Längerer Monolog von Tucker Carlson auf X vor ein paar Tagen, weshalb überall die Energiesysteme angegriffen werden. Deutlich effektiver als der Klimaschwachsinn an den kaum noch jemand glaubt. Außer den MSM-Gehirngewaschenen natürlich, die sterben nie aus.

  4. Roellchen
    Antworten

    Der Paul Richards erinnert mich an einen kleinen Mann. Kam nicht auch der ursprünglich aus der Sozialistischen Arbeiterpartei.

  5. Bernhard
    Antworten

    Konstruierte Feinde sind keine Gefahr. Gefährlich ist vielmehr, die echten Feinde nicht zu erkennen.
    Die sich aus taktischen Gründen als Freunde tarnen und medial verstärkt Menschen aufeinander loshetzen.
    Links oder rechts, das ist völlig egal, wenn es um Krieg oder Frieden geht.
    FPÖ-Wähler und Zuwanderer haben gleichermaßen Sehnsucht nach Frieden und wären in einem aktiv neutralen Österreich am besten aufgehoben.
    Unsere Verfassung und Diplomatie mit Russland gehören zusammen.

    1. Roellchen
      Antworten

      Ja, links und rechts sind aus dem selben Tümpel.

      Nur politische Konstrukte mit wechselnden Positionen, um die Gesellschaft zu spalten und dabei Profit zu schlagen.

      Teile und herrsche.

  6. Roellchen
    Antworten

    Russland ist ganz sicher nicht unser Feind.

    Russland hätte gerne Geschäfte mit uns gemacht und hat auch niemals vorgehabt ein Narrenhaus zu erobern.

    Der Grund warum Russland einen Krieg gegen die Ukraine führen muss ist zur eigenen Sicherheit vor Atomwaffen an seiner Grenze und zur Sicherheit der im Donbas lebenden Russen vor Banderaübergriffen.

    Dieser Krieg war auch unausweichlich, da er vom Westen, sprich den amerikanischen Eliten so geplant wurde.

    Durch die Energieblockade, die Russlandsanktionen, die Asylindustrie, das sinkende Bildungsniveau, fehlende Investitionen und die hunderten Milliarden an die Ukraine gerät der Kontinent in die wirtschaftliche Bretoille.

    Die Wählerinnen strafen die Eliten und diese versuchen durch einen Krieg gegen Russland vor der eigenen Schuld abzulenken.

    Gleichzeitig wird die Politik so auch die wütende Jugend los, deren Zukunft sie zerstörte.

    Ob das klug ist, wage ich zu bezweifeln. Denn Russland hat ein Potential, das Europas Lebensgrundlage, auch ohne Nuklearwaffen, in ein paar Monaten zerstören kann.

    Und wer profitiert. Na, die die diesen Krieg planten. Die US Finanzeliten.

    Einmal durch den Waffenverkauf an Europa und dann mit dem Wiederaufbau der durch Oreschniks zerstörten Industrie.

  7. Der Zivilist
    Antworten

    Unser Feind sitzt in den Organen

    Das Brüsseler Regime ist Westeuropas Ruin.

    Die Westeuropäischen Eliten konnten sich bisher mit technischem Fortschritt fett machen, das funktioniert nicht mehr, zumindest glauben sie nicht mehr dran. Drum versuchen sie jetzt mit dem Rest an technischem Vorsprung, den sie noch aufrecht erhalten zu können glauben, Russland auszuplündern, freilich plündern sie zu diesem Zwecke erst Westeuropa aus.

  8. VerarmterAdel
    Antworten

    Die ferngesteuerten Polituhren sind unsere Feinde.

  9. Glass Steagall Act
    Antworten

    Der Feind ist immer derjenige, der versucht sein Gift in die Köpfe der Menschen zu streuen!

      1. Jurgen

        Ist wohl wie der Karlspreis ein Kriegspreis, den man niemals selbst verliehen bekommen möchte…

  10. Andreas_Sch.
    Antworten

    Ich wiederhole mich: In jedem Staat existieren für den Fall der Fälle Listen, wer zu inhaftierten, zu internieren und anderweitig zu „handhaben“ ist … Das sind definitiv keine leeren Drohungen! Eventuell sogar der eigentliche Grund für das ganze Geblöke der Politschranzen … Ich kann mir kaum vorstellen, dass die sich wirklich Chancen ausrechnen, sollte … ja, sollte … Die Briten scheinen sich relativ sicher zu fühlen auf ihren Inseln.

  11. cwsuisse
    Antworten

    Russland ist eine grosse Bedrohung für Europa, denn es hat alles das was Europa fehlt: Rohstoffe, billige Energie in rauhen Massen, Raum, geringe Verschuldung, nationale Identität und gut ausgebildete Menschen. Und was besser ist als die EU-Bananengesellschaft muss zerstört werden.

    1. Jurgen
      Antworten

      Genau, weil man schlägt ja immer die Kuh, die die Milch zum Überleben gibt…

  12. Varus
    Antworten

    @„… die Briten würden sich gegen Russland zu wahrer Größe erheben. Wir müssten übrigens ein paar Leute einsperren, einige der pro-russischen Stimmen, Leute, die sagen, es gäbe keine Bedrohung, die nicht für ihr Land kämpfen, die nicht für Burnham in den Krieg ziehen – wir müssten sie einsperren!“

    Juri Podoljaka zitierte kürzlich Ukro-Angaben über die Offensive „Vivaldi“ bei Liman – über 100.000 Verluste für knapp 200 Km² Geländegewinn. Würde die gesamte britische Soldateska für ähnlich viel Fläche reichen?
    Divgen-Karte meldete gestern drei Änderungen (alle von der Nordfront) zugunsten der Russen: 6,1+25,9+9,9 Km². Ein Artikel der Ungeschnittenen zitierte gestern Scott Ritter – pro einen Russen fallen im Schnitt 30 Ukros mit westlicher Technik.

    1. Jurgen
      Antworten

      Die Briten sind die größten doppelzüngigen Feiglinge, die lassen nur kämpfen, vor allem ihre US Vassallen und die wiederum ihre Vassallen, wie den Bund und die unbedarften Ukrainer, deren herrschende Schicht sich seit Wk2 nicht mehr weiter entwickelt hat und immer noch so korrupt wie menschenverachtend ist.

  13. 1150
    Antworten

    moskau ist schon seit der altsteinzeit die grösste bedrohung für europa.
    bisher ist es uns noch gelungen, jeden überfall abzuwehren,
    aber 2029 ist es aus und wir zivilisierten werden alle massakriert

    1. Jurgen
      Antworten

      Komisch, dass die Gene der Polen/Mitteldeutschen vorrangig von den Reitervölkern der Steppen herrühren mit sporadischen slawischen Beimengungen aus dem Südosten. Die germanischen Stämme sind ja damals nach Süden gegen Rom gezogen…

Regeln für Kommentare: Bitte bleibt respektvoll - keine Diffamierungen oder persönliche Angriffe. Keine Video-Links. Manche Kommentare werden erst nach Prüfung freigegeben, was gelegentlich länger dauern kann. Benutzer haften für den Inhalt ihrer Kommentare.

Entdecke mehr von tkp.at

Jetzt abonnieren, um weiterzulesen und auf das gesamte Archiv zuzugreifen.

Weiterlesen