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Gesundheit

Schutz mit unerwünschten Folgen? Konservierungsstoffe in der Kosmetik

7 Kommentare 1. Oktober 2026 9 Minuten Lesezeit von Dr. med. Dipl. Biol. Freia Hünig

Sie erfüllen eine wichtige Aufgabe: Konservierungsstoffe schützen kosmetische Produkte vor mikrobiellem Verderb und damit auch die Verbraucher vor möglicherweise gesundheitsschädlichen Keimen. Die moderne Chemie stellt dafür eine Vielzahl hochwirksamer Substanzen zur Verfügung. Sie werden heute in der industriell hergestellten Kosmetik in großem Umfang eingesetzt. Sie konservieren – aber was machen sie sonst noch?

Bei den enormen Verbrauchsmengen von Kosmetika summieren sich selbst geringe Konzentrationen auf erhebliche Volumina. Für Europa lässt sich überschlägig eine Größenordnung von mehreren Tausend Tonnen Konservierungsstoffen pro Jahr abschätzen, die mit kosmetischen Produkten in Umlauf gebracht werden. Das meiste davon gelangt früher oder später ins Abwasser.

Doch die erwünschte antimikrobielle Wirkung endet nicht zwangsläufig im Tiegel. Mit Cremes und Lotionen gelangen Konservierungsstoffe auf die Haut – und treffen dort auf ein komplexes Mikrobiom, das für die Hautgesundheit eine wichtige Rolle spielt. Hinzu kommen mögliche allergische und systemische Wirkungen sowie ökologische Folgen. Es lohnt sich daher, genauer hinzusehen: Was leisten Konservierungsstoffe – und welchen Preis hat dieser Schutz?

Welche Konservierungsstoffe stecken in Kosmetik?

Die in der Kosmetik verwendeten Konservierungsstoffe sind synthetische oder natürlich gewonnene Substanzen, die Pflegeprodukte vor mikrobieller Zersetzung und toxischer Fehlbesiedlung schützen sollen. Die EU-Kosmetikverordnung definiert nur solche Substanzen als Konservierungsstoffe, deren Funktion ausschließlich oder überwiegend in der Hemmung von Mikroorganismen liegt. Es sind etwa 60 Substanzen in der EU-Kosmetikverordnung Anhang V (EG) Nr. 1223/2009 als erlaubte Konservierungsstoffe gelistet, und für jeden dieser Stoffe wird u.a. eine zulässige Maximalkonzentration angegeben. Ein mögliches Schadenspotential dieser Stoffe wird also bereits angedeutet. Dass dieses Schadenspotential möglicherweise stark unterschätzt wird; dazu später.

Die Regelwerke zur Naturkosmetik, wie der COSMOS-Standard oder die ISO-Norm 16128, schränken die Gruppe zulässiger Konservierungsstoffe deutlich ein, und verlangen, dass die verwendeten Stoffe natürlichen Ursprungs oder naturidentisch sind. Zur Herstellung von naturidentischen Konservierungsstoffen müssen nachwachsende Rohstoffe verwendet werden, es dürfen weder Erdölprodukte noch gentechnische Verfahren Anwendung finden und sie müssen biologisch abbaubar sein.

Hier eine Übersicht mit den Trivialnamen der Substanzen sowie der standardisierten internationalen Nomenklatur kosmetischer Inhaltsstoffe (INCI):

Neben diesen klassischen Konservierungsstoffen, die direkt antimikrobiell, bakterizid oder fungizid wirken, gibt es interessante Substanzen, die zusätzlich zu ihrer kosmetischen Haupteigenschaft auch antimikrobiell wirken können. Sie gehören zur Gruppe der multifunktionalen Inhaltsstoffe (Multifunctional Ingredients).

Multitalente als Hoffnungsträger

Die Multifunktionalen Inhaltsstoffe mit konservierenden Eigenschaften können in fünf Gruppen eingeteilt werden:

  1. Duftstoffe wie z.B. Rosenöl, Riechstoffe aus Anis, Thymian oder Nelken, oder chemische Duftstoffe wie Phenylethylalkohol oder Levulinsäure.
  2. Emulgatoren/Tenside wie z.B. Glyceryl Caprylate, Glyceryl Laurat, kationische Behentrimonium Chloride oder Sucrose Laurat. Sie wirken auf unterschiedliche Weise mikrobiell abtötend oder hemmend.
  3. Feuchthaltemittel wie z.B. Propylenglykol, Butylen-, Pentylen- und Caprylyl-Glykol, Hexanediol und 1,2-Octanediol. Sie binden freies Wasser und entziehen es der mikrobiellen Vermehrung.
  4. Lösungsmittel Ethanol, das oftmals zur Extraktion von Pflanzenextrakten benötigt wird, wirkt ab 15-20%iger Konzentration im fertigen Produkt antimikrobiell, selbstkonservierend.
  5. Pflanzliche Antioxidantien, die die Haut vor freien Radikalen und die Öle vor dem Ranzigwerden schützen. Hier sind besonders Rosmarin- und Magnolienrindenextrakt zu nennen, zwei der wirksamsten natürlichen Radikalenfänger, die in ihrer antioxidativen Leistung herkömmliche Standards wie Alpha-Tocopherol übertreffen (1), (2), aber auch Ferulasäure z.B. aus Reis, Hafer, Apfelkernen) und Hopfen-Extrakt

Kosmetika, die ausschließlich multifunktionale Inhaltsstoffe zur mikrobiellen Stabilisierung verwenden, dürfen als Konservierungsstoff frei bezeichnet werden.

Ist nun „ohne Konservierungsstoffe“ automatisch ein Gütemerkmal, und weshalb werden klassische Konservierungsstoffe in allen Massenprodukten, inklusive der Naturkosmetik, eingesetzt? Welche Folgen hat ihre Anwendung?

Um diese Fragen beantworten zu können, müssen die verschiedenen Aspekte der klassischen Konservierungsstoffe betrachtet werden.

Was machen Konservierungsstoffe auf der Haut und anderswo?

Das Mikrobiom der Haut

Mittlerweile gibt es viele Untersuchungen zu den Auswirkungen von Konservierungsstoffen in Leave-on Kosmetika auf das menschliche Mikrobiom. Zur gesunden Hautflora gehört das Bakterium Staphylococcus epidermidis. Dieser Keim interagiert mit den Keratinozyten, schützt gegen Entzündung, Infektionen und teilweise sogar gegen Hautkrebs (3). Es ist daher wichtig zu wissen, ob Konservierungsstoffe diesen Keim verschonen oder ihn angreifen und sogar vernichten. Forschungsergebnisse sind hier deutlich: die in der Naturkosmetik verwendeten Stoffe wie z.B. Benzylalkohol, Natrium-Benzoat, Na-Salicylat, oder die in der Naturkosmetik verbotenen Stoffe wie Methylparaben, Phenoxyethanol, PHB-Verbindungen, Imidazolinyl-Harnstoff, dämmen die natürliche Hautflora inklusive Staphylococcus epidermidis ein und greifen sie auf verschiedene Weise an (4), (5). Darüber hinaus zeigt eine aktuelle chinesische Arbeit, dass der Gebrauch von Konservierungsstoffen in Leave-on Kosmetik sogar die dauerhafte Antibiotikaresistenz von Hautkeimen fördert (6).

Allergien und Hautreizungen

Das Risiko für eine Kontaktsensibilisierung durch Konservierungsstoffe ist besonders hoch für PHB-Ester und Imidazolinyl-Harnstoff. Aber auch die in der Naturkosmetik verwendeten Stoffe Benzylalkohol, Natrium-Benzoat, Kaliumsorbat und Salicylate besitzen immerhin „mittleres“ allergenes oder hautreizendes Potential. Das Allergie-Risiko von Phenoxyethanol und Parabenen ist bei gesunder Haut gering, steigt jedoch bei erkrankter Haut -also bei Ekzemen, Psoriasis, Wunden oder mazerierter Haut- für beide Stoffe stark an. Phenoxyethanol kann zusätzlich für ausgesprochene Hautreizung sorgen.

Wenn Konservierungsstoffe die Haut durchdringen

Die systemische Aufnahme von Konservierungsstoffen über die Haut wird besonders durch Molekülgröße, Ionisation, Fettlöslichkeit und den Hautzustand bestimmt. Kleine Moleküle unter 500 Dalton (Da) wie z.B. Phenoxyethanol oder Parabene passieren die gesunde Haut ohne Problem. Elektrisch geladene Stoffe werden eher zurückgehalten als neutrale, und fettlösliche Stoffe wie Parabene, PHB-Ester, Benzylalkohol, Phenoxyethanol penetrieren die Haut spielend. Welche Wirkung sie, besonders in Kombination mit weiteren Konservierungs- und Kosmetikinhaltsstoffen im Stoffwechsel entfalten, ist in der Regel nicht bekannt. Über Parabene weiß man durch eine britische Studie seit 1998, dass sie im Körper östrogenartige Wirkungen entwickeln, und als endokrine Disruptoren wirken. Obwohl sie seit 2004 mit Brustkrebs in Verbindung gebracht werden, nachdem sie lange Zeit zu Unrecht als sicher galten, kommen sie bis heute umfangreich zum Einsatz.

Vom Badezimmer ins Abwasser

Da Konservierungsstoffe so konzipiert sind, dass sie mikrobielles Leben abtöten, verursachen sie im Abwasser nach dem Herunterwaschen von Haut und Haaren erhebliche ökologische Probleme. Sie behindern Klärbakterien in der Abwasserreinigung, passieren Klärwerke und gelangen direkt in großen Mengen in Flüsse, Seen und Meere. Dort wirken sie toxisch auf Algen und Kleinlebewesen. Insbesondere gilt das für manche in der Naturkosmetik verbotenen Stoffe, die biologisch schlecht abbaubar sind. In der Herstellung werden die meisten konventionellen Konservierungsstoffe aus Erdölprodukten synthetisiert. Dabei entstehen zusätzlich toxische Abwässer und Emissionen, die von den Fabriken beseitigt werden müssen.

Warum Konservierungsstoffe so attraktiv sind

Die Produktionskosten für konventionelle oder „naturidentische“ Konservierungsstoffe der Naturkosmetik sind sehr gering. Es handelt sich um extrem niedrige Rohstoffkosten und um deutlich reduzierte Kosten in der Kosmetikproduktion. Die Produktionsanlagen müssen bei Einsatz von gelisteten Konservierungsstoffen nicht steril sein, die Produkte tolerieren kleine Keimbelastungen und billigere, offene Tiegel oder Flaschen.

Was bleibt unter dem Strich?

Die Befunde lassen sich in fünf Punkten zusammenfassen:

  • alle Konservierungsstoffe stören das Mikrobiom der Haut
  • alle haben ein mehr oder weniger ausgeprägtes allergenes Potential, insbesondere bei geschädigter Haut (Ekzeme, Psoriasis, Wunden)
  • viele durchdringen die Haut, gelangen in den Körper und könnten potentiell den Stoffwechsel beeinflussen.
  • viele Konservierungsstoffe bringen ökologische Probleme mit sich, von der Synthese bis zur „Entsorgung“
  • die billige Massenproduktion macht den Einsatz lukrativ.

Angesichts dieser Auswirkungen möchte man eigentlich keine Konservierungsstoffe mehr in Kosmetik tolerieren.

Geht es auch ohne?

Die Antwort aus den vorliegenden Forschungsarbeiten lautet ganz eindeutig: Ja, kosmetische Produkte lassen sich auch ohne klassische Konservierungsstoffe mikrobiell stabil herstellen.

Wie oben erwähnt, lässt sich mikrobielle Stabilität eines Kosmetikproduktes auch durch alleinige Verwendung multifunktionaler Inhaltsstoffe (s.o.) wie z.B. Rosmarin-Antioxidans und Magnolienrindenextrakt erreichen. Rosmarin-Antioxidans und Magnolienrindenextrakt unterstützen ein intaktes Hautmilieu bei gleichzeitig selektiver Reduktion von Aknebakterien, Staphylococcus aureus, Hefen und Schimmelpilzen. Die Kombination balanciert das Mikrobiom auf wünschenswerte Weise, gilt als hypoallergen, umweltfreundlich und gesundheitlich sicher. Beide Naturstoffe können auch oral aufgenommen werden und qualifizieren sich dadurch als Favoriten unter den multifunktionalen Inhaltsstoffen.

Aus hautärztlicher Sicht wären solche Kosmetika ideal, vor allem, wenn diese außerdem auch auf Emulgatoren verzichten, um die Hautbarriere stabil zu halten (siehe TKP-Artikel Tenside in Pflegeprodukten – unterschätzte Belastung der Hautbarriere?). Erstaunlicherweise fehlten selbst in der Naturkosmetik entsprechende Angebote. Diese Lücke war für mich schließlich der Anlass, selbst dermatologische Naturkosmetik zu entwickeln, die ohne Emulgatoren und klassische Konservierungsstoffe auskommt.

Konservierungsstoffe sind damit nicht „alternativlos“ für sichere Kosmetik – denn es gibt andere Möglichkeiten, ihre mikrobielle Stabilität zu gewährleisten.

Referenzen:

  1. Nogala-Kałucka, Małgorzata et al. “Changes in antioxidant activity and free radical scavenging potential of rosemary extract and tocopherols in isolated rapeseed oil triacylglycerols during accelerated tests.” Food Chemistry 93 (2005): 227-235.
    https://doi.org/10.1016/j.foodchem.2004.09.021
  2. Lindsay Wlash “Magnolia Bark Extract for Skin: Ancient Chinese Medicine Treasure for Exceptional Antioxidant Power, Anti-Inflammatory Soothing, and Sensitive Skin Support” Juventude Skincare Blog (March 6, 2026)
    https://www.juventudeskincare.com/blogs/founders-journal/magnolia-bark-extract-for-skin-ancient-chinese-medicine-treasure-for-exceptional-antioxidant-power-anti-inflammatory-soothing-and-sensitive-skin-support
    Weitere Quellen im Text
  3. Nakatsuji T, Chen TH, Butcher AM, Trzoss LL, Nam SJ, Shirakawa KT, Zhou W, Oh J, Otto M, Fenical W, Gallo RL. “A commensal strain of Staphylococcus epidermidis protects against skin neoplasia”. Sci Adv. 2018 Feb 28;4(2):eaao4502. doi: 10.1126/sciadv.aao4502. PMID: 29507878; PMCID: PMC5834004. https://doi.org/10.1126/sciadv.aao4502
  4. Wang Q,  Cui S,  Zhou L, et al.  “Effect of cosmetic chemical preservatives on resident flora isolated from healthy facial skin”. J Cosmet Dermatol.  2019; 18: 652–658. https://doi.org/10.1111/jocd.12822
  5. Zhang W, Wang X, Zhao L, Gu Y, Chen Y, Liu N, An L, Lu Y, Cui S. “Effect of leave-on cosmetic antimicrobial preservatives on healthy skin resident Staphylococcus epidermidis”. J Cosmet Dermatol. 2023 Jul;22(7):2115-2121. doi: 10.1111/jocd.15690. Epub 2023 Mar 9. PMID: 36895166. https://doi.org/10.1111/jocd.15690
  6. Hao, De-Song and Zhen Xu. “Cosmetic preservative exposure promotes persistent and antibiotic resistance of staphylococci by chromosome mutations.” Ecotoxicology and environmental safety323 (2026): 120673 . https://doi.org/10.1016/j.ecoenv.2026.120673

Links zu früheren TKP-Beiträgen zum Thema finden Sie unterhalb 👇


Die in diesem Artikel geäußerten Ansichten spiegeln nicht unbedingt die Ansichten der fixen Autoren von TKP wider. Rechte und inhaltliche Verantwortung liegen beim Autor.

Dr. med. Dipl. Biol. Freia Hünig ist deutsche Dermatologin mit eigener Praxis in Tübingen. Sie hat aus ihren Forschungen zur Hautgesundheit eine eigene Naturkosmetikmarke entwickelt mit ausschließlich emulgatorfreien Produkten.


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7 Kommentare

  1. Jurgen
    Antworten

    Solange Frauen und ähnliche Gendergruppen meinen, dass eine vollverputzte Gesichtsfassade Schönheit widerspiegelt, so wie bei einer Keramikpuppe, solange werden sie wohl immer weiter abgezockt werden von der Kosmetikindustrie. (Nah- und) Ostfrauen sind besonders gefährdet.

  2. Jan
    Antworten

    Man beńötigt überhaupt keine Konservierungsstoffe, solange man keine wässrigen Auszūge verwendet, sondern nur Öle und Fette und ölige Kräuterauszüge.

    Mit Bienenwachs lassen sich auch unkompliziert Salben zusammenrühren.

    Das Problem ist nicht die pflegende Kosmetik, sondern die dekorative. Nicht umsonst ist diese kaum in Naturkostqualität zu haben.

    1. Gabriele
      Antworten

      „Bodyshop“ mit Naturkosmetik gab es immer in A – jetzt glaube ich geschlossen, wegen zu wenig Nachfrage. Die Leute wollen billigen Dreck, der sie „schöner“ macht. Überhaupt die Jüngeren sind strohdumm, was das angeht. So war es aber schon immer – auch im alten Ägypten hat man sich früher mit giftigem Kajal beschmiert. Schönheit muss eben leiden… das wird akzeptiert. Und wie bei der „Mpfung“ bleibt das ja eh auf der Haut und geht nicht ins Blut….oder?

  3. Gabriele
    Antworten

    Wenn man sich anschaut, was sich vor allem Frauen schon ab dem Teenager-Alter alles auf die Haut schmieren und sprühen (inklusive Haare färben etc.), sollte sich eigentlich keiner über massive Krebsfälle wundern. Wobei man jetzt wieder eine gute Ausrede hätte, um von „anderen Ursachen“ abzulenken. Der ganze Cocktail ist aber fantastisch – und gleichsam todsicher. Ähnliches gilt für „Sonnenschutzmittel“, die dazu noch die Vitamin D-Produktion behindern.

    1. Vortex
      Antworten

      Nicht nur für die Gesichtswäsche gibt es uralte, ganz natürliche Wässerchen (tinyurl.com/yy9t4jjd) … ;-)

      Oder man orientiert sich weiterhin in alternativen Bereichen: https://justpaste.it/bewusst-gesund

    2. 1150
      Antworten

      @,
      jo, die schmieren sich jahrelang irgendwelche pampe ins gesicht oder sonst wohin und sehen
      nach ein paar jahren trotzdem aus wie flandern 1917 oder ein frischer panzerübungsplatz

  4. Jurgen
    Antworten

    Man erinnere sich einfach mal wieder an die Bücher der Hobbythek mit Jean Pütz zur Herstellung eingener Kosmetika und Waschmittel ohne beigemischte Industriegifte.

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