Bei einem Vortrag am Stuttgarter Impfsymposien wurde auch eines der brisantesten Themen rund um Corona-mRNA-Impfungen diskutiert: Shedding.
Am Stuttgarter Impfsymposiums diskutierte ein Vortrag auch die Frage: Was ist an den Berichten über das sogenannte Shedding nach den Corona-Impfungen dran? Es ist ein Thema das sowohl in der orthodoxen als auch in der alternativen Medizin recht kontrovers diskutiert wird. Tolzin ging der Sache nach. Sein Vortrag ist (noch) nicht medial zu finden, das Symposium fand am Wochenende statt.
Tolzin berichtete in einem kurzen Video aber über das Thema Shedding.
Seit Anfang 2021, so Tolzin, erreichten ihn „Berichte, die für mich sehr schwer einzuordnen waren“. Er nennt Beispiele: Geimpfte seien plötzlich magnetisch geworden, „ein Löffel würde an ihnen haften“. Andere Erzählungen handelten von Internetadressen, Nanobots oder Graphenpartikeln, die sich zu Strukturen formten. Die größte Schwierigkeit bestehe darin, „Falschmeldungen von der Realität zu unterscheiden“.
Im Zentrum steht für ihn das Shedding. Kurz zusammengefasst: Es geht dabei um die Frage, ob geimpfte Menschen das Spike-Proteine, das erwiesenermaßen sehr lange im Körper nachgewiesen werden kann, auch shedden und an die Umwelt weitergeben können. Letztlich: dass Ungeimpfte dadurch infiziert werden können und die Ungeimpften auch an oder wegen diesen Spike-Proteinen erkranken können. Diese Eigenschaft sei, wenn wahr, „wirklich ernst“, weil sie „über die Geimpften hinaus“ gehe und „jeden von uns betrifft, inklusive uns Ungeimpften“
Tolzin schildert eine eigene Erfahrung. Er habe „einen außergewöhnlich quälenden Husten für Wochen“ gehabt, „speziell nach einem Besuch bei einer Heilpraktikerin“. Diese habe ihn schon an der Tür mit Maske begrüßt und ohne Nachfrage gesagt, sie sei „vollständig gegen Covid-19 geimpft und stelle daher keine Gefahr“ dar. Seine Frage: „Ist das Realität oder Einbildung?“ Ähnliche Schilderungen habe er „in großer Zahl gelesen und auch direkt berichtet bekommen“.
Nun sei das Phänomen durch Forschung und Analysen „greifbar“ geworden. Eine der kompetentesten Naturwissenschaftlerinnen zu Covid, Impfung und Shedding sei Dr. Sabine Stebel. Sie sprach am 26. September um 14 Uhr als erste Rednerin beim 14. Stuttgarter Impfsymposium in der Stadthalle Herrenberg. Stebel könne nicht nur Studien auswerten, „sondern sie ist auch selbst von dem Phänomen betroffen. Was genau das bedeutet, wird sie in ihrem Vortrag berichten.“
Tolzin lud ausdrücklich ein, „über Gerüchte und Panikmache hinauszuschauen“ und „Fakten und fundierte Beobachtungen von einer qualifizierten Expertin zu hören“. Es sei das letzte Symposium, das er selbst organisiere. Auch TKP hat intensiv über Shedding berichtet. Hier findet man mehr dazu.
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Links zu früheren TKP-Beiträgen zum Thema finden Sie unterhalb 
Shedding – die Übertragung durch COVID-Impfstoffe
Studie bestätigt: Geimpfte können Impfung auf ungeimpften Partner übertragen
Pfizer-mRNA in Blut, Plazenta, Sperma: Studie kurz nach Veröffentlichung gelöscht
20 Kommentare
Shedding? Also, die energetische Welle eines frisch geimpften Postbeamten in 2021, macht mir heute immer noch zu schaffen als Ungeimpfter. Den Postbeamten hatte ich hernach übrigens nie mehr gesehen.
Ich könnte das heute dem Thema Shedding zuordnen, aber es war evtl. ja garnicht auf der molekularen Ebene übertragen worden. Im Mittelalter hätte man so etwas dem Voodoo, Hexerei oder einem bösen Fluch zugeordnet.
Shedding wurde schon zu Anfang von Pfizer deutlich beschrieben!
Diese Wiederholung der Frage“ Ob schon oder Ob nicht“ ist nichts anderes wie alter Wein in neuen Schläuchen, wie Herr Peter Ruzsicska zu sagen pflegt!
Dass Personen mit einer persistierenden Spikopathie, also einer andauernden Spikeproduktion, diese Spikes auf Gesunde übertragen können, ist nachgewiesen. Dh, dass diese Spikes, die von einer Person produziert wurden, bei der die Spritze zu einer dauerhaften Genveränderung geführt hat, diese Proteine auf eine andere Person übertragen kann, bis sie abgebaut werden. Dabei spielen wohl Unterschiede in der individuellen Biochemie eine Rolle. Sie können im fremden Körper ganz normal ihr Schadpotential entfalten und zB Endothelzellen ablösen, aber sich nicht vermehren.
Theoretisch müsste die ins Genom eingesprungene genetische Information aber auch über Vesikel in andere Zellen und auch in andere Personen transfiziert werden können. Dabei würde dann nicht das Protein übertragen, sondern die Genveränderung, das Sheddingopfer würde dann das Spikeprotein dauerhaft produzieren (und shedden). Dazu gibt es meines Wissens noch keinen Nachweis.
Diese Frage betrifft auch die Behandlung von Lebensmitteln, zB Kulturfisch, mit mRNA-Technologie. Laut Social Media soll eine „Impfung“ durch Lebensmittel, auch Gemüse, möglich sein. Dazu müsste die „Impfung“ Kochen, Konservierung und Magensäure oder zumindest Schleimhäute überstehen. Auch dazu besteht offenbar kein Nachweis.
Dass eine persistente Spikeproduktion ans Baby vererbt werden kann, ist hingegen nachgewiesen.
der spikekram ist übertragbar. warum denn auch nicht? wird mit allem möglichen ausgeschieden, in der
umwelt verteilt und wieder inhaliert, gegessen, geschluckt, eingerieben, eingestochen usw. lebewesen sind durchlässig wie ein emmenthaler. äusserst ungünstig ist dabei, dass der kram aktiv oder reaktivierbar zu dein scheint. echt dumm gelaufen.
Ich suche schon seit längerem einen mRNA-ungeimpften Zahnarzt, der mir seine verfluchten Spikes nicht ins Maul rammelt. Dann fürchte ich um die nicht richtig desinfizierten Zahnwerkzeuge, an denen wohl vom mRNA-geimpften Patient vor mir noch ein Antibiotika resistentes Bakterium anhaftet und dieses mir ebenfalls tief in den Zahn rammelt, so dasss ich nach dem Zahnarztbesuch wohl dann auf der Intensivstation eines Krankenhauses lande.
Das würde ich mehr unter den Bereich „etwas übertrieben“ einordnen.
Tja also ich spritze mir nur einmal die Woche kolloidales Silberwasser in den Mund und vermeide Zucker und Weizen möglichst ganz. Da braucht man gar keinen Zahnarzt mehr.
Empfinde ebenso, daher bis jetzt (seit 4 Jahren) keinen geeigneten Zahnarzt gefunden, aber vielleicht fülle ich mir bald selbst weissen Zement in die Zahnlöcher und an den Dauerschmerz habe ich mich ohnehin bereits längst gewöhnt …
Orientiere mich an den alternativen Möglichkeiten: https://justpaste.it/bewusst-gesund
Ich habe auch 2 Löcher, eins re. oben hinten und eins li. oben neben dem Eckzahn. Ich halt sie von Speiseresten frei. Und 1x am Tag putze ich mit ganz weicher Bürste wegen den Zahnschmelz nicht runter schruppen. Ich habe kein Vertrauen mehr zu den „dummen“ Zahnärzten die sich alle haben mit der mRNA Biowaffe impfen lassen. Die haben die Grundlagen zur Medizin studiert und hätten sich die Plörre mal genauer ansehen sollen durch Literaturstudium.
Bei einem befreundeten Ehepaar von mir, war der Mann im Sommer 2023 auf der Uniklinik Dresden auf der Intensivstation gelandet wegen so einer Art Gehirnhautentzündung. Er hatte rote sich öffnende Pickel auf der Kopfhaut. Er war gerade eine Woche vorher beim Zahnarzt und dann ging alles sehr schnell. Er war nicht geimpft mit mRNA hat mir die Frau angeblich versichert, aber bei Frauen und ihren Lügen ist das immer so ein Kapitel für sich. Er hätte keinen Tag später in die Uniklinik kommen sollen, hätte er nicht überlebt sagten die Ärzte.
Vielen Dank für den Link, habe ich zu den Lesezeichen genommen !
Tolzin in allen Ehren, aber diese Story: „Tolzin schildert eine eigene Erfahrung. Er habe „einen außergewöhnlich quälenden Husten für Wochen“ gehabt, „speziell nach einem Besuch bei einer Heilpraktikerin“. Diese habe ihn schon an der Tür mit Maske begrüßt und ohne Nachfrage gesagt, sie sei „vollständig gegen Covid-19 geimpft und stelle daher keine Gefahr“ dar“ ist schon fragwürdig. Erstens – Heilpraktiker sind in der Regel nicht so spinnert drauf wie diese HP-Frau und zweitens – Tolzin geht zu so jemand?! Es darf gelacht werden. Der gute Mann ist doch nach all den Jahrzehnten bestens vernetzt, der kennt doch entsprechende Therapeuten und weiss wie die drauf sind. Very strange…
Offenbar liest Herr Tolzin hier mehrfach ab, aber kennzeichnet nicht, dass es nicht sein Erfahrungsbericht ist. Z. B. Wenn er das mit der Heilpraktikerin erzählt. Das müsste er ja nicht ablesen, wenn er es selbst erlebt hätte. Ein merkwürdiges Video.
Mir ist bis heute nie klar geworden, d.h. nie bewiesen worden, dass das keine 5-6G Eigenschaft ist, die das Shedding auszulöst, da es ja in der Haut oberflächennah stattfinden soll…
Selbst wenn ich stundenlang zwischen zig gentechnisch Gespritzten sitze, spüre ich keinen Unterschied. Ein Freund von mir berichtet, ihm würde es in der gleichen Situation schlecht gehen. Es ist schon eigenartig, was diesen Unterschied wohl verursacht?
Nutzen Sie ein SmartPhone?
Extrem wenig. Warum?
Im Flugmodus oder ganz aus am Körper?
Es ist wie bei einer Allergie, es gibt empfindliche Zeitgenossen und unempfindliche. Ich merke nichts, eine Freundin immer, wenn sie im Raum mit vielen Menschen war. Das macht natürlich die diesbezügliche Forschung schwieriger und die Betroffenen werden in die Psycho-Ecke gerückt.
Es kann auch nicht jeder mit einer Wünschelrute etwas anfangen… Wasser findet sie trotzdem.
Das Phänomen, dass Ungeimpfte typische Impfmebenwirkungs-Symptome spüren, wenn sie mRNA-Geimpften gegenübertreten, muss man nicht unbedingt physisch interpretieren. Da der Mensch ein empathisches Wesen ist, macht er mit der Krankheit, der er im anderen gegenübersteht, immer auch ein Stückchen mit. Man weiß zB., dass die eigenen Stimmbänder, wenn man mit einem Grippekranken redet, zu einem gewissen Grad ebenfalls auf dieselbe kranke Art mitvibrieren. Indem sich jetzt so viele Menschen mit etwas sehr Belastendem spritzen haben lassen, müssen leider auch die Ungeimpften diese Last mittragen.
Viele Phänomene des „Shedding“, die sich über den physischen Übertragungsweg eigentlich nicht richtig erklären lassen, haben darin ihre Ursache.
… insofern macht es vielleicht gar nicht so großen Unterschied, ob man geimpft ist oder nicht. Wir alle bzw. die ganze Menschheit muss nun diese Zusatzlast, die sich die Mehrheit unbedingt auferlegen wollte, mittragen. Denn wohl jeder, meist sogar im unmittelbaren familiären Umfeld oder der Partnerschaft, hat Kontakt zu mRNA Geimpften.
Das soll uns aber nicht nur belasten, sondern kann uns auch motivieren, ein umso dynamischeres, gesundheitsbewussteres und freudigeres Leben zu führen. Die Situation zwingt uns also sogar dazu, ein besseres, bewegteres Leben zu führen, um gesund zu bleiben. Bedenklich wird es nur für diejenigen, die vorm Fernseher passiv bleiben wollen.
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