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Politik

Generalprobe für die Wahlen? Schulproteste in Frankreich eskalieren

15 Kommentare 1. Oktober 2026 5 Minuten Lesezeit von Thomas Oysmüller

Lokale Schülerproteste in Frankreich sind in wenigen Tagen zu einem politischen Konflikt eskaliert. Jugendliche (vorwiegend migrantisch) setzen Schulgebäude in Brand – auch im Zeichen „gegen Rechts“. Ein Vorgeschmack darauf, was passieren wird, wenn Le Pen die Wahlen gewinnt.

Es begann mit Protesten gegen überfüllte Klassen, baufällige Schulen und fehlende Lehrer. Mittlerweile zieren Palästina-Flaggen, Anti-Le-Pen-Rufe und Brände an Schulen die Proteste. Videos zeigen, wie Lehrer von einem Schülermob gejagt und geschlagen werden. Die Stimmung ist enorm zugespitzt und spiegelt den politischen Konflikt, in dem Frankreich steckt. Die linkspopulistische, pro-islamische Bewegung La France insoumise unterstützt die Proteste und spricht von einer legitimen Jugendbewegung. Rechtspolitiker lesen sie als Vorboten von Chaos, kulturellen Konflikten durch die Zuwanderung und nationalem Niedergang.

Die Mobilisierung startete in einem gesellschaftlichen Hotspot, in der Île-de-France, vor allem in Banlieues wie Saint-Denis. Die Gegenden sind berüchtigt für hohe Kriminalität, migrantische Parallelgesellschaften und kaum noch indigene Franzosen. Es begann damit, dass Schüler Eingänge blockierten. Offenbar, weil Stunden ausfielen, Vertretungen fehlten und Gebäude von Schimmel, Ratten oder extremen Temperaturen geprägt waren. Schnell verbreitete sich der Protest.

Bis Mittwoch waren nach Angaben des Innenministeriums 356 Lycées betroffen. Am Donnerstag schlossen sich Studierende an: Die Union étudiante meldete Blockaden an rund 30 Campussen, darunter in Paris, Lyon, Marseille, Strasbourg und Nanterre. Zugleich wurden die Proteste militanter.

Innenminister Laurent Nuñez sprach von 625 Festnahmen (vorwiegend Minderjährige) allein am Mittwoch und von 83 verletzten Polizisten und Gendarmen. Bildungsminister Édouard Geffray zählte seit Beginn 119 Verletzte unter Schülern und Personal, viele davon Schulleiter und Lehrer. Mülltonnen brannten, Mörser wurden abgefeuert, in Nantes griff ein Feuer auf das Lycée Nelson-Mandela über.

Bisher sieht es nicht so aus, als könnten die Proteste kurzfristig eingefangen werden. Und sie stehen zunehmend exemplarisch für den politischen Konflikt in Frankreich.

Jean-Luc Mélenchon, der trotzkistische Kopf der neuen populistischen links-islamischen Massenbewegung und Präsidentschaftskandidat, schrieb am 28. September auf X:„Die Schulen in Bewegung sind harmlos. Die Regierung Lecornu hat die Repression angeordnet. Diese Wildheit ist unverantwortlich und hat einen offenkundig rassistischen Beigeschmack. Finger weg von unseren Jugendlichen. Gewählte und Aktivisten der Insoumis, stellt euch überall dazwischen, wo ihr könnt.“

LFI-Mandatsträger erschienen vor Schulen und tanzten mit den Jugendlichen, oft neben gelegtem Feuer. Der Bürgermeister von Saint-Denis, Bally Bagayoko, der gerne als „französischer Obama“ bezeichnet wird, legitimierte gewalttätige Ausschreitungen. Sie seien eine Reaktion auf Ohrfeigen des Systems. Gewalt, so der Bürgermeister, könne „teilweise legitim“ sein, allerdings gelte es, sie zu verhindern.

Für die Partei geht es um unterfinanzierte Bildung in ärmeren Vierteln und um den Widerstand gegen geplante Sparmaßnahmen im Haushalt 2027. Premierminister Sébastien Lecornu und Präsident Emmanuel Macron verurteilten die Gewalt scharf; Bruno Retailleau stellte sogar die Frage nach einem Verbot von LFI.

Auf der anderen Seite steht die politische Rechte Frankreichs. Sie deutet die Proteste ganz anders, nämlich nicht als Bildungsproblem, sondern als eine Generalprobe für den Machtantritt der Linken. Zemmour formulierte das am Mittwoch so:

„Die Gewalt der letzten Tage in der Nähe der Lycées, in verlorenem Gebiet Frankreichs, ist nicht harmlos. Abgeordnete der extremen Linken unterstützen und entschuldigen sie. Man muss sie daher als das sehen, was sie sind: eine Generalprobe, ein Vorgeschmack in kleinem Maßstab auf das Chaos, das Mélenchon und LFI für Frankreich vorbereiten.

Mélenchon kennt die Geschichte. Er weiß, dass jede Revolution Agitatoren, nützliche Idioten und Schläger braucht, um den Terror im Land zu installieren, bis es schließlich nachgibt. Robespierre hatte seine Sansculotten, Lenin seine Roten Garden. Mélenchon hat seine Banden von Gesindel. Die Epoche ändert sich, aber die Methode ändert sich nicht.

Wir werden Frankreich nicht diesem Bündnis der extremen Linken und des Gesindels ausliefern. Wir werden sie unermüdlich bekämpfen, denn Frankreich hat sein letztes Wort noch nicht gesprochen.“

Politische Beobachter analysieren den Schulterschluss zwischen Jugend und LFI teilweise fasziniert. Die Jugendlichen danken mit Anti-Le-Pen-Gesängen und Palästina-Flaggen (LFI ist explizit und deutlich antizionistisch und pro-palästinensisch), doch was passiert, wenn Le Pen an die Macht kommt?

Philippot kommentierte den Brand in Nantes mit der Frage, ob die Regierung völlig überfordert sei oder das Chaos absichtlich suche. Im Lager Le Pens und des Rassemblement National wird die gleiche Linie vertreten: Die Blockaden seien eine Instrumentalisierung Minderjähriger durch die extreme Linke, die in den Vorstädten bereits verlorene Kontrolle sichtbar mache und sieben Monate vor der Präsidentschaftswahl 2027 den Ausnahmezustand proben wolle.

Die Faktenlage bleibt zweigeteilt. Die Klagen über Lehrermangel und marode Bausubstanz sind dokumentiert und werden selbst von der Bildungsministerin in Teilen als berechtigt anerkannt. Wie viel die Proteste aber noch mit der Situation an den Schulen zu tun haben, steht offensichtlich zur Frage.

Frankreich hat wohl seinen politischen Auftakt für das Wahljahr 2027 schon ein paar Wochen vor Silvester erlebt.

Bild KI

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15 Kommentare

  1. Jurgen
    Antworten

    Frankreich hatte sich schon einmal aus dem Würgegriff der Zecken befreit, aber dann nicht verstanden diese extreme Linkstendenz wieder abzustellen, so dass das „frank“ heute genauso nur Makulatur ist wie in der deutschen Kolonie der EU im Handelsrecht.

  2. Daisy
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    Dass Franksreichs Schulen verlottert sind, ist zweifellos richtig. Dies ist ja auch in Wien schon der Fall. Aber diese Proteste sind eine Kampferklärung der Linksextremen und des Systems, durchaus auch mit Wohlwollen Macrons und seiner Strippenzieher, gegen Le Pen, gegen das franz. Volk. Sie benützen dazu ihre Schützlinge. Es ist eine Phallanx der Oikophonen und des Islam, den sie mit dem Steuergeld der Franzosen gehudert haben. Ähnliches spielt sich in vielen westlichen Großstädten ab. In Berlin ist es vollbracht. Dort folgt nun die Enteignung, danach die Party, dann die Verwüstung. In Wien ist es bald soweit. Und gegen das, was die errichten wollen, ist die ehem. DDR ein Paradies gewesen.

    Der linksversiffte Mainstream verharmlost die Migrantenkrawalle zu „Schulprotesten“.

    „Die blumigen Rechtfertigungen und Verharmlosungen kauft dem Mainstream in den sozialen Netzen niemand ab. „Es ist eine Kriegserklärung an den französischen Staat“, kommentiert man die dokumentierten Krawalle dort. Einige Nutzer sehen in den Aufständen und Attacken auf Polizisten Machtdemonstrationen oder Versuche einer Machtübernahme.“
    https://report24.news/frankreich-schulproteste-brutale-migrantenkrawalle-erschuettern-das-land/

  3. Varus
    Antworten

    Gestern in den Ungeschnittenen ein Artikel mit Thesen, die man gerne hier besprechen könnte: „Globale Kipppunkte führen die Welt in einen Zustand der Entropie“. Diesmal nicht „Klima-Kippunkte“, sondern politische wie zum Beispiel möglicher Fall des Clans Saud: „… Alastair Crooke hat auch mehrfach darauf hingewiesen, daß diese Dynamik auf den Irak übergreifen könnte, eine weitere jahrtausendealte Zivilisation neben Iran. Falls das geschieht, wird wahrscheinlich auch Kuwait fallen. Ein weiterer Konfliktherd ist in Jordanien zu erkennen. Es ist daher durchaus möglich, daß die gesamte Struktur im Nahen Osten, die die Briten vor rund 100 Jahren errichtet haben, innerhalb weniger Monate zusammenbrechen könnte — ohne daß die Amerikaner in der Lage wären, diesen Tsunami aufzuhalten. …“ – wenige Monate klingen gut, wenn man vielleicht noch 20 Jahre zu leben hat…
    Dann Europa – zuerst zum Krieg, in den womöglich bald schländische und französische Jugend sollte: „… Der jüngste Schritt der ukrainischen Militärführung besteht in der Zwangsrekrutierung von Frauen. Angesichts dieser Situation ist es nicht verwunderlich, daß Scott Ritter erklärt hat, die Ukrainer verlören 30mal mehr Soldaten als Rußland. …“. Der Artikel sieht hier sogar noch mehr Chaos als in Frankreich: „… Deutschland ist das erste Land — einst führende Exportnation der Welt und Großmacht in der EU —, das Gefahr läuft, politisch unregierbar zu werden. … Kanzler Merzens Zustimmungsrate liegt bei 10 Prozent — ein Barometer, das die Unzufriedenheit des Volkes offenbart und jeden wirklich demokratischen Kanzler zum Rücktritt getrieben hätte. …“ – Der Autor meint, die Michels würden nichts unternehmen – woanders läuft es halt anders.
    Über Frankreich, wo LePen in Umfragen führt: „… Le Pens Haltung zu Frieden mit Rußland ist unklar — sie scheint mit gespaltener Zunge zu sprechen: einerseits will sie einen ausgehandelten Frieden, unterstützt aber gleichzeitig die Ausbildung ukrainischer Truppen. Eine erfahrene Politikerin, die sich so positioniert, daß sie möglichst viele Stimmen einsammelt. Frankreichs Finanzlage ist düster, ohne Silberstreifen am Horizont. Der Anstieg des Zinssatzes auf zehnjährige französische Staatsanleihen war in den vergangenen zwölf Monaten noch steiler als in jedem anderen europäischen Land. …“ – und ohnehin praktisch schon bankrott.

    1. Daisy
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      Selbst wenn Le Pen gewinnt, kann sie Frankreich nicht mehr sanieren. Sie wird auf extrem viel Widerstand stoßen. Die Linken mobilisieren die Straße und skandieren bei jeder Einsparung: „Dann brennt die Republik“! Jetzt haben sie zu ihrer Unterstützung auch noch die brutalen Radikalen dabei. Na, das ist sinnlos. Die Notre Dame wird bald wieder brennen, aber dann wird sie keiner mehr wiedererrichten.

      In Schland gäbe es Hilfe von Amerika, wenn die AfD übernehmen kônnte. Musk will in Sachsen Anhalt investieren. Schland hat noch Chancen, nicht überall, Berlin ist verloren. Österreich könnte es evtl. auch noch schaffen. In GB wird es einen Bürgerkrieg geben…

      Die Marionetten lassen sich nicht abwählen. Sie kleben fest wie angewachsen.
      „Kanzler Merzens Zustimmungsrate liegt bei 10 Prozent“…unfassbar, dass der Typ noch immer nicht zurückgetreten ist.

      1. Glass Steagall Act

        Es wird erst noch schlechter werden, bevor es besser wird! Europa steckt so tief im Schlamassel, dass ein paar kleine Änderungen nicht reichen werden. Man könnte auch sagen, die Machteliten selbst haben Europa vor die Wand gefahren! Absichtlich, weil sie sich auf Kosten der Bevölkerung bereichert haben und ihre blödsinnigen Ideologien versucht haben durchzudrücken.
        Mittlerweile haben wir auch noch eine gespaltene Bevölkerung. Wirtschaftsdenken gegen Sozialismus ist derzeit gleich verteilt. Keine gute Mischung für einen sauberen Wechsel.

      2. Daisy

        Glass…yup!
        Aber wir halten durch. Aufgegeben wird nur ein Brief. We shall overcome!

  4. Dr. Rolf Lindner
    Antworten

    Wohin soll das führen?

    Aus tiefster Seele kommt der Hass
    auf alles, was nicht ist Rotgrün,
    Borniertheit herrschte nie so krass
    von Freiburg bis Seebad Bansin.

    Von Berchtesgarden bis Borkum
    Rotgrüne Machtposten besetzen.
    Machtverlustangst, die treibt sie um,
    müssen sie noch mehr hetzen.

    Von West nach Ost, von Nord nach Süd
    klappt es nicht mit Indoktrinieren,
    werden Linke faschistoid,
    freie Rede sie diffamieren.

    Wenn Fakten kommen auf den Tisch,
    Daten den Nimbus ihnen rauben,
    sind die für sie wie ein Arschwisch,
    der Mensch soll ihrem Wahnwitz glauben.

    Doch wohin soll das alles führen?
    Immer mehr Menschen sich abwenden,
    weil sie den Hass der Linken spüren.
    Soll dieser im Bürgerkrieg enden?

  5. Jan
    Antworten

    Die Schüler protestieren nicht wegen Schimmel und Lehrermangel. Sie protestieren, weil sie keine Chance haben und sie wissen das.

    1. Varus
      Antworten

      Vermutlich könnte es mehr bewirken als in West-Schlandien – vor der ÖRR-Glotze hocken und stets die gleichen Kartellparteien wählen. OK, hiesige Jugendliche haben das Hüpfen für die Klimaindustrie aufgegeben und inzwischen gibt es Demos gegen die Wehrpflicht. Keiner will für Banderastan und Isr in den Krieg.

    2. 1150
      Antworten

      sonderbarerweise sind diese protestanten immer aus dem gleichen milieu zu verorten,
      deren leben sich in einer dauerschleife in infantiler erwartungen von geschenken abspielt.
      asozialität, kriminaltät ist statistisch im verhältnis zur prokopfzahl in keiner anderen gruppe so hoch, wie unter den anhängern der friedensreligion. siehe belagszahlen in gefägnissen.
      dauerempörung statt eigenverantwortung ist das lebensprogramm, wie es scheint

  6. Fritz Madersbacher
    Antworten

    „Generalprobe für die Wahlen? Schulproteste in Frankreich eskalieren“

    Diese Proteste sind weit mehr als eine Generalprobe für die Wahlen, als ein „politischer Auftakt für das Wahljahr 2027“. Sie liefern wie im Brennglas (nicht untypisch für den historisch häufigen „Vorreiter“ Frankreich) einen weiteren Vorgeschmack auf die Zukunft Europas.
    „Rechtspolitiker lesen sie als Vorboten von Chaos, kulturellen Konflikten durch die Zuwanderung und nationalem Niedergang“ und sie dürften gar nicht so unrecht haben damit. Nur: mit Repression – wie auch in Österreich immer offener bevorzugt und angekündigt – ist dem sicher nicht beizukommen. Bei den Schulprotesten rebelliert ein großer Anteil der Jugend Frankreichs, welche immer mehr aus migrantischen Milieus stammt – typisch für alle europäischen Gesellschaften. Das ist die Realität Europas, jede noch so wütende Kritik wird nichts daran ändern. Das spätantike römische Reich läßt grüßen.
    „Robespierre hatte seine Sansculotten, Lenin seine Roten Garden“. Das waren gut organisierte revolutionäre Bewegungen. Der Trotzkist Mélenchon ist ebensowenig wie die sozialdemokratischen Führer der Vergangenheit willens noch fähig, eine solche zu formieren oder zu unterstützen. Es wird noch länger dauern, bis die herrschende Klasse um ihre Macht fürchten muß. Aber die Zukunft birgt noch viele Überraschungen …

    1. Glass Steagall Act
      Antworten

      Genau das habe ich auch gedacht. Die Unruhen sind ein Vorgeschmack auf das, was die kommenden Jahre noch ganz Europa erfassen wird! Wir dürfen uns warm anziehen. Die ganze EU wird den Bogen überspannen. Das ist auch die Zeit, in der die Regierungen uns ihre totalitären Gesetze und Maßnahmen überstülpen werden! Ausnahmezustände werden dann die Regel sein.

    2. Varus
      Antworten

      Vielleicht hilft es, die Ostfront zu vermeiden? Juri Podoljaka auf Telegramm: „… Vor dem Hintergrund der Selbstwerbung bei der sogenannten Operation Vivaldi werden sie niemals über die Verluste ihrer Armee sprechen. … Laut der ehemaligen Leiterin des Pressedienstes von Selenskyjs OP, Yulia Mendel, zählten sie allein in 18 Wochen Kampf an diesem Frontabschnitt mehr als 100.000 Tote und Verwundete. … Tatsächlich enorme Verluste für die Streitkräfte der Ukraine (in den Zonen 20A und 25A der „West“-Gruppierung). Diese „Quadratkilometer“ wurden ihnen teuer gegeben. Etwa 600-700 Menschen pro Km²… …“ – Es geht um die Ukro-Offensive bei Liman. Die ganze aktuelle Bunteswehr würde für 300-400 Km² reichen – ähnlich die französische Soldateska. Dann schon lieber brennende Schulen und Patt im Land?

  7. 1150
    Antworten

    wie hoch ist der anteil benachteiligter und dauerdiskriminierter migrantischer jugendlicher aus den ehemaligen französischen indochina?

  8. VerarmterAdel
    Antworten

    „Lokale Schülerproteste in Frankreich“ = Antifa Frankreich

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