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Politik

Gefährlicher Covid-Impfstoff: Florida klagt gegen Pfizer

1 Kommentare 2. Oktober 2026 3 Minuten Lesezeit von Thomas Oysmüller

Floridas Generalstaatsanwalt hat Klage gegen den Pharmakonzern Pfizer und dessen Vorstandschef Albert Bourla eingereicht. Er wirft dem Unternehmen irreführende Vermarktung seines COVID-19-Impfstoffs vor. Doch eine Frage drängt sich auf: Warum ist der Impfstoff in Florida dann noch immer zugelassen?

Florida unter Gouverneur Ron DeSantis wurde zum wichtigsten Corona-kritischen Bundesstaat der USA, vor allem der Gesundheitsminister interveniert regelmäßig gegen die Pharma-, Impf- und Pandemieindustrie. Durch die Fauci-Files und die Untersuchungen im US-Senat hat Floridas Generalstaatsanwalt nun eine neue Klage eingereicht.

Uthmeier machte die Schritte auf X öffentlich. „Vor Wochen erfuhren wir, dass Fauci und der biomedizinische Staat wussten, dass die COVID-Impfungen gefährlich waren, dies aber vor uns verbargen. Während diese Untersuchung weiterläuft, haben wir Pfizer heute verklagt, weil es die Produkte irreführend als sicher vermarktet hat – und dabei Milliarden verdiente –, während schwangere Frauen ihre Babys verloren und Teenager Herzinfarkte erlitten.“

Die knapp 50-seitige Klageschrift wirft Pfizer vor, Verbraucher über wesentliche Sicherheitsrisiken getäuscht zu haben. Konkret nennt sie Herzmuskel- und Herzbeutelentzündungen (Myokarditis und Perikarditis), die besonders bei männlichen Jugendlichen und jungen Erwachsenen auftraten und später in behördliche Warnhinweise aufgenommen wurden. Das Unternehmen habe bereits 2021 von entsprechenden Meldungen gewusst. Zudem habe Pfizer Grund zu der Annahme gehabt, dass die Impfung im ersten Trimester Risiken für Schwangere und ungeborene Kinder berge, darunter Fehlgeburten, und dennoch keine ausreichenden Sicherheitsdaten vorgelegt. Gleichzeitig habe Pfizer behauptet, die Impfung schütze andere, obwohl nicht geprüft worden sei, ob sie die Übertragung des Virus stoppt. Kritiker seien als „Kriminelle“ diskreditiert worden.

Dabei sei es ums Geld gegangen. Pfizer habe mit dem Impfstoff mehr als 80 Milliarden Dollar Umsatz erzielt und den Preis je Dosis 2023 von rund 30 auf 110 bis 130 Dollar nahezu vervierfacht. Der Staat verlangt eine Unterlassungsverfügung, Zivilstrafen von 10.000 Dollar pro Verstoß (15.000 Dollar bei Schädigung älterer oder behinderter Personen), Herausgabe der Gewinne sowie Anwaltskosten.

Pfizer weist die Vorwürfe zurück. Die Angaben zum Impfstoff seien zutreffend und wissenschaftlich fundiert gewesen. Man stehe weiterhin hinter Sicherheit und Wirksamkeit des Impfstoffs. Die Anschuldigungen seien unbegründet, immerhin sei er Milliarden Menschen verabreicht worden.

Innerhalb der Szene der Covid-Kritiker gibt es auch einiges an Kritik an der Klage. Der Psychotherapeut Joseph Sansone, der seit 2023 erfolglos versucht, die mRNA-Impfstoffe in Florida als biologische Massenvernichtungswaffen verbieten zu lassen, wertet die Klage als PR-Aktion. Er stellte die offensichtliche Frage, warum die Präparate weiter vertrieben würden, wenn die Behörden von Todesfällen und Herzschäden ausgingen.

Eine landesweite Grand Jury, die DeSantis 2022 angeregt hatte, stellte im Januar 2025 fest, dass keine strafbaren Handlungen der Hersteller nachweisbar seien, kritisierte aber enge Beziehungen zwischen Aufsichtsbehörden und Unternehmen. Die aktuelle Klage bleibt zivilrechtlich und zielt nicht auf ein Vertriebsverbot. Es könnte also sein, dass Pfizer verurteilt wird (ein weiter Weg bis dahin), den Impfstoff aber selbst in Florida weiter vertreiben darf.


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1 Kommentar

  1. VerarmterAdel
    Antworten

    Es gibt kein Virus. Ich warte auf die Klage: Die Welt gegen die Virusmafia.

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