
SONDERMELDUNG: Bomben auf Jemens Hauptstadt Sanaa
Die Start- und Landebahn des internationalen Flughafens in Sanaa wurde bei einem Luftangriff getroffen. Während die AnsarAllah-Bewegung (Huthi-Miliz) Saudi-Arabien direkt für das Bombardement verantwortlich macht und das offizielle Ende der Deeskalationsphase erklärt hat, reklamiert die jemenitische „Marionetten-Regierung“, wie Sanaa die immer noch dank Einfluss Saudi-Arabiens in der UN das Land vertretene Regierung im Süden nennt, die den Angriff für die eigenen Streitkräfte beansprucht.
Hier ist die Zusammenfassung der aktuellen Ereignisse und der Hintergründe, die zum Bruch des informellen Waffenstillstands führten. Der Waffenstillstand hatte erstaunlich lange gehalten, sogar während der heißen Phase des Angriffskriegs gegen den Iran. Was für eine stabile Vereinbarung auf Grund der Vermittlung Chinas und der UN erwarten ließ.
Der aktuelle Vorfall am Flughafen Sanaa
- Der Auslöser: Die jemenitische Regierung im Süden wollte mit dem Angriff die Landung eines iranischen Flugzeugs verhindern, das eine AnsarAllah-Delegation (im Westen Huthis genannt) sowie angeblich gestrandete Bürger aus Teheran zurückfliegen wollte.
- Gegenseitige Blockaden: Die AnsarAllah-Führung hatte zuvor Maschinen der nationalen jemenitischen Fluggesellschaft die Landung in Sanaa verweigert und auf der iranischen Maschine beharrt. Zudem wird der AnsarAllah vorgeworfen, ein Flugzeug des Roten Kreuzes (IKRK) am Abflug gehindert und die Crew kurzzeitig festgehalten zu haben.
- Das Ergebnis: Die Landebahn in Sanaa wurde schwer beschädigt. Das iranische Flugzeug wich schließlich auf den ebenfalls von den Huthis kontrollierten Hafenflughafen von Hudaida aus und landete dort sicher. Jemen hat daraufhin den gesamten zivilen Flugverkehr im Land eingestellt.
Warum der Waffenstillstand gebrochen wurde
Der seit April 2022 von den Vereinten Nationen vermittelte Waffenstillstand wird in westlichen Medien als „ohnehin fragil“ bezeichnet. Er hielt zwar ein Wiederaufflammen des großen jemenitischen Bodenkriegs aus, zerbrach jedoch an einer massiven regionalen geopolitischen Eskalation:
Der Streit um den Luftraum und Direktflüge
Seit Beginn der saudischen Militärintervention im Jahr 2015 stand der jemenitische Luftraum unter der Kontrolle der von Saudi-Arabien geführten Koalition. AnsarAllah forderte vehement ein Ende dieser Flugblockade. Die „eigenmächtige„, wie man im Westen sagt, Organisation von Direktflügen zwischen Teheran und Sanaa wurde von der jemenitischen Süd-Regierung und ihren saudischen Unterstützern als „illegitime Luftraumverletzung und als Deckmantel für iranische Militärtransporte“ gewertet.
Massive Eskalation zwischen den USA und Iran
Der Vorfall ist eingebettet in eine dramatische Zuspitzung im gesamten Nahen Osten. Nach gegenseitigen Angriffen rund um die strategisch wichtige Straße von Hormus haben die USA und Iran direkte Militärschläge gegeneinander ausgeführt. Da AnsarAllah eng mit dem Iran („Achse des Widerstands“) verbündet ist, hat die US-iranische Konfrontation den jemenitischen Schauplatz nun wieder entflammt.
Drohende Rückkehr zum offenen Krieg
AnsarAllah-Militärsprecher Yahya Saree erklärte, dass mit diesem Angriff die „Phase der Deeskalation vorbei“ sei. Die Huthi-Führung drohte bereits mit massiven Vergeltungsschlägen gegen saudi-arabische Flughäfen und kritische Infrastruktur, da sie Riad als eigentlichen Drahtzieher hinter den Kulissen sieht. Das Risiko, dass der Jemen erneut in einen regionalen Krieg schlittert, ist damit so hoch wie seit Jahren nicht mehr.
Andererseits weisen Analytiker darauf hin, dass Saudi-Arabien sich einen Konflikt nicht leisten kann, da der Jemen erstaunliche Fähigkeiten bei der Beschädigung saudischer Ölanlagen bewiesen hatte. Die wirtschaftlichen Folgen eines Krieges wären für Saudi-Arabien spürbarer als für den Jemen, dessen Infrastruktur bereits in einem jahrelangen Krieg zum größten Teil zerstört worden war, und die sowieso nur im Notfallbetrieb läuft, der kaum noch unterbrochen werden kann.
Bild: Screenshot aus X.com
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Heute purzeln die „SONDERMELDUNGEN aber…wenn auch off topic:
Eine „Transe“ (wenn ich das richtig verstanden habe) hat den „guten Senator“ geoutet und davon berichtet, wie viel Geld er damit verdiente, schmutzige Sachen mit dem Senator zu machen, während der Senator Frauenreizwäsche trug…..
Ach du meine Güte, was soll ich jetzt bloß gegen dieses Kopfkino tun?….;))
Pers. Anmerkung: ich habe hier schon öfter einmal erwähnt, dass ich bei all diesen Menschen von solchen Perversitäten ausgehe – es ist direkte Folge ihres Wahnsinns, den sie in ihrer „Politik“ vorführen.
Selbiges unterstelle ich daher auch einer Nato-Beate, die garantiert deshalb so gerne nach Kiew reist, weil dort die im wahrsten Sinne geilsten „Partys“ steigen.
Wenn die Welt einmal begreift wohin all die Kinder verschwinden und wie viele das sind, dann wird es zu Unruhen kommen, gegen die die franz. Revolution ein maues Lüfterl war.
Waren die Saudis, es existiert ein Video. Warum? Wahrscheinlich eine Fehlinformation.
Der Flächenbrand beginnt…
Ich hätte da auch eine SONDERMELDUNG:
Katar ist einer der größten Aktionäre von VW – und hat als solcher einen Rüstungsdeal mit der isr. Firma Rafael durch sein Veto verhindert.
2 Dinge sind daran bemerkenswert:
Einerseits die Tatsache, dass wie in den 30ern große zivile Konzerne in die Rüstung wechseln – weil dorthin das ganze Geld fließt und man zivil dabei ist unterzugehen.
Andererseits eine „revolutionäre“ Entwicklung, wenn sich ein zentraler Golf-Staat, bislang am Zipfel der USA, so deutlich gegen seine Herren stellt.
Es ist amS kaum noch zu übersehen – man will die USA und ihren Proxy loswerden.
Und das ist eine weitere Sensation, weil es auch bedeutet, dass man auch wirtschaftlich nicht mehr zu profitieren glaubt und die Zukunft im Osten sieht.
Danke Donald! Endlich haben auch die es kapiert!
Greater ISraHELL in the making…