Die Grünen fragen nach – nach Jahren des Durchwinkens. Den Wendepunkt brachte ein Bescheid aus Niederösterreich. Endlich scheinen sich auch Landespolitiker auf gesetzeskonformes Handeln zu besinnen.
Es musste erst ein Rechenzentrum in Leopoldsdorf bei Wien kommen, damit in Oberösterreich eine Frage gestellt wird, die seit Jahren hätte gestellt werden müssen. Am 11. September stellte die niederösterreichische Landesregierung fest, dass für das geplante Rechenzentrum des US-Konzerns CloudHQ in Leopoldsdorf eine Umweltverträglichkeitsprüfung (UVP) durchzuführen ist. Ausschlaggebend: die Dieselnotstromaggregate.
Die Begründung der Behörde liest sich wie ein juristischer Hammer gegen die bisherige Kronstorfer Praxis. Die Aggregate hätten eine gesamte Brennstoffwärmeleistung von rund 470 Megawatt – weit über dem UVP-Schwellenwert von 200 MW für thermische Kraftwerke und andere Feuerungsanlagen. Die Behörde stufte die Aggregate als Feuerungsanlagen im Sinne der Feuerungsanlagen-Verordnung (FAV 2019) ein. Und sie stellte klar: Dass die Aggregate nur für Stromausfälle und Tests vorgesehen sind, spiele keine Rolle. Entscheidend sei die technisch mögliche Brennstoffwärmeleistung – nicht der Testbetrieb. Die Kraftstofflager seien laut Antrag für 48 Stunden Volllastbetrieb ausgelegt.
Bemerkenswert: Die Projektwerber in Leopoldsdorf legten der Behörde ausdrücklich den Kronstorf-Bescheid als Vorbild vor und zitierten ihn über eine Seite wörtlich. Das Land Niederösterreich folgte dieser Argumentation nicht. ORF Science dokumentiert den gesamten Vorgang.
Zwei Behörden, zwei Rechtsauffassungen – und eine brisante Zahl
In Oberösterreich hatte die UVP-Behörde im Jahr 2020 entschieden, dass für Kronstorf keine UVP nötig ist. Wohlgemerkt: Die Projektwerberin Volo zwei GmbH, die das Rechenzentrum für Google errichtet, gab im UVP-Feststellungsverfahren selbst an, dass die geplanten Notstromgeneratoren bei vollem Ausbau „insgesamt mehr als 200 MW thermische Kapazität erreichen“ könnten.
Die unabhängige Oberösterreichische Umweltanwaltschaft sah damals eine UVP-Pflicht. Die Anlage sei „zweifelsfrei eine ‚andere Feuerungsanlage mit einer Brennstoffwärmeleistung von mindestens 200 MW'“, auch wenn sie nur zeitweise in Betrieb sei. Die Entscheidung lag aber bei der offenbar ÖVP-nahen UVP-Behörde des Landes – und die entschied: keine UVP.
Die aktuellen Zahlen für Kronstorf:
- Ende 2025 wurden für die erste genehmigte Betriebsanlage 36 Dieselaggregate mit je rund 2.900 Kilowatt elektrischer Leistung bewilligt
- Die Anlage darf bis zu 792.000 Liter Diesel lagern
- Die Generatoren dürfen nur für Notfälle und regelmäßige Testläufe betrieben werden
- Die Brennstoffwärmeleistung liegt bei Dieselmotoren dieser Größe rund zweieinhalbmal höher als die elektrische Leistung
- Wie hoch die gesamte Brennstoffwärmeleistung genau ist, beantwortete Google auf Anfrage nicht
Im UVP-Feststellungsbescheid ist festgehalten: „Diese Generatoren könnten nach derzeitiger Planung bei vollem Ausbau des Standorts insgesamt mehr als 200 MW thermische Kapazität erreichen.“
Tatsächlich ist das nur die erste Ausbaustufe. Im endausbau von 500 MW wären 125 Caterpillar Dieselgeneratoren nötig, die eben 500 MW elektrische Leistung und entsprechend höher thermische produzieren würden. Mehr dazu hier bei TKP: Notstrom für 500-MW-Rechenzentrum Kronstorf: 140 Diesel-Generatoren, Tanks für 650.000 Liter Diesel
Kaineder reagiert – nach der Anfrage
Oberösterreichs Umweltlandesrat Stefan Kaineder (Grüne) ließ nach einer Anfrage von ORF Wissen erneut prüfen, ob eine UVP-Pflicht besteht. Seine Begründung:
„Wenn eine österreichische UVP-Behörde bei einem vergleichbaren Rechenzentrum zu dem Ergebnis kommt, dass große Dieselnotstromaggregate eine UVP-Pflicht auslösen, dann müssen wir uns diese Entscheidung sehr genau ansehen. Ich habe daher die zuständige Fachabteilung beauftragt, die Rechtslage für Kronstorf umgehend noch einmal zu prüfen. Für mich ist klar, bei einem Projekt dieser Größenordnung muss jede rechtliche Möglichkeit für eine umfassende Umweltprüfung ausgeschöpft werden.“
Das ist bemerkenswert – und es ist das erste Mal, dass aus der Landesregierung ein Satz kommt, der nicht nach Genehmigungsroutine klingt. Aber: Es ist eine Prüfung, keine UVP. Und es ist eine Reaktion auf einen Pressekontakt, keine proaktive Amtshandlung. Ohne die Anfrage von ORF Wissen wäre die Rechtslage in Kronstorf weiterhin „unstrittig“.
Was TKP seit Monaten dokumentiert
Was der Landesrat jetzt prüfen lässt, hat TKP längst im Detail dargelegt. TKP-Recherchen zeichnen das Bild einer Region, die als Kollateralschaden eines globalen Infrastrukturprojekts behandelt wird:
- Kronstorf: Google Mega-Rechenzentrum zerstört ganze Region (7. August 2026): 500 MW Dauerleistung, fast ein Drittel des oberösterreichischen Stromverbrauchs, 140 Dieselgeneratoren, Tanks für 650.000 Liter Diesel, 32,6 Millionen Kubikmeter Abgase pro Notstromereignis. UVP-Umgehung durch „Salami-Taktik“, Berufung auf einen Altbescheid aus dem Jahr 2000, der ein völlig anderes Vorhaben betraf – juristisch ein „Aliud“.
- Google-Rechenzentrum Kronstorf: Wenn Behörden Verantwortung zur Formsache degradieren (10. August 2026): Die Bezirkshauptmannschaft Linz-Land versuchte, eine qualifizierte Kenntnissetzung der Anrainer als „anonyme Eingabe“ abzutun. Das juristische Positionspapier der Betroffenenvertretung benennt die Rechtslage klar: kumulierte Gesamtschau nach § 3 Abs. 2 UVP-G 2000, Beweislastumkehr, persönliche Haftung der Entscheidungsträger nach §§ 1, 2 AHG bei grober Pflichtverletzung.
- Wie entsteht gesundheitsschädlicher Infraschall in Rechenzentren? (4. September 2026): Die gesamte Genehmigungspraxis basiert auf A-bewerteten Messungen, die tiefe Frequenzen radikal weggewichten. Bei 63 Hz beträgt die Dämpfung über 26 dB, im Infraschallbereich über 50 dB. Ein realer Infraschallpegel von 100 dB erscheint in der offiziellen Messung als 50 dB(A). Es existiert keine einzige veröffentlichte Studie, die das Infraschall-Spektrum eines laufenden Rechenzentrums tatsächlich gemessen hat.
- Kronstorf: Widerstand gegen Mega-Datacenter-Wahnsinn wächst (2. September 2026): Dokumentation der Demo-Aktivitäten und der Rede direkt bei der Baustelle.
Die Schadensbilanz, die nie in einer UVP stand
Was eine vollständige Umweltverträglichkeitsprüfung hätte erfassen müssen – und was in Kronstorf nie gemeinsam geprüft wurde:
Infraschall und tieffrequenter Lärm
- Rechenzentren erzeugen Infraschall im Bereich 0,1 bis 50 Hz – großteils unhörbar, aber vom Körper als Druckwelle wahrgenommen
- Die Schallwellen durchdringen mühelos Wände, Fenster und Lärmschutzwände
- Dokumentierte Wirkungen: +150 % Schwindel, Verdreifachung von Unwohlsein und Augenreizung, +55 % Angstzustände, +33 % Übelkeit
- Das deutsche Umweltbundesamt hat in „Lärmwirkungen von Infraschallimmissionen“ (Texte 163/2020) Versuchspersonen Frequenzen zwischen 3 und 18 Hz bei 85 bis 105 dB ausgesetzt – und psychovegetative Störungen dokumentiert: Schwindel, Müdigkeit, Benommenheit, Druckgefühl am Trommelfell, Vibrationsgefühl. Rechenzentren liefern diese Exposition nicht 30 Minuten, sondern dauerhaft
- Die Behördenpraxis stützt sich auf TA Lärm und DIN 45680 – Regelwerke, die nur Geräuschanteile über der Hörschwelle erfassen
Data Heat Island Effect
Die Studie von Andrea Marinoni et al., „The Data Heat Island Effect: Quantifying the Impact of AI Data Centers in a Warming World“ (März 2026), weist mit Satellitendaten nach:
- Anstieg der Landoberflächentemperatur um durchschnittlich 2 °C nach Inbetriebnahme
- In Extremfällen bis zu 9,1 °C
- Wirkung bis 10 Kilometer Entfernung spürbar
- In 7 Kilometern Entfernung noch 70 Prozent der Maximalintensität
- Über 340 Millionen Menschen weltweit bereits betroffen
Immobilienwertverlust
Der Wirkungsradius von 7 Kilometern ist keine willkürliche Zahl. Betroffen sind die Gemeinden Kronstorf, Enns, Hargelsberg, Dietach (OÖ) sowie Ernsthofen, Haidershofen, Behamberg (NÖ). Wer dort ein Haus besitzt, hat ein Problem: Infraschall, Niederfrequenzlärm, Wärmeinseleffekt, Lichtsmog und Elektrosmog wirken sich auf den Marktwert aus – nachweisbar, dauerhaft, ohne Ausgleich. Die Kommunalsteuer fließt ausschließlich an die Standortgemeinde Kronstorf. Die niederösterreichischen Anrainergemeinden am anderen Ennsufer erhalten keinen einzigen Cent.
380-kV-Leitungen und Netzausbau
Google will sich laut Energy News Magazin fast ein Gigawatt Leistung als langfristige Bandlast sichern. Beim Übertragungsnetzbetreiber APG hat der Konzern um einen Netzanschluss mit 800 MW angesucht; 400 MW sollen bereits zugesagt sein. Dafür entsteht in Kronstorf ein 380-kV-Umspannwerk. Wie ORF Oberösterreich berichtet, braucht es einen neuen 220-kV-Versorgungsring und den Ausbau von Umspannwerken zwischen Ernsthofen und Kronstorf. APG-Vorstandssprecher Gerhard Christiner spricht von „bis zu 400 Megawatt“ und einer möglichen Entwicklung „auf Leistungen von bis zu 1.000 Megawatt“.
Der Haken: Die Milliardeninvestitionen in den Netzausbau werden über die allgemeinen Netzentgelte auf die Stromrechnungen aller Bürger umgelegt. Google zahlt seinen Netzanschluss – den Rest zahlt die Allgemeinheit.
Notstrom: 792.000 Liter Diesel
Die 36 bewilligten Aggregate der ersten Ausbaustufe mit je rund 2.900 kW elektrischer Leistung – das sind laut ORF rund 792.000 Liter Lagerkapazität. Bei vollem Ausbau (mit 140 Aggregaten wird offenbar ein noch weit größeres Tanklager benötigt) ergibt sich eine Brennstoffwärmeleistung, die jeden UVP-Schwellenwert sprengt. Genau das ist der Punkt, an dem Niederösterreich die Reißleine gezogen hat – und ein Landesrat in Oberösterreich jetzt endlich einmal wenigstens nachfragen will.
Die Bevölkerung ist weiter als die Politik
Während ein einziger Landesrat nachfragt, hat die Zivilgesellschaft längst gehandelt. Am 11. September demonstrierten in Linz laut Polizei 350 bis 400 Menschen unter dem Motto „Von Kronstorf lernen!“ – Ausgangspunkt war der Landhausplatz, Ziel die Stadtwerkstatt, parallel zum Ars-Electronica-Festival. Die Petition auf mein.aufstehn.at hat nach Angaben der Initiatoren bereits knapp 58.000 Unterstützer.
Zu Wort kamen Christina Gruber (Bürger:inneninitiative Rechenzentrum Kronstorf), Dieter Wallentin („da huat brennt“), Lisa Aigelsberger (Südwind OÖ), Werner Scholl („Guter Grund“) und Davide Bevilacqua (servus.at). Wallentin brachte die Job-Bilanz auf den Punkt: „Es werden tatsächlich 50 bis 100 Arbeitsplätze geschaffen – das ist die Realität, das sind 1–2 Angestellte pro versiegeltem Hektar – das ist eine ernüchternde Bilanz.“
Wenige Tage zuvor, am 6. September gab es ein Demo – die Route führte zur Baustelle, wo Dr. Peter F. Mayer direkt vor Ort sprach – am Ende ses Artikels das Video dazu.
meinbezirk.at dokumentiert die Linzer Demo, e-steyr.com berichtet von rund 400 Teilnehmern. Ein Gespräch mit Landesrat Markus Achleitner (ÖVP) soll bereits fixiert sein, eine Petition an den Nationalrat befindet sich in der Endphase.
Das Muster: Prüfen, verzögern, weiterbauen
Man muss kein Pessimist sein, um zu erkennen, was hier passiert. Der niederösterreichische Bescheid ist nicht rechtskräftig – binnen vier Wochen können die Projektwerber Beschwerde erheben. In Oberösterreich wurde eine Prüfung beauftragt, keine UVP angeordnet. Und während geprüft wird, rollen die Bagger weiter.
Die entscheidende Frage lautet nicht, ob Kaineder prüfen lässt. Sie lautet: Warum musste erst ein Rechenzentrum in Niederösterreich kommen, damit in Oberösterreich eine Rechtsfrage neu aufgerollt wird, die die eigene Umweltanwaltschaft bereits 2020 klar beantwortet hatte? Die Antwort: Weil die UVP-Behörde des Landes 2020 gegen die Einschätzung ihrer eigenen unabhängigen Umweltanwaltschaft entschieden hat – zugunsten des Projektwerbers.
Das ist der eigentliche Befund. Nicht ein einzelner Bescheid, sondern ein System, in dem die unabhängige Fachinstanz überstimmt wird und die Korrektur erst kommt, wenn eine andere Behörde in einem anderen Bundesland Mut beweist und die Presse nachfragt.
📌 Fazit
Die Landespolitik wacht auf – aber sie wacht nicht von selbst auf. Sie wird geweckt: durch eine Bürgerinitiative mit 58.000 Unterstützern, durch Demonstrationen, durch Aktivisten auf Dächern, durch unabhängige Medien, die seit Monaten Zahlen liefern, die in keinem Pressetext stehen, und durch einen niederösterreichischen Bescheid, der zeigt, dass es auch anders geht.
Quellen: ORF Science · tkp.at · tkp.at · tkp.at · tkp.at · meinbezirk.at · e-steyr.com · presse-nachrichten.de · ORF OÖ · Energy News Magazin · Umweltbundesamt Texte 163/2020
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8 Kommentare
Solche Rechenzentren sind für den digialen Überwachungskapitalismus notwendig. Debanking und Auslöschen aller privaten Daten wird schon in vielen Ländern praktiziert. Klar, dass der Erhalt des BARGELDES und ein analoges Leben ohne Handy und KI von der Politik verhindert wird. Ohne Bargeld wird man digitaler Sklave der Konzerne und Politik. Kein Wunder, dass dies die EU hörige Politik, Bargeld und ein analoges Leben nicht in die Verfassung schreibt. Die EU wird mit der Agenda 2030, der digitalen Totalüberwachung und Zensur ohnehin kritische Medien und Bürger ausschalten und kriminalisieren. Nicht umsonst werden europaweit hunderte umweltschädlichste Rechenzentren aus dem Boden gestampft. In Oberösterreich,Kronstorf, soll ein riesiges GOOGLE Datenzentrum errichtet werden und der Stromverbrauch und Wassernutzung, ist unfassbar für die Bevölkerung. Die digitale Überwachung und Kontrollen über alle Lebensbereiche hat Priorität. Die digitale Währung ist der Garant für den Überwachungskapitalismus und Überwachungsdiktatur über die Gesellschaft, die nun ausgerollt wird. Analoge Abläufe und freie Meinungen oder kritische Bürger werden nicht mehr toleriert, zensiert und verfolgt. Volksabstimmungen und eine bürgernahe Politik für das Souverän Volk ist in dieser Lobbypolitik für die mächtige Konzernewelt, der VdLeyen Kriegs-EU und den Finanz- und Geldeliten nicht mehr vorgesehen. Den ausufernden EU, Staats,Landes u.Gemeinden Billionen-Schuldenmoloch will man mit billionenteuren und umweltzerstörerischen Kriegen überspielen und die Menschen werden mit einem noch nie da gewesenen KI und Roboter Krieg und Konflikten konfrontiert. Die Banken und Konzerne, im Besitz der superreichen Eliten und Tech Giganten und deren Vermögen werden immer mehr und die restlichen 99,99% der Bevölkerung werden wiedermal alles verlieren. Wie immer schon! Das Schuldensystem und Zinses-Zinssystem haben ihre Dienste super geleistet. Die Armut, das Elend und die unzähligen Kriege und unsozialen Entwicklungen in dieser Welt sind programmiert und gewollt. Das Ziel der Agenda 2030, neuen Weltordnung der Eliten mit KI, Robotern und digitaler Weltkontrolle kann nur mit solchen digitalen Monsterprojekten bewältigt werden. Der überflüssige Mensch wird in dieser digitalen neuen Weltordnung nicht mehr gebraucht werden. Daher wird die digitale Weltdiktatur mit seinen menschen- und lebensfeindlichen Ausformungen, von den Politkhandlagern eiskalt duchgepeitscht und umgesetzt werden. Die Hoffnung stirbt zuletzt. Die globalisierte Gleichgültigkeit(so der Papst) der reichen Eliten greift im ungeheurem Tempo um sich und macht die Erde für die meisten Menschen letztlich unbewohnbar. Der „überflüssige Mensch“ ist das Hauptziel dieser Eliten und ihrer digitalen Tech Handlanger. Schon der Philosoph Trojanow hat dies in seinem Buch eindrucksvoll beschrieben. Die Atombombe war und ist bereits ein Menschheitsvernichtungsprojekt. Genauso die Coronaplandemie und hunderten US Biowaffenlabors weltweit,uvm.. Das Ziel solcher bösartigen Globalisten in Politik und Finanzbranche ist klar. Eine kleine auserwählte Elite will den Planeten für sich alleine haben. Und sie tut alles, um dies durchzusetzen. Daher werden riesige Rechenzentren geschaffen um die Völker digital überwachen, kontrollieren und beherrschen zu können und Kriege zu führen. „Solche monströsen Datenzentren wie in Kronstorf/OÖ., braucht man,um den digitalen Überwachungskapitalismus voll auszurollen“. Politiker reden von Klimaerwärmung, Hitze, Naturschutz, Bodenversiegelung, Gewässerschutz und so weiter.Dieses Hyperscale- Rechenzentrum, braucht ca.ein Gigawatt Strom. Laut Medien soll bereits eine doppelte Größe geplant sein, die dann wohl 2 Gigawatt Strom verbraucht. Ein Gigawatt reicht ca.für ungefähr 3 Millionen Haushalte. 2 GW für ca.6 mio. Haushalte. Von den steigenden Umgebungstemperaturen von 10 Grad und dem gesundheitsschädlichen INFRASCHALL und der Wasserverschwendung ganz zu schweigen. Der Bevölkerung wird Sparen bei Wasser und Strom im Haushalt und Garten verordnet. Während diese skandalösen Datenmonster Millionen Kubikmeter sauberes Trinkwasser vernichten. Daher werden massive ENERGIE Probleme mit diesen Serverfarmen für die Umwelt und Gesundheitsprobleme für die Bevölkerung auftreten. Was tun in einer Energieknappheit – die Serverfarmen benötigen soviel Strom wie das ganze Land und ihre Bürger. Der digitale Überwachungskapitalismus mit KI, wird mit eiskalter Rücksichtslosigkeit umgesetzt. Die Hitzeentwicklungen der Datensauger und Energie-und Wasserverbrauch, ist eine unfassbare Belastung für Umwelt und Bewohner. Google Datenzentren, uvm., sollen private und öffentliche Daten sammeln,uvm.. Sie werden zudem für Kriege verwendet. Was mit diesen geheimen oder brisanten Daten passiert, kann sich wohl jeder ausmalen. Google wird niemanden imformieren. Bei der dystopischen Digitalisierung und Überwachung des Alltags der Menschen und der neuen digitalen Überwachungs-Weltordung wird ÖSTERREICH eine Vorreiterrolle spielen. Die Politik macht brav mit und Natur- und Umweltschutzthemen, sowie Schutz der Lebensgrundlagen werden wie immer beiseite geschoben. Eine UVP braucht man gar nicht, wie es den Menschen in 10km Umkreis ergehen wird, interessiert sowieso keinen Politiker mehr. Die OÖ Umweltanwaltschaft wurde ausgeschaltet. Die Menschen werden mit Kriegen, der CORONA Plandemie, Energielockdowns,welthöchsten Steuern, Lebensmittelverknappung und medialer Klimahysterie, in Angst und Schrecken versetzt. Anderseits wird an der KI und am Überwachungskapitalismus mit digitaler WÄHRUNG und Abschaffung des Bargeldes erfolgreich gearbeitet. Wenn der Überwachungskapitalismus mit der KI, in diesem TEMPO weitermacht, wird für Demokratie, Frieden und FREIHEIT und einem „analogen freien Leben“ kein Platz mehr sein. Der MENSCH wird diesen digitalen Fehlentwicklungen und Abbau der Demokratie und Freiheit, nicht gewachsen sein. Und von den gleichgeschalteten und mit Steuergeldern vollgepumpten Massenmedien gibt es dazu natürlich nichts zu hören. Die Menschlichkeit und Freiheit werden den reichen Technokraten und Eliten, sowie den Eugenikern und Transhumanisten geopfert und die Politik ist wiedermal eindrucksvoll der Handlanger.
Der „Umweltlandesrat“ ist aus seinem Tiefschlaf erwacht. Er propagiert aber schon länger Waldabholzungen (sehr grün) für den Bau riesiger Windräder.
Aber es ist ja nicht er allein! Die ganze oö Landesregierung macht sich umweltschutzmäßig schuldig!
Es geht aber nicht allein um die Dieselaggregate. Das Rechenzentrum verschlingt el. Energie soviel wie alle oö Haushalte zusammen. Kühlwasser mit 30 Grad Celsius wird in die Enns geleitet. Grundwasser wird extrem verbraucht. etc etc
Das Ganze stinkt zum Himmel!
Eigentlich müssten die, nach der Größe der Tanks zu urteilen, gleich eine Zulassung zur Öllagerung mitmachen. Gibt es nur mehr Lobby gekaufte Landesregierungen?
hier stimmt ausnahmsweise das geschwätz des menschengemachten klimawandels
wo sind die klebeterroristen oder die freitagsschulschwänzer heute?
sicher mit den vertrockneten, alten weibern im kampf gegen räääächts
Es ist ihnen zu anstrengend geworden – weil Kleben war ja nur lustig wegen der Publicity. Wenn es ans Eingemachte geht, das sie sonst immer gern über alte Gemälde leeren, sind sie verschwunden.
Östereich als Urlaubsland kann ich jetzt auch von der Liste streichen.
Soll man einmal mehr anmerken, warum es zu solchen Situationen kommen kann? Ist das Wort noch immer nicht bekannt genug?
GELD.
In Vergesellschaftung mit Gier und Feigheit.
Oder halt Weisungen an die Untergebenen, die mit der Ahnung von der Materie…
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