Der Pharmakonzern GSK wird sein Impfstoffwerk in Dresden bis Sommer 2028 schließen. Begründet wird dies mit weltweit rückläufiger Nachfrage nach klassischen Impfstoffen, während mRNA-Behandlungen übernehmen. Vermutlich spielt auch die deutsche Deindustrialisierung eine Rolle.
GSK gibt seine Produktion von Grippeimpfstoffen nicht auf, auch wenn der weltweite Rückgang der Nachfrage „hoffen lässt“, wie Wolfgang Wodarg es formulierte. Die Produktion wird am Standort Ste-Foy in Kanada gebündelt fortgeführt. Das Dresdner Werk spiegelt dabei auch die grundlegende Änderung in der Impfstoffindustrie wider.
Denn auch GSK geht den mRNA-Weg: Noch im September 2026 soll eine Phase-III-Studie für einen mRNA-Grippeimpfstoffkandidaten starten. Er zielt nicht nur auf Hämagglutinin, sondern auch auf Neuraminidase, die beiden zentralen Oberflächenantigene des Influenzavirus. Die FDA hatte dem Vorhaben bereits Fast-Track-Status erteilt.
Genau diese Entwicklung kommentierte ein Nutzer auf X unter einem Beitrag des Epidemiologen Wolfgang Wodarg. Wodarg hatte die Meldung zitiert, wonach die weltweite Nachfrage nach Impfstoff zurückgehe, und das als hoffnungsvoll bezeichnet. Der Hinweis lautete: Im Dresdner Werk werde noch nach der „alten“ Methode auf Basis von Hühnereiern produziert. Künftig solle alles mRNA werden. Das sei für die Hersteller wirtschaftlicher. Sie schienen sich sicher, dass mRNA jetzt durchstarte – „eher keine gute Nachricht“.
Wodarg dankte für den Hinweis: „Gut fand ich aber, dass die Nachfrage nach Impfstoffen weltweit sinke. Die modRNA Injektionen sind nach ihrem Wirkprinzip jedoch gentechnische Veränderungen menschlicher Zellen und haben mit Impfungen herkömmlicher Art nichts gemein. Also alles nur wieder irreführende Propaganda?“
Nicht ganz. Die Nachfrage sinkt tatsächlich, vor allem aber nach einem Hoch durch die Covid-Impfkampagne. Doch seither ist die Nachfrage deutlich gesunken, auch mRNA dürften die Menschen nicht so einfach nach den Coronaerfahrungen akzeptieren.
BioNTech senkte seine Umsatzprognose für 2026 auf 1,6 bis 1,9 Milliarden Euro und schrieb im ersten Halbjahr einen Milliardenverlust. Volle Lager und geringere Impfbereitschaft belasten das einstige Kerngeschäft. Gleichzeitig versuchen Hersteller, mRNA-Plattformen auf saisonale Grippe, RSV oder Onkologie zu übertragen.
Traditionelle ei-basierte Verfahren bleiben aufwendig, abhängig von Millionen bebrüteter Eier und anfälliger für Lieferkettenprobleme. mRNA-Produktion wird von der Industrie dagegen bekanntlich als großer Fortschritt verkauft: schneller skalierbar, leichter an neue Virusvarianten anpassbar und „sicher und wirksam“ – was jedoch ein großer Teil auch innerhalb der Wissenschaft bezweifelt.
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Links zu früheren TKP-Beiträgen zum Thema finden Sie unterhalb 
Wie Pharma-Konzerne mit Ärztekammer-Segen die nächste Impfkampagne vorbereiten
Neue mRNA-Jubelstudie als Propagandastück
7 Kommentare
Wir können hier alle schreien und zetern.. Aber wir haben nichts zu sagen.
Wir können uns alle etwas erhoffen, aber unsere Hoffnungen und somit Ziele und Wünsche, stehen diametral den Interessen der Besitzenden und Herrschenden gegenüber.
Klar müsste alles erstmal geprüft werden. Die Verbrechen aufgearbeitet, oder eines der vielen vielen anderen Dinge getan werden.
Aber dafür sind diese Konstrukte gar nicht mehr da, waren sie das jemals?
Die Politiker sind dazu da, die Interessen Dritter zu vertreten und die nötigen Änderungen zu verhindern.
Die Medien/Bildung sind dazu da uns fehlzuinformieren, abzulenken und Normalitäten zu erzeugen die keine sind.
Ist die Pharma/Medizin, die Lebensmittelindustrie dazu da uns zu helfen, gesunder zu machen, oder auf Kosten der Gesundheit Profite zu erzeugen und mitlerweile ja sogar Giftstoffe wie mRNA einzubringen, inkl. Nanoschrott, was für was da ist?
Sind die Windräder und Solarflächen, sowie die Abschaltung der KKWs usw. dazu da uns freier, unabhängiger, gesünder zu machen, oder das Klima zu retten, was gar nicht gerettet werden muss..? Ist die Wettermanipulation im riesigen Stil dazu da, uns zu helfen, Ernten zu retten, Stürme abzuwenden usw?
Sind die Migranten die man hier her schafft in riesigen Mengen, tatsächlich eine Hilfe, oder eher eine Last? Und wenn Ukrainer die vor Militärdienst und Krieg flüchten, dann schickt man die lieber wieder zurück für den Kriegsdienst im Krieg der Besitzenden, nicht den Nordafrikaner der eingeschippert wurde…
Was genau erwarten wir also?
Werden wir mit Abwarten in dieser Zuschauerdemokratie, wirklich das bekommen was wir eigentlich wollen?
Abwarten. Wenn die Spritpreise bei 4,- €/ltr. an der Tanke liegen, dann wird auch der letzte Linke verstehen, dass es bald nichts mehr zu essen gibt.
„Hoffen lässt“ vor allem, dass die weitere Offenbahrung der wirkstoffimmanenten Erzeugung von gesundheits- bis lebensgefährlichen Autoimmunreaktionen durch mRNA-Injektionen zur Strafverfolgung ihrer Entwicklung, Herstellung und Anwendung führen wird.
Sicher wirksam! Und passt Ihnen das nicht?
Ja, sehr gut. Alle Impfstoff Hersteller sollen schließen. Weil Impfstoffe gar nicht wirken, auf keiner Plattform. Und auch die sogenannten Gesundheitssysteme können weg. Das sind nur Umverteilungssysteme. Parasitäre Monopole. Niemand benötigt das. Und alle die glauben sie brauchen das, sollen es bezahlen, aber nicht auf Kosten anderer unter dem Deckmantel der Solidarität. Ein System der Unfallversorgung und der Naturkatastrophenversorgung wäre völlig ausreichend und deutlich menschenfreundlicher.
Na! Wirken tun die schon! Viele hoffen jedenfalls, wenigstens bei der Erbtante.
Es wird hoechste Zeit, dass in Deutschland mRNA „Impfstoffe“ verboten werden, bis durch mehrjaehrige Studien gegen echtes Placebo die Ungefaehrlichkeit der Impfstoffplattform (der verwendeten Lipide) bewiesen wurde (was wohl kaumgelingen wird), und fuer heden einzelnen Impfstoff die notwendige Reinheit (keine Rest DNA, auch keine Plasmid DNA rueckstaende im Impfstoff und der Anteil an intakter mRNA, mindestens 70-80% und nicht wie bei den covid Impfstoffen nur mindestens 50%)) sowie die Ungefaehrlichkeit des Antigens in ordentlichen mehrjaehrigen Zulassungsstudien nachgewiesen wird. Es gibt fuer mich keinerlei Grund, die Zulassungsbedingungen fuer mRNA Praeparate zu lockern, nur weil die Produktion nun schneller geht als bei klassischen Impfstoffen. Und das das Argument „durch Teleskopierung lassen sich Zulassungsstudien verkuerzen“ nicht valide ist und daher auch nicht angewendet werden darf, ist spaetestens seit den covid „Impfstoffen“ hinlaenglich bekannt. Die wesentliche Phase 3 Studie dauert i.d.R. bei klassischen Impfstoffen mehrere Jahre (ausser bei der „bezugnehmenden Zulassung“, die bei mrNA „Impfstoffen“ nie angewendet werden sollte, zumindest nicht,bevor die Ungefaehrlichkeit der Impfstoff Plattform zweifelsfrei nachgewiesen wurde).
Sieht man sich in Bezug auf diese Kriterien imNachhinein die „covid Impfstoffe“ an, haetten diese niemals eine Zulassung erhalten duerfen:
Die Sicherheit der Impfstoffplattform wurde nicht nachgewiesen, im Gegenteil: mindestens 2 der 4 verwendeten Lipide waren toxisch, die Kipide wurden nicht wie vorhergesagt schnell abgebaut,zum Zeitpunkt der Zulassung gab es weltweit keinen einzigen Leferanten, der die Lipide in der eigentlich fuer die Verwendung in Impfstoffen notwendigen Reinheit haette anbieten koennen (ob es mittlerweile solche Lieferanten gibt, weiss ich nicht, ich vermute aber nein).
Fazit: nicht nur, dass die Sicherheit nicht erwiesen istm es gibt reichlich Gruende anzunehmen, dass die Impfstoffplattform selbst bereits sehr gefaehrlich und alles andere als sicher ist
Das Antigen war in dem Fall das Spike Protein des Virus, das selbst in mehrfacher Hinsicht toxisch ist, allerdings in einer „stabilisierten Form“, die den natuerlichen Abbau des Spikeproteins behindert. Ausserdem war die mRNA „stabilisiert“, so dass keine Aussage darueber moeglich war, wie oft sie abgelesen wird, und daher wieviel vom Antigen denn durch die mRNA Dosis produziert wird. Letztlich konnte sich die Antgen Menge von einem Patienten zum anderen um bis zu Faktor 100 unterscheiden (oder sogar mehr). Kein klassischer Impfstoff haette auch nur mit einemzehntel dieser Vriabilitaet der Antigenmenge auch nur die chance auf eine Zulassung gejabt.
Die Covid Impfstoffe hatten erhebliche Verunreinigungen mit plsmid DNA aus dem Produktionsprozess. Das wurde jedoch (obwohl die Moeglichkeit bestanden haette) von keiner Zulassungsbehoerde kontrolliert (angeblich mit Verweis auf angebliche Geschaeftsgeheimnisse).
Die Andorderungen an die Integritaet der enthaltenen mRNA wurden (als Zugestaendnis an die Hersteller) im Nachhinein erheblich gesenkt, von urspruenglich in der Spezifikation der Impfstoffe vom Hersteller angegebenen „mindestens 70% der mrNA ist intakt“ auf „mindestens 50% der mRNA ist intakt“. Die Aenderung wurde notwendig, weil man durch das geaenderte Produktionsverfahren den Wert der fuer die Phase 2 Zulassungsstudie verwendeten „Impfstoffs“ mit dem neuen (billigeren und „massentauglichen“ ) Produktionsverfahren nicht mehr erreichen konnte …
Die Phase 3 Studie (letztlich die wichtigste, weil darin die Nebenwirkungen untersucht weden) wurde komplett auf den Zeitraum nach der Markteinfuehrung verlegt: man nutzte die Bevoelkerung als Versuchskaninchen, aber damit nicht genug: Man brach diese Phase 3 Zulassungsstudie vorzeitig ab (nachdem man sich der Kontrollgruppe entledigt hatte, indem man dieser ebenfalls die Impfung anbot). Und als Belohnung fuer diese Sabotage der Phase 3 Studie wurde die bedingte Zulassung dann in eine Vollzulassung umgewandelt, obwohl eigentlich keine brauchbaren Daten zu Nebenwirkungen existierten. Dabei war die phase 3 Studie sogar aussergewoehnlich kurz angesetzt, noch nicht einmal halb so lang wie bei der kuerzesten Phase 3 Studie bei „klassischen“ Impfstoffen (und selbst diese stark verkuerzte Phase 3 Studie wurde ja nach der Haelfte der Zeit abgebrochen).
Auch wenn man die Praeparate als „Impfstoffe“ bezeichnet, bleiben es dennoch Gentherapeutika (bei der Anwendung bei Tieren sind sie das auch nach wie vor, nur beider Anwendung beim Menschen wurden sie durch eine unsinnige Formalie zu „ist kein Gentherapeutikum“ umdefiniert. So wurden etiche fuer Gentherapeutika zwingend vorgegebene Untersuchungen (z.B. Einfluesse auf die Fortpflanzung, Karzogenitaet, Erbgutschaedigungen, …) unnoetig, ein Riesenskandal,der fast nirgends erwaehnt wurde und auch heute noch nicht erwaehnt wird. Dabeigab es mehr als deutliche Hinweise auf erhoehte Krebsrisiken durch diese „Impfstoffe“.
Von den von mir geforderten Kriterien fuer die Zulassung von mRNA Impfstoffen wurde also kein einziges erfuellt,im Gegenteil, die Zulassungsbedingungen wurden gegenueber „klassischen“ Impfstoffen sogar erheblich reduziert und diesen mRNA Praeparaten sogar ohne vollstaendige Phase 3 Studie eine Vollzulassung erteilt. Es steht zu befuerchten, dass diese viel zu laxe Zulassungspraxis und die mangelhafte Qualitaetskontrolle auch bei kuenftigen mRNA „Impfstoffen beibehalten wird, und das ist absolut inakzeptabel, deswegen sollte man mrNA „Impfstoffe generell verbieten,solange bis sie alle bisherigen Zulassungskriterien plus meiner forderungen plus den Kriterien fuer die Zulassung von Gentherapien vollstaendig erfuellt haben.
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