Skip to content
Gesundheit

Corona: Sie wussten es. Sie schrieben es auf. Sie taten es trotzdem

17 Kommentare 12. September 2026 4 Minuten Lesezeit von Jochen Mitschka

Zusammenfassung des X-Posts von Tobias Ulbrich über die freigegebenen BfArM-Akten. Der Rechtsanwalt Tobias Ulbrich (Spezialist für Impfschäden) analysiert in seinem Beitrag neu veröffentlichte, interne Akten des Bundesinstituts für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM) zum Thema COVID-19, die über das Informationsfreiheitsgesetz (IFG) freigegeben wurden. Wir stellen seine Feststellungen in Kurzform vor.

Seine Kernbehauptung lautet, dass die Bundesbehörden und die Politik bewusst und planvoll Grundrechtsbeschränkungen an einen Laborwert (den PCR-Test) gekoppelt haben, dessen mangelnde wissenschaftliche Aussagekraft und fehlende Validierung ihnen intern vollkommen bekannt waren.

1. Ein Test ohne Maßstab (Fehlende Standards bei der Zulassung)

  • Keine Evidenz und keine Standards: Das BfArM erteilte ab April 2020 im „Blindflug“ Sonderzulassungen für PCR-Tests. Intern räumte die Behörde im Februar 2021 schriftlich ein, dass es keinen internationalen Standard zur Festlegung einer analytischen Mindestsensitivität gebe und Ct-Werte zwischen verschiedenen Verfahren kaum vergleichbar seien.
  • Geheimhaltung der Bescheide: Die konkreten Sonderzulassungsbescheide und Bewertungsberichte (inklusive Sensitivitäts- und Spezifitätswerten) wurden bewusst nicht veröffentlicht. Selbst Landesbehörden erhielten sie nur hinter digitalen Zugangsschranken.
  • Mangelhafte Qualität der Testkits: Das weltweit meistgenutzte Testkit (TIB Molbiol) enthielt den Hinweis Not tested for use in diagnostic procedures“ (Nicht für Diagnoseverfahren getestet). Qualitätssichernde Ringversuche waren im Zulassungspfad nicht verpflichtend. Bei Point-of-Care-PCR-Tests (POC-PCR) in Apotheken und Praxen schwankte die Sensitivität dramatisch (teilweise über 22 Prozentpunkte Unterschied zwischen Systemen). Am Tag des wegweisenden Urteils zur Bundesnotbremse schrieb eine BfArM-Mitarbeiterin intern: wir haben keine belastbaren Daten zur Qualität der POC-PCR.“

2. Der Kategoriefehler (PCR-Nachweis vs. Medizinische Diagnose)

  • RNA-Fragmente sind keine Infektion: Den Bundesbehörden war intern völlig bewusst, dass ein positiver PCR-Test lediglich virale RNA nachweist, aber keine Infektion, keine Erkrankung und keine Ansteckungsfähigkeit belegt. Das Paul-Ehrlich-Institut (PEI) arbeitete intern nur mit der Annahme einer Korrelation“ bezüglich der Infektiosität.
  • Ignorieren der ärztlichen Beurteilung: Obwohl in der Nationalen Teststrategie stand, ein PCR-Test allein sei noch keine Diagnose“ (dazu brauche es die ärztliche Beurteilung), goss die Politik den reinen Laborwert starr in Gesetze (§ 7 und § 28b IfSG).
  • Die Inzidenz-Automatik: Ein symptomloser Mensch mit einem extrem hohen (und damit kaum infektiösen) Ct-Wert von 38 zählte in der Statistik exakt genauso viel wie ein Schwerkranker mit hoher Viruslast (Ct-Wert 18). Der Ct-Wert wurde in der Meldekette komplett ignoriert, um das restriktive Maßnahmenregime (Ausgangssperren, Schulschließungen) rein mathematisch zu triggern.

3. Täuschung des Bundesverfassungsgerichts

  • Selektive Beweisaufnahme: Beim Urteil zur „Bundesnotbremse“ (19. November 2021) hörte das Bundesverfassungsgericht das RKI an, zog jedoch die eigentlich zuständigen Fachbehörden für Testevaluation und Sonderzulassungen (PEI und BfArM) gar nicht erst als sachkundige Dritte hinzu.
  • Verschweigen der Messunsicherheiten: Das RKI stellte die Sieben-Tage-Inzidenz vor Gericht als validen Frühindikator dar. Dass dieses Signal massiv von der Testfrequenz und der Teststrategie abhängt und behördenintern starke Zweifel an der Gleichung „positiv = infektiös“ bestanden, wurde dem Gericht verschwiegen. Kritische Gegengutachten (wie das von Prof. Schrappe) wurden vom Gericht ignoriert oder aus formalen Gründen abgewiesen, wodurch die politische Strategie durch eine reine „Vertretbarkeitskontrolle“ geschützt wurde.

4. Das wirtschaftlich-rechtliche Motiv (Das „Highlander-Prinzip“)

  • Bedingte Zulassung braucht Notstand: Nach EU-Recht setzt eine bedingte Zulassung für neuartige Arzneimittel (wie die COVID-Impfstoffe) einen „ungedeckten medizinischen Bedarf“ voraus. Das bedeutet: Es darf rechtlich keine andere zufriedenstellende Behandlungs- oder Diagnosemethode existieren.
  • Systematische Unterdrückung von Alternativen: Um den Markt und die rechtliche Basis für die milliardenschweren, im Voraus bestellten Impfstoffkontingente zu sichern, durfte es keine etablierten Alternativen geben. Während für die Impfstoffe Ausnahmen vom Evidenzmaßstab galten, wurden günstige Generika oder Behandlungen (z. B. Ivermectin, Vitamin D, Zink) vom BfArM in enger Abstimmung mit dem Gesundheitsministerium unter strengsten Hürden methodisch abgelehnt.
  • Der geschlossene Kreislauf: Der PCR-Test erzeugte künstlich die Inzidenz, die Inzidenz die nationale Notlage, und die Notlage sicherte die rechtliche Zulassung sowie den Absatz der Impfstoffe. Die Behörden wurden somit von neutralen Prüfern zu Parteien in eigener Sache.

Ulbrichs Forderungen für die Aufarbeitung:

  1. Der Bundestags-Enquete-Kommission müssen die BfArM-, PEI- und RKI-Akten sowie die Pharmakovigilanzdaten des PEI vollständig zur Pflichtlektüre gemacht werden.
  2. Restlose Offenlegung aller Sonderzulassungsbescheide für Corona-Tests inklusive deren Bewertungsgrundlagen.
  3. Eine offizielle Erklärung des RKI, warum dem Bundesverfassungsgericht wesentliche behördeninterne Fakten vorenthalten wurden.
  4. Juristische Prüfung der Amtshaftung und der Folgen für laufende Verfahren, da die Bundesnotbremse auf einer manipulierten Tatsachengrundlage bewertet wurde.
  5. Gesetzliches Verbot, Grundrechtseingriffe jemals wieder pauschal an einen reinen Laborwert ohne Berücksichtigung von Symptomen und ärztlicher Diagnose zu koppeln.

Unsere Arbeit ist spendenfinanziert – wir bitten um Unterstützung.

Folge TKP auf Telegram oder GETTR und abonniere unseren Newsletter.

Links zu früheren TKP-Beiträgen zum Thema finden Sie unterhalb 👇



„Der Hype – 2020 revisited“: Ein Film arbeitet die Corona-Jahre nüchtern auf

Fauci – Mastermind oder Sündenbock des Corona-Bluffs?

Teile diesen Artikel

17 Kommentare

  1. rudifluegl
    Antworten

    Wie wärs mal mit einer KI Gebrauchsanweisung für Komm……

  2. W. Baehring
    Antworten

    Zitat: “3. Täuschung des Bundesverfassungsgerichtes“

    Es müßte eher heißen: “3. Täuschung DURCH das Bundesverfassungsgericht“.

    Denn auch wenn (Zitat) „das RKI … die Sieben-Tage-Inzidenz vor Gericht als validen Frühindikator darstellte, obwohl dieses Signal massiv von der Testfrequenz und der Teststrategie abhängt und behördenintern starke Zweifel an der Gleichung „positiv = infektiös“ bestanden, hat das Gericht kritische Gegengutachten (wie das von Prof. Schrappe) ignoriert oder aus formalen Gründen abgewiesen“.
    Bei der Brisanz der geplanten Grundrechtseinschränkungen und dem bekannten behördlichen politischen Unterstellungsverhältnis des RKI unter das BGM hat das Gericht damit eine unabhängige „Beweis-„ Erhebung selbst blockiert und sich damit zum Handlanger der Politik degradiert, statt die Verfassung (und die Bevölkerung) vor einer Politik zu schützen, die massiv in die Grundrechte (einschließlich versuchter allgemeiner Impfpflicht) zum massiven Schaden der Bevölkerung eingreifen wollte und letztlich auch eingegriffen hat.
    Dem Bundesverfassungsgericht, dass ausschließlich der Verfassung (und NICHT der aktuellen Politik oder Regierung) verpflichtet sein sollte, muß also (zumindest im Kontext der menschengemachten, politisch motivierten bzw. beeinflussten Corona-Krise) Totalversagen und damit Delegitimierung in der Sache attestiert werden.

  3. Thomas Moser
    Antworten

    Wir erzeugen eine Pandemie bei geringer Krankheitslast. Dann überlegen wir uns was das mit KI zu tun hat.

    Nehmen wir eine Bevölkerung von einer Million Menschen und eine Krankheit mit extrem niedriger Prävalenz, etwa 0,1 %. Das bedeutet: Nur tausend Menschen sind tatsächlich krank, die übrigen 999 000 sind gesund. Der eingesetzte Test hat sehr gute Laborwerte: 99 % Sensitivität und 99 % Spezifität. Wenn man nun die gesamte Bevölkerung testet, erkennt der Test von den tausend Kranken 990 korrekt als positiv und übersieht zehn. Von den 999 000 Gesunden erkennt er 989 010 korrekt als negativ, aber 9 990 erhalten ein falsch positives Ergebnis. Am Ende stehen also 10 980 positive Tests im Dashboard, obwohl nur 990 Menschen tatsächlich krank sind.

    Nun greift die politisch definierte Inzidenzgrenze: 100 Fälle pro 100 000 Einwohner gelten als „kritisch“. Bei einer Million Menschen entspricht das einer Schwelle von 1 000 Fällen. Die 10 980 positiven Tests ergeben eine Inzidenz von 1 098 pro 100 000 – also mehr als das Zehnfache der kritischen Grenze. Rein nach Inzidenz entsteht eine Pandemie, obwohl die reale Krankheitslast minimal ist und der Großteil der „Fälle“ gesund ist. Die falsch Positiven dominieren die Statistik, weil die Prävalenz so niedrig ist, dass selbst ein sehr guter Test im Volltestmodus mehr Fehler produziert als echte Treffer.

    Für den Einzelnen ist entscheidend, was ein positives oder negatives Ergebnis wirklich bedeutet. Die Wahrscheinlichkeit, tatsächlich krank zu sein, wenn der Test positiv ist, beträgt
    P(krank∣positiv)=99010 980≈0,0902, also rund neun Prozent. Ein positiver Test ist in diesem Szenario überwiegend falscher Alarm.

    Umgekehrt ist die Wahrscheinlichkeit, gesund zu sein, wenn der Test negativ ist,
    P(gesund∣negativ)=989 010989 020≈0,9999899, also praktisch eine Garantie. Diese beiden Werte sind direkte Anwendungen des Satzes von Bayes: Die Testgüte allein sagt wenig aus, entscheidend ist die Kombination aus Sensitivität, Spezifität und Prävalenz. Bei niedriger Prävalenz drückt die Basisrate die Aussagekraft des positiven Ergebnisses massiv.

    Was hat das m it KI zu tun?

    Was KI mit diagnostischen Tests gemeinsam hat, ist die bayessche Struktur: Ein neuronales Netz approximiert im Kern die bedingte Wahrscheinlichkeit P(y∣x), also die Wahrscheinlichkeit einer Klasse y gegeben eine Beobachtung x. Das ist eine bayessche Sichtweise, weil das Modell aus Daten lernt, wie häufig bestimmte Klassen auftreten und wie sie sich voneinander unterscheiden. Wenn eine Klasse extrem selten ist, lernt das Modell – statistisch völlig korrekt –, dass fast alles zur häufigen Klasse gehört. Die seltenen Fälle verschwinden im Rauschen, weil die Gewichte durch die Mehrheitsklasse dominiert werden. In der Entscheidungsschicht konkurrieren zwei Scores – nennen wir sie „krank“ und „gesund“ – und die Lampe mit der höheren Helligkeit gewinnt. Da die KI im Training fast nur Gesunde sieht, wird der Score für „gesund“ fast immer höher sein. Die wenigen Kranken werden überstimmt. Das Ergebnis ist eine hohe Zahl falsch negativer Entscheidungen: Die KI übersieht die seltenen Kranken.

    Damit ist die Wirkung genau umgekehrt zum Massentest Szenario. Beim Volltesten einer Bevölkerung mit einem Test, der eine feste Fehlerrate hat, entstehen massenhaft falsch Positive, weil die Fehlerrate auf die gesamte gesunde Bevölkerung angewendet wird. Die falsch Positiven werden politisch als „Fälle“ gezählt, die Inzidenz steigt, und man kann eine Pandemie fahren, obwohl die reale Krankheitslast minimal ist. Bei KI dagegen führt die Seltenheit der Kranken dazu, dass sie statistisch untergehen. Die Maschine produziert falsch Negative, nicht falsch Positive. KI erzeugt also keine Pandemie, sondern eine Untererkennung.

    Beide Systeme sind bayessche Maschinen, aber ihre Fehler wirken in entgegengesetzte Richtungen: Der diagnostische Test mit fester Fehlerrate erzeugt bei niedriger Prävalenz viele falsch Positive, die KI mit datengetriebenen Gewichten erzeugt bei niedriger Prävalenz viele falsch Negative. Man kann die KI allerdings anders konfigurieren. Wenn man den Entscheider nach dem bayesschen Approximator umdreht – also den Schwellenwert so setzt, dass schon geringe Wahrscheinlichkeit für „krank“ als positiv gilt –, kann man auch mit KI eine Art „Pandemie“ erzeugen: Die Maschine würde dann viele Gesunde als krank markieren. Das ist kein natürlicher Effekt der KI, sondern eine Folge der Entscheidungspolitik über dem Modell. Die KI liefert nur Wahrscheinlichkeiten; wie man sie interpretiert, entscheidet darüber, ob man Untererkennung oder Übererkennung produziert.
    Die bayessche Struktur ist identisch, aber die Fehlerdynamik ist unterschiedlich – und man kann sie durch die Wahl des Schwellenwerts bewusst invertieren.

    1. rudifluegl
      Antworten

      Über welchen Test schreiben Sie bitte??? Den gibt es nicht mal theoretisch.
      Der PCR Test war bewusst falsch eingesetzt. Noch dazu schrieb die leidige WHO sogar eine ärztlich Diagnose zusätzlich vor.
      Es hätten bis zu 50 Primer verwendet werden können. Nicht Anfang Mitte_e-gen und Ende. Man missbrauchte die Tests mit Poolverfahren und blies sie noch mehr auf.
      Die Labore waren nicht einheitlich. Die Abstriche detto nicht! Die Praevalenz war unbekannt.
      die cycle thresholds waren nicht vereinheitlicht. 25 hätte genügt. Wiens Stacher träumte von 37! Ihre Spezifität und Sensivität von 99% sind illusorisch.
      Außerdem genügt in diesem Fall der einfache RKI Rechner. Die 4er Tafel -Dr.DR. Haditsch vergesse ich auch ständig bei Diskussionen.
      Was bitte wollen Sie mit Ihrem KI Wissenschaftskonvolut sagen???

      1. rudifluegl

        Ausnahmsweise habe ich die Kommentare vor dem Beitrag gelesen weil ich bei Herrn B meist sofort einhake.
        Nachdem ich den Beitrag gelesen habe verstehe ich Ihr Konvolut noch weniger???
        Und Herrn ve Ade bleibt mir sowieso ein Rätsel.
        Soll er doch sein Objekt der Leidenschaft/das Leiden schafft einfach „die Nanopost“ nennen.
        Das lässt sich auch besser singen. Auch schon im Kindergarten.
        Die Nanopost die gibt es nicht, nein nein die Nanopost wirklich nicht- auf ein Hallelujah, die N…….
        Verbrämt mit einem Video aus den 12 Bänden der Taxonomie der Viren mit Rasterelektronenmikroskop- bildern wird das der Überhit.
        Den Verlag schicke ich ihm noch!

    2. Thomas Moser
      Antworten

      @rudifluegl
      Bei Corona wurden Massentests auf eine Bevölkerung mit geringer Krankheitslast angewendet. Jeder Test – selbst ein theoretisch sehr guter (Achtung: Gedankenexperiment) – hat eine feste Fehlerrate, und wenn man Millionen Gesunde testet, entstehen zwangsläufig falsch Positive. In Zukunft dürfte Pandemie-Diagnostik wohl komplexer werden: Statt eines einzelnen Laborwertes wird ein kombinierter Datensatz aus vielen Parametern durch KI ausgewertet.

      Ein normal betriebenes neuronales Netz, das daraus bayessch (Satz von Bayes) die Wahrscheinlichkeit für „krank“ schätzt, würde bei niedriger Prävalenz fast immer Gesunde ausgeben, weil die seltene Klasse „krank“ im Trainingsrauschen gegen das hohe statistische Gewicht der Klasse „gesund“ untergeht. Für eine hohe Fallzahl bräuchte man jedoch massenhaft falsch Positive. Damit eine KI aus einem komplexen Datensatz überwiegend „krank“ meldet, müsste sie gegen ihre natürliche Tendenz zur Untererkennung manipuliert werden, sodass sie statt falsch Negativer bevorzugt falsch Positive erzeugt. Es wäre eine manipulierte KI, die wie ein Orakel arbeitet und im Sinne externer Interessen (Big Parma) konfiguriert wäre.
      Ich lehne solche Formen manipulativer Diagnostik klar ab – aber ich will verstehen, wie man zahlentechnisch manipuliert wird. Offenbar habe ich Sie verwirrt, so tut es mir leid. Eigentlich hätte ich mich gleich kürzer fassen sollen.

      PS: KI sollte eigentlich „KI“ heissen, denn echte künstliche Intelligenz gibt es nicht: wäre ja mit Bewusstsein und Verstehen (geht nicht auf Turingmaschinen); die ist aber nicht gewollt, denn sie würde gegen solche Manipulationen rebellieren. Damit ist unsere Aufgabe klar: Manipulation aufdecken und Rebellieren aus Einsicht.

      1. Hello

        „KI sollte eigentlich „KI“ heissen, denn echte künstliche Intelligenz gibt es nicht:…“

        Die Schreibmaschinenbuchstaben haben so ihre Tücken. Ein groß- geschriebenes i „I“ schaut aus wie eine kleingeschriebenes L „l“.

        Also müsste Ihr Satz entweder heißen: KI sollte eigentlich NICHT „KI“ heissen, denn echte künstliche Intelligenz gibt es nicht:

        Oder Sie meinten eigentlich KL, dann aber hätte ich gern gewusst, wofür KL steht. Bisher ist mir LLM oder Ihr Vorschalg CSPC bekannt.

      2. rudifluegl

        Ich verstehe schon Ihre Affinität zur KI!
        Und Sie kennen sich bestimmt aus.
        Allerdings: Wenn es keine materiellen adäquaten Prüfstände, Sensoren, Tests gibt kann dieser schnell abrufbare Wissenspeicher mit variablen schwer überprüfbaren Tricks, wie Inhalte geöffnet werden, maximal zur Verschleierung, zu besserem Betrug genutzt werden.
        Das „materielle“ zugrunde liegende, verbessert die in keiner Weise.
        Ganz im Gegenteil! Das wird für die neoliberalen immer weniger wichtig!
        Darum verstehe ich Ihr Faszinosum für diese Datenjongliermaschine in immer größerem Ausmaß nicht, da Sie ganz bestimmt zu den Kritikern gezählt werden können!
        Schon vor Jahrzehnten war klar, schon seit Joe Weizenbaum, dass die ständige in immer kürzeren Intervallen Verdoppelung des Wissens, ohne jede Chance die Wertigkeit zu überprüfen, weder vom Menschen noch von der Natu,r noch von einem herbeigesehnten Gott-vulgo Führer in die Gackgasse führt!
        Sich mit Exkrementender modernen Welt zu beschäftigen mag für Spurensucher wichtig sein, so wie in der Archeologie auch ! Schei…bleibt es trotzdem!

      3. Thomas Moser

        Ok, Kurzstatements hierzu
        1) KI sollte nicht KI heissen, wenn dann nur in Anführungszeichen. Besserer Ausdruck wäre asllerdings CSPC complex statistical pattern calculator, Ehrlich, aber Marketingkatastrophe. Neuronale Netze sind mathematische Fuktionsapproximatoren und haben wenig mit biologischen Neuronen zu tun. Es gab hier mal @Patient_Null, der hat hier vehement widersprochen und mir KI-Abwertung unterstellt. Nachdem ich gezeigt hatte dass selbst AphaZero nach 44 Mio Schachspielen immer noch keine harten Schachregeln kennt, sondern nur statistische Regularität, hat er sich nicht mehr hier gemeldet.

        2) KI ist in der HYpePhase. Für Engineering Support (System Engineers wie mich) ist es große Hilfe, auch wenn man natürlich alle Outputs akribisch prüfen muss. In vielen Firmen besteht quasi Pflicht, seine Arbeitsweise KI-konform zu gestalten. Auch dort wird der Hype abflachen, weil der Output-Prüfaufwand entsprechend groß ist.
        Die nächste Pandemie könnte noch manipulativer Inzidenzzahlen per statistischer KI (die dummerweise fast wie eine Gottheit angebetet wird, obwohl sie nix versteht) erzeugen, auch bei einer Krankheit die weniger gefährlich ist als ein Schnupfen. Da hilft nur: rausgehen auf die Strasse und checken wieviel Leute wirklich wie krank sind,.

      4. Hello

        @Thomas Moser
        “ KI sollte nicht KI heissen, wenn dann nur in Anführungszeichen.“

        Da steh ich nun, ich armer Tor – denn das mit den Anführungsziechen habe ich nicht kapiert. Dafür aber jetzt – und bin daher etwas klüger geworden.

  4. cwsuisse
    Antworten

    „Der Bundestags-Enquete-Kommission müssen die Akten vollständig zur Pflichtlektüre gemacht werden“. Achtung: Die Mitglieder des Bundestages können heute kaum noch lesen.

  5. VerarmterAdel
    Antworten

    Verschweigen der Grundlage: KEINE KRANKMACHENDEN VIREN!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!

    1. Hello
      Antworten

      Verschweigen der Beweise: Was gibt es statt dessen!!!!!!!!

  6. triple-delta
    Antworten

    Ich habe in dieser Zeit alles gesammelt und archiviert, was ich gefunden habe. Darunter sind auch Aussagen z.B. von Ugur Sahin, dass die mRNA-Brühe so designed worden ist, dass sie nicht an der Injektionstelle bleibt, sondern in die lokalen Lymphknoten wandert, was der Natur entspricht. Es gibt Antworten der Entdecker von SARS-CoV-2, dass sie das Virus eben nicht nachgewiesen haben, etc.pp. Auch das mit dem Pseudo-Uridin war in frei zugänglichen Medien findbar.

    1. Gabriele
      Antworten

      Sehr gut – unsere „Sammlungen“ können noch in Zukunft wichtig werden… vor allem sollte es schriftlich archiviert werden, wo immer möglich. Denn die Zeit ist nicht fern, da durch KI alles vernichtet werden soll, was noch in gedruckter Form vorhanden ist. Die Countdown dazu läuft in den USA bereits…

      1. therMOnukular

        Ich schließe mich Ihnen beiden an!

        Erst gestern habe ich (wieder) so einen Nachweis an ein Kabarett zur Verwertung übermittelt. Es war die Antwort des Adlaten auf meine Frage an Rendi-Wagner, ob sie nicht doch zur Kenntnis nehmen will, dass diese „Impfung“ keinerlei Infektionsschutz oder dergleichen besitzt, bevor sie eine „1G-Regel“ befürwortet (die dann in die allgemeine Impfpflicht „umgewandelt“ wurde). Obwohl bereits alle nötigen Kennwerte (Virenlast bei „Geimpften“ und Ungespritzten etc) öffentlich nachlesbar waren, kam als Antwort, dass „der Phantasie keine Grenzen gesetzt werden dürfen“ und jedes Mittel recht ist, „Impfanreize“ zu erzeugen.

        Es dürfte der SPÖ schwer fallen zu behaupten „wir wollten das ja nicht“….ich kann zumindest das exakte Gegenteil nachweisen. Ich habe sie gefühlt ALLE angeschrieben, angerufen oder sonstwie ein Statement gegeben. Alle Parteien, alle Ämter, die meisten „Medien“.

        Das sind Verbrecher – und wir werden sie eines Tages überführen. Hoffen wir, das dieses „Nie Wieder!“ dann länger hält als das aktuelle/abgelaufene.

      2. Hello

        Leider habe ich meine Korrespondenzen mit den Parteien (vor allem den Grünen), Attac, Ärzte ohne Grenzen gelöscht. Von Rendi Wagner bekam ich ohnehin keine Antworten.

Regeln für Kommentare: Bitte bleibt respektvoll - keine Diffamierungen oder persönliche Angriffe. Keine Video-Links. Manche Kommentare werden erst nach Prüfung freigegeben, was gelegentlich länger dauern kann. Benutzer haften für den Inhalt ihrer Kommentare.

Entdecke mehr von tkp.at

Jetzt abonnieren, um weiterzulesen und auf das gesamte Archiv zuzugreifen.

Weiterlesen