
Neue Chatprotokolle belasten deutsche Corona-Experten – welche Rolle spielte Christian Drosten?
Wenige Tage bevor Anthony Fauci am 29. Juli unter Eid vor dem US-Kongress aussagen soll, hat Senator Rand Paul zuvor unbekannte Chat-Zusammenfassungen jener Wissenschaftler veröffentlicht, die im März 2020 die bis heute meistzitierte Studie zum Ursprung von Sars-CoV-2 verfasst hatten. Die Enthüllungen erschüttern erneut das offizielle Narrativ – und rücken auch den Berliner Virologen Christian Drosten in ein neues Licht.
Die Chat-Verläufe sind wahrlich brisant. Es handelt sich um die Studie, welche die Debatte beenden sollte. Im März 2020 veröffentlichten Kristian Andersen, Robert Garry, Edward „Eddie“ Holmes, Ian Lipkin und Andrew Rambaut den Aufsatz „The Proximal Origin of SARS-CoV-2“ in Nature Medicine. Ihr Fazit: Ein Laborursprung sei „unplausibel“, das Virus stamme mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit aus der Natur. Die Arbeit wurde in der Folge millionenfach abgerufen und diente Gesundheitsbehörden, Faktencheckern und Medien weltweit als wissenschaftlicher Kronzeuge gegen jede Labor-Hypothese.
Was in den vergangenen Jahren bereits schrittweise ans Licht kam, wird durch die neuen Slack-Protokolle, also Zusammenfassungen von längeren Chat-Threads, nun in einem Ausmaß bestätigt, das selbst hartgesottene Beobachter aufhorchen lässt: Intern rechneten dieselben Autoren offenbar mit deutlich höheren Wahrscheinlichkeiten für einen Laborunfall, als sie öffentlich zugaben. Laut den von Paul veröffentlichten Chats soll Andersen die Wahrscheinlichkeit eines Laborursprungs zeitweise auf rund 30 Prozent taxiert haben, Holmes auf bis zu 20 Prozent – Zahlen, die mit der kategorischen Formulierung „unplausibel“ schwer zu vereinbaren sind.
Besonders brisant: Ein Teil des nun bekannt gewordenen Austauschs zwischen Andersen und Holmes datiert auf den 11. Juni 2020 – also drei Monate nach der Veröffentlichung, in der die Labortheorie bereits öffentlich verworfen worden war. Andersen schrieb darin sinngemäß, es tauchten Hinweise auf, bei denen er sich „nicht wohlfühle“, und man habe am Ende des Tages keine stichhaltigen Beweise für die eine oder andere Seite.
Die Furinspaltstelle und „Project DEFUSE“
Im Zentrum der internen Debatte stand erneut die sogenannte Furinspaltstelle im Spike-Protein von Sars-CoV-2 – ein genetisches Merkmal, das die Infektiosität des Virus beim Menschen erhöht und in nahe verwandten Coronaviren so nicht vorkommt. Brisant ist der Zusammenhang mit einem 2018 gestellten Förderantrag mit dem Namen „Project DEFUSE“, den das Rechercheteam DRASTIC 2021 öffentlich machte: Darin war explizit die gezielte Einführung einer Furinspaltstelle in Fledermaus-Coronaviren vorgesehen – am Wuhan Institute of Virology (WIV).
In den Chats räumte Andersen offenbar einen Fehler in der eigenen Publikation ein: Man habe geschrieben, entsprechende Forschung finde „weltweit“ statt – tatsächlich sei sie aber spezifisch am WIV durchgeführt worden, finanziert über die von Peter Daszak geleitete EcoHealth Alliance, die wiederum Fördermittel von Faucis Behörde NIAID erhielt. Rambaut wiederum notierte 2021, es liege durchaus im Bereich des Möglichen, dass jemand die im Förderantrag skizzierten Experimente tatsächlich durchgeführt habe.
Verdunkelungstaktik statt Transparenz?
Mindestens ebenso brisant wie die inhaltlichen Zweifel ist der Umgang der Wissenschaftler mit ihrer eigenen Kommunikation. Rambaut soll seine Kollegen aufgefordert haben, sich „von E-Mails fernzuhalten“ – und stattdessen „sorgfältig ausgewählte“ Mails für eine mögliche Anfrage nach dem US-Informationsfreiheitsgesetz (FOIA) anzulegen. Ziel sei es gewesen, eine Strategie zu finden, um nicht mit den eigentlichen Verantwortlichen für die riskante Forschung – allen voran dem UNC-Virologen Ralph Baric – in Verbindung gebracht zu werden. Baric gilt als führender Experte für die gezielte Veränderung von Coronavirus-Genomen und war Mitantragsteller von Project DEFUSE.
Was bedeutet das in Beziehung auf Christian Drosten?
Der Name Christian Drosten, Institutsdirektor an der Charité, taucht in den neuen Dokumenten selbst nicht in Form eigener Nachrichten auf – wohl aber als wiederkehrendes Gesprächsthema der US-Wissenschaftler. Bereits bekannt war, dass Drosten an jener Videokonferenz vom 1. Februar 2020 teilnahm, bei der die Runde um Fauci, Francis Collins, Andersen und Kollegen offen über einen möglichen Laborursprung sprach – wenige Tage bevor der Entwurf des später als „Proximal Origin“ bekannten Textes entstand.
In den Chats äußerte Andersen laut Berichten explizit Zweifel daran, dass Drosten keine Kenntnis von der einschlägigen Forschung am WIV gehabt haben will – schließlich sei genau das Thema der gemeinsamen Telefonkonferenz gewesen. Im Februar 2022, als Drosten öffentlich Vorwürfe einer Vertuschung zurückwies, kommentierte Holmes intern unzufrieden, Drosten habe die Nature-Publikation mit einem offenen Brief im Fachjournal The Lancet vermischt. Jener Brief aus dem Februar 2020, den auch Drosten mitunterzeichnet hatte, bezeichnete die Labor-Hypothese pauschal als „Verschwörungstheorie“ – noch bevor die „Proximal Origin“-Studie überhaupt erschienen war.
Drosten selbst hat wiederholt eingeräumt, an der Telefonkonferenz teilgenommen zu haben, bestreitet jedoch bis heute jede inhaltliche Beteiligung an der Entstehung der Nature-Medicine-Publikation. Die neuen Protokolle liefern dafür keinen direkten Gegenbeweis – sie werfen aber die Frage neu auf, wie ein Wissenschaftler, der an einer internen Debatte über einen möglichen Laborursprung beteiligt war, wenige Tage später öffentlich als Unterzeichner eines Briefes auftreten konnte, der genau diese Möglichkeit kategorisch ausschloss.
Eine Anhörung mit Sprengkraft
Am 29. Juli soll Fauci nun unter Eid aussagen. Die Opposition im US-Kongress wird die neuen Chatprotokolle mit Sicherheit nutzen, um die Glaubwürdigkeit der zentralen Referenzstudie zur Corona-Herkunft grundsätzlich infrage zu stellen. Für die europäische Debatte – und für Drostens Rolle darin – dürfte entscheidend sein, ob weitere Dokumente auftauchen, die über die bisher bekannte Randnotiz „Er war auf der Konferenz“ hinausgehen. Bis dahin bleibt festzuhalten:
Der Graben zwischen dem, was führende Virologen intern diskutierten, und dem, was der Öffentlichkeit als gesicherte wissenschaftliche Erkenntnis präsentiert wurde, war offenbar tiefer, als es die vergangenen Jahre der öffentlichen Debatte vermuten ließen.
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Gerichtsprozess Drosten/Wiesendanger – Fürchtet das LG Hamburg die Öffentlichkeit
In den Corona-Enquetekommissionen und -untersuchungsausschüssen erfahren wir nicht nur durch die Darlegungen der AfD die Wahrheit, sondern die Abwehr der Wahrheit durch die Altparteien hat ihre eigene Beredsamkeit, nämlich die: „Wir wissen, sie lügen. Sie wissen, sie lügen. Sie wissen, dass wir wissen, sie lügen. Wir wissen, dass sie wissen, dass wir wissen, sie lügen. Und trotzdem lügen sie weiter.“
Wahrheitsvernichter
Sie haben allen Grund zu zittern,
wenn Recht und Gesetz wieder walten,
landet so mancher hinter Gittern,
müssen deshalb die Macht behalten.
Dass Recht und Wahrheit sie mit Füßen
treten, ist ihnen wohlbekannt,
würden für ihre Lügen büßen
in einem freien Vaterland.
Noch sind sie von der Macht besoffen,
wissen jedoch, man wird sie richten,
weshalb sie auf Verbote hoffen,
doch Wahrheit lässt sich nicht vernichten.
Die vom deutschen Volk verbleiben,
werdet, solltet ihr weiter pennen
und helft beim Wahrheit hintertreiben,
wieder in euer Unglück rennen.
Dieser Knochen „Laborunfall Coronavirus“ ist einfach zu lecker, als dass scheinbar kritische Geister ihren Beißreflex unter Kontrolle halten könnten.
Bleibt man bei der richtigen Wissenschaft, also der reinen Empiri der Realität, so sucht man das s.g. Coronavirus vergeblich. Dass heisst natürlich nicht, dass es gar keine Viren gibt. Wer das meint, lasse sich von einem tollwütigen Tier beißen und warte ab.
Man lese auch mal die Bewertung von Stebel zum Spahn Buch – lauter Anti-Experten im Bund-Gruppen Vorstand…
Traue nie einem „Experten“, denn der Unterschied zum eigenen Wissen ist nur minimalst!
Herr Mitschka, ich schätze Ihre Arbeit wirklich, aber warum lassen Sie es nicht einach, wenn es um wenn es um Corona bzw. Viren generell geht, DIE ES NICHT GIBT!!!
ES GIBT SIE NCIHT!
Warum ist das so schwer zu kapieren?
Alles von offizieller Seite ist erstunken und erlogen, ALLES!
Lieber verarmter Adel,
Man darf einfach nur sagen – es gibt etwas „Schädliches“, das wir im Westen als „Viren“ bezeichnen, weil wir immer kleine grüne Männchen brauchen, um etwas zu erklären. Tibeter kennen auch keine Viren, die würden vielleicht von „dämonischen Angriffen“ gesprochen haben in ihrer Medizin. Fast alles kann heilen oder schaden. Bildlich gesprochen würde ich die Medien mittlerweile auch als eine Art schädliches Virus bezeichnen, ebenso wie die Politiklandschaft mit ihren Trabanten – weil diese Hetzerei eben schadet und krank macht. Man muss immer die Ganzheit hinter einem vordergründigen Bild betrachten.
Und ohne Viren hätte die „moderne“ Medizin bald nichts mehr zum Forschen und Geld verdienen, eh klar.
Es ist immer die Frage, wie man etwas vermitteln kann. Hier ist wichtig, dass Amtsträger offenbar gegen ihre Pflicht verstoßen haben, was zu einer auch rechtlichen Neubewertung der Jahre führen könnte. Da möchte man so viele Leser wie möglich mitnehmen.
Es stellt sich auch die Frage, ob die Virendebatte für die bezeichnete Debatte überhaupt notwendig ist. Denn offenbar haben zumindest die einfachen Tests „das spezifische Virus“ gar nicht nachweisen können, es war mehr oder weniger ein Würfel oder hat auf Erkältungserkrankungen angesprochen – egal ob mit oder ohne Virus oder Virionen oder einem Ersatz oder ganz ohne. Es ist also nicht bewiesen, dass ein Agens in Hamburg, das sequenziert wurde, mit einem Agens in Rom, das ertestet wurde, übereinstimmt. Damit sind natürlich alle epidemiologischen Folgerungen und Grundrechtsbeschränkungen falsch. Es ist auch möglich, dass jemand gesprüht hat oder dass jemand Papaya gegessen hat – das gesamte Narrativ war nicht „wissenschaftlich“. Man hat also die rechtliche Wahrheit auf einem unwissenschaftlichen Narrativ aufgebaut, dies mit Gefahr in Verzug argumentiert und die Tatsachen nie nachgereicht. Das erfüllt nach meinem Verständnis Organisationsherrschaft nach Roxin.
Die Mitschka-Beiträge schätze ich auch sehr!
Ich habe es schon öfter gesagt: Die „Viren“-Theorie (z.B. bezüglich respiratorischer „Viren“) kann man (als Skeptiker) als ein MODELL betrachten, das bestimmte GLEICHARTIGE pathogene Vorgänge mit dazugehörigen GLEICHARTIGEN Krankheitsbildern zu beschreiben versucht.
Es ist zumindest solange gültig, bis dieser Skeptiker (oder jemand anderes) ein neues Modell vorstellt, das genau diesen Zusammenhang mit besserer Übereinstimmung zur (weltweiten) Realität erklärt.
Vearmter Adel, ich würde mich wirklich freuen, wenn Sie dieser Jemand sind (aber bitte nicht, indem Sie lediglich auf irgendeinen Link verweisen. Etwas mehr EIGENE Überzeugungskraft würde ich da schon erwarten).
Bestens formuliert. Danke.
Drosten ist ein ganz falscher Hund. Sein Auftrag verbietet es ihm, die Laborthese in Betracht zu ziehen. Mit Drosten zu diskutieren ist in etwa so, als würde man als Geschädigter in einem juristischem Verfahren mit dem Gerichtspräsidenten darüber sprechen, dass seine angestellten Richter in wiederholter Weise Rechtsbeugungen machen. Der Präsident stellt sich um jeden Preis auf die Seite seiner in seinem Haus arbeitenden Richters.
Die Sache ist doch eh schon längst klar als eines der größten Menschheitsverbrechen.
Das was hier passiert ist, dass die Betreiber des Verbrechens, im Bunde mit dem Handwerkzeugs Medien, Politik, Justiz, permanent eine 180° verdrehte Realität erzeugen und den Rest verheimlichen.. Witzlose Veranstaltungen wie die Enquete Kommision, bestätigen dies permanent.
Überall sind die Leute krepiert, Kinder, Sportler vor laufenden Kameras. Während dieses Lockdown-Tests sind alte Leute im Heim in ihrer eigenen Sche… liegend gestorben und oder einsam ohne Kontakt an Kummer und fehlenden Beziehungen zu ihren Kindern und Enkeln.
Die Leute wurden strukturell vom System genötigt, sich Gifte zu injizieren, weil sie mal wieder nicht NEIN sagen konnten, ohne dabei am Ende ihren Zwangsjob(zugeteilte Gehalt) und dann das Haus zu verlieren und dann die Familie zerbrechen zu sehen, oder ähnliche Schicksale…
Und das alles für gar nichts, weil alles so wie immer war.. Aber jeder der vom Traktor fiel altersbedingt, oder vom Auto überfahren wurde, als Corona-Toter gezählt wurde und wir alle mit irgendwelchen Märchentests in Angst und Panik versetzt wurden. Die Kinder sollten Angst haben Oma zu ermorden..
Das Verbrechen ist gigantisch und global.. Die Täter kann man dafür gar nicht mehr bestrafen, weil keine Strafe angemessen ist. In ein dunkles Loch werfen bei Brot und Wasser und dann vergessen wäre wohl Human.
Und jetzt schauen wir diesem Theaterstück weiter zu, was die Täter selbst inzinieren um sich zu schützen und das klappt, weil wir keine Kontrolle und Macht (mehr) haben.
Die Täter sagen das war ich nicht.. Selbst wenn deren Videoaufnahmen vom Gesagten sie mehrfach 100% überführen.
Das Haus wurde abgebrand, die Täter dabei gefilmt, aber die Erzählung sagt, das Haus steht, wir waren die Guten und haben euch alle gerettet.
Und wir müssen diese 180° verdrehten Müll schlucken, weil wir keine Macht mehr haben, außer eine Zuschauerrolle in dieser Haltungsform..