
Ceuta: Geheimbericht macht Marokko verantwortlich
Politischer Wirbel in Madrid rund um die Ceuta-Invasion Ende Juli. Laut einem geleakten des spanischen Polizeigeheimdienstes habe Marokko eine aktive Rolle beim Ansturm gespielt. Die Regierung in Madrid bestreitet den Bericht des Polizeigeheimdienstes.
Der Bericht des Nationalen Zentrums für Einwanderung und Grenzen (CENIF), der von den Medien geleakt wurde, hat in Spanien einen politischen Sturm ausgelöst. Der Bericht wurde inzwischen der Richterin María Tardón von der Audiencia Nacional übergeben. Nun soll von der Justiz untersucht werden, ob rund um die Ereignisse in Ceuta die territoriale Integrität Spaniens angegriffen worden ist.
Dem Dokument zufolge waren die Ereignisse weder eine spontane Folge der Aktivitäten von Schleusern noch lediglich eine Social-Media-Kampagne. Die Polizei geht davon aus, dass der Massenübertritt der Grenze geplant war und in mehreren Wellen stattfand. Die Regierung in Madrid nimmt Marokko aus der Verantwortung, beschuldigt stattdessen Russland und Israel.
Remix News berichtet weiter:
Besonderes Augenmerk wurde auf die Aktivitäten der marokkanischen Sicherheitsdienste gelegt. Dem Bericht zufolge sollen uniformierte Gendarmen und Beamte in Zivil Migranten „aktiv“ zu bestimmten Punkten, darunter auch in das Gebiet von El Tarajal, geleitet haben. Das Dokument verweist zudem auf die außergewöhnliche Nachsicht der marokkanischen Sicherheitsdienste und das Fehlen wirksamer Maßnahmen, um den Zustrom von Menschen zu stoppen.
Der spanische Polizeichef Francisco Pardo bestritt, dass das Dokument die Operation den marokkanischen Behörden zuschreibe. Er betonte, dass der Bericht keine bestimmte Regierung oder die für die Krise Verantwortlichen benenne.
Innenminister Fernando Grande-Marlaska verlangte von Pardo eine Erklärung dafür, warum er nicht im Voraus über das Dokument informiert worden war. Pardo erklärte, der für den Fall zuständige Richter habe den Ermittlern angeordnet, den Bericht geheim zu halten.
Die bekannt gewordenen Informationen sind für die spanische Regierung unangenehm, die zuvor Vermutungen über eine Beteiligung Marokkos an der Krise zurückgewiesen und stattdessen unter anderem auf eine Desinformationskampagne im Internet hingewiesen hatte. Die oppositionelle Volkspartei warf dem Kabinett von Ministerpräsident Pedro Sánchez vor, die Rolle der marokkanischen Geheimdienste zu verschleiern, und forderte eine Erklärung.
Erst am Mittwoch kam es in Madrid und weiteren Städten zu großen Demonstrationen. Die Bürger forderten ein Ende der aktuellen spanischen Einwanderungspolitik, sowie eine Verteidigung von Ceuta.
BREAKING:
Mass-protests in Madrid tonight as Spaniards take to the streets across the country against illegal migration and the invasion of Ceuta.
— Visegrád 24 (@visegrad24) September 2, 2026
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was eint einen faschisten und einen sozialisten, beide lassen auf die eigene bevölkrung schiessen
„Massenmigration als Waffe, auch als Migrationswaffe oder demografische Waffe bezeichnet, ist ein geopolitisches Konzept, das sich auf die „Idee bezieht“, dass Staaten oder nicht-staatliche Akteure Migration strategisch nutzen könnten, um politische, wirtschaftliche oder soziale Ziele zu erreichen. Entweder mittels der Förderung oder der gezielten Lenkung von Migrationsbewegungen, die man zuvor bewusst entstehen hat lassen, um Druck auf andere Länder auszuüben oder interne politische Veränderungen herbeizuführen.“
Bekannt seit 2010, Zitat stammt aus konjunktion info.
Siehe auch: Kelly Greenhill, weapons of mass migration youtube oder als Buch, 2011 erschienen.
Oder aber Eggert: Wer spielt gegen Europa, yotube.
Und wieder ist das kleine Drecksland, das hinter dem Terror steckt, fein raus.