
Schockierende Zustände in Ceuta
Obwohl Ceuta zwar aus dem medialen Rampenlicht verschwunden ist, ist dort in keiner Weise eine Normalität eingekehrt. Polizeistimmen schlagen Alarm und sprechen von entführten Mädchen und Gruppenvergewaltigungen.
Medial verschwand Ceuta ganz schnell wieder aus den Schlagzeilen. Angeblich seien „alle“ Grenzstürmer wieder abgeschoben worden (was allerdings nie gestimmt hat), Ministerpräsident Pedro Sánchez, der Star der linksliberalen EU-Politik, habe die Krise bravourös gemanagt. Langsam erfährt die Öffentlichkeit aber, wie es wirklich in der spanischen Enklave aussieht.
Das Nachrichtenportal La Gaceta de la Iberosfera, dass der spanischen rechtspopulistischen Vox nahesteht, berichtet über Stimmen aus der Polizei. Aber auch andere Quellen bestätigten die Berichte.
So geben Mitglieder der Nationalpolizei an, dass illegale marokkanische Einwanderer Minderjährige entführen und sie in den Bergregionen von Ceuta Gruppenmisshandlungen aussetzen. Nach Aussagen von Beamten und lokalen Einwohnern bewegen sich zahlreiche Täter – vor allem Männer marokkanischer Herkunft, aber auch Subsaharier – weiterhin unkontrolliert durch die Stadt und begehen diese Angriffe auf Mädchen und Frauen in den unwegsamen Gebieten und in der Nähe des Centro de Estancia Temporal de Inmigrantes (CETI), obwohl die Regierung beharrlich betont, dass die Enklave volle Sicherheit genieße.
Der Bericht aus Spanien im Wortlaut weiter:
Zu den Verantwortlichen für diese Straftaten gehören sowohl unbegleitete ausländische Minderjährige (MENAs) als auch erwachsene Undokumentierte. Die Opfer sind größtenteils Mädchen und Jugendliche, sowohl marokkanischer als auch subsaharischer Herkunft. Die größte Polizeigewerkschaft Jupol, die vor Ort war, hat die Schwere der Lage unterstrichen: Die Angreifer schleppen die Opfer in die Anhöhen in der Nähe des CETI, wo sich die irregulären Siedlungen verfestigt haben, und führen dort die Gruppenvergewaltigungen aus. Die Sprecherin der Gewerkschaft, Laura García, erklärte gegenüber OkDiario, dass es mehr solcher Vorfälle gebe, als offiziell angezeigt würden, weil die Überlebenden Angst hätten, und dass die Zahl der Anzeigen die der tatsächlichen Festnahmen bei weitem übersteige.
Ein aktueller Fall verdeutlicht das Ausmaß des Problems: Am vergangenen Donnerstag wurde eine Minderjährige auf der Avenida de Lisboa, einer der Hauptstraßen, von mehreren Marokkanern mehrfach angegriffen. Nur einer der Beteiligten konnte dank der Alarmierung durch Nachbarn festgenommen werden; die übrigen flohen und sind weiterhin unidentifiziert. Am selben Tag erschien eine junge Frau aus Subsahara bei der Fremdenpolizei, um einen ähnlichen Vorfall anzuzeigen, der ebenfalls einer Gruppe marokkanischer Herkunft zugeschrieben wird. Beamte vor Ort warnen, dass sich diese Taten täglich wiederholen und dass die Straßen von Ceuta Mädchen, Jugendlichen und Frauen bei weitem keinen Schutz bieten.
Die Guardia Civil hat bereits 15 Vergewaltigungen bestätigt. Am Freitag hatten drei Männer versucht, ein 10-jähriges Mädchen zu misshandeln. Ein entsprechender Bericht findet sich bei El Mundo, ein spanisches Massenmedium, das nichts mit der rechtspopulistischen Vox zu tun hat. Laut Berichten sind bisher ausschließlich migrantische Mädchen betroffen (was es nicht weniger schlimm macht.)
Doch es herrscht offenbar Angst in der Stadt. Im spanischen TV erklärte eine Frau, dass sie ihre 16-jährige Tochter nicht mehr alleine ausgehen lasse. In Tränen sagte sie, sie könne nicht mehr unter der ständigen Bedrohung leben und fordert die sofortige Abschiebung der Migranten zurück nach Marokko. Vereinzelt gibt es auch (unbestätigte) Berichte, von Spanierinnen, die aus Ceuta flüchten.
Normalität gibt es in Ceuta keine. Die Gaceta berichtet weiter abschließend:
Währenddessen bemüht sich die Regierung von Pedro Sánchez, ein Bild der Normalität und Ruhe zu vermitteln. Die Gleichstellungsministerin Ana Redondo hat die autonome Stadt nicht besucht und behauptet, die Minderjährigen „streifen nicht umher, sondern befinden sich in sicheren Räumen und erhalten Betreuung“. Diese Aussagen, die sie bei den Festlichkeiten in Cabezón de Pisuerga (Valladolid) aus machte, stehen in krassem Widerspruch zu den Beweisen von Polizisten, Sanitätern und Nachbarn. Tatsächlich ist dokumentiert, dass sich eine Gruppe von rund dreißig marokkanischen Mädchen, einige davon erst zehn Jahre alt, aus Panik vor den Angriffen der irregulären Bewohner der Hänge unter Polizeifahrzeugen verstecken.
.Jupol kritisiert offen, dass die Regierung die Realität verschleiert, statt die Bevölkerung vor dem ständigen Risiko sexueller Übergriffe zu warnen. „Heute laufen Vergewaltiger und Pädophile in Ceuta frei herum“, betont ihre Sprecherin, und fragt, welche Schwelle der Gewalt erreicht werden müsse, damit die Behörden die Unsicherheit anerkennen. In den Bergen rund um das CETI, wo sich die illegalen Lager konzentrieren, finden die meisten dieser Verbrechen statt und lassen die Minderjährigen in einer Situation extremer Verletzlichkeit zurück, die der offizielle Diskurs weiterhin leugnet.
Ich finde mal dass die Richter allesamt, die das nicht hart abstrafen zusammen mit den Politikern die das alles verharmlosen und die Bürger die für solche Menschen auf die Straßen gehen, einfach verurteilt werden 2 solche Menschen bei sich daheim aufzunehmen….ich glaube dann würde sich was ändern
Man fragt sich, warum es der spanischen Regierung so schwer fällt, vom Militär die Invasoren einzufangen und wieder zur Grenze zu bringen? Ist es Absicht? Braucht man so etwas, um von politischen Problemen abzulenken? Die Legalisierung von rund einer Millionen Illegaler in Spanien neulich, war ein sehr merkwürdiger Fall. Zunächst einmal sollte eine Regierung zu allererst die eigene Bevölkerung vor einer Invasion schützen! Das gehört in ganz Europa zu den wichtigsten Aufgaben einer Regierung! Illegale haben in Europa nicht zu suchen! Sollte dies nicht geschehen, muss eine solche Regierung sofort abgesetzt werden! Im Prinzip gilt das für alle Staaten in Europa. Aber wir wissen ja, dass Massen-Migration bzw. das Fluten von Illegalen ein Teil eines großen Plans ist, das System in eine Art Diktatur der Herrschenden umzuwandeln und das wird als Waffe gegen die eigenen Bürger eingesetzt! So will es die Politik!
Vergewaltigungen von Kindern und Jugendlichen, darunter explizit auch Jungen, sind als Risiko für Marrokko bekannt. Auch und gerade für Touristen.
Wie Österreich und Deutschland ist auch Marrokko ein Täterschutzstaat. Schwerste Verstümmelungen werden als „Missbrauch“ bagatellisiert und der Richter fragt, ob es dem Opfer gefallen habe.
Täter sind keine Pädophile, sondern Sadisten, die keine Empathie fühlen können, denen aber die Qualen des Kindes Lust bereiten, die überwiegende Mehrheit hetero, im Europa auch gern anständig verheiratet.
Ich empfehle jedem Richter und zuständigen Minister, sich mit Gewalt eine Coladose ins linke Nasenloch einzuführen – das geht schon! Jetzt stell dich nicht so an, dass nimmt einem ja die ganze Freude! Hat es dir gefallen?
Und dann kommt gefühlt die Hälfte der Bevölkerung und kreischt: Solange die Männer uns nicht behandeln, wie wir es verdienen, darf man keine schwere Gewalt gegen Kleinkinder bestrafen!
Und wenn das kindliche Opfer endlich seinen Peinigern entzogen wird, dann schickt die Stadt Wien einen offenen Satanisten als Sozialpädagogen, damit das Kind, wie fachlich vorhersehbar, sich selbst verletzt.
Dass eine verstümmelte Vagina oder Gebärmutter oder ein zerstörter Anus medizinische Hilfe braucht, hat sich bei keiner Institution herumgesprochen, auch in Österreich nicht. Richter entfällt regelmäßig, was zeitnahe Beweissicherung bedeutet.
„Täterschutzstaat“ ist ein Euphemismus.