Neue Töne im kanadischen Mainstream. Nach der Corona-Anhörung im Parlament schreibt die Toronto Sun, dass man vor dem „größten gesundheitspolitischen Fehler der kanadischen Geschichte – im besten Fall – oder ein Verbrechen gegen die Menschlichkeit im schlimmsten Fall“ stehe.
TKP hat über die Anhörung von Impfopfer im kanadischen Parlament berichtet. Sie wurde von der herrschenden Politik bekämpft, denn sie bringt doch etwas ins Rollen. Das zeigt ein Meinungsartikel von Irvin Studin. Er war 2025 für seine führende Arbeit in Kanada und weltweit zur Bildungskatastrophe in der Pandemiezeit für den Friedensnobelpreis nominiert und fordert nun Verhaftungen.
Der Beitrag in der Toronto Sun ist ein bemerkenswertes Dokument darüber, wie sich das Sagbare im Mainstream durch den Vorstoß eines einzelnen Politikers verschieben kann. Hier der Text in voller länger übersetzt.
Die Geschichte kennt viele Länder, die in Zeiten der Not den Verstand verloren haben. Und selbst die vernünftigsten Gesellschaften können unter Druck und Panik Katastrophen anrichten, die man einst für undenkbar gehalten hätte.
Die Allison-Untersuchung der vergangenen Woche in Ottawa hat bewiesen, dass unser geliebtes Kanada – einst eines der zivilisiertesten und am besten regierten Länder der Welt – keine Ausnahme ist. Sie hat in voller Deutlichkeit gezeigt, was eine wachsende Zahl nachdenklicher Menschen inzwischen erkennt: Das COVID-19-Impfprogramm, das auf dem Höhepunkt der pandemischen Hysterie ausgerollt wurde, hat Zehntausende ganz normaler Kanadier verletzt und Tausende weitere getötet.
Wir können und dürfen uns das nicht länger vormachen – und ich bin nicht der Typ, der sich etwas vormacht: Die Kanadier, die vor der Untersuchung über ihre Impfschäden und über den Tod von Angehörigen durch den Impfstoff ausgesagt haben, kamen aus allen Gesellschaftsschichten und allen Landesteilen. Sie waren in jedem Alter. Die meisten waren zuvor vollkommen gesund und leistungsfähig – manche sogar Spitzensportler –, bevor sie in Kanada den COVID-19-Impfstoff erhielten.
Die durch den Impfstoff verletzten oder getöteten Kanadier sind unsere Freunde und Nachbarn. Ich kenne selbst viele – einige sogar in meiner eigenen Familie. Und ich wette, das gilt auch für Sie. Man muss nur genau hinsehen – so groß und intensiv war die nationale Impfkampagne mit mehreren Dosen, gestützt auf eine hyperaggressive nationale und internationale Überzeugungskampagne und in vielen Fällen auf Zwang.
Wie konnte das geschehen? Was haben wir getan? Die Antwort: Wir haben den größten gesundheitspolitischen Fehler der kanadischen Geschichte erlebt – im besten Fall – oder ein Verbrechen gegen die Menschlichkeit im schlimmsten Fall.
Die Leitlinien führten in die KatastropheIm Nebel der Pandemie hat Ottawa hastig eine Reihe ausländischer Pharmazeutika zugelassen, die offensichtlich mangelhaft waren – obwohl sie nicht gründlich getestet worden waren (und schon gar nicht in Kanada, von Kanadiern für Kanadier!). Man hat sie einer benommenen, erschöpften Bevölkerung übergeholfen, die von ihren politischen und medizinischen Führungskräften angemessene Orientierung erwartete. Die darauf folgende Orientierung führte ins Verderben – den eifernden Einsatz fehlerhafter mRNA-Impfstoffe im zweitgrößten Land der Erde.
Keine Kosten-Nutzen-Rechnung der Welt könnte das folgende Gemetzel rechtfertigen – denn niemand würde sich jemals freiwillig von einer medizinischen Intervention invalidisieren, verstümmeln oder töten lassen, die fanatisch als „sicher und wirksam“ dargestellt oder als Dienst am Gemeinwohl verkauft wurde.
Selbst als einige unserer medizinischen oder politischen Führungskräfte zu begreifen begannen, dass mit dem COVID-19-mRNA-Eingriff nicht unerhebliche Risiken verbunden waren, wurde die Impfkampagne unvermindert fortgesetzt. Wie die Allison-Untersuchung hörte, hat man oft sogar nach offensichtlichen Impfschäden durch die erste Dosis bei denselben Verletzten mit der zweiten und dritten Dosis nachgelegt. Das tun nur Verrückte! Und wir, liebe Kanadier, waren in einem Zustand purer Manie.
Der Schaden ist angerichtet, sagt man? Lasst uns weitergehen!
Sorgen um künftige Gesundheitsrisiken? Nein!
Die Allison-Untersuchung hat auf heldenhafte Weise gezeigt, dass zu viele Kanadier nicht einfach weitergehen können – weil sie selbst verletzt sind, Angehörige und Freunde verloren haben oder sich Sorgen um künftige Gesundheitsrisiken machen, die aus einem mangelhaften COVID-19-Impfstoff resultieren.
Ein großes Land mit ehrlichen Führungskräften kann über so schwerwiegende Fehler in Politik und Verwaltung nicht einfach hinweggehen. Und da unseres ein großes Land ist, lasst uns unserer großen Torheit mit großer Offenheit begegnen.
Was ist zu tun? Die Antwort: Rücktritte, Verhaftungen und eine umfassende öffentliche Untersuchung, die der Premierminister einberuft. Sofort.
Zuerst aber das Wichtigste: Alle COVID-19-mRNA-Impfungen in Kanada müssen sofort gestoppt werden. Alle Führungskräfte, Institutionen oder Organisationen – beginnend im Gesundheitswesen –, die COVID-19-Impfungen noch immer empfehlen oder als Voraussetzung für Zutritt oder Mitgliedschaft verlangen, müssen nun gezwungen werden, diese perverse Praxis einzustellen.
Myokarditis-Risiko bei jungen Männern
Im Herbst 2021 habe ich an dieser Stelle den Rücktritt des Ontario Medical Officer of Health, Kieran Moore, gefordert, weil er die Impfung der Kanadier weiter vorangetrieben hatte, obwohl ihm die wachsenden Belege für das COVID-19-impfstoffbedingte Myokarditis-Risiko bei jungen Männern längst bekannt waren. (Dan Hartman sagte vor der Allison-Untersuchung über den Tod seines 17-jährigen, hockeyspielenden Sohnes Sean nach einer COVID-19-Impfung im Jahr 2021 aus.) Ich wiederhole diese Rücktrittsforderung jetzt. Und ich fordere den sofortigen Rücktritt aller verbliebenen Medical Officers of Health in ganz Kanada, die ebenfalls inmitten von Verletzungen und Todesfällen die manische COVID-19-Impfkampagne geleitet haben.
Zweitens: Wenn der Skandal um verseuchtes Blut in den 1980er-Jahren, der in den 1990er-Jahren zur Krever-Kommission führte, strafrechtliche Ermittlungen und zivilrechtliche Klagen nach sich zog, dann muss dasselbe – und das rasch – auch im Zusammenhang mit den Impfschäden und Todesfällen gelten, die vor der Allison-Untersuchung sichtbar wurden. Denn die Zahl der in Kanada durch die Impfstoffkatastrophe zerstörten Menschenleben ist um ein Vielfaches höher als beim Skandal um verseuchtes Blut – und jener Skandal hat beinahe eine Regierung zu Fall gebracht.
Wer hat die COVID-19-mRNA-Impfstoffe für Kanada zugelassen? Warum wurden sie ohne ordnungsgemäße kanadische Tests zugelassen? Wurden sie zugelassen, obwohl man um Risiken von Verletzungen und Tod wusste? Warum wurden diese Risiken den Kanadiern nicht offen mitgeteilt? Warum wurden die Impfstoffe nicht sofort zurückgezogen, als Informationen über Verletzungen und wahrscheinliche Todesfälle vorlagen? (Das hätte man an jedem normalen, vernünftigen Tag in Kanada mit jedem beliebigen Produkt getan!) Und warum um alles in der Welt hat man vollkommen gesunde Kanadier – darunter junge Menschen und Schwangere – gezwungen, den Impfstoff zu nehmen, nur um Zugang zu dem zu bekommen, was in unserem geliebten Kanada einst als grundlegende öffentliche Güter galt?
Schließlich muss der Premierminister noch heute eine umfassende öffentliche Untersuchung einberufen. Auch er darf sich nichts vormachen. Wir mögen uns in einem hochkarätigen Handelskrieg mit den Vereinigten Staaten befinden, aber am Boden – dort, wo wir leben und sterben oder gut leben oder leiden – hat unser Volk eine echte Katastrophe getroffen. Diese Katastrophe ist nicht die Schuld des amtierenden Premierministers, aber es wird seine historische Verantwortung sein, ihr ins Gesicht zu sehen – wenn er legitim regieren will.
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Links zu früheren TKP-Beiträgen zum Thema finden Sie unterhalb
„Mein Leben ist praktisch zerstört“: Kanadas Covid-Anhörung
Kanadier melden sich für Veranstaltung zu COVID-Impfschäden im Parlament
Die WHO muss die Rechtsstaatlichkeit respektieren
8 Kommentare
Ein weiteres, von der WHO-Chef-Impropagandistin persönlich vortragenes, bestürzendes Testimonial. Vorher eine top fitte Anfang 60erin, gerade von einem 26 Tage Hike zurück (der Job erlaubt’s wohl), danach komplett arbeitsunfähig, 250.000 $ in Wiederherstellungsmaßnahmen investiert und immer noch Invalide.
Eine ganze Generation von Frauen massiv geschädigt, auch wenn es nicht alle getroffen haben mag.
Wer plant so etwas? Und schützt nicht einmal ihre Erfüllungsgehilfen?
Da bleiben nicht viele Antworten übrig.
„She Wrote the WHO’s Vaccine Messaging—Then Was Destroyed by the COVID Shot
A former WHO communications chief who drafted the global vaccine playbook details her catastrophic injury and the system’s betrayal. “
https://lionessofjudah.substack.com/p/she-wrote-the-whos-vaccine-messagingthen?
Und wieder einmal – Top-tkp-Journalismus: schon am 14. Sept. im Artikel „„Mein Leben ist praktisch zerstört“: Kanadas Covid-Anhörung“ von Thomas Oysmüller aufgegriffen mitsamt Video.
Man muss nur tkp lesen. Warum in die Ferne schweifen :-)
(Suchbegriff „Allison“)
Bewegende, aber auch Hoffnung machende Einzel-Testimonials im Allison Inquiry, im Blog von Tess Lawrie / WCH
„I expected to be saddened and distressed by the personal testimonies of those deceived into, and harmed by, taking the experimental COVID-19 injections. I never expected to be uplifted and encouraged by the strength, resilience and courage of those affected.
As examples, here are two inspiring testimonies of remarkable Canadian women, Vienna Demeduk and Carol Messenger“
The Allison Inquiry: Testimony to the Beauty, Courage and Power of the Human Spirit
Dare to bear witness to the extraordinary experiences of COVID-19 vaccine injury survivors today.
Tess Lawrie, MBBCh, PhD – Sep 18, 2026
https://drtesslawrie.substack.com/p/the-allison-inquiry-testimony-to
Einstürzende Kartenbauten
Wir haben die Akten gesehen,
die Zahlen der Opfer sind längst bekannt.
Wer soll die Tatsache jetzt noch verstehen,
dass noch immer nicht in diesem Land
der Staatsanwalt die Verbrecher fässt
und bringt hinter Gitter aus Eisen,
stattdessen er weiter und weiter zulässt,
dass Verbrecher bis in den höchsten Kreisen
nicht nur wie Zombies laufen herum,
sondern, weil sie sitzen in Machtpositionen,
bringen sogar weiter Menschen um,
Giftmischer vor Verhaftung sie schonen.
Stellt sich die Frage: Warum machen die das,
behängen einander sogar mit Orden?
Historisch war der Widerspruch selten so krass
zwischen dem, was sie reden, und ihren Morden.
Die Ursache ist das spezielle Problem,
dass Coronaverbrechen sind verschnürt
mit dem noch herrschenden Machtsystem,
durch Niedertracht und Lügen präsentiert.
Zieht man den Gengiftziegel allein
aus dem Lügengebäude heraus,
das gesamte Machtkonstrukt stürzt ein
wie ein sprichwörtliches Kartenhaus.
Dem Beitrag von Irvin Studin in der „Toronto Sun“ ist wohl (fast) nichts mehr hinzuzufügen. außer:
Ich habe wenig Hoffnung.
Denn das globale Verschwörer-Trio gegen die Menschheit aus Finanzkapital, modRNA-Pharmafia und Politik, flankiert von korrumpierten nationalen Medien und Gerichten, sitzt bereits fest im Sattel und wiegt den Großteil der (Welt-) Bevölkerung weiter in bequemer Ahnungslosigkeit, was sicherstellt, dass diejenigen (Wenigen), die Sand ins Getriebe streuen, nicht wirklich erfolgreich bzw. wirksam damit sind.
Aber jeder kennt jemanden, dem es nach der Impfung schlechter geht als vorher oder der sogar gestorben ist.
Das wiegt sicher und wirksam mehr als alle, die es sich noch immer im Netzwerk der Macht gemütlich machen.
Wenn der Faden des Vertrauens einmal gerissen ist, ist alles nichts mehr wert.
So sehe ich das auch. Die Anzahl derjenigen die sich immer noch mordRNA sei es gegen Grippe, Krebs oder was auch immer injizieren lassen dürfte exponentiell abnehmen genau aus dem Grund dass einfach zu viele gestorben oder – meistens lebenslange – Injektionsopfer geworden sind. Familie, Nachbarschaft, Arbeitsumfeld. Den Kriegstreibern und -Hetzern – etablierte Systemparteien und der von einer Verb~in angeführten EUDSSR eingeschlossen – trauen immer weniger über den Weg und das ist gut so. Wer immer noch modRNA in Umlauf bringt, finanziert, bewirbt etc. gehört auf die Anklagebank.
Dass ein Krieg gegen die Bevölkerungen ausgerufen wurde ist kaum noch zu übersehen. Wer trotzdem noch an die vom Anglo-Zionistischen Finanzkapital gekaperten staatlichen Strukturen und Medien glaubt („bequemen Ahnungslosigkeit“) wird leider einen hohen Preis dafür bezahlen. Manche früher, manche später.
Einmal zerstörtes Vertrauen ist weg. Für immer, zumindest bis die nächste Generation heranwächst. Mit „I will not comply“ bricht das ganze Kartenhaus zusammen. Genau so wichtiger ist es über die Reise zu sich selbst sich unserer Herkunft bewusst zu werden. Davor hat das Pack panische Angst.
Die sogenannte „Impfung“ war eine bösartige, weltumspannende Kampagne. Es war nichts weniger als Faschismus. Nur wenige Länder haben dem widerstanden, z.B. Weißrußland. Das zeigt den Zustand der Länder, welche von sich behaupten, eine Vorzeige-Demokratie zu sein. Die EU, allen voran Deutschland, waren Haupt“impf“treiber. Dasselbe Land, welches als zweitgrößter Rüstungslieferant in die Ukraine den Ukraine-Krieg befeuert, und dasselbe Land, welches als zweitgrößter Rüstungslieferant nach Israel den dortigen Völkermord befeuert.
Langsam kommt der Stein in’s Rollen. Auch in Deutschland, wo der großartige Corona-Aufklärer
Rainer Füllmich seit über drei Jahren nach seiner gesetzeswidrigen Entführung in grausamer Einzelhaft gehalten wird. Danke Dean Allison, danke Irvin Studin, danke Rainer Füllmich und Millionen anderer Menschen, welche sich unabhängig informiert, welche aufgeklärt und welche ihr Rückgrat nicht verbogen haben.
Was ist zu tun ?: im Artikel steht es: Rücktritte, Verhaftungen und eine umfassende öffentliche Untersuchung ….. Sofort. Damit so eine faschistische Entgleisung nie wieder passiert !
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