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Politik

„Mein Leben ist praktisch zerstört“: Kanadas Covid-Anhörung

3 Kommentare 14. September 2026 3 Minuten Lesezeit von Thomas Oysmüller

Vier Tage öffnete sich das kanadische Parlament – unter großem Widerstand von Regierung und herrschender Politik – für Corona-Impfopfer. 50 Zeugen berichteten über ihr Leben nach der Impfung.

Es ist ein Coup, der dem konservativen Abgeordneten Dean Allison gelungen ist. Vier Tage lang hörte er auf dem Parliament Hill Zeugen, die über gesundheitliche Schäden nach COVID-19-Impfungen berichteten. Der Andrang war groß, mehr als 1.400 Menschen hatten sich beworben – TKP hat berichtet. 50 Menschen wurden ausgewählt. Der Widerstand war groß, die Politik wollte die inoffizielle „Allison Inquiry“ verhindern.

Allison nannte die Anhörung den Beginn eines Gesprächs, das „schon vor Jahren hätte beginnen sollen“. Mitgefühl dürfe nicht umstritten sein. Ziel sei es, Raum für die individuellen Schicksale zu schaffen: Zuhören, ohne Feststellungen zu treffen oder Schuld zuzuweisen.

Die kanadische National Post porträtiert etwa Patricia Leidl, eine 64-jährige ehemalige WHO-Mitarbeiterin aus British Columbia und nun Zeugin. Sie war vor der Impfung gesund, nach der zweiten Dosis im Juni 2021 brach sie zusammen. Seit fünf Jahren leidet sie unter zentralen Nervenschmerzen, Migräne, Sehnenproblemen, Arteriosklerose, Lichtempfindlichkeit, Tinnitus, chronischer Gastritis, Herzrhythmusstörungen und dem Verlust eines Ohrs. Sie wurde de facto arbeitsunfähig, konnte ihre neue Stelle (in Wien) nicht antreten und gab rund 250.000 Dollar für Behandlungen aus. „Mein Leben ist praktisch zerstört“, sagte sie. Auch bei der Anhörung muss sie sich verteidigen: Sie sei keine Impfgegnerin und kein „rechtsextremer Spinner“, sogar Freunde hätten ihre Symptome angezweifelt.

Vor dem Parlament demonstrierten Leute für eine umfassende Corona-Aufarbeitung. Die National Post nannte das die zwei Gesichter des Widerstands: individuelle Verletzung auf der einen, politische Mobilisierung auf der anderen. Gemeinsam bleibt die Forderung, Ottawa und die Provinzen müssten Verantwortung für den raschen Rollout und die Mandatspolitik übernehmen.

Freilich sehen auch in Kanada die offiziellen Zahlen ganz anders aus: Über 100 Millionen Dosen wurden verimpft, 11.700 schwerwiegende „Ereignisse“ habe es gegeben, doch davon sei wiederum nur ein Bruchteil in einem kausalen Zusammenhang mit der Impfung gestanden. 252 Impfschäden wurden letztlich über das staatliche Entschädigungsprogramm anerkannt. Der Fall von Patricia Leidl gehört nicht dazu.

Die Forscherin Deanna McLeod sagte vor der Kommission, die öffentliche Gesundheit sei zeitweise zum „Marketingarm“ der Hersteller geworden; individuelle Nutzen-Risiko-Abwägung sei hinter dem kollektiven Ziel zurückgetreten. Allison verwies darauf, dass mehr als 30 Staaten – darunter mehrere G7-Staaten – umfassendere Pandemie-Untersuchungen eingeleitet hätten. Kanada habe das bisher nicht getan. Er hofft, dass auf seine Anhörung eine formelle parlamentarische Untersuchung folgt, doch die Chancen dafür stehen nicht gut.


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Kanadier melden sich für Veranstaltung zu COVID-Impfschäden im Parlament

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3 Kommentare

  1. Jurgen
    Antworten

    Das Impfen war nur die Ablenkung und eine Zugabe an die Pharma. Das eigentliche Geschäft für die Pharma kommt dann aber noch über die 6G Infrastruktur, zu deren Nebenwirkungen-Verschleierung die Impfung diente… Keep them as dumb as possible about the causes and continue the gross margin profits by all means…
    30% Übersterblichkeit – auch bei Ungeimpften – sprechen eine deutliche Sprache…

  2. Jan
    Antworten

    In meinem Umfeld sterben die Leute wie die Fliegen und die jüngeren bekommen Herzinfarkte, Schlaganfälle, Hirntumore oder Psychokrankheiten – alles ohne Zusammenhang mit der Impfe selbstverständlich und jeder ist selbst schuld. Die Kinder bekommen merkwürdige chronische Krankheiten, man muss das Beste daraus machen.

    Auch vorher sind Nachbarn und Freunde gestorben, aber nicht in dieser Geschwindigkeit.

    Von den Jubelzahlen glaube ich genau gar nichts, mir scheinen selbst die How-bad-is-your-batch-Daten nicht die Wirklichkeit widerzuspiegeln. Es hat Todesfälle sofort nach der Spritze gegeben, aber alle anderen sind ebenfalls bedient.

    Nur die Schwurblerspinner haben nichts!

  3. VerarmterAdel
    Antworten

    „Sie sei keine Impfgegnerin“
    GENAU DAS SOLLTE SIE ABER SEIN!!!
    DAS SOLLTE JEDER SEIN.

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