Durch das Internet geistert gerade eine Meldung über angeblich 140 Millionen Euro in bar. Allerdings ist das nur die Spitze eines Eisbergs, denn die wahre Korruption wird sicher nicht in bar abgewickelt. Aber noch viel interessanter als das Finden von Millionen in bar, ist die Frage, was aus jenen wurde, bei denen man Hinweise auf Milliarden-Korruption gefunden hatte?
Von der „Midas“-Affäre über manipulierte Rüstungsbeschaffung bis zu Beschuldigten, die nach Israel oder in andere Länder geflohen sind: Die ukrainischen Antikorruptionsbehörden haben in den vergangenen Monaten eine Reihe von Verfahren gegen hochrangige Politiker, Beamte und Geschäftsleute vorangetrieben. Doch zwischen Verdacht, Anklage und rechtskräftigem Urteil liegt ein erheblicher Unterschied.
Korruption in der Ukraine: Was die Ermittler inzwischen aufgedeckt haben – und warum das Ausland zum nächsten Schauplatz wird
Die Geschichte klingt zunächst wie eine politische Satire: Bei einer Durchsuchung sollen mehr als 140 Millionen US-Dollar Bargeld in Kartons entdeckt worden sein, die ursprünglich für Kühlschränke verwendet wurden. Auf einem Karton soll „Für den Diener des Volkes“ gestanden haben – ausgerechnet der Titel jener ukrainischen Fernsehserie, in der Wolodymyr Selenskyj einen einfachen Lehrer spielt, der Präsident wird.
Die Meldung wurde am 23. September 2026 von ukrainischen Medien aufgegriffen. The New Voice of Ukraine: „$140M in Fridge Boxes…“ Doch bei diesem Detail ist Vorsicht angebracht: In der öffentlich zugänglichen aktuellen Nachrichtenübersicht des Nationalen Antikorruptionsbüros NABU findet sich bislang keine entsprechende offizielle Mitteilung über eine Beschlagnahmung von 140 Millionen Dollar bei Arsen Zhumadilov. Die NABU-Seite weist zwar für den 23. September neue Verfahren und Verdachtsmeldungen aus, bestätigt dort aber nicht diese spektakuläre Bargeldsumme.
360 neue Ermittlungen, 107 Verdächtige, 76 Verurteilte
Das Nationale Antikorruptionsbüro NABU arbeitet gemeinsam mit der Spezialstaatsanwaltschaft für Korruptionsbekämpfung, SAPO, und dem Hohen Antikorruptionsgericht HACC.
Die Zahlen für das erste Halbjahr 2026 sind bemerkenswert: Nach Angaben von NABU wurden 360 Ermittlungen neu begonnen, 107 Personen unter Verdacht gestellt und 106 Personen vor Gericht gebracht. Gleichzeitig wurden 55 Schuldsprüche gegen insgesamt 76 Personen rechtskräftig. NABU: Bilanz des ersten Halbjahres 2026
Bis Ende Juni umfasste die Gesamtbilanz der Institutionen 343 Verdächtige, 807 Anklageschriften, 1.661 Angeklagte und 484 rechtskräftig Verurteilte. Das Spektrum reicht von Richtern und Staatsanwälten bis zu Abgeordneten, Leitern staatlicher Unternehmen und hohen Regierungsbeamten. Besonders auffällig ist dabei die Konzentration auf zwei Bereiche: Energie und Verteidigung.
Das hat einen naheliegenden Grund. Während des Krieges werden in beiden Sektoren enorme Summen bewegt. Bei der Rüstungsbeschaffung kommen zusätzlich Zeitdruck, Geheimhaltung und eine hohe Zahl staatlicher Aufträge hinzu.
Die „Midas“-Affäre: 100 Millionen Dollar und ein geflohener Geschäftsmann
Der wohl politisch brisanteste Komplex ist die sogenannte „Operation Midas“. NABU und SAPO gehen dabei von einem Korruptions- und Geldwäschenetzwerk im Energiesektor aus. Im Zentrum steht die staatliche Atomgesellschaft Energoatom. Nach Darstellung der Ermittler soll ein System sogenannter „Barrieren“ funktioniert haben: Unternehmen mussten demnach Zahlungen leisten, um Verzögerungen bei Zahlungen oder Probleme mit ihrem Lieferantenstatus zu vermeiden. Die Ermittler sprechen von einem Volumen von mehr als 100 Millionen US-Dollar.
Im Laufe der Ermittlungen gerieten Personen aus dem unmittelbaren Umfeld der politischen Führung in den Fokus. NABU berichtete für das erste Halbjahr 2026 unter anderem über den ehemaligen Leiter des Präsidialamtes und den ehemaligen Energieminister. Beim ehemaligen Leiter des Präsidialamtes geht es laut Ermittlern um die Geldwäsche von mehr als 460 Millionen Hrywnja; dem ehemaligen Energieminister wird unter anderem Geldwäsche und die Beteiligung an einer kriminellen Organisation vorgeworfen.
Und dann ist da Timur Mindich
Besonders interessant ist der Fall des Geschäftsmanns Timur Mindich, eines früheren Geschäftspartners und Vertrauten Selenskyjs. Mindich verließ die Ukraine kurz vor dem Vorgehen der Ermittler im November 2025 und befindet sich nach ukrainischen Medienberichten in Israel. Gegen ihn und den Geschäftsmann Oleksandr Tsukerman wurde ein Auslieferungsverfahren eingeleitet.
Im März 2026 bestätigte die ukrainische Generalstaatsanwaltschaft, dass das Auslieferungsersuchen für Mindich und Tsukerman an das israelische Justizministerium weitergeleitet worden war. Zuvor hatten NABU und die Generalstaatsanwaltschaft die Unterlagen überarbeitet und um insgesamt 24 Bände ergänzt.
Nicht jedes Ausland ist ein sicherer Hafen
Die ukrainischen Behörden haben in den vergangenen Jahren mehrfach Beschuldigte aus dem Ausland zurückholen können. Allein im ersten Halbjahr 2026 wurde laut NABU ein Beschuldigter aus Deutschland an die Ukraine ausgeliefert. Er soll gemeinsam mit Mitarbeitern eines staatlichen Agrarunternehmens durch manipulierte Getreidekäufe und überhöhte Zahlungen einen Schaden von mehr als 13,4 Millionen Hrywnja verursacht haben.
Auch 2025 gab es mehrere solche Fälle. Ein Beschuldigter in einem Verfahren um fast 100 Millionen Hrywnja bei Energoatom wurde aus Deutschland ausgeliefert. Er war bereits 2023 international gesucht worden und wurde 2025 mit Unterstützung deutscher Behörden festgenommen.
Im selben Jahr wurde eine ehemalige Leiterin des Kiewer Gebietsamtes für Geodäsie aus Deutschland ausgeliefert. Ihr wird vorgeworfen, an der illegalen Übertragung von mehr als 1.200 Hektar Land im Wert von über 1,8 Milliarden Hrywnja beteiligt gewesen zu sein.
Das zeigt ein Muster: Deutschland und andere europäische Staaten können für ukrainische Ermittler durchaus kooperative Partner sein.
Israel ist hingegen ein „komplizierterer Fall„. NABU-Chef Semen Kryvonos erklärte bereits im Februar, dass die Auslieferungsverfahren im „Midas“-Komplex langwierig seien und die ukrainischen Behörden mit Israel und weiteren Staaten zusammenarbeiteten. Für Mindich und Tsukerman ist daher bislang nicht bekannt, dass sie der Ukraine überstellt worden wären.
Ein zweiter prominenter Fall: Vadym Stolar
Ein weiterer Fall zeigt, dass das Problem nicht auf die „Midas“-Affäre beschränkt ist. Im August 2026 wurde der ukrainische Abgeordnete Vadym Stolar in Abwesenheit angeklagt. NABU-Chef Kryvonos bestätigte gegenüber dem Kyiv Independent, dass Stolar das Land mehr als einen Monat zuvor verlassen hatte.
Ihm werden unter anderem organisierte Kriminalität, Veruntreuung, sogenannte Corporate Raiding-Aktivitäten, Urkundenfälschung und Hacking vorgeworfen. Kyiv Independent: Stolar in Abwesenheit angeklagt. Auch hier gilt: Es handelt sich um Vorwürfe der Ermittlungsbehörden, nicht um eine rechtskräftige Verurteilung.
Interessant ist allerdings die Entwicklung des Verfahrens: Gleichzeitig wurden weitere Personen aus dem Umfeld des ukrainischen Präsidialamtes beschuldigt, darunter die ehemalige stellvertretende Leiterin des Präsidialamtes Iryna Mudra und der ehemalige Abgeordnete Maksym Mykytas.
Auch bei der Rüstungsbeschaffung gehen die Ermittler weiter
Besonders heikel ist das Thema angesichts des Krieges. Im April 2026 meldeten NABU und SAPO den Abschluss der Ermittlungen in einem Verfahren über die Beschaffung von Drohnen und elektronischen Kampfsystemen. Den Ermittlern zufolge soll eine organisierte Gruppe im Jahr 2025 öffentliche Gelder systematisch veruntreut haben.
Zu den Beschuldigten gehören laut NABU unter anderem ein ehemaliger Gouverneur der Region Luhansk, ein Abgeordneter, ein Leiter einer Militärverwaltung, ein Kommandeur der Nationalgarde sowie Verantwortliche eines Drohnenherstellers.
In einem anderen Verfahren wurde die mutmaßliche Schadenssumme bei der Beschaffung von Drohnen des ukrainischen Staatlichen Dienstes für Sonderkommunikation von zunächst 90 Millionen auf 254 Millionen Hrywnja erhöht. Gegen fünf Personen bestehen laut NABU Verdachtsmomente.
Und im Juli meldete NABU den Abschluss eines weiteren Verfahrens über mutmaßlich 102 Millionen Hrywnja Schaden bei der Beschaffung von dynamischem Schutz für ukrainische Panzer. Die Ermittler werfen einem ehemaligen Leiter eines staatlichen Unternehmens vor, gemeinsam mit weiteren Personen Militärgelder veruntreut zu haben.
Das sind keine kleinen Einzelfälle. Sie zeigen vielmehr, dass sich die Antikorruptionsbehörden inzwischen intensiv mit den Lieferketten der Kriegswirtschaft beschäftigen.
Was bleibt tatsächlich beim Staat?
Neben den Strafverfahren ist eine zweite Zahl interessant: das Geld. NABU und SAPO beziffern den wirtschaftlichen Effekt ihrer Arbeit im ersten Halbjahr 2026 auf 2,06 Milliarden Hrywnja. Darunter befinden sich nach Angaben der Behörden mehr als 864 Millionen Hrywnja Rückzahlungen an den Staat sowie 726 Millionen Hrywnja Einsparungen bei Drohnenbeschaffungen.
Mehr als 139 Millionen Hrywnja an beschlagnahmten oder anderweitig gesicherten Vermögenswerten wurden nach Gerichtsentscheidungen den ukrainischen Streitkräften zugeführt. Insgesamt seien seit Bestehen der Behörden mehr als 12,3 Milliarden Hrywnja an den Staat zurückgeflossen. NABU: Wirtschaftliche Bilanz des ersten Halbjahres 2026
Diese Zahlen stammen allerdings von den Antikorruptionsbehörden selbst und sollten deshalb als deren offizielle Leistungsbilanz verstanden werden. Sie sagen außerdem nicht, dass sämtliche genannten Summen bereits endgültig durch rechtskräftige Urteile als Korruptionsgelder eingezogen wurden.
Und was wurde aus den bereits Verurteilten?
Hier gibt es inzwischen einige konkrete Ergebnisse.
Der ehemalige Präsident des Obersten Gerichtshofs, Vsevolod Kniaziev, schloss ein Abkommen mit der Staatsanwaltschaft und wurde zu relativ milden fünf Jahren Haft sowie zur Einziehung von Vermögen und Geldmitteln verurteilt. Nach Angaben von NABU räumte er seine Schuld ein und erklärte sich bereit, gegen andere Beteiligte auszusagen. Er dürfte unter Anrechnung der Untersuchungshaft schon bald wieder auf freiem Fuß sein.
Auch der frühere Leiter des ukrainischen Steuerdienstes, Roman Nasirov, erhielt nach Angaben von NABU einen rechtskräftigen Schuldspruch und eine Freiheitsstrafe von sechs Jahren.
Besonders bemerkenswert ist aber der Fall des Abgeordneten Andrii Odarchenko. Er war bereits zuvor ins Ausland geflohen. Sein Schuldspruch wurde bestätigt; er erhielt acht Jahre Haft wegen Bestechung des Leiters der staatlichen Wiederaufbauagentur. Damit zeigt sich ein wichtiges Muster:
Flucht kann die Vollstreckung erheblich verzögern – sie verhindert aber nicht zwangsläufig ein Urteil. Wobei man darüber streiten kann, ob die Urteile angemessen sind. Der Staat kann Verfahren in bestimmten Fällen in Abwesenheit weiterführen, Vermögenswerte beschlagnahmen und internationale Fahndungs- beziehungsweise Auslieferungsverfahren einleiten.
Das eigentliche Problem liegt deshalb weniger im Fehlen von Ermittlungen
Gerade die spektakulären Fälle zeigen, wie schwierig es ist, aus einem Ermittlungsverfahren tatsächlich eine abgeschlossene Strafverfolgung zu machen. NABU selbst weist auf dieses Problem hin. In seinem Halbjahresbericht fordert die Behörde unter anderem ein wirksameres Auslieferungssystem und erklärt ausdrücklich, dass die Flucht ins Ausland nicht dazu führen dürfe, dass sich Beschuldigte der Justiz entziehen können.
Das ist bemerkenswert, weil es den Kern des Problems beschreibt. Die Ermittler können Beweise sammeln. Sie können Konten und Immobilien aufspüren. Sie können Verdächtige anklagen. ABer nur Gerichte können Haftstrafen verhängen. Aber wenn der Beschuldigte in einem Land sitzt, das ihn nicht ausliefert, wird aus einem ukrainischen Strafverfahren schnell ein internationales Rechtsproblem.
Und was ist nun mit den 140 Millionen Dollar in den Kühlschrankkartons?
Zur Ausgangsgeschichte bleibt deshalb eine nüchterne Zwischenbilanz.
🇺🇦💰 140 MILLIONS DE DOLLARS DANS DES CARTONS DE FRIGO… « POUR LE SERVITEUR DU PEUPLE »
La scène ressemble à une mauvaise blague.
Lors d’une perquisition liée à une enquête anticorruption, plus de 140 millions de dollars en liquide ont été découverts dans des boîtes ayant… pic.twitter.com/DWVgzLyIxv
— Camille Moscow 🇷🇺 🌿 ☦️ (@camille_moscow) September 24, 2026
Die Meldung über die Durchsuchung bei Arsen Zhumadilov und die angeblich mehr als 140 Millionen Dollar Bargeld stammt aus einem aktuellen ukrainischen Medienbericht.
Zhumadilov war bis Ende August Leiter der ukrainischen Verteidigungsbeschaffungsagentur. Seinen Rücktritt hatte er selbst angekündigt; als letzten Arbeitstag nannte er den 31. August. Bereits im Mai war er laut Kyiv Independent von NABU als Zeuge im Zusammenhang mit einem anderen großen Korruptionskomplex befragt worden. Er bestreitet Fehlverhalten.
Anmerkung
Gewinne aus Aktienbeteiligungen oder Partnerschaften mit Rüstungsfirmen sind natürlich keine Korruption. Und wenn der Schwager eines Ministers zufällig die Minderheitsbeteiligung der Vertriebsgesellschaft eines Rüstungsunternehmens hat, ist das vollkommen legal. Experten erklären, dass die aufgedeckten Fälle nicht von wirklicher Professionalität zeugen.
Bild: Screenshot von Video über die Korruption in der Ukraine
UPDATE
Der Verdacht, dass es sich bei den 140 Millionen um eine FakeNews handelt, wie im Beitrag angedeutet hat sich bestätigt. Es ist traurig, dass ClickBait-Seiten und Desinformations-Aktionen, welche das Internet diskreditieren Hand in Hand arbeiten. Denn natürlich wird die „Entlarvung“ der Fälschung wieder Anlass geben, alle Nachrichten im Internet als unzuverlässig darzustellen. Dabei sind die größten FakeNews Verbreiter leider immer öfter die offiziellen und „seriösen“ Medien. Die gerade eben fälschlicherweise von einem russischen und ukrainischen Piloten berichten, welche angeblich in einem Streit fast ein Flugzeug zum Absturz gebracht haben, oder die über „iranische Terroristen“ in Großbritannien Thesen verbreiten, welche weit an den bekannten Fakten vorbeigehen.
Unsere Arbeit ist spendenfinanziert – wir bitten um Unterstützung.
Folge TKP auf Telegram oder GETTR und abonniere unseren Newsletter.
Links zu früheren TKP-Beiträgen zum Thema finden Sie unterhalb 
Ukrainischer Generalstaatsanwalt flüchtet vor Korruptionsanklage nach Polen
Was ist dran an immer neuen Korruptionsvorwürfen gegen Politiker der Ukraine?
Ukraine: Der Korruptionsskandal um Zelensky eskaliert weiter
7 Kommentare
Wie fühlen sich wohl unsere Habenichtse vom Schlage eines Merz, Klingbeil oder Baas, wenn sie über ihre Rolle als Geburtshelfer von Multimilliardären nachdenken, die dafür ihre Landsleute als Kampfsklaven an die NATO verschachern.
Lesenswerter Beitrag:
Genozid, Demozid und Massenmord: Bevölkerungen als Kanonenfutter | http://www.konjunktion.info – https://www.konjunktion.info/2026/09/genozid-demozid-und-massenmord-bevoelkerungen-als-kanonenfutter/
Je mehr Macht eine Regierung hat, desto willkürlicher kann sie nach den Launen und Wünschen der Elite handeln, desto eher wird sie Krieg gegen andere führen und ihre Untertanen im In- und Ausland ermorden. – Rudolph Rummel
Ukraine = ISrahell II
Mehr muss man nicht wissen.
Ah, vielleicht noch, dass in der Ukraine inzwischen nur noch drei ethnische Minderheiten ( Krimtartaren, Karäer und Krimtschaken ) First Class Citizens sind im Gegensatz zum Rest, der durch Krieg gezielt vernichtet wird um Platz zu machen für die neuen Herren, deren Ziel natürlich ist, die EU ebenfalls zu beherrschen. Sie fangen immer klein an, und zerstören dann von innen heraus alles, was ihnen vor die Flinte kommt.
Ich kann es immer nur wiederholen. Was haben wir mit dieser Ukraine zu schaffen? Ich würde nicht einmal deren Anti-Korruptions-Behörden trauen! Die einzige Lösung für den Westen ist, alles abzutrennen, was uns mit diesem Land verbindet, bis dort keine Korruption mehr stattfindet. Auch wenn das erst im Jahr 2100 sein sollte.
Überlasst es Russland und wir brauchen dann auch keine Unterstützung jeglicher Art mehr hinschicken und das gilt ganz besonders für Geld, Waffen und heimliche NATO-Soldaten! Europa schadet sich nur selbst damit!
Verbindung zur Ukraine abbrechen?,
geht mal schon garnicht.
Das würden ja vielen EU Politikern, auch den Deutschen, der Geldhahn zu drehen.
Das würde für Deutschland vielleicht funktionieren wenn Neuwahlen stattfinden würden und die AfD die absolute Mehrheit erreicht. Nur bin ich mir da nicht so sicher, ob die das dann auch durchziehen.
Zitat: Ukrainischer Beamter aus Kirovograd mit einer Patek Philippe im Wert von 116.000 Dollar.
In seinen Reden schickt er Ukrainer in den Krieg.
Bald werden Europäer für ihn sterben. https://x.com/Panchenko_X/status/2103197413838405751
Bemerkung: Alles nur russische Propaganda. Blöd nur, dass Wahrheit die gefährlichste Form der Propaganda ist.
@
das sind die freunde des hofburgschänders und seiner häuslfrau,
von den anderen lakaimarionetten reden wir erst gar nicht
Regeln für Kommentare: Bitte bleibt respektvoll - keine Diffamierungen oder persönliche Angriffe. Keine Video-Links. Manche Kommentare werden erst nach Prüfung freigegeben, was gelegentlich länger dauern kann. Benutzer haften für den Inhalt ihrer Kommentare.
Sie müssen angemeldet sein um Kommentare zu posten. Noch kein Konto? Jetzt registrieren.