In der EU herrscht plötzliche Kriegslust gegenüber Russland, die die herrschenden Kreise Europas wie ein Fieber erfasst hat.
Eine Handvoll prominenter „Superspreader“ macht dabei die Runde durch TV-Talkshows und Interviews und versucht, die Öffentlichkeit davon zu überzeugen, dass ein Krieg unvermeidlich ist, dass die Menschen sich engagieren und ihre Pflicht erfüllen müssen, indem sie sich zum Militär melden, um „unsere Nationen“ und unsere Lebensweise zu verteidigen. Einer der enthusiastischsten Kriegsbefürworter, der ehemalige britische Premierminister Boris Johnson, äußerte sich kürzlich wie folgt:
„Ich sehe keinen Grund, warum wir nicht einige friedliche Bodentruppen entsenden sollten, um unsere Unterstützung, unsere verfassungsmäßige Unterstützung für eine freie, unabhängige Ukraine zu zeigen.“
Johnsons Wortwahl selbst ist interessant: „friedliche Bodentruppen“ und „verfassungsmäßige Unterstützung“, und aus dem Video (Link oben) geht deutlich hervor, dass er sich Mühe gab, all diese Wörter genau richtig auszusprechen, damit sein Plädoyer für einen friedlichen Krieg vollkommen ehrenhaft und würdevoll klingen konnte. Er schien besonders darauf bedacht zu sein, die Wörter verfassungsmäßig und Unterstützung zusammenzubringen.
Stell dir „Private Peaceful“ vor
Anfang dieses Jahres unternahm mein Sohn eine Schulreise nach London, und als er zurückkam, hatte er einen Flyer bei sich mit dem Titel „IWM Photo Treasure Hunt – Private Peaceful“, der sich auf einen Roman über diesen „Private Peaceful“ bezog, der den Kindern im Rahmen des Programms dieser Reise vorgestellt wurde.

Etwas subtiler als „Krieg ist Frieden“.
Die Aufgabe der Kinder lautete: „Macht Fotos von Exponaten, die einen Bezug zu Private Peaceful haben“, und: „Erstellt nach der Rückkehr in die Schule eine PPTX-Präsentation.“ Die Aufgabe war zudem mit einer Warnung versehen: „Wenn ihr etwas Unangemessenes tut, werdet ihr entsprechend bestraft“ – eine wirklich bizarre Sache, die man in eine Schulreise einbaut.
Die folgenden Aufgaben, die in der Broschüre aufgeführt waren, waren Teil ihres Auftrags:
- Militärdisziplin/Hinrichtung („Alles über Kriegsgericht, Desertion oder Bestrafung. … Würde Charlies Hinrichtung auf der Grundlage dessen, was ihr gelernt habt, als fair angesehen werden?“)
- Brief oder persönlicher Gegenstand („Was sagt dies über die Gefühle der Soldaten aus? Wie könnt ihr dies mit ‚Private Peaceful‘ in Verbindung bringen?“)
- Uniform/Ausrüstung („Wie praktisch oder bequem sieht das aus? … Wie hat Tommo seine Uniform/Ausrüstung empfunden?“)
- Giftgasangriff („Inwiefern verändert dies euer Verständnis von Tommos Angst und Panik während des Gasangriffs?“)
- Einberufung („Tommo konnte sich melden, obwohl er zu jung war. Wärt ihr damit durchgekommen? Warum oder warum nicht?“)
- Kampf/Waffen („Wie verändert dies eure Sicht auf den Krieg? Macht dies das, was die Peaceful-Brüder durchgemacht haben, heldenhafter oder beängstigender? Warum?“)
- Die Schützengräben („Geht durch die nachgebauten Schützengräben und notiert eure Eindrücke…“)
Es hat etwas zutiefst Unheimliches, 14-Jährige zu fragen, ob die Hinrichtung eines Kameraden „gerecht“ war, oder sie dazu aufzufordern, sich in die Schützengräben zu versetzen und zu überlegen, ob sie glauben, dass sie bei der Einberufung „erfolgreich“ sein könnten, selbst wenn sie zu jung sind – doch all das war Teil ihres Schulausflugsprogramms in London.
Das Ganze riecht nach einem dieser psychologischen „Nudge-Unit“-Pläne des Tavistock-Instituts, mit denen junge Menschen darauf vorbereitet werden sollen, sich als Kanonenfutter und disziplinierte zukünftige Soldaten zu sehen, die den Eintritt in den Militärdienst in jungen Jahren als Erfolg betrachten sollten.
Countdown bis zu einer russischen Provokation
Natürlich kommen all diese psychologischen Vorbereitungen auf einen friedlichen Krieg ohne ein geeignetes auslösendes Ereignis, das eine Massenpsychose in Gang setzen und Verhaltensänderungen bewirken könnte, wohl nicht sehr weit. Für die Jugendlichen sollte diese Veränderung einen Übergang bedeuten: von der Vorstellung, Soldaten zu sein, hin zum tatsächlichen Streben nach einer „erfolgreichen“ Einberufung und dem Einzug in echte Schützengräben.
Hier könnte ein False-Flag-Angriff – eine russische Provokation – dazu beitragen, die Dinge ins Rollen zu bringen. Wir haben bereits gesehen, dass Dmytro Gordon, ein dem geliebten Führer der Ukraine, Wolodymyr Selenskyj, nahestehender Journalist, so gut wie angekündigt hat, dass innerhalb weniger Tage etwas sehr Bedeutendes geschehen würde, das der Ukraine „große Hoffnung“ geben würde. Vier Tage waren vergangen, als die spanischen Medien eine Warnung veröffentlichten, die angeblich von der CIA stammte und besagte, dass die heimtückischen Russen Drohnenangriffe auf zivile Ziele im Mittelmeer planten.

Das ist natürlich absolut ernst zu nehmen. Die Russen hassen uns wegen unserer Freiheiten, sie hassen die Demokratie, verfügen über Massenvernichtungswaffen, und auch wenn sie in der Ukraine scheitern (wie der britische Ed Miliband diese Woche vor der UNO enthüllte), sind sie sehr darauf aus, in Europa einzumarschieren. Der beste Weg, eine solche Invasion einzuleiten, wäre der Einsatz von Drohnen gegen eine Reihe von Zielen in Spanien, Frankreich und Italien. Die CIA und andere westliche Geheimdienste würden die Öffentlichkeit niemals so dreist belügen, nur um einen großen Krieg anzuzetteln – das wäre sehr schlimm und falsch!
Der psychologische Krieg gegen die europäische Bevölkerung
Gemessen an der überwältigenden Mehrheit der Reaktionen und Kommentare auf die Kriegstreiberei des herrschenden Establishments glaubt die Öffentlichkeit nicht gerade an die Erzählung über die russische Bedrohung. Sollten Drohnenangriffe im Mittelmeer tatsächlich das sein, worauf Dmytro Gordon anspielte, reichte dies möglicherweise nicht aus, um eine Welle der Empörung und Entrüstung auszulösen, die nötig wäre, um die Europäer auf den designierten Schuldigen hinzuweisen und die erforderliche Kriegsbegeisterung zu wecken.
Der Durchschnittsbürger scheint nicht mehr so geneigt zu sein, den Medien oder der politischen Klasse zu glauben wie früher, und es scheint, dass die psychologische Konditionierung recht umfassend geplant wurde, über bloße Parolen und die Indoktrinierung von Kindern hinaus. Infolgedessen überschwemmen die Medien die Öffentlichkeit plötzlich mit Kriegsgeschichten und reden von einem „unvermeidlichen“ Krieg, der unmittelbar bevorstehe. In Frankreich beispielsweise kommt am 18. November ein abendfüllender Spielfilm in die Kinos.
Der Film trägt den Titel „Jupiter“ und lässt, nach seinem erschreckenden Trailer zu urteilen, eine absichtliche gegenseitige nukleare Vernichtung zwischen Frankreich und Russland ahnen:
In France they are releasing a new film soon. The plot involves the French President choosing to go to war with Russia to assist Ukraine!
Are the French being conditioned for war as well as the UK.
Programming?! pic.twitter.com/ohOkWpQj0w— Andrew Bridgen (@ABridgen) September 24, 2026
Das Seltsame an diesem Trailer ist, dass er den französischen Präsidenten und seine Militärführung nicht als wahnsinnige Degenerierte darstellt, sondern als ernsthafte, ernste Menschen, die die Krise verantwortungsbewusst bewältigen, um die Nation zu schützen – mit anderen Worten: reine Fiktion, die im krassen Widerspruch zu den Lebenserfahrungen der französischen Bevölkerung mit ihrer politischen Klasse zu stehen scheint.
Es bleibt abzuwarten, ob all diese Planungen und Vorbereitungen so verlaufen werden, wie es sich unsere herrschenden Eliten so leidenschaftlich wünschen. Im kollektiven Bewusstsein der Öffentlichkeit hat sich etwas verändert, insbesondere seit der Covid-19-Pandemie und den Lockdowns des Jahres 2020, wodurch das Vertrauen zwischen den Menschen und ihren Regierungen zerbrochen ist.
Ein Großteil der Öffentlichkeit glaubt den Berichten in den Mainstream-Medien nichts mehr und könnte genauso geneigt sein, sich gegen die herrschenden Klassen zu wenden, wie daran zu glauben, dass „die Russen kommen“.
Für die meisten von uns ist es an der Zeit, den Kriegstreibern die Stirn zu bieten, wenn wir wollen, dass unsere Kinder sich fernhalten von jenen Schützengräben, die für sie und ihren zukünftigen „Erfolg“ vorgesehen sind.
Der Artikel erschien zuerst auf Englisch in Alex Krainers TrendCompass. Mit freundlicher Genehmigung des Autors hier auf Deutsch.
Links zu früheren TKP-Beiträgen zum Thema finden Sie unterhalb 👇
Die in diesem Artikel geäußerten Ansichten spiegeln nicht unbedingt die Ansichten der fixen Autoren von TKP wieder. Rechte und inhaltliche Verantwortung liegen beim Autor.
Alex Krainer ist Gründer, KRAINER ANALYTICS, I-System Trend Following Autor von: „Alex Krainer’s Trend Following Bible“, „Mastering Uncertainty“, „Grand Deception“ (verboten).
46 Kommentare
Diese Form der Schulausbildung ist richtig und folgerichtig! Wozu brauchen wir Pisa? Erzeugt nur CO2.
Die Kinder der Impffans haben sowieso nicht richtig gute Gene – nach der Spritze schon gar nicht! – und auch charakterlich sind sie eher von schlechten Eltern.
Dornröschen, die, die mit Justitia getauscht hat, oder war es Aschenbrödel? Jedenfalls hat sie es vorgemacht: Die guten ins Körbchen, die schlechten in den Schützengraben. Für höhere Mathematik interessiert sich, wer auf Billigstpropaganda hereinkippt, bestimmt nicht! Und wofür könnte man die brauchen bei einem Minus der Industrieproduktion von 25%? Ingenieur können die Chinesen besser, die können sich 6.000 Schriftzeichen merken, unsere keine 27!
Im Mittelalter hat man noch davon geträumt, dass jeder Sünder aus dem Fegefeuer errettet werden möge.
Heute entledigen sich die Herrenmenschen dem Ausschuss im Mündungsfeuer – man will Kuru nur von Auserwählten bekommen und hat schließlich Geschmack!
Das Dumme bei der Sache ist, dass im Krieg meist die Besten als Matschhaufen auf der Wallstatt bleiben!
Krieg gegen Russland, so ziemlich die dümmste Idee, auf die Westeuropas Eliten je reingefallen sind.
Böses Medium heute: „Die einfache Botschaft der britischen Elite: Stellt keine Fragen und bereitet euch auf Krieg vor!“
Ob ein Kalifat London genauso kriegsgeil sein kann?
Unbequeme Fragen zu stellen ist das, was Herrscher besonders hassen! Beim Militär ist das auch nicht erwünscht. Es würde dort die ganze Kriegsplanung und Ausführung behindern. Fragen stellen kann sogar Kriege verhindern! Die Herrscher brauchen aber Ja-Sager, ein Nein wollen sie nicht hören, egal ob unter Soldaten oder bei der Zivilbevölkerung.
Also hier hätte mich einmal Genaueres zu diesem „IWM Photo Treasure Hunt – Private Peaceful“ interessiert … Was waren das für Aufgaben? Welche Intentionen standen dahinter? Was schildert das Buch genau (Plot)? Was wäre das „Unangemessene“ gewesen, für das man „bestraft“ würde? Was wurde den Jungen gesagt, über die Aufgaben? Eventuell noch eine solche Präsentation… etc. Auch wenn ich Alex Krainer prinzipiell schätze: So einiges, was er so über seine Kinder und deren „Schulerfahrungen“ so erzählt hat für mich ein G’schmäckle – sorry.
Allgemein muss ich dazu sagen, dass ich Soldat war und dies als sehr heilsame Erfahrung gegen „Heldengeschichten“ aller Art empfand, zumal ich im Sanitätsdienst gedient habe … Kriegsverletzungen befördern nicht unbedingt den Heldenmut!
Kommt darauf an, wo man Sanitäter war. In der Heimat oder in Afghanistan oder ähnlichen Regionen.
Afghanistan war zu meiner Zeit noch keine Option … Grundsätzlich bin ich der Ansicht, dass man als Soldat (i.e.S.) mit Waffe und allem Pipapo generell nichts zu suchen hat an Orten, die andere, fremde Leute als ihre Heimat betrachten. Diese haben jedes Recht sich auf alle erdenkliche Art zur Wehr zu setzen!
Supertrupper!
Ich kann mich doch hoffentlich auch mit über 70 fürs Sturmgewehr melden?
Bei meiner Zivildienstkommissions_Einvernahme__ich war einer der ersten und habe auch für Freunde mehr als 4 Seiten bezüglich Verweigerung geschrieben _ 8 Typen waren dass glaube ich und zumindest eine Typin war auch dabei_ habe ich auf die äußerst kluge Frage, wenn ich auf der anderen Seite der Donau, beobachten würde, dass einer hilflosen Frau durch einen Messerhelden Gewalt angetan würde und ich ein Gewehr hätte, ob ich schießen würde, antwortete „selbstverständlich!
Genauso wie ich auf den schießen würde, der mir befiehlt auf irgendeinen Menschen zu schießen.
Für was bitte sollten Gewehre sonst gut sein?“
Da ich Zivildiener wurde war ich denen wohl etwas unheimlich?
Siehe den Film „Harold and Maude“
Diese Fangfragen wurden in der Anfangszeit des Zivildienstes noch gestellt, ab den 80ern aber nicht mehr. Ich habe das nur noch schriftlich machen müssen und dass reichte um nicht mit der Bundeswehr in Kontakt zu kommen. Der Zivildienst war zwar länger, aber es war die richtige Entscheidung! Völlig absurd, überhaupt Soldat oder Mörder werden zu wollen!
@,
heute schreien auch die gutundbessermensch*innen nach den krieg, wollen kriegstüchtig werden
und andere für ihr parasitäre existenz opfern.
die zeiten haben sich geändert, guten morgen
@,
bei der musterung wurde ich gefragt, wo ich meinen präsenzdienst ableisten wolle,
pioniere oder hochalpinverband waren meine optionen. zu meinem erstaunen wurde ich
in eine alpineinheit verlegt und konnte mein interesse am alpinsport und notwendiges übel kombinieren. die meiste zeit verbrachten wir in der kletterausbildung oder beim schifahren
im alpinen gelände bei jedem wetter – ob’s stürmt oder schneit, ob die sonne uns lacht …..
und keiner von uns fühlten sich jemals als mörder, dafür lernten wir soziale kompetenz und verlass auf den anderen z.b. im seil – das hat halt ein bedauernswertes helikopterkind nie erlebt
@1150
„und keiner von uns fühlten sich jemals als mörder, dafür lernten wir soziale kompetenz und verlass auf den anderen z.b. im seil – das hat halt ein bedauernswertes helikopterkind nie erlebt“
Genau das! Ich wundere mich nicht, dass eine Gesellschaft von „Zivis“ geworden ist … ja, wie sie halt ist. Die meisten von der Sorte haben bei genauerem Nachhaken auch zugegeben, dass sie einfach nur Angst vor der Truppe hatten.
@andreas sch.
die sonnenaufgänge nach einer klaren frostnacht im biwak sind auch sehr emotional und prägend
@1150
Mit Käse fängt man Mäuse. :-)
Alpinski, Camping und Zelten kann man auch ohne Bundeswehr haben.
Fakt ist aber, der Körper eines Soldaten gehört dem Staat und der darf mit der Person machen was er will. Im Kriegsfall ist man dann reines Kanonenfutter … siehe Ukraine.
@,
damals, vor jahrzehnten, gab es noch die bestimmung,
um in den staatsdienst aufgenommen zu werden oder eine waffenberechtigung, z.b. als jäger oder sportschütze zu erhalten, ist ein abgeleisteter präsenz- oder milizdienst vorzuweisen.
daher musste man wohl oder übel, um sich nicht im vorhinein einen beruflichen weg zu verbauen,
zum heer.
da ich damals selbst noch nicht so genau wusste, wohin es gehen sollte, verband ich die diese auferlegte pflicht mit meinen sportlichen interessen.
damals bekam man ohne diesen nachweis weder bei der finanz, justiz, executive oder andere bundesdienststellen, egal in welcher dienstklasse oder tätigkeit eine anstellung.
bei untauglichkeit gab es strenge regeln.
in italien ist es heute noch voraussetzung um zur carabinieri oder zur corpo forestale zu kommen,
mindestens einen unteroffiziersrang der armee vorzuweisen,
da beide dem verteidigungsministerium unterstellt sind.
die polizei ist teil des innenministeriums, die finanzpolizei ist ausschliesslich dem finanzministerium unterstellt.
die lokale polizia municipiale der städte ist ein gehobener wachdienst,
ohne weitreichenden rechten, bei hochheitlichen aufgaben kommt policia oder carabinieri
aber mittlerweile gibt es auch da schon destruktive erosionserscheinungen.
von wegen mit speck fängt man mäuse. einfach mal informieren, dann erst worte spenden
ja, nur immer weit genug weg sein und dann den ewigen maulhelden spielen
für deinesgleichen würde ich auch kein gewehr in die hand nehmen
Ich bitte um Entschuldigung, aber ich wüsste nicht, warum eine „Typin“ Zivildienst leisten müsste, soweit ich weiß, galt und gilt die Verpflichtung zum Wehrdienst nur für Jungen. Ihre Geschichte klingt für mich weniger „unheimlich“, sondern eher danach, dass sich hier jemand wichtig machen will …
@,
den flügellahmen nicht ernst nehmen, manchmal hat er das unstillbare verlangen,
vom katzentisch herrüberzurülpsen, wollen wir es ihm gnädig nachsehen.
Bei der Zivildienstkommission war eine Frau. Deutlich beschrieben!
Schön, dass ich die mittels „Speck“ gefangenen Mäuse nun nicht nur durch Ihr Gehabe beim schreiben kenne, sondern auch durch die Selbstbeschreibungen in der gefundenen militaristischen Gemeinschaft! Einstein hatte recht!!!
Und Speck wirkt wohl am besten bei denen die nicht mal in der Lage sind solchen zu erkennen.
Und die Typen die durch den Komiss ein bisschen Training bekamen konnte ich immer nur bemitleiden und aufmuntern sich ein bisschen mehr zu plagen!
@rudifluegl
So deutlich war das wohl nicht beschrieben – eher mißverständlich (nicht das erste Mal übrigens) … Bei so vile Speck und Einstein gar, passen Sie besser auf, dass Sie nicht ausrutschen und sich den Kopf stoßen. Den Film kenne ich übrigens und neige eher zu der Aussage im Margeritenfeld, wie ich generell eher zu den Einstellungen der Dame neige – außer der letzten Konsequenz … Das Fatale sehe ich nicht in meiner Hand, obwohl ich bis zu ihrem Alter noch etwas Zeit habe. 😊
@,
der flügellahme und sei potschertes leben …..
es gibt beim heer bis jetzt keine mutter/kind zimmer oder waldorfpädagogischen zeitvertreib.
so musste der flügellahme ödipussi nun zuhause bleiben und hinter mama’s rockzipfel dahinvegetieren
@, flügellahmer,
wäre jemals die situation eingetreten, dass ich wegen eines krieges einberufen geworden wäre,
ich wäre einer der ersten kriegsgefangenen geworden,
alleine wegen dir und deinesgleichen, da ich für nichts und niemanden den kopf hinhalte
und es sicherer ist, im hinterland des feindes strassen zu bauen :-))
2 Unterstriche- klarer gehts wohl nicht. Außer man will nichts sehen!
Margeritenfeld. Beim „Sturz“ der alten Dame über die Klippe haben sie wohl auch geschlafen.
Als Trainer bei der Union Traun_ ich bin aber immer mitgeschwommen und habe unter Wasser korrigiert_ habe ich auch Offiziere trainiert, die vor lauter Kraft keine Ausdauer zustande brachten.
Statt Mitleid konnte ich mir das Lachen nicht verkneifen.
Die hatten aber noch Humor und bemerkten sich selber.
Walrösser sind im Wasser elegant. Bei denen wars genau umgekehrt!
Dieses Komiss Kind dass sich etwas darauf einbildet gedrillt worden zu sein, hätte keinen eigenen Antrieb mehr über gehabt, sich zu verbessern.
Diese primiti.. Stänkereien zeigen genau was los ist.
Wenn der Ausdruck fehlt wird zu verweifelter Gewalt gegriffen die zwar Ki gebremst ist, die er aber inkognito und daher in Sicherheit doch voll ausleben will. Eine schwache Frau wäre wohl das geeignetste Opfer!
@rudifluegl
Da bin ich wohl einem Missverständnis aufgesessen und bitte dafür um Entschuldigung. Ihre Verwendung der Unterstriche hat mir schon des Öfteren Rätsel aufgegeben. Sollte ich Ihnen Unrecht getan haben, dann tut es mir aufrichtig leid …
Ihr letztes Lied
Was bildet ein Kriegstreiberschwein
sich überhaupt-eigentlich ein?
Ist der so blöd, dass er kann hoffen,
er wäre nicht davon betroffen,
wenn es in Deutschland richtig knallt,
was nicht so fern, hoffentlich bald,
jene, die Restdeutschland zerstören,
wird aus ihren Amtssesseln kehren?
Die schicken wir zur Ukraine
zum Schmieren ihrer Kriegsmaschine.
Die heut‘ auf Volkes Meinung scheißen,
dürfen sich in den Dreck dann schmeißen,
hören von Ost ihr letztes Lied auf Erden:
„Vaterland, kein Feind soll dich gefährden“
Zu Schützengräben: mein Onkel, Jahrgang 27, hat davon erzählt. Er hat sich bis übers Kreuz angeschis.en. Solche Erzählungen kenn die Jungen leider nicht mehr.
Hoffentlich lassen sie sich trotzdem nicht indoktrinieren.
Man kann nur alle Bürger Europas immer wieder auffordern, zeigt den Regierenden den Stinkefinger in Sachen Krieg und blockiert alles, wozu sie euch einsetzen wollen, was auch nur nach Krieg oder Aufrüstung riecht! Und lasst euch nicht von den vielen geplanten False Flag Operationen verwirren, selbst wenn mal eine echte darunter sein sollte. Russland wird niemals nach Europa kommen! Aber wenn der russische Bär von Europa zuviel geärgert wird, dann kommen bestenfalls Drohnen und Raketen. Aber die hat Europa dann verdient! Aber jeder Bürger kann den Krieg verhindern, indem er alles blockiert, wenn die Politik nach „Verteidigung“, Vorbereitung oder Angriff ruft!
I could’nt agree more.
Wie R_öö_pp_e_rr kürzlich berichtete, 82% der „Spiegel“-Lesenden:innen (m/w/d/x) wollen unbedingt den Ostfront-Krieg – westlich der Elbe könnte es eine verbreitete Einstellung sein. Manchmal wünschte ich, hier gäbe es vernünftigere Bevölkerung.
Es ist ja das Ziel der Möchtegern-Mächtigen, in die Köpfe der Menschen einzudringen und deren Verhalten und Denken zu steuern! Und ja, die Spiegel-Leser sind genau eine dieser Gruppen, die man bereits steuert! Die Leser selnst bemerken das nicht einmal und glauben selbstständig denken zu können, tatsächlich aber werden sie trickreich manipuliert. Ansonsten würden nicht so viele für einen absurden Krieg sein oder überhaupt erst dieses Propaganda-Blatt Spiegel lesen!
Wie viel Prozent der „Bevölkerung“ repräsentieren bitte „Speichel“-Leser? Also davon auf eine Stimmung im Volke zu schließen, ist zumindest „abenteuerlich“. Außerdem lässt sich in einer Umfrage schnell einmal „konform“ abstimmen. Dass solche zurschaugestellten angeblichen „Einstellungen“ so gut wie nichts über die tatsächlichen Handlungen aussagen, gibt es massenhaft Literatur in den Sozialwissenschaften und Auswerungen im Marketing.
@„ Wie viel Prozent der „Bevölkerung“ repräsentieren bitte „Speichel“-Leser?“
In den herrschenden Kreisen West-Schlandiens erschreckend viele. Aber auch sonst findet man westlich der Elbe stets welche, die jedes staatliche Narrativ nachplappern.
@ Andreas_Sch.
Natürlich ist eine Spiegel-Umfrage nicht repräsentativ, aber sie zeigt zumindest, wie indoktrinierte Leser denken! Jedes Blatt produziert seine geistigen Jünger! Das kann man dann auch auf Zuschauer der Öffentlich-Rechtlichen übertragen. Speziell die Zuschauer der Nachrichtensendungen und der politischen Talkshows unterzieht man dort einer permanenten Gehirnwäsche. Wenn man sie zu den Themen der Welt befragt, antworten sie sinngemäß ihrer Informationsquellen!
@Varus
Ich komme aus der Altmark, die auch westlich der Elbe liegt, aber noch östlich genug, um zu wissen, dass Staaten auch einfach verschwinden können, ohne dass die heimatliche Landschaft sich verändert.
In Westdeutschland gefällt man sich gerne im Gefallen… Aber, wenn es hart auf hart kommt, kann man sich auf solches Personal nicht verlassen. Das habe ich oft gemerkt, wenn ich in Westdeutschland gearbeitet habe bzw. vielmehr Entwicklungshilfe geleistet habe. Oftmals gilt: Große Fresse – nichts dahinter!
@Glass Steagall Act
„Repräsentativität“ ist sowieso Unsinn. Wer mit sowas daherkommt will nur irgendwelche Hausfrauen beeindrucken … Und wie bereits erwähnt, etwas sagen, eine „Meinung“ zu haben, sagt nichts, gar nichts darüber aus, was man im Endeffekt macht. Sowas reicht eventuell noch zum Kreuzchenmalen, aber darüber hinaus, v. a. wenn es um den eigenen Bürzel geht – gar nichts.
Für die psychologische Aufbereitung des „Kanonenfutters“ ist es zentral die Russen einerseits als schwach und leicht besiegbar darzustellen und andererseits die Gefahr eines russischen Angriffs mit Bodentruppen auf Europa heraufzubeschwören. Beide Darstellungen sind hochgradiger Unsinn, aber dieser Widerspruch ist die tragende Säule der in Grossbritannien erdachten Kriegshetze. Im Sinne dieser Hetze darf die Presse in der EU nicht zeigen, in welchem Ausmass die ukrainische Armee von den Russen zerlegt und wie grundlegend die Ukraine in allen Aspekten zerstört wird. Nun müssen es die Kriegshetzer schaffen, den Krieg vom Zaum zu brechen bevor die europäische Bevölkerung aus den in Vorbereitung befindlichen Publikationen die grausame Wahrheit lernen kann. Und denen, die von der Widerstandskraft der Ukrainer schwärmen sage ich: „Ihr seid Opfer der NATO-Propaganda und wisst gar nichts!“. Die russische Armee kämpft nicht um Landgewinn, sondern um die physische Vernichtung des Gegners. In Nähe zu den eigenen Nachschublinien und durch taktische Vorstösse und Rückzüge, durch welche sich Kessel bilden, in denen die Ukrainer massenweise verrecken.
Genau das! 👍
Die NATO-Leute merken und sehen das auch. Deshalb auch dieses panische „mit den Flügeln schlagen“, als würde der Fuchs in den Hühnerstall einbrechen …
Mich würde nicht wundern, wenn eines der neutralen Länder Europas zur ersten Zielscheibe der Verschwörer ausersehen wäre
Das denke ich nicht. Zielscheibe werden in erster Linie militärische Ziele oder Ziele von Rüstungsfirmen in den baltischen Staaten, Polen, Deutschland, Frankreich, GB und Italien sein. Je härter sich Europa wehr und versucht anzugreifen, umso höher die Chance, dass stärkere Waffen eingesetzt werden und auch irgendwann zivile Ziele im Fokus stehen.
Die zivilen Ziele werden von den Russen geschont.
Ein Russe redete einmal Klartext zu einer Überlegung. Die Taurusfabrik in der Hagenau bei Schrobenhausen, ein dünn besiedeltes Gebiet (!) …
Wie sähe Kiew aus, wenn die US den Krieg führen würden?
Das stimmt, Russland will zivile Ziele vermeiden. Als nächstes kommt es auf die Eskalationsstufe an. Der Westen würde auch ohne zu zögern zivile Ziele angreifen. Als Ausrede war es dann die böse KI, die das Ziel gesucht hat. Kennen wir bereits aus dem Irankrieg.
Ich denke, es fängt mit einem Drohnen- und nicht-nuklearen Krieg an. Ob beide Seiten das dann wie in der Ukraine so köcheln lassen werden, ist fraglich. Denn Russland wird wohl mit Europa härter umgehen!
Ich würde mich sogar freuen, wenn Russland sämtliche Rüstungsfabriken bei uns unschädlich machen würde!
@Glass Steagall Act
Ich würde als Deutscher auch nicht unbedingt davon ausgehen, dass die Russen die Zivilbevölkerung mit Samthandschuhen anfassen. Der allgemeine Widerstand gegen Waffenlieferungen, von Waffen, die russisches Heimatgebiet erreichen, ist hierzuschlande nicht wirklich überzeugend – nicht überzeugend genug, für die Verheerungen, die Deutsche in der letzten großen Massenschlachterei angerichtet haben!
@“und auch wenn sie in der Ukraine scheitern (wie der britische Ed Miliband diese Woche vor der UNO enthüllte)“
Nach Divgen oder Juri Podoljaka googeln – die angeblich zerschlagene Banderas-Armee konnte die Russen nördlich und südlich von Liman um mehrere Kilometer zurückwerfen. Klar, dass es westliche Räuberbanden ermutigt. Putin will unbedingt im orangenen Overall in der Zelle neben Maduro landen?
Ah, drum ist Podoljaka auf rt derzeit nicht zu sehen …
Man kann ihn auf Rutube finden oder auf Telegramm, wo Videos auf VkVideo verlinkt sind. Übersichtliche animierte Karten bietet auch Kanal Wojenne Swodki auf Rutube – täglich um etwa 20 Uhr.
Haben Sie sich die Frontlinie einmal genau angesehen? Für mich sieht das eher so aus, als würden die Russen dort endgültig den Sack zumachen … Alte Russentaktik, die eigentlich auch den Banderas bekannt sein dürfte. Die Ukroarmee ist nicht zerschlagen – Wer behauptet einen solchen Unsinn? Sie ist aber verzweifelt und reagiert genau so. Und das in Kiew die „Ratten das sinkende Schiff verlassen“ und die „Bussifikation“ als Rekrutierungsmaßnahme immer verzweifelter Züge annimmt, läßt tief blicken … sehr tief!
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