
UN gibt zu: Paris-Limit gerissen – nach zehn Jahren und zehn Billionen Dollar
Die große Klima-Show ist zu Ende. Nach Jahrzehnten theatralischer Weltrettungsgipfel, apokalyptischer Warnungen und milliardenschwerer Umverteilungsprogramme hat die UNO nun still und leise zugegeben, was Skeptiker seit jeher wussten: Die Abkommen bringen nichts. Absolut gar nichts.
Die historische Bankrotterklärung
Es ist der 3. September 2026. UN-Generalsekretär tritt vor die Presse und verkündet mit betretener Miene: Die Erde hat die in Paris 2015 vereinbarte „sichere Temperaturschwelle“ überschritten. Die Menschheit, so der Generalsekretär wörtlich, „rast daran vorbei.“ Guterres erklärte: „Die Menschheit rast am Limit vorbei, um eine Klimakatastrophe zu vermeiden.“
2015 flogen Politiker aus 195 Nationen mit Privatjets nach Paris, um das „historische Abkommen“ zu feiern. John Kerry sprach von einem „Sieg für den gesamten Planeten“. Barack Obama nannte es einen „Wendepunkt für die Welt“. François Hollande deklarierte einen „großen Sprung für die Menschheit“. Al Gore versprach, unsere Enkel würden auf den 12. Dezember 2015 als den Tag zurückblicken, an dem die Menschheit endlich handelte.
Elf Jahre später die Realität: Nichts davon hat funktioniert. Die Temperatur stieg weiter. Die Emissionen stiegen weiter. Und die UN gibt es jetzt offiziell zu.
Climate hoaxers admit the 1.5°C temperature target was a hoax:
„The 1.5 limit is not ’some magical climate cliff‘ where it’s just game over, said University of Victoria climate scientist Andrew Weaver.“
That is not what we’ve been told. Some examples:
– Just last October UN… pic.twitter.com/3ou9GCN4ry
— Steve Milloy (@JunkScience) September 2, 2026
Die Daten des Mauna Loa observatoriums
Während die Klimaindustrie in Paris Sekt köpfte, zeichnete der Mauna-Loa-Observatorium auf Hawaii unbeirrt seine Messungen auf. Die berühmte Keeling-Kurve — der Goldstandard der atmosphärischen CO₂-Messung — stieg einfach weiter. Kein Knick. Keine Pause. Kein diplomatischer Respekt vor UN-Abkommen.

Das ist der entscheidende Punkt. Die gesamte Klimapolitik der letzten drei Jahrzehnte — Kyoto 1997, das der IPCC-Vorsitzende Pachauri 2009 selbst als gescheitert bezeichnete, Kopenhagen 2009, Paris 2015, und alle „letzten Chancen“ dazwischen — hat an der atmosphärischen CO₂-Konzentration nichts, aber auch gar nichts geändert. Die Kurve steigt, als hätte es nie einen Klimagipfel gegeben.
Weil es physikalisch auch gar nicht anders sein kann. Ein paar westliche Länder, die ihre Industrie abwürgen, während China, Indien und der globale Süden ihre Emissionen verdoppeln und verdreifachen — das ist mathematisch bedeutungslos.
Physikalisch ist es bedeutungslos, denn der Anstieg des CO2 Anteils folgt dem Anstieg der Temperatur. Der größte CO2-Speicher sind nun mal die Weltmeere, die immerhin 71% der Oberfläche des Planeten bedecken. Ihr Wasser wird von der Sonne erwärmt, die Wärme-Rückstrahlung durch den Treibhauseffekt spielt dabei keine Rolle – also wirklich Null! Und wird das Wasser wärmer, kann es weniger CO2 binden und entlässt überschüssiges Kohlendioxid in die Atmosphäre. Und genau das misst dann Mauna Loa.

Die „Letzte Chance“ — immer und immer wieder
Climate Depot hat in seiner Dokumentationsarbeit die „Letzte-Chance“-Lüge akribisch festgehalten:
- 1992 Rio-Gipfel: „Jetzt oder nie“
- 1997 Kyoto: „Das Fenster schließt sich“
- 2009 Kopenhagen: „Nur noch 50 Tage, um die Welt zu retten“ (Gordon Brown)
- 2015 Paris: „Dies war die letzte Chance, und wir haben sie ergriffen“ — EU-Klimakommissar Miguel Arias Cañete
- 2018 Katowice: „Paris auf Steroiden“
- 2019 UN-Umweltpakt: „Paris auf noch mehr Steroiden“
Jedes Mal derselbe Ablauf: Alarmistische Rhetorik → „historisches“ Abkommen → Selbstbeweihräucherung → keine messbare Wirkung → nächstes „noch historischeres“ Abkommen.
Der ehemalige NASA-Klimawissenschaftler James Hansen brachte es bereits 2015 auf den Punkt: „Es ist ein Betrug. Wirklich. Eine Fälschung. Es ist einfach Bullshit.“
Moderne Hexerei
Marc Morano, Herausgeber von Climate Depot und Autor des Bestsellers „The Politically Incorrect Guide to Climate Change“, schrieb schon 2015 in einem USA Today-Gastkommentar den Satz, der das ganze Theater entlarvt:
„Die Vorstellung, dass ein UN-Abkommen zur Emissionsbegrenzung irgendwie die Temperatur der Erde oder die Sturmintensität verändern kann, grenzt an Hexenglauben.“
Das ist keine polemische Übertreibung. Es ist Physik. Selbst wenn man sämtliche alarmistischen Klimamodelle für bare Münze nähme — die vorgeschlagenen Emissionsreduktionen wären so marginal, dass sie in keiner Messung nachweisbar wären. Die UN-Klimaverhandler haben sich ein 2-Grad-Ziel gesetzt, das — wie die Climategate-Emails enthüllten — „aus der Luft gegriffen“ wurde. Nicht aus der Wissenschaft. Aus der Luft.
Und nun, 2026, gibt die UN zu: Dieses willkürliche Ziel wurde verfehlt. Die Erde hat es überschritten. Die Abkommen haben nichts gebracht.
Cui bono?
Die entscheidende Frage lautet nicht, ob die Abkommen funktioniert haben — das ist jetzt offiziell geklärt. Die Frage lautet: Wer hat profitiert?
Die Antwort ist ein Billionen-Dollar-Geschäft:
- CO₂-Zertifikatehandel: Ein intransparenter Derivate-Markt, der Banken und Spekulanten bereichert
- Subventionen für „grüne“ Industrien: Umverteilung von Steuergeldern an politisch vernetzte Unternehmen
- Entwicklungshilfe-Klimafonds: Geldtransfers an korrupte Regime unter dem Deckmantel der Klimahilfe
- Akademisch-industrieller Komplex: Forschungsgelder, die nur fließen, wenn die Ergebnisse alarmistisch genug ausfallen
- NGO-Industrie: Tausende Organisationen, deren Existenzgrundlage die permanente Krise ist
Der UN-Klimabetrieb ist keine Lösung für ein Problem. Er ist eine Selbstbedienungsmaschine, die ein Problem benötigt — und es deshalb nie lösen wird.
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