Die Schweizer Fußball-Nationalmannschaft verzichtet auf ihre beiden Top-Spieler Granit Xhaka und Breel Embolo. Der Kapitän und der Stürmer fehlen bei den anstehenden Nations-League-Spielen – nicht wegen Verletzungen oder Formschwäche, sondern wegen Jahre alter Corona-Zertifikate.
Die Staatsanwaltschaft ermittelt, der Schweizerische Fußballverband (SFV) wirft sie aus dem Kader, und die Medien feiern die „Aufarbeitung“. Was hier abläuft, ist kein Rechtsstaat, sondern Politjustiz: Man jagt die, die sich dem Zwang entzogen haben, und lässt die Verantwortlichen für die zahllosen gesundheitlichen Schäden, Todesfälle, Fehlgeburten, wirtschaftlichen Schäden und die Verursacher von Impf- und Zertifikatszwang ungeschoren.
Die eigentlichen Verantwortlichen der Corona-Politik sitzen weiter in ihren Kommissionen, Ämtern und Beratungsgremien, unbehelligt. Vor allem auch die diversen Impf-NGOs wie die GAVI von Bill Gates sind hochwillkommen und bekommen von der Schweiz diplomatische Immunität geschenkt.
Wer sich in der Schweiz vor Gericht wiederfindet, ist nicht der Gefährder. Es ist das potenzielle Opfer.
Der Fall Xhaka: Geständnis als PR-Desaster
Granit Xhaka, 33, Kapitän der Schweizer Nationalmannschaft, 152 Länderspiele, seit Jahren eine der prägenden Figuren des Schweizer Fussballs, hat am Montag auf Instagram zugegeben, sich 2022 eine falsche Impfbestätigung besorgt zu haben – TKP Bericht dazu. Die Luzerner Staatsanwaltschaft ermittelt seit Mitte September wegen des Verdachts auf «Erschleichung einer falschen Beurkundung oder/und Urkundenfälschung». Ausgestellt haben soll das Dokument eine Ärztin aus Luzern, deren Praxis die Polizei bereits 2023 durchsucht hatte.
Xhakas Begründung ist so ehrlich wie bemerkenswert:
«Im Zusammenhang mit der Covid-19-Impfung war ich damals stark verunsichert und hatte große Bedenken. Ich empfand tiefes Misstrauen gegenüber dem Impfstoff und war von Ängsten und Verunsicherung geprägt. In dieser aufgewühlten Gefühlslage habe ich eine Impfbestätigung erworben, anstatt meine offenen Fragen auf dem vorgesehenen Weg zu klären.»
Ein Mann, der in der absoluten Hochphase der Impfkampagne – als Zweifel an einem neuartigen, nur bedingt getesteten Produkt noch als psychische Störung galten – aus Angst um seine Gesundheit eine Fälschung erwarb, um seine Karriere und seinen Körper zu schützen, wird heute von der Staatsanwaltschaft wie ein Schwerverbrecher behandelt.
Die NZZ berichtet, dass Urkundenfälschung in der Schweiz ein Offizialdelikt und die schwerste der drei Deliktkategorien ist – bis zu fünf Jahre Freiheitsstrafe drohen. Der Strafrechtsexperte Sven Zimmerlin rechnet dennoch mit einer bedingten Geldstrafe.
Interessant ist auch das Timing-Detail, das Blick aufdeckte: Die Luzerner Staatsanwaltschaft erfuhr von Xhakas Geständnis nicht etwa über den Anwalt, sondern durch einen Journalisten, der anrief und fragte, ob man den Blick-Artikel schon gelesen habe. Die Behörde liest also zuerst die Zeitung, dann die Akten. „Ein Geständnis auf Social Media ist kein offizielles Geständnis“, ließ Staatsanwaltschaftssprecher Simon Kopp verlauten. Die Einvernahme ist für Anfang Oktober angesetzt.
Embolo: Der nächste im Karussell
Keine 48 Stunden nach der Xhaka-Welle kam der nächste Knall. CH Media deckte auf, dass Breel Embolo, 29, bereits im November 2025 von der Basler Staatsanwaltschaft per Strafbefehl verurteilt worden war – wegen mehrfacher Anstiftung zu Urkundenfälschung. Die Strafe: 20 Tagessätze à 3000 Franken, bedingt, zwei Jahre Probezeit.
Der FAZ zufolge soll Embolo die gefälschten Zertifikate über ein Mitglied der Hells Angels bezogen haben. Watson ergänzt, dass die Dokumente von einer Mitarbeiterin eines Basler Labors ausgestellt wurden, die Tests an sich selbst durchführte und die Proben unter anderen Namen einschickte. Embolo erhielt zwei gefälschte Reisezertifikate – eines für sich, eines für einen Bekannten.
Bemerkenswert: Embolo ließ sich, als es möglich war, dreimal impfen. Er war also kein Impfgegner, sondern jemand, der in einer Zeit, in der nur Risikopersonen Zugang zur Impfung hatten, eine pragmatische Abkürzung suchte. Der SFV teilte mit, Embolo habe den Verband über eine „Angelegenheit aus seinem Privatleben“ informiert – und die Verbandsführung entschied, ihn gar nicht erst einrücken zu lassen.
Die Doppelmoral: Bauernopfer statt Aufarbeitung
Hier zeigt sich die eigentliche Schieflage. Die Justiz arbeitet Jahre nach der Pandemie immer noch Zertifikatsbetrug auf – allein im Kanton St. Gallen wurden 2021 über 8000 gefälschte Impfzertifikate aufgedeckt, die Zürcher Staatsanwaltschaft spricht von „weit über tausend Strafverfahren“. Man jagt also mit großem Aufwand die kleinen Fälscher.
Doch wer wurde für die eigentlichen Skandale zur Rechenschaft gezogen?
- Politiker und Mitglieder der Corona-Fachkommission, die Maßnahmen durchsetzten, die heute in mehreren Ländern von Höchstgerichten als rechtswidrig eingestuft wurden – unbehelligt.
- Behördenvertreter, die behaupteten, Geimpfte würden nicht anstecken, obwohl die Zulassungsstudien diesen Nutzen gar nicht auswiesen – unbehelligt.
- Die Verantwortlichen der Impfkampagne, die das Myokarditis-Risiko bei jungen Männern erst erkannten, als ausländische Behörden längst Alarm schlugen – unbehelligt.
Die Infosperber-Analyse zum Fall Xhaka schreibt: Es gab schon 2021 keinen rationalen Grund, junge, gesunde Männer ohne Vorerkrankungen gegen Covid zu impfen. Der Nutzen war für sie praktisch null, die Risiken – insbesondere Myokarditis – bereits bekannt. Der damalige Präsident der Eidgenössischen Impfkommission, Christoph Berger, erklärte am 5. Juni 2021, Jugendliche sollten sich „nur um ein Zertifikat zu erhalten“ nicht impfen lassen. Die Deutsche Impfkommission empfahl zum gleichen Zeitpunkt, gesunde Kinder und junge Männer ab zwölf Jahren nicht zu impfen.
Und trotzdem: Wer sich damals gegen das Impfen entschied und einen Weg suchte, seine Karriere zu retten, wird heute strafrechtlich verfolgt. Wer die Impfempfehlung für genau diese Gruppe aussprach und durchsetzte, sitzt weiter in Gremien. Wer hier Verbrechen begeht ist die Frage und dazu gibt es durchaus gegensätzliche Standpunkte.
„Corona-Aufarbeitung“ – ein Etikettenschwindel
Der Fall Xhaka zeigt nur eines: Die sogenannte „Corona-Aufarbeitung“ ist keinen Schritt weiter als 2022. Noch immer gilt die Impfung als „sicher und wirksam“, derzeit sogar beim Münchener Oktoberfest; wer Zweifel äußerte oder gar sich einen falschen Impfnachweis besorgte, gilt als Gefährder. Die TKP-Analyse dazu:
«Es ist davon auszugehen, dass viele Profisportler nicht geimpft worden sind. Die wenigsten haben es aber öffentlich gemacht. Denn dann wurde man der rhetorischen Verfolgung preisgegeben.»
Erinnern wir uns an Joshua Kimmich und Dominic Thiem, die 2021 lediglich erklärten, mit der Impfung noch warten zu wollen. Was folgte, war ein medialer Shitstorm, der sie wenig später zu öffentlichen Bekenntnissen trieb. Ob diese Bekenntnisse stimmten, war nebensächlich – die gesellschaftliche Wirkung war erzielt. Das Gegenbeispiel ist Novak Djokovic, der standhaft blieb, dafür in Australien kurzzeitig im Abschiebegefängnis landete und einen globalen Sturm erntete. Er konnte sich das leisten, weil er den Sportler-Olymp längst erreicht hatte.
Diese Logik lässt sich auf die normale Welt übertragen: Wie viele Menschen hatten das Privileg, öffentlich zu erklären, sich nicht impfen zu lassen? Und wie viele suchten einen anderen Weg, um ihre Arbeit zu behalten, ohne ihre Gesundheit zu riskieren?
Die Focal Points von John Leake nennt das Kind beim Namen: Der Schweizerische Fussballverband veranstaltet eine Hexenjagd auf „Covid-Impf-Ketzer“. Xhaka und Embolo werden als Sündenböcke vorgeführt, während die Architekten der Impfkampagne – jene, die ein experimentelles Produkt an junge, gesunde Männer empfahlen, dessen Risiken sie kannten – unbehelligt bleiben.
Was der Fall wirklich zeigt
Der eigentliche Skandal ist nicht, dass zwei Fußballer gefälschte Zertifikate kauften. Der Skandal ist, dass ein Staat, der seine Bürger mit einem faktischen Impfzwang überzog – über Zertifikatspflicht, Zugangsbeschränkungen und Reiseauflagen –, nun diejenigen strafrechtlich verfolgt, die sich diesem Zwang entzogen. Wer sich nicht impfen lassen wollte, hatte 2022 in der Schweiz keine echte Wahl: Entweder man ließ sich ein Produkt injizieren, dem man misstraute, oder man verlor den Zugang zu weiten Teilen des öffentlichen Lebens.
Xhaka und Embolo haben falsche Dokumente erworben. Das war illegal – keine Frage. Aber es war eine Reaktion auf eine Politik, die Menschen in genau diese Situation trieb. Die Justiz mag das nicht hören, ist aber genauso mitschuldig wie die Behörden. Prozesse gegen Impfpflicht, gegen Studien, die nachweislich falsche Ergebnisse lieferten, gegen falsche Behauptungen der Behörden – all diese Klagen wurden trotz klarer Evidenz abgewiesen. Fortsetzung jetzt gegen Xhaka und Embolo. Oder kürzlich der Fall der Flugbegleiter von Swiss – dasGericht entschied für die Profitinteressen und gegen die Gesundheitder Mitarbeiter.
Die wahren Gefährder sitzen nicht auf der Anklagebank. Sie sitzen in Kommissionen, Ämtern und Vorstandsetagen – und schweigen.
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Sven Mandel, CC BY-SA 4.0, via Wikimedia Commons
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Öffentlicher Aufruf an Prominente nach der Xhaka-Affäre
Gefälschte Impfung: Der Fall Granit Xhaka
5 Kommentare
Weil die angebliche „Corona-Schutzimpfung“ auf einer bewußten Fälschung bzw. Täuschung der Bevölkerung beruhte, nämlich einer gegen respiratorische Viren nahezu nutzlosen, dafür aber hochtoxischen, gentherapeutischen Behandlung, die lediglich als „Schutz-Impfung“ an die Ahnungslosen verkauft wurde (und damit auch die tatsächlich „informierte Zustimmung“ sabotierte), ist natürlich auch das darauf beruhende „ordentliche Impfzertifikat“ zumindest inhaltlich eine medizinisch –immunologische Fälschung.
Es ist also genau so viel wert wie ein „gefälschtes“ Impfzertifikat, nämlich NICHTS, da auch ein „Geimpfter“ das GLEICHE Infektions- und Transmissions-Risiko mit sich herumtrug wie ein „Ungeimpfter“ und damit auf den „Pandemie“- Verlauf keinerlei dämpfenden Einfluß hatte.
Ganz im Gegenteil: Die nun angeblich selbst „Impf“-Geschützten und „solidarisch“ auch die anderen Schützenden verhielten sich nun viel ungezwungener (z.B. weniger distanziert) und befeuerten damit zumindest die „Pandemie“-Dynamik (soweit diese überhaupt vorhanden war).
Die „Urkundenfälschung“ fand also auf BEIDEN Seiten statt, die strafrechtliche Verfolgung jedoch nur auf einer. Eine politische Farce zu Disziplinierung von Widerspenstigen!
Allerdings halte ich den Vorwurf des in meinen Augen „unmoralischen“ Verhaltens der „Scheingeimpften“ gegenüber den tatsächlich standhaft gebliebenen „bekennenden“ Ungeimpften, die damit (insbesondere dann, wenn sie „Reichweite“ besaßen) den Verlust ihrer Reputation und Existenzgrundlage durch Politik und Medien in Kauf nahmen, weiterhin aufrecht.
Unsere Gesellschaft ist von innen her verrottet.
„Die wahren Gefährder sitzen nicht auf der Anklagebank. Sie sitzen in Kommissionen, Ämtern und Vorstandsetagen – und schweigen“
Sie haben viel zu verlieren und halten zusammen. Dass nicht sie, sondern ihre Opfer auf der Anklagebank sitzen, zeigt, wes verlängerter Arm die Justiz ist, die wie Deutschland selbst eigene Angehörige verfolgt, wenn sie nicht genehme Urteile fällen …
Korrektur: „wie in Deutschland“
Die Verantwortlichen sitzen auch – in Parteien. Natürlich sind solche Darstellungen, also nicht der Artikel, sondern die Inhalte, geeignet, zu sagen: Die Altparteien werden niemals zur Besinnung kommen und selbst wenn in den USA in öffentlichen Prozessen die Wahrheit ans Licht kommt, noch immer hochgefährliche Substanzen verspritzen. Die einzige Möglichkeit, sie daran zu hindern, ist, sie unter die 5%-Hürde zu bringen.
Die Anzahl der Maßnahmenkritiker, der ursprunglichen wie der „gesinnungswandelten“ Kritiker, ist größer als die Wähler von AfD und BSW zusammen. Dh es gibt Maßnahmenkritiker, die noch immer die Altparteien wählen, möglicherweise als kleineres Übel.
Die „Impfquote“ ist auf 13% gefallen. Das ist, was Konservative, Sozialdemokraten und Grüne sich teilen dürfen!
Mit PR wie der obigen machen die Altparteien klar, dass sie niemals, niemals, niemals mehr gewählt werden wollen!
Sie werden damit erfolgreich sein, da der Betrug mit den Spritzen zu einer andauernden Unversöhnlichkeit führt, die nicht reparabel ist. Ein Novum im Wählermarketing.
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