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Wirtschaft

Oktoberfest: Bier und Impfung

18 Kommentare 23. September 2026 2 Minuten Lesezeit von Thomas Oysmüller

Bier und Weißwurst am Oktoberfest? Das war früher. Im Jahr 2026 kann man sich vor dem Rausch auf der Wiesn eine Impfung spritzen lassen. „Wir gehen dorthin, wo die Menschen sind“, heißt es aus dem Gesundheitsreferat der Stadt München.

„Wir gehen dorthin, wo die Menschen sind … Mit Impfungen am Vormittag bieten wir eine niedrigschwellige Möglichkeit für alle Mitarbeiter und Besucher“, erklärte die Gesundheitsreferentin der Stadt München am 18. September und warb damit für ein spezielles Angebot: Impfen auf der Wiesn.

Keinerlei Bedenken bezüglich irgendwelcher Impfnebenwirkungen dürfte es geben, wenn man Besuchern eine Impfung anbietet, bevor sie sich mehrere Liter Bier hinunterschütten. Es heißt: „Von Montag bis Freitag (10 bis 14 Uhr) und am Wochenende (9 bis 14 Uhr) kann sich jeder, der sich gegen Grippe und COVID-19 impfen lassen möchte, auf der Wiesn-Polizeiwache schnell und ohne Termin impfen lassen; Besucher müssen lediglich ihren Impfpass und die Krankenkassenkarte mitbringen.“

Das Oktoberfest sei der optimale Anlass, denn es falle mit dem Beginn der Atemwegserkrankungssaison zusammen und das „Ansteckungsrisiko“ steige. Das Immunsystem und den eigenen Organismus vor dem Wiesn-Besuch dermaßen herauszufordern – manche Menschen werden sich wohl ohne Zweifel stechen lassen.

Die Stadt München gibt auch keine Auskunft auf die Frage, was eigentlich passiert, wenn jemand alkoholisiert zum „Impfservice“ erscheint. Darf man eine informierte Einwilligung abgeben nach einem Bier? Bei 0,5 Promille? Sogar noch bei 2 Promille? Die Stadt sagt nur: „Alle, die sich impfen lassen wollen, sind herzlich eingeladen.“


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18 Kommentare

  1. Peter-Schmidt-News
    Antworten

    „Macht, nicht Wahrheit.“
    Es ist unfassbar. Trotz den bekannten schweren Nebenwirkungen der mRNA-Injektionen wird weiter so getan, als sei die Impfung hilfreich und ungefährlich. Impfungsangebot kurz vor Hähnchen und Bier verstärkt natürlich den Eindruck „alles harmlos“ in der Gesellschaft.

  2. Dr. Rolf Lindner
    Antworten

    Das Pärchen links auf dem Bild scheint sich köstlich über die Dummheit des Herrn mit der Gengiftspritze im Arm zu amüsieren.

  3. Glass Steagall Act
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    Sicht eigentlich eine dumme KI die Rubrik aus? Warum steht dieser Artikel unter „Wirtschaft“? Der sollte doch eher unter „Gesundheit“ stehen.

    Was mich wundert, gibt es eigentlich keine Infos zu Nebenwirkungen der neuen Genspritzen mehr? Selbst die alternativen Medien geben nichts bekannt.

    1. Glass Steagall Act
      Antworten

      Das erste Wort sollte „Sucht“ heißen. Die Autokorrektur hatte wieder zugeschlagen.

  4. Andreas_Sch.
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    Wäre doch schön, wenn sich ein paar stramme „Bauernbuam“ in Lederhosen, mit „strammen Waderln“, finden würden, die dem „Impfteam“ einmal zeigen, was man so auf einer zünftigen Kirmes auf dem Lande alles an Fähigkeiten lernt, wenn die Dorfjugend aus Dorf A die Dorfjugend aus Dorf B „trifft“. Ob die dann hinterher auch zusammen „a Maß“ kippen? 🤔

  5. therMOnukular
    Antworten

    Schön. Da wird sich das Komitee des Darwin-Awards schwer tun.

  6. 1150
    Antworten

    wie schrieb ich gestern, die zweitälteste propagandalüge:
    alle menschen seien gleich

  7. LMohikan
    Antworten

    Es ist immer noch eine Frage des eigenen „realen Intellekts“ ob man sich zu so einer Sauerei hingezogen fühlt.

    Andererseits eine Frage des Intellektes der Ausführenden.

  8. ibido
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    Wer sich jetzt noch *mpfen lässt… da fehlen mir die Worte.

    Zu „wir gehen hin wo die Menschen sind“: den Menschen ist es wohl nicht wert zu so einem tollen Produkt extra hinzugehen.

  9. Der Zivilist
    Antworten

    Krank

  10. Antermoya
    Antworten

    Jo mei, samma hoit gimpft aa no!
    Wenn dort einer Nebenwirkungen erleidet, liegt´s am Bier.
    Der Rausch vergeht, die Spikes bleiben.

  11. Daisy
    Antworten

    Menschenverachtend und widerwärtig. Der Rattenfänger von Hameln war ein Klacks dagegen! Ich betrachte das als M.ssenmxrd! Sie locken die Jugendlichen und die Angesoffenen und verabreichen ihnen ein Mittel, das unfruchtbar machen kann, Krebs und Autoimmunerkrankungen verursacht und das Immunsystem ruiniert und das absolut keine positive Wirkung hat ! Für derartige Verbr. müsste es wieder den Galgen geben oder teern und federn, an den Pranger und anspucken, vierteilen…etc.

  12. Gabriele
    Antworten

    Nur eine ganz offene Frage: Man impft gerne in christlichen Kirchen – Warum gibt es keine Impfstraße in Moscheen? Sollte man eine solche Wohltat denn nicht allen „Gläubigen“ angedeihen lassen?

    1. Andreas_Sch.
      Antworten

      Meiner Erfahrung aus den Jahren der Schnupfenhysterie folgend, steht der überwiegende Teil der Umma den medizinischen „Segnungen“ des Westens eher „skeptisch“ gegenüber, um es vorsichtig zu formulieren.

      1. Gabriele

        Ich weiß – was sie mir in diesem Fall sympathisch macht. Ob man sich auch getraut hätte, bei dieser „Community“ Zwang auszuüben? Es gab allerdings eine auffällige Kopftuchärztin, die damals denselben Kram gepredigt hat, der hoheitlich erwünscht war. Mit ihr wurde vom Mainstream eifrig Werbung gemacht…

      2. Andreas_Sch.

        Es gab da solche und solche: Überwiegend die Türken fanden das alles lächerlich und machten sich auch über Beamte lustig, wenn die versuchten etwas durchzusetzen. Ich kann mich da an eine Szene erinnern, als Ordnungsamt und Polizei versuchten die Maskenpflicht auf der Karl Marx Straße in Neukölln durchzusetzen … versuchten! 😂 Sie gaben dann entnervt auf, als sogar die kleinen Jungs anfingen die tollen Beamten zu verar… äppeln. Manche Araber und vor allem Iraner waren da schon manchmal eher beim „Mainstream“ … Bei denen hatte ich allerdings den Eindruck, dass die an einen biologischen Kampfstoff glaubten. Einer hatte mir das auch so erzählt, dass er meinte eventuell die Chinesen oder die Russen hätten sowas freigesetzt … Die Kurden, also zumindest die, die ich kannte spielten nur mit, taten so als ob … und machten damit noch Geschäfte … Teststationen und so … Alles in allem lief das Leben in Kreuzberg und Neukölln allerdings vollkommen normal, ohne dass die BRD-Behörden groß „präsent“ waren.
        Man sollte sich überdies immer hüten, zu meinen, Moslems seien alle gleich, oder es gäbe etwas wie „Den Islam“! Mir sind eigentlich aber die meisten Recht sympathisch.

  13. bribrei
    Antworten

    Ausgelassen Betrunkene lassen sich leicht überreden – und den „Nur ein Piks“ spürt man dann auch nicht… vielleicht hat das ja den Nebeneffekt, dass die Giftbrühe gleich vor Ort die geplante Bevölkerungsreduktion zur Folge hat – zum Glück der Gespikten: Sie merken’s nichtmal aufgrund des Alkoholpegels. So schön bequem kann „Impfen“ sein… und anstelle der Bratwurst für eine Maß…

  14. Gabriele
    Antworten

    Besser geht’s kaum noch… wenn man nicht schallend lacht, kann einem vor so viel ….ich spare mir das Wort… eigentlich nur Angst und Bange werden.
    IQ und EQ sind allerdings die letzten 5 Jahre generell um ein paar Stufen gesunken, also sollte man sich zumindest nicht mehr wundern.

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