Skip to content
Wissenschaft

Geimpfte Gefährder

1 Kommentare 10. September 2026 2 Minuten Lesezeit von Univ.-Doz.(Wien) Dr. med. Gerd Reuther

Die Impfideologie appelliert an die soziale Verantwortung. Als Ungeimpfter sei man ein Krankheitsverbreiter und damit ein Risiko für seine Mitmenschen. Eine aktuelle Meta-Analyse zu den Masern entlarvt einmal mehr die vermeintliche Unbedenklichkeit Geimpfter.

Ein behaupteter Masernschutz ist bisher als einzige Impfverpflichtung in deutschen Landen etabliert worden. Die ohne jeden Sinnzusammenhang obligat mit weiteren Antigenen gegen Mumps und Röteln kombinierte Impfung soll nicht nur den Einzelnen vor einer Infektion schützen, sondern weitere Ansteckungen verhindern. Geimpfte böten keinen Nährboden für die Masern und somit eine Verbreitung unterbinden. In einer geimpften Bevölkerung würden die Masern zwangsläufig verschwinden.

Jetzt belegt selbst eine Meta-Analyse von Impfbefürwortern, dass in 90% der untersuchten Studien Krankheitsübertragungen von Maserngeimpften gefunden werden konnten (Wright D et al 2026). Insgesamt ließen sich 812 Masernfälle auf Geimpfte zurückführen. 70/890 Geimpften (7,9%) verursachten 237 Masernfälle. Im Durchschnitt 4 Fälle pro Geimpftem. Und als brisanter Beifang: es bestand kein Unterschied in der Ansteckungshäufigkeit zwischen Regionen, in denen durch eine hohe Impfquote von den Masern als „eliminiert“ galten und „nicht-eliminierten“ Territorien!

Die Maserimpfung schützt also weder den Geimpften zuverlässig, noch seine Kontaktpersonen. Der Preis für dieses Versagen sind dann noch unkalkulierbare Gesundheitsrisiken bis zum Tod. Das Risiko für schwere Krankheiten ist um 1800% höher als bei Ungeimpften. Im Jahr 2026 wurde in den USA bisher kein einziger Todesfall nachweislich auf die Masern zurückgeführt, es finden sich aber im dortigen Meldesystem bereits mindestens 3 mit der Impfung assoziierte Todesfälle. Impfungen sind das Gegenteil von „sicher und wirksam“: gefährlich und ohne Nutzen. Lässt sich niemand mehr impfen, ist der Spuk vorbei.

Links zu früheren TKP-Beiträgen zum Thema finden Sie unterhalb 👇


Die in diesem Artikel geäußerten Ansichten spiegeln nicht unbedingt die Ansichten der fixen Autoren von TKP wider. Rechte und inhaltliche Verantwortung liegen beim Autor.

Univ.-Doz.(Wien) Dr. med. Gerd Reuther ist Radiologe, Medizinaufklärer und Medizinhistoriker. Er hat eine reihe von Büchern veröffentlicht. Darunter „Heilung Nebensache. Eine kritische Geschichte der europäischen Medizin“, „Hauptsache krank?“ und „300 Jahre Immunisierungsversuche„.


Unsere Arbeit ist spendenfinanziert – wir bitten um Unterstützung.

Folge TKP auf Telegram oder GETTR und abonniere unseren Newsletter.



Pennsylvania-Masern: Der zweite „Todesfall“ war ein Baby in Palliativpflege

MMR-Impfung 2026: Mehr Impftote als Maserntote

Gerichtsgutachten: massiv erhöhtes Risiko durch Masernimpfung – wichtigste Frage bleibt offen

RFK Jr.: Waren Pennsylvanias „Masern-Todesfälle“ schlicht erfunden?

Teile diesen Artikel

1 Kommentar

  1. VerarmterAdel
    Antworten

    In diesem System gilt fast immer das Gegenteil von dem, was propagiert wird.

    Die Wahrheit ist: die Gestochenen sind die wirklichen Gefährder, denn sie verbreiten NANOTECHNOLOGIE, weil dieser Dreck und Müll in den Injektionen ist. Und das war offenbar bereits schon einigen bekannt, als der erste sog. Infektionsschutzgesetz der Bananenrepublik Deutsch verabschiedet wurde, denn es enthält einen Passus, der darauf hinwies.

    Tony Pantalleresco: The madness is out of control – https://tonp.substack.com/p/do-you-believe-the-lies-and-manipulations-37b (ab ca. 13:00 geht’s los)

Regeln für Kommentare: Bitte bleibt respektvoll - keine Diffamierungen oder persönliche Angriffe. Keine Video-Links. Manche Kommentare werden erst nach Prüfung freigegeben, was gelegentlich länger dauern kann. Benutzer haften für den Inhalt ihrer Kommentare.

Entdecke mehr von tkp.at

Jetzt abonnieren, um weiterzulesen und auf das gesamte Archiv zuzugreifen.

Weiterlesen