MMR-Impfung 2026: Mehr Impftote als Maserntote

3. September 2026von 4,2 Minuten Lesezeit

In den USA gibt es 2026 laut CDC bisher keinen bestätigten Masern-Todesfall. Nicolas Hulscher listet dagegen mindestens drei Todesmeldungen im Meldesystem VAERS nach MMR-Impfung.

Die Diskrepanz in der Berichterstattung ist das eigentliche Thema: Eine angeblich masernbedingte Kindersterblichkeit wird landesweit aufgemacht, noch bevor die Todesursache feststeht. Stirbt ein Kleinkind einen Tag nach MMR, bleibt es still. Im laufenden Jahr 2026 gibt es in den Vereinigten Staaten genau null bestätigte Todesfälle durch Masern. Das ist die offizielle Zahl der CDC, die selbst die zuvor medial ausgeschlachteten „Masern-Todesfälle“ aus Pennsylvania nicht in ihre nationale Statistik aufgenommen hat – mit der Begründung, die verfügbaren Informationen würden „nicht belegen, ob Masern den Tod verursacht oder dazu beigetragen haben oder ob die Personen während einer Maserninfektion an anderen Ursachen starben.“

Gleichzeitig verzeichnet das VAERS-System, die offizielle Meldedatenbank für Impfnebenwirkungen, mindestens drei Todesfälle in zeitlichem Zusammenhang mit der MMR-Impfung. Und VAERS ist bekannt dafür, dass nur ein Bruchteil der tatsächlichen Nebenwirkungen gemeldet wird – eine von der Bundesregierung finanzierte Untersuchung von Lazarus et al. kam zum Ergebnis, dass weniger als 1 Prozent der Impfnebenwirkungen in den nationalen Überwachungssystemen erfasst werden.

Fall 1: Herzstillstand einen Tag nach MMR

Der erste Fall betrifft einen einjährigen Jungen, der nur einen Tag nach der MMR-Impfung einen tödlichen Herzstillstand erlitt. Der zeitliche Abstand ist so kurz, dass er sich nicht einfach als zufälliges, weit entferntes Ereignis abtun lässt.

Was den Fall besonders brisant macht: Das Kind erhielt am selben Termin nicht nur MMR, sondern gleich fünf Impfungen auf einmal – MMR, Varivax, Havrix, Vaxelis und Prevnar 20. Ein einjähriges Kind, hyper-vakziniert mit fünf Impfstoffen gleichzeitig, stirbt am nächsten Tag. In jeder anderen Branche würde das einen sofortigen Produktrückruf auslösen.

Fall 2: Tödliche Röteln durch den Impfstoff

Der zweite Fall ist aus biologischer Sicht vielleicht der bedeutsamste. Ein einjähriges Mädchen starb an Röteln nach Erhalt der MMR-Impfung. Das Kind hatte einen nicht diagnostizierten primären Immundefekt.

Hier wird der entscheidende Unterschied zum natürlichen Krankheitserreger deutlich: Der MMR-Impfstoff enthält keinen inaktivierten Röteln-Erreger, sondern ein lebendes, abgeschwächtes Röteln-Virus, das sich im Körper vermehren soll. Bei einem Menschen mit schwerer Immundysfunktion kann das Immunsystem dieses Impfvirus nicht kontrollieren. Statt lokal begrenzt zu bleiben, verbreitet sich der Impfstamm im gesamten Körper und führt zu Multiorganversagen.

Fall 3: Impfstamm-Masern in der Lunge – 76-Jährige stirbt nach 16 Tagen

Der dritte Fall sprengt endgültig die gängige Erzählung von der Harmlosigkeit der MMR-Impfung. Eine 76-jährige Frau entwickelte nach der MMR-Impfung eine Masern-Impfstoff-assoziierte Pneumonie, schwere Ateminsuffizienz und starb nach 16-tägigem Krankenhausaufenthalt.

Das Entscheidende: Molekulare Tests wiesen den Impfstamm des Masernvirus in ihrem Respirationstrakt nach, einschließlich pulmonaler Proben. Es handelte sich also nicht um eine Patientin, die zufällig nach der Impfung positiv auf Masern getestet wurde – die Labordiagnostik identifizierte eindeutig den Impfstamm selbst.

Auch die Masernkomponente der MMR ist ein lebendes, abgeschwächtes Virus. Bei immungeschwächten Personen kann dieses Virus die normale Immunkontrolle überwinden, sich weiter vermehren und schwere systemische Erkrankungen verursachen. Wenn dieser Prozess die Lunge betrifft, kommt es zu Masern-Pneumonitis, gestörtem Sauerstoffaustausch und schließlich Atemversagen.

Die Medienmaschinerie: Hysterie bei Masern, Schweigen bei Impftoten

Besonders lehrreich ist der Kontrast zur medialen Behandlung der angeblichen Masernfälle in Pennsylvania. Dort hatten Behörden zwei „Maserntote“ verkündet, die Schlagzeilenmaschine lief auf Hochtouren – bis die Fälle bei genauerer Prüfung zerfielen.

Beim ersten Kind stellte der Gerichtsmediziner als primäre Todesursache eine rupturierte Milz mit katastrophalen inneren Blutungen fest – kein Tod durch Masern. Trotzdem wurde der Fall öffentlich als „masernassoziiert“ vermarktet. Wir kennen das: Bei Autounfall gestorben aber innerhalb 30 Tagen vorher einen positiven Covid-PCR-Test (derohehin nie etwas ausgesagt hat) gehabt = Covid-Todesfall.

Beim zweiten Fall aus Pennsylvania fehlen bis heute jegliche Details. Keine Todesursache, keine Bestätigung einer Masernbeteiligung. Möglicherweise ein komplett erfundener „Maserntod“ – bis entsprechende Informationen vorgelegt werden, steht diese Möglichkeit im Raum.

Der größere Kontext: Hunderte plötzliche Todesfälle nach MMR

Diese drei Fälle aus 2026 reihen sich ein in ein viel größeres Bild wie früher berichtet. Eine kürzlich veröffentlichte US-Studie zur MMR/MMRV-assoziierten Mortalität in der VAERS-Datenbank fand Hunderte plötzliche Todesfälle bei Säuglingen und Kleinkindern innerhalb von Tagen nach MMR-Impfung – 2.657 Prozent mehr Todesfälle als durch Masern selbst.

Die tödlichen Verläufe umfassten Plötzlichen Kindstod (SIDS), ungeklärten plötzlichen Tod, Herzstillstand, Krampfanfälle, Atemnot, Enzephalitis und schwere fieberhafte Erkrankungen.

Und das sind nur die Fälle, die in VAERS gemeldet wurden – bei einer Melderate von unter einem Prozent.

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4 Kommentare

  1. anamcara 3. September 2026 um 11:40 Uhr - Antworten

    „Besonders lehrreich ist der Kontrast zur medialen Behandlung der angeblichen Masernfälle in Pennsylvania…“ –

    Das scheint der Hebel für die massivste staatliche Intervention in das Leben der Amish-Gemeinschaft in der US-Geschichte zu sein.
    Wie der investigative Journalist Sayer Ji auf seinem Substack in seiner Artikelserie – allen voran im zentralen Text „The Amish Are Being Targeted in Two States. Pennsylvania Calls It Outreach.“ – detailliert dokumentiert, tricksen die Behörden hier mit zwei massiven Unwahrheiten: Erstens werden Todesfälle mit völlig anderen Ursachen (wie der Milzriss) statistisch einfach zu „Maserntoten“ umgelogen. Zweitens können die Standard-PCR-Tests vor Ort gar nicht zwischen dem echten Wildvirus und einer bloßen Impfreaktion nach der MMR-Spritze unterscheiden.

    Die zwei Todesfälle, die der Gerichtsmediziner explizit nicht als Maserntote anerkennen wollte, ereigneten sich im Lancaster County – dem Herzland der US-Amish. Auf Basis dieser zwei fragwürdigen Fälle starteten die Behörden eine aggressive Kampagne mit 91 Pop-up-Impfkliniken direkt in den Amish-Dörfern. Sayer Ji zitiert interne Dokumente, wonach das Ziel eine kulturelle Veränderung „über Generationen“ hinweg ist.
    Sayer Ji führt dies in seinem spezifischen Artikel „The Measles Certainty Gap“ weiter aus:

    In Pennsylvania wurden infolge der Hysterie allein im Juli 2026 über 35.000 MMR-Dosen verabreicht. Die dadurch unweigerlich ausgelösten Impfreaktionen (Fieber, Ausschlag) werden meist nur mit Standard-PCR-Tests untersucht. Da diese den Impfstamm nicht vom Wildvirus unterscheiden können, fließen echte Impfreaktionen mit hoher Wahrscheinlichkeit als „neue Masernfälle“ in die Statistik ein – eine perfekte Endlosschleife, um den Druck aufrechtzuerhalten.

    Es geht um die Zerstörung einer unabhängigen Lebensweise. Während New York die „einräumigen Schulen“ der Amish mit 118.000 Dollar Bußgeld erstickt, gehen die Behörden mit Polizeigewalt gegen ihre traditionelle Selbstversorgung vor, wie die Razzien gegen den Amish-Rohmilch-Farmer Amos Miller belegen.
    Zudem dokumentiert Sayer Ji in „EXCLUSIVE: They Are Spraying Neurotoxins Over the Outbreak Amish Counties in PA“, dass die Behörden dieselben Amish-Dörfer offenbar zeitgleich mit toxischen Pestiziden (AquaDuet) vernebeln, deren neurotoxische Nebenwirkungen selbst Hautausschläge verursachen und klinische Diagnosen verfälschen können.
    Die Amish sind mit ihrer gesunden Lebensweise eine unliebsame Kontrollgruppe für den pharmazeutischen Komplex.

    Wie Sayer Ji in „Trump Just Pointed at the Amish Autism Question…“ nachweist, hält man die nach Impfstatus aufgeschlüsselten Daten einer Amish-Autismus-Studie bereits seit 16 Jahren gezielt unter Verschluss. Unter dem Vorwand dieses Ausbruchs soll diese autarke Minderheit nun endgültig auf Linie gezwungen werden.

  2. VerarmterAdel 3. September 2026 um 9:33 Uhr - Antworten

    „Masernausbrüche: inszeniert oder impfbedingt?“ Tz, echt ey,

  3. GeBa 3. September 2026 um 9:26 Uhr - Antworten

    Sind die Menschen noch immer so schlecht informiert, dass sie sich impfen lassen?

    • peru3232 3. September 2026 um 9:54 Uhr - Antworten

      wie hoch der Impfdruck ist, weiß man aber auch nicht. Hier bspw. kein Kindergartenohne Masernimpfung. Wenn es eine „Pflichtimpfung“ ist, kann zudem das kindergeld daran gekoppelt sein. Ebenso verlangt das hiesige Gymnasium einen Impfnachweis… wenn man natürlich finanziell und gesellschaftlich völlig unabhängig ist, ist es leicht…

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