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Politik

Midterms: Soros-Millionen für Demokraten

3 Kommentare 23. September 2026 2 Minuten Lesezeit von Thomas Oysmüller

Die US-Zwischenwahlen stehen an, und mit Soros verbundene politische Gruppen pumpen Millionen in die demokratischen Wahlkampagnen.

Die Soros-Netzwerke arbeiten am Sieg der Demokraten bei den Midterm-Wahlen im November. Für den Wahlzyklus 2026 haben politische Komitees Dutzende Millionen Dollar an demokratisch ausgerichtete Organisationen geleitet. Die Demokraten sehen Licht: Gewinnen sie die Wahlen, ist Trumps Präsidentschaft mehr oder weniger erledigt.

Die beiden Organisationen Democracy PAC und Democracy PAC II hatten bis Ende Juni laut Wahlkampffinanzierungsunterlagen mehr als 40 Millionen Dollar an demokratisch ausgerichtete Organisationen verteilt. Das berichtet ein Medium, das den Republikanern nahesteht. Unterlagen der Federal Election Commission zeigen, dass allein Democracy PAC II bis zum 30. Juni mehr als 6 Millionen Dollar an Auszahlungen gemeldet hat.

Die Ausgaben haben in Michigan Aufmerksamkeit erregt, wo der demokratische Senatskandidat Abdul El-Sayed gegen den Republikaner Mike Rogers antritt. Dabei wird die Widersprüchlichkeit der demokratischen Politik recht deutlich: So hat El-Sayed den Einfluss wohlhabender Spender als zentrales Wahlkampfthema gemacht. „Die grundlegende Korruption unserer Politik besteht in dem System, das es Konzernen und angehenden Oligarchen und Milliardären erlaubt, Politiker zu kaufen“, sagte El-Sayed in einem Interview 2025.

Senate Majority PAC, das in diesem Zyklus 9 Millionen Dollar von Democracy PAC erhalten hat, hat sich nach jüngsten Berichten verpflichtet, 30 Millionen Dollar zur Unterstützung von El-Sayed in Michigan einzusetzen.

American Greatness berichtet weiter:

„Die Republikaner stellen den Gegensatz zwischen dieser Rhetorik und den externen Ausgaben zugunsten seiner Kandidatur heraus. Alyssa Brouillet, Sprecherin von Rogers, warf El-Sayed Inkonsistenz beim Thema politisches Geld vor und kritisierte seine Verbindungen zu wohlhabenden Spendern.

Das Soros-Netzwerk hat außerdem Organisationen unterstützt, die in Kongressrennen, Umweltfragen, Wahlmobilisierung und Kampagnen für progressive Staatsanwälte aktiv sind. George Soros hat in den vergangenen Jahren die Kontrolle über seine philanthropische und politische Organisation an seinen Sohn Alex Soros übertragen. Weitere Offenlegungen könnten ein vollständigeres Bild der politischen Ausgaben der Familie im Wahlzyklus 2026 liefern.“


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3 Kommentare

  1. Varus
    Antworten

    Die Amis haben wenig Wahl – die Dems oder die 5. Kolonne von Isr. So schreibt Paul Craig Roberts diese Woche in einem Artikel: „… Meanwhile the price of diesel fuel in the US has risen 76% from one year ago. The price of Washington’s subservience to Netanyahu will continue to rise. Will Americans show their acceptance of these unnecessary costs on November 3? …“

  2. Der Zivilist
    Antworten

    Die Verwandtschaft von Kapitalismus & westlicher Demokratie

    Die Regierung müßte das Instrument sein, mit dem das Volk den Kapitalismus kontrolliert, dann könnte er sogar nützlich sein. Klingt nach China ?!

  3. Glass Steagall Act
    Antworten

    Trump hat sich mit seiner verfehlten Kriegs-, Zoll- und Sanktionspolitik und seinem Verhalten selbst aus dem Rennen geworfen! Dazu braucht es nicht einmal mehr das dreckige Soros-Netzwerk, damit die Demokraten die Midterm-Elections gewinnen.

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