
Neue mRNA-Jubelstudie als Propagandastück
Die neueste Übersichtsarbeit im renommierten (?) Fachmagazin The Lancet zu mRNA-Impfstoffen kommt zu einem klaren Schluss: mRNA-Impfstoffe seien „sicher und wirksam“. Oder ist diese Studie lediglich ein weiteres Beispiel dafür, wie Wissenschaft genutzt wird, um ein bestimmtes Narrativ zu stützen?
Eine neue Übersichtsarbeit im renommierten Magazin The Lancet zu mRNA-Impfstoffen präsentiert sich als umfassende wissenschaftliche Synthese. Die Autoren untersuchen die Plattform aus mechanistischer, präklinischer, klinischer und public-health-Perspektive. Der Titel: „Safety and efficacy of mRNA vaccines: a mechanistic and public health perspective“. („Sicherheit und Wirksamkeit von mRNA-Impfstoffen: eine mechanistische und gesundheitspolitische Perspektive“.
Die Review kommt zu einem eindeutigen Fazit: mRNA-Impfstoffe seien ein „bahnbrechender Fortschritt“ mit einem „günstigen Sicherheitsprofil“. Sie seien sicher, wirksam und flexibel einsetzbar – auch für künftige Anwendungen etwa in der Krebs- oder Autoimmuntherapie.
Eine umfassende Kritik an dieser Publikation kommt von der Wissenschaftsjournalistin und ehemaligen Medizinforscherin Maryanne Demasi. In ihrem Beitrag auf ihrem Blog wirft sie den Autoren vor, kontroverse Themen zwar anzusprechen, diese jedoch nur oberflächlich zu behandeln und mit beruhigenden Formulierungen abzuschließen. Das Ergebnis sei ein Text, der mehr wie Werbung oder Propaganda als wie neutrale Wissenschaft wirke.
Oberflächliche Behandlung zentraler Kontroversen
Die Lancet-Autoren räumen ein, dass mRNA und Spike-Protein nach der Impfung in Lymphknoten bis zu 60 Tage und im Blutplasma bis zu 14 Tage nachweisbar sein können. Sie sprechen von „begrenzter Verbreitung“ und „schneller Beseitigung“. Demasi kritisiert, dass diese Befunde als Beleg für eine harmlose und kurzlebige Expression umgedeutet werden – obwohl unabhängige Untersuchungen und sogar Nachfragen im CDC-Impfstoffbeirat (ACIP) gezeigt haben, dass umfassende Biodistributionsstudien mit dem tatsächlich verimpften kommerziellen Produkt nie durchgeführt wurden. Hinzu kommt, dass es Untersuchungen gibt, die das Spike-Protein teilweise noch Jahre nach der Injektion nachweisen konnten.
Ähnlich verhält es sich bei der DNA-Kontamination: Die Review betont, dass die regulatorischen Grenzwerte (unter 10 Nanogramm pro Dosis) eingehalten würden und unabhängige Analysen dies bestätigten. Demasi weist jedoch darauf hin, dass die verwendeten Nachweismethoden (qPCR) nur kleine Plasmidabschnitte erfassen und möglicherweise eingekapselte DNA in Lipid-Nanopartikeln oder SV40-Sequenzen nicht vollständig erfassen. Die zentrale Frage, ob eine genomische Integration ausreichend untersucht wurde, bleibt damit unbeantwortet.
Auch das Thema ribosomales Frameshifting durch N1-Methylpseudouridin wird erwähnt – nur um sofort festzustellen, dass bisher keine damit verbundenen unerwünschten Wirkungen nachgewiesen seien. Demasi entgegnet: Es fehlen gezielte Langzeitstudien, die diese Frage überhaupt untersucht haben. Fehlende Evidenz werde hier als Evidenz des Fehlens interpretiert.
Myokarditis, Übertragung und wiederholte Impfungen
Die Autoren erkennen Myokarditis als impfstoffassoziiertes Risiko an und erwähnen, dass einige Betroffene auch nach mehr als zwölf Monaten noch Symptome oder bildgebende Auffälligkeiten zeigen. Eine tiefere Diskussion zu den langfristigen Folgen – insbesondere bei jungen Menschen und nach wiederholten Auffrischimpfungen – unterbleibt jedoch. Stattdessen wird schnell auf das bekannte Argument zurückgegriffen, das Risiko durch eine SARS-CoV-2-Infektion sei höher. Diese These gilt wissenschaftlich als hoch umstritten.
Bei der Übertragung heißt es, die Impfstoffe induzierten keine sterilisierende Immunität und reduzierten die Weitergabe nur moderat. Die Review geht jedoch nicht auf die jahrelange öffentliche Botschaft ein, wonach die Impfung auch andere schütze und die Transmission stoppe – eine Behauptung, die maßgeblich zur Rechtfertigung von Impfpflichten herangezogen wurde.
Interessenkonflikte und Vertrauensverlust
Ein weiterer Kritikpunkt sind die Interessenkonflikte der Autoren. Sie unterhalten Beratungs-, Forschungs- oder Finanzierungsbeziehungen zu Pfizer, Moderna, GSK, Sanofi, Novavax, CEPI und der Gates Foundation – also zu Akteuren, die stark in die Entwicklung und Förderung der mRNA-Technologie involviert sind.
Die Review führt den Rückgang des öffentlichen Vertrauens vor allem auf „Desinformation“, Politisierung und übertriebene Risikowahrnehmung zurück. Demasi hält dem entgegen, dass echte Probleme wie überzogene öffentliche Versprechen, Zwangsmaßnahmen, verspätete Anerkennung von Nebenwirkungen und mangelnde Datentransparenz eine größere Rolle gespielt haben könnten. Vertrauen werde nicht durch die Botschaft „Ihr habt die Wissenschaft missverstanden“ wiederhergestellt, sondern durch eine offene Auseinandersetzung mit Unsicherheiten und Fehlern.
Demasi kommt zu einem deutlichen Urteil: Die Lancet-Review sei weitgehend performativ. Sie werfe schwierige Fragen nur auf, um sie mit beruhigenden Schlüssen schnell wieder zu entkräften. Im besten Fall lese sie sich wie Marketing, im schlimmsten Fall wie Propaganda. Weil sie jedoch unter dem Siegel der renommierten Zeitschrift The Lancet erscheine, werde sie von vielen als wissenschaftlicher Konsens wahrgenommen.
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Ist Aluminiumhydroxid in Impfstoffen wirklich harmlos?
Wie Prof. Bhakdi kürzlich in einem Interview sagte: Man braucht keine Studien. Es ist Praxis- und Lehrbuchwissen, dass Zellen abgestoßen werden, die ein körperfremdes Eiweiß produzieren. Man sollte diesen Prozess mit einer spikeproteinproduzierenden Zellkultur am eindruckvollsten mit Myokardzellen in einem Video festhalten und dieses Video vor allem in den Untersuchungsausschüssen und Equetekommissionen, aber eigentlich der ganzen Welt vorführen.
Zitat:
„Ein weiterer Kritikpunkt sind die Interessenkonflikte der Autoren. Sie unterhalten Beratungs-, Forschungs- oder Finanzierungsbeziehungen zu Pfizer, Moderna, GSK, Sanofi, Novavax, CEPI und der Gates Foundation – also zu Akteuren, die stark in die Entwicklung und Förderung der mRNA-Technologie involviert sind“.
Damit kann die „Studie“ schon mal ins Klo!
Weiterhin haben weder die Autoren (verständlicherweise) noch die Kritikerin (unverständlicherweise) auf den Kardinalfehler der modRNA-Gentherapie in Bezug auf GESUNDE Zellen hingewiesen:
Gesunde Zellen zur Produktion körperfremder Proteine zu zwingen, bedeutet für diese Zellen den Tod durch T-Killer-Lymphozyten, weil derartig „falsch“ funktionierende Zellen der zellulären Immunabwehr als „krank“ erscheinen und von ihr vernichtet werden.
Damit wird also „impf“-induzierten Autoimmunangriffen (AUCH auf lebenswichtige, aber ebenfalls mit modRNA transfizierte Zellen) Tür und Tor geöffnet.
Denn die Lipid-Nanopartikel mit ihrer modRNA-Fracht verbleiben nämlich MITNICHTEN im Schultermuskel, sondern verbreiten sich im GANZEN Organismus! Das hat selbst Pfizer in einer eigenen Distributions-Studie festgestellt!
Der leider tragisch verstorbene Pathologe Prof. Arne Burkhardt hat das durch seine Untersuchungen an unterschiedlichen (Organ-) Geweben von nach der „Impfung“ Verstorbener eindeutig nachgewiesen bzw. bestätigt.
Und letztlich wurde der von den „Experten aus DER Wissenschaft“ beschworene „Konsens der Wissenschaft“ als „Qualitäts“-Merkmal spätestens seit der menschengemachten Corona-Krise mit ihren menschenfeindlichen Zwangsmaßnahmen (Lockdowns, G-Regeln, Impfpflichten) von der bitteren Realität der entstandenen schweren Gesundheits-Schäden ad Absurdum geführt.
Wer also immer noch versucht, hier Positives herauszukehren bzw. durch fortgesetzte Huldigung der modRNA-„Impfung“ die Menschen weiter für dumm zu verkaufen, handelt zumindest unehrenhaft.
Zitat: „Die Autoren erkennen Myokarditis als impfstoffassoziiertes Risiko an und erwähnen, dass einige Betroffene auch nach mehr als zwölf Monaten noch Symptome oder bildgebende Auffälligkeiten zeigen. Eine tiefere Diskussion zu den langfristigen Folgen – insbesondere bei jungen Menschen und nach wiederholten Auffrischimpfungen – unterbleibt jedoch.“
Frau Dr.Laura Teodori, Italien, Biologin, sagte bereits letztes Jahr, bei der World Journey of Truth, dass mittlerweile bekannt ist, dass das SARS-CoV-2 Spike Protein dem Titin Protein sehr ähnlich ist, welches bei der Regulierung der Herzfunktion eine zentrale Rolle spiele. Behörden und Unternehmen sei dies bekannt.
Ja, sicher. Aber auch Ungeimpfte haben Herzprobleme bei dem Mikrowellengewitter in den Städten. Wenn ich 100 Meter an einem Antennenmast vorbeikomme, spüre ich den in dem elektrischen System meines Herzens (auch wenn ich die Antenne nicht sehe – natürlich) und muss langsam machen, wie ein alter Mann.
Ich sage da:
„Geimpft – Gestorben. Eine Gedenkschrift für Prof.Arne Burkardt Histopathologische Atlas der Corona-Impfschäden von Dr.Ute Krüger und Prof.Walter Lang“ Alle drei renomierze erfahrene Pathologen.
Diesen Histo Atlas, ein ganz wichtiges Zeitdokument, wird es nachdem es ihn auf deutsch, englisch und schwedisch gibt, nun wenn alles gut geht, bald auch in französisch und spanisch geben.
Und das ist gut so! Wider die kriminelle Verblödung der Massen.
Führt sicher und wirksam mit Mikrowellen zusammen zur Bevölkerungsreduktion, würde ich sagen…
Die Gewinnmaximierung bitte nicht vergessen.
Genau! Wird sind ja immer noch nur noch im Handelsrecht und werden verkauft, auch für dumm.