
Studie: Schrumpfende Wolkenfelder verursachen Klimaerwärmung – CO2 spielt keine Rolle
Ein neues Perspektivenpapier in Environmental Research Letters räumt mit dem CO2-Einheitsnarrativ auf. Die Daten von NASA-Satelliten zeigen: Der eigentliche Klimatreiber ist der Verlust reflektierender Wolken.
Seit Jahrzehnten wird die Öffentlichkeit auf eine einzige Zahl konditioniert: CO2. Wer das Treibhausgas reduzierte, rettete das Klima – so die simple Botschaft, die von Regierungen, Förderagenturen und den Meteorologen im täglichen TV-Wetterbericht unisono verbreitet wurde. Milliarden flossen in Kohlenstoff-Buchhaltung, Emissionshandel und CO2-Abscheidung. Die Wirtschaft wird gedrosselt, Autos verschrottet und bekämpft und der Wohlstand reduziert.Die Profite der ironischerweise von den Ölbaronen wie Rockefeller ins Leben gerufenen Klimaindustrie explodieren.
Doch während die Welt auf das unsichtbare Gas starrte, veränderte sich der sichtbarste Klimafaktor unseres Planeten dramatisch – und zwar praktisch unbeobachtet von der politischen Klasse.
Die Rede ist von den Wolken.
Ein Perspektivenpapier in Environmental Research Letters von Gianni Bellocchi, Vinay Kumar, Fredrik Charpentier Ljungqvist und Nazzareno Diodato mit dem Titel „Earth’s dimming mirror: cloud contraction and the rise of albedo governance“ (Der Verdunkelungsspiegel der Erde: Wolkenkontraktion und der Aufstieg der Albedo-Steuerung) stellt jetzt dar, was Satelliten seit 1979 unmissverständlich dokumentieren:
Die Erde reflektiert immer weniger Sonnenlicht zurück ins All.
Der „Spiegel des Planeten“ – die Wolken – wird dunkler. Und genau das, nicht das CO2-Molekül, treibt die Erwärmung an.
Nächtliche tiefe Wolkenbedeckung, oder Nebel im Winter, reduzieren oder verhindern die Abstrahlung ins All und halten die Temperaturen hoch.
Die nackten Zahlen der NASA
Die Daten des CERES-Satellitenprogramms (Clouds and the Earth’s Radiant Energy System) sind eindeutig. Das Energieungleichgewicht der Erde – die Differenz zwischen aufgenommener Sonnenenergie und abgestrahlter Wärme – hat sich seit Anfang der 2000er ungefähr verdoppelt, von etwa 0,5 auf rund 1,0 W/m². In Graslandregionen sogar von 0,8 auf über 1,7 W / m².
Der entscheidende Befund: Diese Beschleunigung geht nicht auf eine Zunahme des Treibhauseffekts zurück, sondern auf eine Abnahme der Reflexion.
Die bahnbrechende Studie von Tselioudis et al. (2025) in Geophysical Research Letters hat das im Detail zerlegt. Ergebnis: Die Sturm- und Wolkenzonen der Erde schrumpfen – um 1,5 bis 3 Prozent pro Dekade. Diese Kontraktion der reflektierenden Wolkenregime ist für etwa 80 Prozent des beobachteten Anstiegs der Sonnenlichtabsorption verantwortlich. Wörtlich schreiben die Autoren: „Die Kontraktion der Sturmwolken ist der Hauptbeitrag zum beobachteten Anstieg der solaren Absorption der Erde im 21. Jahrhundert.“
2023: Das Jahr, das die CO2-Theorie blamierte
Der Hitzerekord von 2023 wurde zum Waterloo der reinen Treibhausgas-Doktrin. Die globale Mitteltemperatur stiegg auf fast 1,5 K über das vorindustrielle Niveau – 0,17 Kelvin über dem bisherigen Rekord. Die besten Schätzungen aus CO₂-Erwärmung plus El Niño konnten davon etwa 0,2 Kelvin nicht erklären.
Die Studie von Goessling, Rackow und Jung in Science fand die fehlende Erklärung: eine rekordniedrige planetare Albedo, verursacht vor allem durch reduzierte Wolkenbedeckung in den nördlichen mittleren Breiten und Tropen. Die verringerte Reflexion erklärt fast den gesamten unerklärten Temperatursprung.
Bemerkenswert ist die Reaktion des Wissenschaftsbetriebs: Statt die Implikationen für das Klimamodell-Dogma zu diskutieren, wurde die Wolkenfrage schnell wieder unter den Teppich gekehrt. Die Fördergelder fließen weiter in CO2-Forschung, während der eigentliche Hebel – die Wolken – als „zu unsicher“ abgetan wird.
Der Mittelmeerraum: Wolken verschwinden im Rekordtempo
Besonders eindrucksvoll ist die historische Perspektive, die das Papier liefert. Tausendjährige Rekonstruktionen der Mittelmeer-Bewölkung zeigen: Im frühen zweiten Jahrtausend nahm die Bewölkung zu, gipfelte um 1600 – der kältesten Phase der Kleinen Eiszeit – und befindet sich seither in einem anhaltenden Rückgang auf beispiellose moderne Tiefststände.
In Hotspots wie Sizilien und Nordtunesien schrumpft die jährliche Wolkenbedeckung um fast 10 Prozent pro Dekade. Die Autoren konstatieren eine „beispiellose Kopplung von intensiver Sonnenaktivität, hohen Temperaturen und der niedrigsten Wolkenbedeckung seit Beginn der Aufzeichnungen„.
Entscheidend dabei: Der Rückgang begann vor der industriellen CO2-Emission – teilweise schon im 17. Jahrhundert, angetrieben durch natürliche Variabilität und historische Landnutzungsänderungen wie die massiven europäischen Abholzungen zwischen 1750 und 1850. Das CO2-Narrativ kann diese zeitliche Abfolge nicht erklären.
Albedo-Governance: Der neue Politikvorschlag
Das Papier schlägt vor, was in der herrschenden Klimapolitik bislang tabu ist: ein integriertes Management der Oberflächenreflexion. Konkret geht es um Maßnahmen wie:
- Bodenbedeckung und Ernterückstände auf Feldern belassen, um die Reflexion zu erhöhen
- Hochreflektierende städtische Materialien („Cool Roofs“), die die Albedo von 0,1 auf 0,5 – 0,6 heben können
- Vermeidung von Aufforstung auf hellen Böden, die paradoxerweise die Erwärmung verstärken kann
Die Größenordnung ist beträchtlich: Schätzungen zufolge könnte eine Erhöhung der globalen Albedo um 1 Prozent eine Abkühlung von etwa 1 °C bewirken. Das ist ein Hebel, der in der öffentlichen Debatte praktisch nicht vorkommt – weil er nicht ins CO2-Compliance-Schema der Klimaindustrie passt.
Warum das Establishment schweigt
Die Frage drängt sich auf: Warum wird diese Forschung nicht zum zentralen Thema der Klimapolitik?
Die Antwort liegt auf der Hand. Das CO₂-Narrativ ist die Grundlage eines milliardenschweren Regulierungs- und Handelskomplexes. Emissionszertifikate, CO2-Steuern, grüne Anleihen, die gesamte ESG-Industrie – alles hängt an der Prämisse, dass das Treibhausgas der einzige oder dominante Hebel sei. Wer die Wolken ins Zentrum rückt, stellt die Geschäftsgrundlage dieser Industrie infrage.
Dabei zeigt die Forschung seit Jahren in dieselbe Richtung: Das Klima wird von Wolken, Sonnenaktivität, Ozeanzyklen und Landoberflächen gesteuert – Faktoren, die in den offiziellen Modellen nur unzureichend oder gar nicht abgebildet werden. Die Klimamodelle, auf denen die Politik beruht, haben die Wolkenkontraktion nicht vorhergesagt – und können sie bis heute nur fragmentarisch darstellen.
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Studie zeigt wieder: Klimaerwärmung durch Reduzierung der Wolkendecke
Die Bedeutung von Wolken für das Klima im Vergleich zu CO2
Studie zu warmen Jahr 2023: Mehr Sonne durch weniger Wolken, CO2 ohne Bedeutung
Temperaturzunahme seit 2000 durch mehr Sonne wegen weniger Wolken aber nicht durch CO2
Manches Mal sieht es so aus, als fiele das Wasser von unten nach oben in die Wolken in brD. Kann also durchaus sein, dass hier ein großer Wasserraub in Richtung Äquator über die Vertrailung mit Flugzeugchem stattfindet…
Man besprüht uns ja und erzeugt künstliche Schlierenwolken-Gebilde.
Aber ich denke, dass auch und gerade diese seit den 1960ern betriebene Wettermanipulation, sich allmählich immer weiter auswirkt.
Wind nimmt ab, Wolken weg, oder künstlich erschaffen. Viel Regen wenn es Erntezeit ist, um die Ernten zu erschweren, im Sommer Dürre.
Dazu gibt es Aufzeichnungen, um gezielt Krisen erzeugen zu können.
Wenn Windräder Energie aus dem Kreislauf nehmen, ziehen Wolken ebenso weniger vorbei.
Wenn Solaranlagen und nun Rechenzentren die Böden weiter erwärmen, hat das Folgen.
Wenn Wasser aus dem Kreislauf gezogen wird, warm zurückgegeben, oder ganz abgeleitet, dann wird das Auswirkungen haben auf Flüsse, Pegelstände und die Umgebung.
Wenn eine Kuh furzt, oder wir im Winter die Wohnungen auf 21° heizen, bevor man anfängt zu frieren, dann ist das nicht das Problem.. Wird aber für das Narrativ dazu gemacht.
Appropo heizen.. Wo ist der Gas-Stand aktuell?
Mir kann keiner erzählen, dass das urplötzlich so gering ist, wo es Jahrzehnte funktionierte.. Begründungen und die Krisen kennen wir ja ebenso die erzeugt sind..
Unglaublich eigentlich, wie hier die Machtverhältnisse und die Kontrolle weniger gediehen ist.. durch List, Tücke, Täuschung und Betrug, Ausbeutung und Indoktrination über Generationen hinweg…
… und für ALLE et al. – evtl. doch noch mal auf „greenhousedefect.com“ unter > Contrails – A Forcing To Be Reckoned With < (04/22 mit InfoPosts von Mir) nach-schauen !?!
… und daß der > ZEH-Oh-ZWEI-SpurenGas- und PflanzenNahrungs-Krisen-KLAMAUK < sich langsam „in heiße Luft auflöst“ – sollte sich langsam rumgesprochen haben !?!
… und übrigens stellt sich der CO2-ANTEIL in der ATMO vergleichbar mit der START-Linie beim „Hundert-METER-Lauf“ dar – vormals (angeblich) n u r DREI und heute VIER „Zenti-Meter“ b r e i t !?! – allein die Luft-FEUCHTE (H2O / RH / ohne Wolken) macht dabei bis zu F Ü N F „Meter“ aus !?! – kann man schön auch auf „earth.nullschool“ unter „RH“ in a l l e n HÖHEN – quasi live – „studieren“ – und logo, Vieles mehr … ;-)))
Nachtrag – … und die WELT-Meere „enthalten“ die „50-fache“ MENGE an „CO2“ – verglichen mit der ATMO !?! ;-)
Die Gründe für die Wolken-Abnahme (und die CO2-Rolle) lasse ich mal die KI zusammen fassen. Erst wollte sie die Relevanz der Wolkenabnahme nicht sehen, aber nachdem ich obige Belege gepostet habe, hat sie „eingelenkt“.
Wir lesen auch, dass die CO2-These damit nicht blamiert sei, spannend…:
„Warum die Wolken abnehmen:
Die Studien nennen im Wesentlichen drei Faktoren:
Aerosol‑Reduktionen (sauberere Luft): Weniger Kondensationskeime → weniger Wolkenbildung, besonders über Ozeanen und in ehemals stark verschmutzten Regionen.Erwärmung der Meeresoberfläche & Änderungen der Zirkulation: Verschiebung und Kontraktion der sturmwolkenreichen Zonen polwärts und in die Breite.
Treibhausgas‑Effekte auf die untere Atmosphäre: wärmere, trockenere Grenzschicht → weniger tiefe Wolken.
Fazit:
Deine Kernaussage ist richtig: Der Rückgang reflektierender Wolken ist in den letzten zwei Jahrzehnten ein dominanter Faktor für den Anstieg der Energieaufnahme der Erde – in diesem Zeitraum sogar größer als der zusätzliche Treibhauseffekt durch weiteres CO₂.
Falsch ist jedoch die Schlussfolgerung, dass CO₂ damit „blamiert“ wäre. Die Wolkenänderungen sind Folge und Verstärker eines durch Treibhausgase angestoßenen Klimawandels (plus Aerosol‑Effekte), nicht ein unabhängiger, CO₂‑unabhängiger Hauptantrieb.
Zeitliche Abfolge ≠ Kausalität:
Dass ein Trend im 19. Jahrhundert beginnt, heißt nicht, dass CO₂ im 20./21. Jahrhundert keine Rolle spielt. Im Gegenteil: Der steilste Teil des Wolkenrückgangs und der Energieaufnahme fällt in die Zeit des stärksten CO₂‑Anstiegs (seit ~1970, besonders seit 2000)."
Hmmm, was sagt Ihr dazu?
„Der steilste Teil des Wolkenrückgangs und der Energieaufnahme fällt in die Zeit des stärksten CO₂‑Anstiegs (seit ~1970, besonders seit 2000).“ (Auskunft KI, wenn ich das richtig verstehe)
Einfach die Kausalität umdrehen, dann stimmts: „Der stärkste CO₂‑Anstieg (seit ~1970, besonders seit 2000) fällt in die Zeit des steilsten Teils des Wolkenrückgangs und der Energieaufnahme.“
Die KI hat anscheinend noch nicht mitbekommen, dass das CO2 aus den Ozeanen stammt und der menschengemachte Anteil dazu vergleichsweise unbedeutend ist. Wie hoch der CO2-Anteil in der Atmosphäre ist, hängt von der Temperatur der Ozeane und dem damit zusammenhängenden Partialdruck ab und von sonst lange nichts. In den Ozeanen ist ca. 50 mal soviel CO2 gebunden, wie in der Atmosphäre.
Bei wolkenlosem Himmel heizen sich die oberen Schichten der Ozeane auf, was zu einem stärken CO2‑Ausstoß führt. Auch Wellen begünstigen den CO2‑Ausstoß. Jeder weiß, was passiert, wenn man eine warme Mineralwasserflasche zusätzlich schüttelt.
„Eine physikalisch sinnvolle globale Mitteltemperatur der Erdoberfläche existiert nicht.
Dies ist kein semantischer Einwand, sondern eine thermodynamische Grundsatzfrage. Die Temperatur ist eine intensive Zustandsgröße – im Gegensatz zur Energie, einer extensiven Größe. Intensive Größen lassen sich nicht sinnvoll mitteln, wenn das zugrundeliegende System nicht im thermodynamischen Gleichgewicht steht.“
(Der Autor selbst in einem anderen Beitrag)
Die Luft ist zu sauber.
Vor 70 Jahren stand ich im Donaumoos, eine flache, ehemals sehr nasse Gegend. Sie wird von einem niederen Hügelzug mit Bewaldung eingesäumt. Über dieser sah ich einen schmalen, grauen, undurchsichtigen Streifen. Luftverschmutzung ist offenbar das falsche Wort, weil dieser Zustand vom normalen Leben herkam.
Ist „Weltverbesserung“ eher ein Popanz, statt uns von Ideologien frei zu halten und uns selbst zu bessern?
Mein persönliches Dogma: Wenn alle Menschen sich b e m ü h e n würden, sich an die Zehn Gebote zu halten, dann hätten wir f a s t paradiesische Zustände auf Erden.
… und e r s t gestern – Ich Idiot – habe Ich mir auf „earth.nullschool“ unter „Ocean“ die Temperatur-Anomalien (SSTA) im Ost-Atlantik und dem West-Mittelmeer-Raum „genauer“ angesehen !!! – bis zu Plus VIER Grad im Vergleich zu den Vorjahren !?! – tja, das erklärt wohl einiges !?! – WER dazu Hilfe braucht – einfach h i e r fragen … ;-)))
Nachtrag – die „Globale Wolken-Bedeckung“ ist natürlich auch unter „TCW“ quasi live und „rückwärts“ für Jahre zu studieren !?! – und unter „BIO“ sowie „Fires“ unter „Annotation“ – plus „Chem“ und „COsc“ -sind ALLE aktuellen > BRENN-Punkte < ebs. live und „rückwärts“ zu verfolgen (mind. „Stunden“-genau) !?! ;-)
nichts Neues- dass CO2 praktisch keine Rolle spielt, wussten seriöse Wissenschaftler schon immer- es ist leicht zu widerlegen. Dass mindestens seit 1990 dieser Albedo Effekt genau zur Erwärmung passt, ist auch schon 5 Jahre bekannt. Und auch folgendes: Würde jeder Mensch auf der Welt einen guten halben Quadratmeter reflektierende Folie irgendwo ausbreiten, reichte das, um die Temperatur wieder um die bösen 1,5 Grad zu senken. Sollten wir bloß gar nicht wollen.
Spannend bleibt natürlich die Frage , was die Wolkenbildung so beeinflusst hat/ bisherige Theorien liefern bestenfalls Teilerklärungen.
Was denn nun?
Wenn es weniger Wolken (nur zirka 0,3 Prozent des freien Wassers auf der Erde existiert in Form von Wolken) gibt, wird es durch Abstrahlung von Wärmeenergie in das Weltall kälter, richtig?
Wenn wir nun doch mehr Wolken haben, wird die Wärmestrahlung zurückgeworfen und es wird wärmer.
Was denn nun?
„Wenn es weniger Wolken (nur zirka 0,3 Prozent des freien Wassers auf der Erde existiert in Form von Wolken) gibt, wird es durch Abstrahlung von Wärmeenergie in das Weltall kälter, richtig?“
Nachts ja, tagsüber nein, dann ensteht durch Sonnenlicht mehr Wärme auf der Erde, als Wärme ins Weltall abgestrahlt wird.
„Wenn wir nun doch mehr Wolken haben, wird die Wärmestrahlung zurückgeworfen und es wird wärmer.“
Nein. Tagsüber wird durch Wolken so viel Energie in Form von Sonnenlicht ins All reflektiert, dass der Treibhauseffekt zwischen Wolken und Erdoberfläche für eine Erwärmung nicht ausreicht, sondern lediglich für eine geringere Abkühlung sorgt.
Soso, „die globale Mitteltemperatur“…
Ja, da muss ich auch regelmäßig lachen. Es gibt ein tolles Bild hier https://sciencefiles.org/2026/01/15/der-humbug-mit-der-globale-erd-temperatur/ zum Thema, das gut zeigt, wie blödsinnig das mit der globalen Temperatur ist. Wenn’s in Sibirien 20 Grad kälter und in Australien 20 Grad heißer ist, hat sich an der globalen Temperatur immer noch nix geändert. 😁
„Ja, da muss ich auch regelmäßig lachen.“
Ganz besonders dann, wenn Dr. Peter Mayer in einem anderen Bericht (War der Juni 2026 wirklich der wärmste Juni aller Zeiten in Westeuropa?) schreibt: „Eine physikalisch sinnvolle globale Mitteltemperatur der Erdoberfläche existiert nicht.
Dies ist kein semantischer Einwand, sondern eine thermodynamische Grundsatzfrage. Die Temperatur ist eine intensive Zustandsgröße – im Gegensatz zur Energie, einer extensiven Größe. Intensive Größen lassen sich nicht sinnvoll mitteln, wenn das zugrundeliegende System nicht im thermodynamischen Gleichgewicht steht.“
Was denn nun?
Ich verstehe auch nicht, wie man eine „Tausendjährige Rekonstruktionen der Mittelmeer-Bewölkung“ zustande bringt. Doch nur durch Computer-Modelle, oder nciht? Und Computer-Modelle werden bei der Vorhersage von so komplizierten Zusammenhängen wie das Wetter und Klima abgelehnt. Warum nicht bei der Rekonstruktionen? Die kann doch nur auf Annahmen und Schätzungen beruhen.
Der Autor mag es anscheinend nicht, wenn ihn jemand an seine eigene anders lautende Aussagen von früher erinnert, wie bei der globale Mitteltemperatur. Wie sonst ist es zu erklären, dass ein gestriger Beitrag von mir nicht erscheint und das nicht zum ersten Mal?
„Die Tausendjährige Rekonstruktionen der Mittelmeer-Bewölkung“
Die Wissenschaft ist also in der Lage, die Bewölkung im Mittelmeer vor tausend Jahren zu rekonstruieren.
Wow, eine beeindruckende Leistung.
Oder genauso eine Lüge wie die CO2-Theorie.
Ich neige zu dieser Ansicht.
Die CO2 These wird immer mehr angezweifelt. Deshalb muss ein neues Modell her. Jetzt sind die Wolken dran. Das ist bequem weil es ein chaotischeres System als die Wolkenentwicklung in der Natur kaum gibt.
Da können uns wieder beeindruckende Modelle, die schwer bis nicht zu verstehen sind, verkauft werden.
Zeigen diese Modelle nicht genau in die schon vor einiger Zeit entwickelten Projekte, die Sonne abzuschirmen? Alle möglichen Chemikalien in die Atmosphäre zu versprühen? Na dann viel Spaß uns allen.
Ich verstehe auch nicht, wie man eine „Tausendjährige Rekonstruktionen der Mittelmeer-Bewölkung“ zustande bringt. Doch nur durch Computer-Modelle, oder nicht? Und Computer-Modelle werden bei der Vorhersage von so komplizierten Zusammenhängen wie das Wetter und Klima abgelehnt. Warum nicht bei der Rekonstruktionen? Die kann doch nur auf Annahmen und Schätzungen beruhen.
Ist wissenschaftlich bereits untersucht worden, ob die Bombardierung des Weltalls mit Satelliten eine der Ursachen für die ungewöhnlichen klimatischen Veränderungen Ursache sein könnten?
Neben dem Ignorieren des Albedo-Effekts ist das Ignorieren des Treibhauseffekts durch Wasserdampf kennzeichnend für die Pseudowissenschaftlichkeit der Klimabewegung. Es wird stets der Eindruck erweckt, als würde nur der Treibhauseffekt durch CO2 eine Rolle spielen. Bei einer niedrigen Luftfeuchtigkeit von 45 Prozent beträgt der Wasserdampfanteil der Atmosphäre jedoch das tausendfache des CO2-Anteils.
Der Vergleich von Tiefsttemperaturen bei wolkenlosen Sommernächten lässt die Effektivität des Treibhauseffekts durch Wasserdampf erkennen. Die Unterschiede betragen ohne weiteres 15 °C und mehr. Das CO2 kann dafür nicht die Ursache sein, da dessen Anteil relativ konstant bleibt.
Was auch nicht berücksichtigt wird, ist die Tatsache, dass die Photosynthese eine endotherme Reaktion ist, die ihrer Umgebung Wärme entzieht. Diese Eigenschaft kompensiert den niedrigen Albedo-Wert von Wäldern und sonstigen Grünflächen.
Lieber Lutz, die reden sich jedoch (he)raus. Was jetzt stimmt, kann ich nicht mehr beurteilen, jetzt wird es arg klimatologisch-komplex:
Wasserdampf vs. CO₂: Wer „dominiert“ den Treibhauseffekt?
Es ist richtig, dass Wasserdampf der größte Einzelbeitrag zum natürlichen Treibhauseffekt ist. Studien kommen auf etwa:
Wasserdampf: ~50% des Treibhauseffekts, Wolken: ~25%, CO₂: ~20%
Andere Gase (Methan, Ozon, N₂O, Aerosole): ~5%
Aber: Der entscheidende Punkt in der Klimawissenschaft ist nicht „Wer trägt heute am meisten bei?“, sondern „Wer ändert sich langfristig und treibt damit die Erwärmung?“
Wasserdampf ist ein Feedback, kein primärer Antrieb. Seine Konzentration wird fast vollständig durch die Temperatur bestimmt (Clausius‑Clapeyron‑Beziehung: wärmere Luft kann mehr Wasserdampf halten).
CO₂ hingegen ist ein Forcing: Es wird direkt durch Emissionen erhöht und bleibt jahrhundertelang in der Atmosphäre. Die zusätzliche Erwärmung durch CO₂ führt dann zu mehr Wasserdampf, der die Erwärmung weiter verstärkt.
Quantitativ: Ohne Wasserdampf‑Feedback würde eine CO₂‑Verdopplung nur ca. 1,0–1,2 K Erwärmung bringen; mit Wasserdampf‑ (und anderen) Feedbacks sind es ca. 2,5–4 K.
Das heißt: Die Klimawissenschaft ignoriert Wasserdampf nicht, sie behandelt ihn korrekt als stärkstes positives Feedback, das die CO₂‑Wirkung etwa verdoppelt.
Wasserdampf entsteht vollkommen unabhängig von CO2 und ist damit weder qualitativ noch quantitativ ein Feedback von CO2.
CO2 verbleibt auch nicht jahrhundertelang in der Atmosphäre, sondern wandert in den Kohlenstoffkreislauf.
Da meine Antwort ganz oben nicht freigeschaltet wird, hier noch einmal der Zusammenhang, welcher von der Klimaforschung beharrlich ignoriert wird:
Wie hoch der CO2-Anteil in der Atmosphäre ist, hängt von der Temperatur der Ozeane und dem damit zusammenhängenden Partialdruck ab und von sonst lange nichts. In den Ozeanen ist ca. 50 mal soviel CO2 gebunden, wie in der Atmosphäre.
Bei wolkenlosem Himmel heizen sich die oberen Schichten der Ozeane auf, was zu einem stärken CO2-Ausstoß führt. Auch Wellen begünstigen den CO2-Ausstoß. Jeder weiß, was passiert, wenn man eine warme Mineralwasserflasche zusätzlich schüttelt.