Der Mythos der US-Luftabwehr: Wie Iran das Pentagon bloßstellt

16. August 2026von 6,7 Minuten Lesezeit

Seit Monaten versucht das westliche Verteidigungsestablishment, eine Geschichte aufrechtzuerhalten, die mit der militärischen Realität in Westasien immer weniger zu tun hat.

Die offizielle Linie lautet: Irans Raketenprogramm sei „funktionell zerstört“, die Abschussraten von Patriot und THAAD lägen bei über 90 Prozent, und die verbliebenen Angriffe seien Ausdruck iranischer Verzweiflung. Doch wer genauer hinsieht, entdeckt ein anderes Bild. Zwei Quellen, die unterschiedlicher nicht sein könnten, zeichnen übereinstimmend ein Szenario, das westliche Mainstream Medien ignorieren: Das renommierte Military Watch Magazine berichtet von innovativen iranischen Taktiken, die amerikanische Luftabwehr systematisch überfordern. Und der MIT-Physiker Professor Ted Postol, jahrzehntelanger technischer Berater des Pentagons, spricht in einem ausführlichen Interview mit Daniel Davis Klartext: Die Abwehrsysteme, auf die Washington Milliarden gesetzt hat, spielen gegen Irans moderne Waffen schlicht keine Rolle.

Die Fatah: Ein Quantensprung in der Wirkung

Postol, Professor für Wissenschaft, Technologie und nationale Sicherheit am MIT, widmet sich im Gespräch ausführlich der iranischen Fatah. Sein zentraler Punkt ist technisch präzise und politisch brisant zugleich: Die Fattah verfügt über einen Raketenmotor im Gefechtskopf, der die Aufschlaggeschwindigkeit drastisch erhöht.

Der physikalische Effekt ist simpel, aber gewaltig. Ein ungebremst fallender Gefechtskopf erreicht am Boden etwa 3,4 Kilometer pro Sekunde. Die kinetische Energie entspricht dann ungefähr dem eigenen Gewicht in TNT. Beschleunigt der Motor den Gefechtskopf jedoch auf über 4 Kilometer pro Sekunde, steigt die Energie quadratisch – auf das Zwei- bis Zweieinhalbfache.

In konkreten Zahlen bedeutet das laut Postol:

„Der Explosiveffekt eines Fattah-Einschlags entspricht nahezu 2000 oder2500 Kilogramm hochexplosiven Sprengstoffs.“

Zum Vergleich: Der Anschlag von Oklahoma City 1995 – der das Murrah-Gebäude zum Einsturz brachte – wurde mit rund 4.000 bis 2500 kg Ammoniumnitrat verübt. Die Fattah liefert diese Zerstörungskraft pro Gefechtskopf.

Dazu kommt, dass sich die Fatah im Anflug in Submunitionen aufspaltet, wie in dem Bild zu sehen, das ein israelische Pilto gefilmt hat.

Der Iran signalisiert mit dem Namen auch eine starke Botschaft. Laut Wikipedia ist die Fatah ist heute die stärkste Fraktion innerhalb der Palästinensischen Befreiungsorganisation (PLO). Sie ist Vollmitglied in der Sozialistischen Internationalen und hat in der Sozialdemokratischen Partei Europas Beobachterstatus.

THAAD und PAC-3: Technisch chancenlos

Der für die USA negative Teil von Postols Analyse betrifft die angeblichen Wunderwaffen der US-Raketenabwehr. Seine Einschätzung ist eindeutig:

„Es gibt keine Verteidigung gegen sie. […] THAAD ist nutzlos dagegen. Und sobald es tiefer in die Atmosphäre eindringt, kann dieses Ding enorme Manöver fliegen. PAC-3 kann diese Manöver unmöglich mitgehen.“

Das Problem ist fundamentaler Natur. Ein THAAD-Abfangversuch in 60 bis 80 Kilometern Höhe bedeutet, dass der Interceptor rund 50 Sekunden bis zum Abfangpunkt benötigt. In dieser Zeit hat sich ein manövrierendes Ziel bereits weit vom vorhergesagten Kurs entfernt. Postol bringt es auf den Punkt:

„Wenn ich nur ein wenig bei 100 Kilometern Reichweite manövriere, bin ich so weit vom Interceptor entfernt, dass er nicht die Fähigkeit hat zu manövrieren und mich zu treffen. Er wird einfach verfehlen.“

Die Schlussfolgerung ist vernichtend für die Verteidigungsindustrie:

„Ob es ein Oreshnik oder eine Fatah ist – PAC-3 wird keine Rolle spielen. Ein oder zwei Prozent vielleicht.“

Die Lektion von 1991 wiederholt sich

Postol verweist auf eine historische Parallele, die in Washington offenbar niemand lernen wollte. Während des Golfkriegs 1991 behauptete die US-Armee, Patriot habe eine Abschussquote von über 90 Prozent gegen irakische Scud-Raketen erzielt. Postol, der die Daten damals analysierte, kam zu einem völlig anderen Ergebnis.

Heute wiederholt sich das Muster. Journalisten von CNN bis NPR berichten routinemäßig, Patriot sei „zu 95 Prozent effektiv“ – und schließen daraus, dass Iran schlicht mehr Raketen abfeuern müsse, um Schäden zu erklären. Postols trockene Antwort:

„Haben Sie jemals über die Möglichkeit nachgedacht, dass die Raketenabwehr nicht funktioniert?“

Das Military Watch Magazine bestätigt diese Einschätzung aus operativer Sicht. Die Iraner kombinieren Kheibar-Shekan-Raketen mit strahlgetriebenen Drohnen, ändern Flugbahnen und Manöver mitten im Flug und überwältigen Abwehrsysteme schlicht durch schiere Menge. Ein pensionierter jordanischer Generalleutnant beschrieb die Taktik gegenüber CBS News treffend: Einfache Raketen dienen als Radar-Störkörper, während hochwertige Raketen in den letzten 30 bis 40 Kilometern ihr Ziel ändern.

Die Ökonomie der Niederlage

Der wirtschaftliche Aspekt macht die Lage für Washington endgültig unhaltbar. Postol rechnet vor:

„Können Sie es sich leisten, einen 4-Millionen-Dollar-Interceptor einzusetzen, um eine 30.000-Dollar-Drohne abzufangen? Damit können Sie am Ende nicht gewinnen.“

Während die USA mit einigen tausend verbleibenden PAC-3-Abfangraketen haushalten müssen, produzieren die Iraner Drohnen offenbar in praktisch unbegrenzter Zahl. Der Austausch ist ruinös – und zwar einseitig.

Hinzu kommt ein Detail, das die technologische Asymmetrie unterstreicht: Die iranischen Drohnen nutzen das chinesische Beidou-Navigationssystem statt GPS. Beidou ist laut Postol durch Frequenzsprünge und multiple Satelliten praktisch nicht störbar – im Gegensatz zum amerikanischen GPS. Die Drohnen können zudem im Flug umprogrammiert werden: Fällt eine Maschine aus, übernimmt die nachfolgende deren Ziel.

Das strukturelle Versagen

Postols schärfste Kritik gilt jedoch nicht der Technik, sondern dem System dahinter. Als ehemaliger Pentagon-Berater hat er aus nächster Nähe erlebt, wie Entscheidungen zustande kommen. Sein Beispiel ist die Strategic Defense Initiative Reagans: Der damalige Chief of Naval Operations wurde nie darüber informiert, dass der gepriesene Röntgenlaser seine Energie aus einer Nukleardetonation im Weltraum beziehen sollte.

„Hier war ein Beispiel, wo die technischen Leute, die dieses Waffensystem entwickelt hatten, es dem politischen Entscheidungsträger präsentierten, ohne ihm zu erklären: Übrigens, wir müssen einen 150-Kilotonnen-Atomsprengkopf im Weltraum zünden.“

Als Reagan davon erfuhr, untersagte er sofort jegliche Nuklearwaffen im All. Zu spät – das Projekt hatte bereits Eigendynamik entwickelt.

Dasselbe Muster vermutet Postol beim russischen Oreshnik. Die Behauptungen über dessen angeblich nuklearwaffenartige Zerstörungskraft hält er für übertrieben – möglicherweise das Ergebnis derselben Art von Kommunikationsversagen zwischen Technikern und politischer Führung.

Was das für die USA bedeutet

Die Konsequenzen sind weitreichender als nur ein taktisches Problem im Nahen Osten. Postol sieht bereits geopolitische Risse. Die Südkoreaner, denen Washington THAAD-Systeme aufgedrängt hatte – was ihre Beziehungen zu China massiv belastete –, müssen nun zusehen, wie dieselben Systeme abgezogen werden:

„Sie müssen wütend sein, dass diese Systeme ihnen jetzt weggenommen werden. Selbst wenn sie wissen, dass sie nicht funktionsfähig sind, haben sie einen sehr hohen Preis in ihrer Beziehung zu China bezahlt.“

Noch gravierender: Die Golfstaaten, auf deren Territorium amerikanische Basen stehen, beobachten genau, wie iranische Angriffe diese Basen treffen. Postols Prognose:

„Ich wäre nicht überrascht, wenn diese Basen in fünf Jahren verschwunden sind.“

Fazit: Die einzige Verteidigung ist Diplomatie

Die militärische Analyse läuft auf einen unbequemen Schluss hinaus. Daniel Davis formuliert ihn im Gespräch:

„Wir brauchen mehr Diplomatie, denn das ist wahrscheinlich das Einzige, was diese Raketen stoppen kann – sicherzustellen, dass es keinen Grund gibt, sie abzufeuern.“

Genau das ist der Punkt, den das westliche Sicherheitsestablishment partout nicht akzeptieren will. Milliarden wurden in Abwehrsysteme investiert, deren Versagen nun auf dem Schlachtfeld dokumentiert wird. Die Berichte des Military Watch Magazine über iranische Innovation und die technische Analyse Ted Postols erzählen dieselbe Geschichte: Die vermeintliche technologische Überlegenheit des Westens ist zu einem erheblichen Teil Marketing gewesen.

Während die offiziellen Kanäle weiterhin Abschussquoten verkünden, die keiner unabhängigen Überprüfung standhalten, trifft die Realität amerikanische Soldaten in Jordanien, im Irak und am Golf. Drei Tote bei Muwaffaq Salti, über hundert Verletzte – das sind die menschlichen Kosten einer Verteidigungsdoktrin, die auf Hochglanzbroschüren statt auf Physik basiert.

Die Iraner haben verstanden, was Washington offenbar vergessen hat: Kriegsführung folgt nicht den Wünschen der Rüstungsindustrie, sondern den Gesetzen der Physik und der Ökonomie. Und in beiden Disziplinen hat Teheran derzeit die besseren Karten.

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14 Kommentare

  1. Varus 17. August 2026 um 3:43 Uhr - Antworten

    Böses Medium brachte neulich eine zweiteilige Analyse eines Artikels in „Foreign Affairs“ (Zentralorgan des Councils for Foreign Relations) darüber, dass die USA aus dem Mittleren Osten verschwinden sollen. Den CFR-Text hätte ich verlinken dürfen – mal sehen, ob es hier klappt: https://www.foreignaffairs.com/united-states/america-must-let-go-middle-east Leider weitgehend hinter Bezahlschranke.

    Böses Medium bezeichnet diesen Artikel als kleine Revolution – beim CFR wird die US-Außenpolitik geplant. Vielleicht verschwinden die Amis tatsächlich als Konsequenz des verlorenen Krieges?

    • Andreas_Sch. 17. August 2026 um 15:33 Uhr - Antworten

      Würde in größerem Rahmen sogar Sinn ergeben: USA fängt Stress mit Russland an und lässt EU-Europa das ausbaden. Dann fängt USA Stress mit der Islamischen Republik an und trollt sich aus Mittelost.
      Was haben Ambitionen zur Weltherrschaft, zur Kontrolle des Weltklimas und zum Verkauf wertlosen Schlangenöls gemeinsam? Dass die Geprellten dazu neigen könnten einem wehzutun. 😆

  2. 1150 16. August 2026 um 19:14 Uhr - Antworten

    die strasse von hormus ist frei und wir werden den iran mit wirtschaftlichen sanktionen in die knie zwingen
    sagte finanzminister scott besset am donnerstag
    komischerweise gibt es keinen schiffsverkehr in der strasse von hormus –
    ahh … vielleicht meinte er, aber damit nur, frei von schiffsverkehr
    am mittwoch brachten 3 regierungsflugzeuge der vae 2 tonnen gold und 3 milliarden dollar in den iran, genauso sehen sanktionen aus.

  3. Informationsbefreier 16. August 2026 um 18:31 Uhr - Antworten

    In Raketen befinden sich ganz gewiss keine Motoren. Vermutlich hieß es im Original „Engine“ und sollte doch wohl besser mit „Triebwerk“ übersetzt werden.

  4. Jan 16. August 2026 um 16:54 Uhr - Antworten

    Ohne Ermächtigung durch den Kongress darf Trump nur Scharmützel befehligen. Eine solche wird er sich erst holen, wenn er die Zwischenwahlen am 4.11. gewonnen hat. Trump wird den Krieg weiterführen, denn bleibt Hormus geschlossen, steigt der Ölpreis auf 150 USD pro Barrel und die Europäer müssen das kanadische Öl nehmen, das Trump ihnen verkauft. Das entspricht einer Besteuerung der Europäer. Damit bringt Trump den Amis Wohlstand.

    Dazu kommt die größte Energiekrise seit den 70ern – beschränkt auf Europa. Weil man dem Pipelinesprenger Milliarden geschenkt hat. Das wird zu einer fundamentalen Änderung der Politik führen. Dann werden auch Diplomatie und gegenseitige Verflechtung wieder vom Terrorismusverdacht befreit sein. Allerdings wird das ein sehr langer und steiler Weg werden!

    Dass der Iran die Amis militärisch besiegt hat, glaube ich erst nach dem 4.11. Bis dahin braucht Trump jedes Argument, um einen großen Krieg zu rechtfertigen. Außerdem vermute ich, dass man Großisrael eine Chance geben wird, um Öl aus dem Persischen Golf sicher ans Mittelmeer zu transportieren. Das dürfte 10 Jahre brauchen. Bis dahin müssten die Europäer die ganze Überregulierung in den Orkus geworfen haben – Stichwort Reaktanz.

    Ich vermute, dass man Drohnen und elektrisch gesteuerte Raketen mit einer EMF-Waffe außer Gefecht setzen kann. Aber das wäre zu früh!

    • therMOnukular 16. August 2026 um 21:55 Uhr - Antworten

      Zwischenfrage: warum sind die Ölreserven der USA in den letzten Monaten so stark geschrumpft?

      Könnte es daran liegen, dass man selbst eben nicht genug (richtiges) Öl produziert, damit dieser hübsche „Plan“ überhaupt aufgehen kann?

      Trump kann Argumente für den großen Krieg sammeln, so viele er will – die nötigen Waffensysteme kann er nicht sammeln wie benötigt, so viel steht langfristig fest. Darum hat der Iran bereits gewonnen, da er seine Position bereits unter Sanktionen aufgebaut hat. Vor einigen Jahren war der Iran sogar noch isolierter als heute, da ihm heute BRICS zur Seite steht und sich nicht mehr an „Sanktionen“ hält.

    • Andreas_Sch. 17. August 2026 um 15:13 Uhr - Antworten

      Die sterbende Schlange beißt am stärksten!
      Ich bin auch der Meinung, dass man mit dem Feiern des Abgesangs auf die USA als Weltmacht vorsichtig sein sollte … 🤑

  5. therMOnukular 16. August 2026 um 15:16 Uhr - Antworten

    Funfact:
    Weil man als USA ja dachte, man könnte seine Navy über die zahlreichen Stützpunkte rund um die Welt versorgen, hat man die Flotte der Versorgungsschiffe in Pension geschickt. Blöd, wenn sich dann herausstellt, wie leicht diese Stützpunkte zerstört (oder zumindest außer Betrieb gesetzt) werden können – und schon geht den Matrosen der größten Navy der Welt Essen und Tampons aus.

    Das Debakel könnte für die USA im speziellen und den Nato-Wertewesten im allgemeinen nicht größer sein. In D sagen 99,82% der Umworbenen Nein zur Bundeswehr und in den USA laufen ihnen die davon, die sie schon/noch haben…..es funktionieren die Waffen nicht und die Toiletten – und jede Menge dazwischen ebensowenig. Wie man sieht ist da jede Propaganda machtlos.

    Das ewige Dilemma der Weltherrscher im 2. Bildungsweg: die Lakaien geben zwar brav ihr Bestes, aber für so etwas geben sich eben nur noch die größten Hohlköpfe her.

    • Andreas_Sch. 17. August 2026 um 15:16 Uhr - Antworten

      Jeder hat eben das Personal, was er verdient! 🤗

  6. alter Mann 16. August 2026 um 14:54 Uhr - Antworten

    Gute aber sehr knapp gefasste momentane Zusammenfassung, welche wahrscheinlich bei der aktuellen Überheblichkeit des westlichen Akteurs meines Kenntnisstandes nochmals erweitert und präzisiert werden könnte. Da sind noch paar Dinge in der Hinderhand.

    • therMOnukular 16. August 2026 um 15:34 Uhr - Antworten

      Meinen Sie zB den Aspekt der Austauschbarkeit im iranischen Raketen-Programm, sodass ein Sprengkopf mit anderen Trägersystemen kombiniert werden kann?

      Vereinfacht heißt das nämlich, dass der Iran keine neuen Raketen mit größerer Reichweite erfinden muss, sondern schlicht größere Booster bauen – steuern tut ja der bewährte Sprengkopf.
      Und „ganz überraschend“ hat der Iran auch genau das angekündigt.

      Wir dürfen also bereits beginnen uns auszumalen, wie es so ein Einschlag im Pentagon im wertewestlichen Blätterwald rascheln lassen wird.

      • alter Mann 16. August 2026 um 18:12 Uhr

        Iran hat(te) ein Raumfahrtprogramm und nicht nur „Kurzstreckenerfahrung“. Es gab einen Test mit Ziel Sibirien. Man hat sich Jahrzehnte vorbereitet und noch Überraschungen verpackt versteckt.

      • therMOnukular 16. August 2026 um 21:42 Uhr

        Der Iran HAT dieses Raumfahrtprogramm und kürzlich/in Kürze seinen 2. milit. Beobachtungssatelliten gestartet…..(vor ein paar Wochen in iran. Medien angekündigt, aber ich habe das Datum nicht mehr im Kopf)
        Ich verstehe auch nicht, wie man das so ausblenden kann. Wer Satelliten ins All schießen kann, der kann auch andere Dinge dorthin befördern – und überall auf der Welt wieder herunterpurzeln lassen.

      • alter Mann 17. August 2026 um 7:49 Uhr

        https://x.com/FmrRepMTG/status/2089069623706603837
        Basis für den Kommentar könnte die US Übung vom 12.08.2026 sein.

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