Polizistin bestraft wegen Fragen nach tödlichen Impfschäden bei Babys

6. September 2026von 3,5 Minuten Lesezeit

Ein Lehrstück in Sachen Vertuschung und Einschüchterung: Die erfahrene kanadische Kriminalbeamtin Helen Grus (23 Dienstjahre beim Ottawa Police Service OPS) wurde degradiert, weil sie den möglichen Zusammenhang zwischen COVID-Impfungen und einem Anstieg von Säuglingstoden untersuchte.

Am 18. August 2026 verhängte ein Disziplinargericht eine 24-monatige Degradierung von First-Class-Constable auf Second-Class. Die Kosten für ihre Verteidigung belaufen sich bislang auf 392.000 kanadische Dollar. Grus arbeitete in der SACA-Einheit (Sexual Assault and Child Abuse), die für die Untersuchung aller Todesfälle von Kindern unter fünf Jahren außerhalb von Krankenhäusern zuständig ist. Nach den gängigen SUDI-Protokollen (Sudden Unexpected Death in Infancy) des Royal College of Pathologists müssen Eltern und Betreuer unter anderem nach Medikamenten- und Drogenkonsum – einschließlich verschreibungspflichtiger Arzneimittel – befragt werden. Genau das tat Grus, als sie einen auffälligen Anstieg der Säuglingstode (zwei- bis dreifach im Vergleich zu den Vor-Impf-Jahren) bemerkte.

Die „falschen“ Fragen

Bereits im September 2021, noch bevor die Impfpflicht bei der Polizei eingeführt wurde, hatte Grus interne E-Mails an alle Kollegen inklusive des damaligen Chief Peter Sloly geschickt. Darin äußerte sie „ernsthafte Bedenken“ über die weltweite Mundtotmachung kritischer Ärzte und Wissenschaftler und fragte, ob die Polizei die volle rechtliche und finanzielle Haftung für Impfschäden und Todesfälle bei den eigenen Mitarbeitern übernehme. Daraufhin wurde sie als „Anti-Masker“ und „Anti-Vaxxer“ abgestempelt und angewiesen, das Thema COVID am Arbeitsplatz nicht mehr anzusprechen.

Als sie später im Rahmen ihrer regulären Ermittlungen den Vater eines verstorbenen Säuglings nach dem Impfstatus der Mutter fragte und den Anstieg der Baby-Tode an die Führung herantrug, war das Schicksal besiegelt. Eine interne Untersuchung führte zu dem Vorwurf des „discreditable conduct“. Expertinnen und Experten, die vor dem Tribunal bestätigen sollten, dass der Verdacht auf Impfschäden berechtigt sei, durften nicht live aussagen.

Tribunal im COVID-Glaubensmodus

Der Richter Chris Renwick (pensionierter OPS-Superintendent) warf Grus vor, ohne „executive consent“ gehandelt und unzureichende Notizen geführt zu haben. Eine vernünftige Person müsse verstehen, dass die Öffentlichkeit besorgt reagieren würde, wenn eine Ermittlerin „unautorisierte strafrechtliche Nachforschungen“ gegen öffentliche Stellen unternehme. Neue Gesetze zur Polizeiaufsicht, die mitten im Verfahren verabschiedet wurden, dienten als zusätzliche Rechtfertigung.

Grus selbst sagte vor dem Tribunal: „Ich werde meine Handlungen verteidigen, Babys sind tot… und es gibt so viele liebevolle, fürsorgliche Eltern, die keine Antworten haben.“ Sie habe in gutem Glauben gehandelt, um Leben zu schützen – genau das, wofür sie als Polizistin vereidigt wurde.

Health Canada hatte bis Januar 2024 immerhin 488 Todesfälle und 6.781 schwere Impfnebenwirkungen nach COVID-Impfung registriert, darunter 96 Fehlgeburten. Danach stellte die Behörde die Veröffentlichung ein. Weltweit mehren sich die Beweise für schwere Schäden, während die kanadischen Behörden und Medien so tun, als sei es noch 2021 und jede Kritik an den experimentellen Impfstoffen sakrosankt.

Der Kurs der Leugnung wird weiter verfolgt, obwohl etwa die Mails und Tagebücher von US-Covid-Zaren wie Fauci und CDC-Chefin Walensky über die Schädlichkeit der mRNA-Spritzen in der Schwangerschaft genauso Bescheid wussten wie Pfizer.

Die Botschaft ist klar

Grus’ Anwältin Bath-Shéba van den Berg brachte es auf den Punkt: Bleibt dieses Urteil bestehen, sei die Rechtsstaatlichkeit in Kanada tot. Polizisten dürften keine eigenständigen Ermittlungen mehr führen, wenn die öffentliche Sicherheit durch Regierungsmaßnahmen bedroht sei – dann gebe es keine Rechenschaftspflicht mehr.

Der Fall Helen Grus ist kein Einzelfall. Er zeigt, wie systematisch kritische Fragen zu Impfschäden, insbesondere bei Schwangeren und Säuglingen, unterdrückt wurden und weiterhin werden. Wer die „falschen“ Fragen stellt, wird degradiert, finanziell ruiniert und beruflich zerstört – während die betroffenen Eltern und die Öffentlichkeit ohne Antworten bleiben. Die Vertuschungs- und Einschüchterungsmaschinerie läuft weiter auf Hochtouren. Und das so ziemlich weltweit und vor allem in der EU.

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Bild: Policeongaurd.ca

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2 Kommentare

  1. Der Zivilist 6. September 2026 um 10:25 Uhr - Antworten

    ungeheuerlich, auch der kanadische Staat delegitimiert sich.

  2. Jan 6. September 2026 um 10:24 Uhr - Antworten

    Mutige Leute, viel Erfolg!

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