
Fehlgeburten durch mRNA-Spritzen – Fauci, Walensky und Pfizer wussten Bescheid und leugneten
Es ist eine Geschichte, die inzwischen nur allzu vertraut klingt: Hinter verschlossenen Türen warnen die höchsten Gesundheitsbeamten der Vereinigten Staaten — und wohl die in der EU ebenso — einander vor tödlichen Risiken, während sie der Öffentlichkeit zeitgleich versichern, alles sei „sicher und wirksam“.
Die neueste Enthüllung aus dem Senatsausschuss für Heimatschutz unter den Vorsitzenden Rand Paul und Ron Johnson legt genau diesen eklatanten Widerspruch schonungslos offen. Es geht um Fehlgeburten. Es geht um mRNA-Spritzen. Und es geht um einen Textverkehr vom Januar 2021, der das gesamte offizielle Narrativ über die angebliche Sicherheit der COVID-Impfstoffe für Schwangere in Trümmer legt.
Die Fauci-Walensky-Murthy-Textkette: Was hinter den Kulissen wirklich gesagt wurde
Am 25. Januar 2021 — also nur wenige Wochen nachdem die ersten mRNA-Präparate von Pfizer und Moderna unter Emergency Use Authorization an die amerikanische und europäische Bevölkerung verabreicht wurden — schrieb Dr. Anthony Fauci, damals Direktor des National Institute of Allergy and Infectious Diseases (NIAID), in einer privaten Textnachricht an CDC-Direktorin Rochelle Walensky und den designierten Surgeon General Vivek Murthy:
„Since many people have significant cytokines storm and fever after the 2nd dose, this theoretically could be associated with miscarriage in the 1st trimester.“
(„Da viele Menschen nach der zweiten Dosis einen signifikanten Zytokinsturm und Fieber entwickeln, könnte dies theoretisch mit einer Fehlgeburt im ersten Trimester verbunden sein.“)
Also, der oberste Infektionsbekämpfer der USA räumt in einer internen Nachricht ein, dass die zweite mRNA-Dosis theoretisch Fehlgeburten verursachen könnte. Kein „die Daten zeigen keine roten Flaggen“. Kein „es ist alles sicher“. Sondern ein klares Eingeständnis eines plausiblen biologischen Mechanismus, der ungeborenes Leben auslöschen kann.
Walensky antwortete darauf: „Definitely a good point, especially after dose two.“ („Auf jeden Fall ein guter Punkt, besonders nach der zweiten Dosis.“)
Die vollständige Textkette wurde am 10. August 2026 von den Senatoren Johnson und Paul veröffentlicht — aus Faucis beschlagnahmtem Diensthandy, das mehr als 34.000 Textnachrichten und 522 Sprachnachrichten enthält. Dass nur drei Kontaktnamen im Telefon gespeichert waren und alle anderen Nachrichten lediglich unter Telefonnummern geführt wurden, wirft Fragen auf, die noch zu klären sein werden.
Die Quelle der Veröffentlichung findet sich auf der offiziellen Senatsseite von Ron Johnson.
Die öffentliche Kehrtwende: Vom Warnsignal zur bedingungslosen Impfempfehlung
Nur acht Tage nach diesem privaten Austausch — am 3. Februar 2021 — trat Fauci bei einer JAMA-Fragerunde öffentlich auf und erklärte seelenruhig:
„[FDA] have found thus far and we have to be careful but thus far no red flags about that, about pregnant women.“
(„Die FDA hat bisher keine roten Flaggen in Bezug auf Schwangere gefunden.“)
Was war in diesen acht Tagen passiert? Waren plötzlich Daten aufgetaucht, die den Zytokinsturm-Mechanismus widerlegten? Nein. Es gab schlicht keine Daten. Schwangere waren aus den klinischen Studien kategorisch ausgeschlossen worden. Fauci wusste das. Walensky wusste das. Murthy wusste das.
Trotzdem empfahl die CDC unter Walenskys Führung am 29. September 2021 offiziell die COVID-Impfung für Schwangere — mit der Behauptung, die Vorteile würden die Risiken überwiegen. Im Februar 2022 legte Surgeon General Murthy nach: Die Impfstoffe seien in allen Stadien der Schwangerschaft sicher. Ebenso erfolgten diese Empfehlung seitens der EU-Behörde EMA, sowie den nationalen Gesundheitsbehörden in Europa.
Die Diskrepanz zwischen dem, was diese Spitzenbeamten privat wussten und dem, was sie öffentlich verkündeten, ist nicht bloß ein Kommunikationsfehler. Es ist strukturelle Täuschung.
Ein ausführlicher Bericht über Faucis private Bedenken findet sich bei Meaww News, der die Chronologie der Ereignisse detailliert nachzeichnet.
Walensky: Die Frau, die es besser wusste
Rochelle Walensky stand im Zentrum dieser Entscheidungskaskade. Sie war es, die Faucis Warnung vor Zytokinsturm und ersttrimesterlichen Fehlgeburten als „definitely a good point“ bestätigte. Sie war es, die wenige Monate später die flächendeckende Impfung Schwangerer empfahl. Und sie war es, die im April 2021 dem New England Journal of Medicine ein Interview gab, in dem sie die Sicherheit der Impfung in der Schwangerschaft als gegeben darstellte.
Die Focal Points-Recherche zu Walenskys Mitwisserschaft wurde hier veröffentlicht.
Walensky wusste nicht nur von den theoretischen Risiken. Sie wusste auch, dass das CDC-eigene Überwachungssystem V-safe zu diesem Zeitpunkt keinerlei belastbare Langzeitdaten zu Schwangerschaftsverläufen liefern konnte. Die Empfehlung erfolgte also ohne Evidenzbasis — während die Warnsignale intern längst diskutiert wurden.
Dieses Muster — öffentliche Beruhigung bei gleichzeitigem privatem Alarm — ist kein Einzelfall. Es ist das Betriebssystem der Gesundheitsbürokratie.
Das Pfizer-Dokument: Fehlgeburten durch Hautkontakt und Atemluft
Noch brisanter wird die Angelegenheit, wenn man ein Pfizer-internes Dokument hinzuzieht, über das TKP bereits am 5. Mai 2021 berichtete: „Pfizer-Dokument bestätigt Fehlgeburten selbst durch Haut-Kontakt mit Geimpften“.
In diesem Dokument mit dem Titel „A PHASE 1/2/3, PLACEBO-CONTROLLED, RANDOMIZED, OBSERVER-BLIND, DOSE-FINDING STUDY TO EVALUATE THE SAFETY, TOLERABILITY, IMMUNOGENICITY, AND EFFICACY OF SARS-COV-2 RNA VACCINE CANDIDATES AGAINST COVID-19 IN HEALTHY INDIVIDUALS“ findet sich ein bemerkenswerter Abschnitt 8.3.5.
Darin wird detailliert beschrieben, wie eine „Exposition während der Schwangerschaft“ zu melden ist — und zwar nicht nur bei direkter Impfung, sondern auch bei Umweltexposition:
- Wenn eine Frau über Atemluft oder Hautkontakt mit einer geimpften Person dem mRNA-Präparat ausgesetzt war
- Wenn ein Mann, der der Studienintervention ausgesetzt war, seine Partnerin um den Zeitpunkt der Empfängnis exponiert
- Wenn eine stillende Mutter, selbst ungeimpft, über Umweltexposition kontaminiert wurde und dann ihr Kind stillt
Pfizer selbst definiert hier schwarz auf weiß die Möglichkeit einer Übertragung des mRNA-Impfstoffs ohne Injektion. Das ist ein offizielles Pfizer-Studienprotokoll!
Totgeburten und gestillte Säuglinge
In einem weiteren TKP-Artikel vom 4. April 2022 — „Pfizer Dokumente: von 2 Geburten eine Totgeburt und Übertragung der mRNA durch Stillen“ — haben wir über die Auswertung weiterer Pfizer-Dokumente berichtet. Die Zahlen sind erschütternd:
- Eine Totgeburt bei nur zwei dokumentierten Geburten in den vorgelegten Unterlagen
- Von 133 stillenden geimpften Müttern wurden 17 Fälle unerwünschter Wirkungen bei gestillten Säuglingen gemeldet — drei davon „schwerwiegend“
Diese Daten zeigen, dass die fröhliche Behauptung, stillende Mütter würden lediglich „harmlose Antikörper“ weitergeben, eine glatte Lüge war. Die Säuglinge entwickelten dokumentierte adverse Reaktionen — und Pfizer wusste davon.
Der biologische Mechanismus
Die Skepsis der Impf-Apologeten stützt sich stets auf dasselbe Argument: „mRNA wird sofort abgebaut, eine Übertragung ist unmöglich.“ Doch die Realität ist komplexer:
Die lipidnanopartikel-verkapselte mRNA produziert Spike-Proteine, die nachweislich über Exosomen — winzige Transportbläschen — im Körper verteilt werden. Diese Exosomen verlassen den Körper über Atmung, Schweiß und Haut. Das Spike-Protein selbst ist das toxische Agens: Es bindet an ACE2-Rezeptoren, die in der Plazenta in hoher Dichte exprimiert werden, löst Endothelschäden aus und kann thrombotische Mikroangiopathien in den plazentaren Gefäßen verursachen. Dazu kommt der von Fauci selbst beschriebene Zytokinsturm nach der zweiten Dosis, der über systemische Inflammation einen Spontanabort triggern kann.
Die umfassende Vertuschungsstruktur
Was wir hier sehen, ist kein isolierter Einzelfall, sondern ein systematisches Muster institutioneller Täuschung:
- Interne Warnungen werden im kleinen Kreis ausgetauscht
- Öffentlich wird das genaue Gegenteil behauptet
- Daten, die das Narrativ stützen könnten, existieren nicht — weil Schwangere nie untersucht wurden
- Daten, die das Narrativ gefährden, werden unter Verschluss gehalten
- Whistleblower und unabhängige Forscher werden als „Fehlinformationsverbreiter“ diffamiert
Die Senatoren Johnson und Paul haben mit der Veröffentlichung der Fauci-Texte einen ersten wichtigen Schritt zur Transparenz getan. Doch die 34.000 Nachrichten und 522 Voicemails lassen erahnen, dass dies nur die Spitze des Eisbergs ist.
Die Focal Points-Recherche zu den Fauci-Texten ist hier dokumentiert.
Links zu früheren TKP-Beiträgen zum Thema finden Sie unterhalb 👇
Wobei die modRNA-Genspritze wohl nur eine Art Turbo war, alternativ zur Pille danach.
Mit den – weiterhin massiv beworbenen – HPV-Injektionen wurde bereits vor längerer Zeit der Startschuss gesetzt.
„Was „HPV“ wirklich bedeuten dürfte“
Dr. med. Gerd Reuther- 14. Oktober 2025
„Die Fruchtbarkeit der Impflinge ist aber ganz offensichtlich auch beeinträchtigt, wenn die Geburtenrate Geimpfter nur halb so hoch ist wie die Ungeimpfter. Dies wird zwar offiziell weiterhin in Abrede gestellt, aber die Geburtenrate begann in den ehemaligen Industrieländern bereits ihren Sinkflug vor „Covid-19“ im Jahr 2018/19. Da lag der Beginn der HPV-Impfkampagnen etwa 12 Jahre zurück, d.h. die damals geimpften 13-15-jährigen Mädchen hatten das Gebäralter erreicht.
Wenn dieser angeblich unerwünschte Nebeneffekt der Haupteffekt sein sollte, macht das Namenskürzel tatsächlich Sinn: „Human population vanishing“ = „Schwund der menschlichen Bevölkerung“. Die HPV-Impfungen wären dann eine Kernstrategie der multimodalen Bevölkerungsreduktion, die die ehemaligen Industrieländer derzeit erleben.“
Warum ist das Wort „Sheddding“ nirgends zu finden?
Zur Strafverfolgung derartiger Vorgänge gibt es eine juristische Lehre, zB von Claus Roxin, die sich „Organisationsherrschaft“ nennt. Die Justiz muss sich fragen lassen, warum sie die mannigfaltigen Rechtsverstöße nicht ahnden will und dennoch einen Rechtsstaat behauptet.
In den USA werten parlamentarische Untersuchungsausschüsse die Kommunikation der Entscheidungsträger in der Corona-Zeit ganz offiziell aus. Als im Frühsommer 2024 in Deutschland die Stimmen von Bundestagsabgeordneten aus verschiedensten Parteien mehr wurden, man sollte doch auch im deutschen Bundestag einen parlamentarischen Untersuchungsausschuss zur Aufarbeitung der Corona-Lockdowns gründen, tauchten im Juli 2024 auf einmal die sogenannten „RKI-Leaks“ auf. Das war kurz bevor die RKI-Protokolle tatsächlich gerichtlich freigegeben werden sollten. Und die corona-kritische Szene ließ sich durch den Fundus der plötzlich zugänglichen Dokumente in den sogenannten „RKI-Leaks“ so blenden, dass dann jeder der vielen „kritischen“ Influencer in der Szene seine eigenen Untersuchungen anstellte und stolz seine Ergebnisse präsentierte, dass man nun zeigen könne, wie die Fehl-Entscheidungen tatsächlich zustande kamen. Nur waren seit den „RKI-Leaks“ die Stimmen in der Bundespolitik verstummt, die zusätzlich noch einen parlamentarischen Untersuchungsausschuss forderten, denn nun wisse man ja bereits alles. Das Problem ist nur, dass durch die private und inoffizielle Aufarbeitung niemand von den Entscheidungsträgern zur Rechenschaft gezogen wurde. Durch die „RKI-Leaks“ weiß man nun vieles, aber niemand muss für seine Fehl-Entscheidungen büßen. Ob das wohl reiner Zufall ist, dass ein „Whistleblower des RKI“ gerade dann die Motivation verspürte, RKI-Dokumente an die Presse zu leaken, als die Forderungen nach einen Untersuchungsausschuss unüberhörbar wurden und die RKI-Protokolle per Gerichtsbeschluss für offizielle Untersuchungen freigegeben werden sollten?