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Politik

NYT: Die eigenen Generäle warnen vor Israel

13 Kommentare 1. September 2026 8 Minuten Lesezeit von Jochen Mitschka

Verändert sich die Sicht des Media-Mainstreams auf Israel? Eine Zusammenfassung der NYT-Reportage „What Israel’s Generals Saw in the West Bank“ (31. August 2026)

Eine große investigative Reportage von Azam Ahmed, Natan Odenheimer und Ronen Bergman, mit Fotografien von Ivor Prickett, erschienen am 31. August 2026 in der New York Times, dokumentiert eine Entwicklung, die in Israel selbst für Unruhe sorgt: Pensionierte Generäle, ehemalige Geheimdienstchefs und frühere Regierungsmitglieder bereisen inzwischen organisiert das besetzte Westjordanland, um sich vor Ort ein Bild von der Gewalt israelischer Siedler gegen Palästinenser zu machen. Ihr Fazit fällt drastisch aus – und ungewohnt offen: Die Rede ist von „ethnischer Säuberung“, von Vergleichen mit nationalsozialistischer Ideologie und von einer Bedrohung, die manche der Befragten für gefährlicher halten als Iran, Gaza oder die Hisbollah.

Der Kontext: Seit den Massakern der Hamas am 7. Oktober 2023, bei denen rund 1.200 Israelis getötet wurden, ist Israel im Kriegsmodus – gegen Hamas in Gaza, zweimal gegen die Hisbollah im Libanon, zweimal gegen Iran. Im Schatten dieser Kriege, so die Kernthese der Reportage, hat sich im Westjordanland eine „leisere“, aber ebenso folgenreiche Front aufgetan: Bewaffnete Siedler, ermutigt durch die nach Einschätzung der Autoren rechtesten Regierung der israelischen Geschichte, überfallen und brennen palästinensische Häuser, Moscheen und Dörfer nieder – offenbar weitgehend straflos und mit dem erklärten Ziel, Palästinenser aus großen Teilen des Gebiets zu vertreiben. Der oberste israelische Militärbefehlshaber im Westjordanland selbst habe gewarnt, die Gewalt drohe das Gebiet „in Brand zu setzen“.

Ein Generalmajor mit neuer Prioritätenliste

Zentrale Figur des Artikels ist Generalmajor a.D. Eyal Ben-Reuven, der 1973 im Jom-Kippur-Krieg kämpfte, später eine Division im Westjordanland kommandierte und 2006 die israelischen Bodentruppen im Libanon-Krieg führte. Nach Besuchen in geplünderten palästinensischen Schulen und Gesprächen mit Hirten, die von Siedlern misshandelt wurden, sagt er inzwischen, das eigentliche Sicherheitsrisiko für Israel gehe heute nicht mehr von äußeren Feinden aus, sondern von den Siedlern selbst. Ephraim Sneh, ehemaliger Vize-Verteidigungsminister und General a.D., spricht im Artikel unverblümt von „ethnischer Säuberung“. Der pensionierte Luftwaffengeneral Asaf Agmon geht noch weiter und zieht – ausdrücklich nicht in Bezug auf das Ausmaß der Gewalt, sondern auf die Absicht, palästinensische Präsenz systematisch zu verdrängen – Parallelen zum Holocaust.

Ein Brief von über 200 Persönlichkeiten

Diese Stimmen sind Teil einer wachsenden Gruppe einflussreicher Israelis, viele aus Militär und Geheimdienst, die die Rechtlosigkeit im Westjordanland öffentlich als Bedrohung für Israels demokratische Existenz bezeichnen. Im Juni 2026 unterzeichneten mehr als 200 prominente Israelis – darunter zwei frühere Ministerpräsidenten, gut drei Dutzend Generäle a.D., ehemalige Chefs von Mossad und Schin Bet, ein Nobelpreisträger sowie renommierte Schriftsteller und Rabbiner – einen offenen Brief. Sie fordern darin ein Ende des „jüdischen Terrors“ und der „ethnischen Säuberung“ im Westjordanland. Bemerkenswert ist der Vorwurf: Die Netanyahu-Regierung handle nicht bloß nachlässig, sondern verfolge „eine bewusste Regierungspolitik“, an der der gesamte Sicherheitsapparat – Militär, Schin Bet und Polizei – wissentlich beteiligt sei. Die Unterzeichner verlangen zudem Rechenschaft über zweistellige Millionenbeträge, die der Staat nach ihrer Darstellung in illegale Außenposten und Farmen gesteckt hat, sowie über öffentliche Gelder für Straßen, Wasser, Strom, Fahrzeuge und Waffen, die diesen Siedlungen zugutekommen.

Was die Zahlen zeigen

Laut den im Artikel zitierten UN-Angaben haben bewaffnete Siedler seit dem 7. Oktober 2023 tausende Angriffe im Westjordanland verübt; allein 2026 wurden mehr als 3.200 Palästinenser durch Siedlerangriffe vertrieben – doppelt so viele wie im Vorjahr. Die Zahl der durch Siedler verletzten Palästinenser ist von im Schnitt einer Person alle drei Tage im Jahr 2020 auf mittlerweile mehr als drei pro Tag gestiegen. Seit den Anschlägen vom 7. Oktober 2023 wurden im Westjordanland zudem über 1.100 Palästinenser von israelischen Streitkräften getötet – nahezu so viele wie in den 17 Jahren zuvor zusammen (2005–2022) –, während 67 Israelis dort durch Palästinenser starben. Vergleichbare Trends dokumentieren auch Human Rights Watch, das UN-Menschenrechtsbüro OHCHR und die Vereinten Nationen, die von einem historischen Höchststand der Siedlergewalt sowie von der schleichenden Auflösung ganzer palästinensischer Dörfer sprechen.

Die Rundfahrten des Generals a.D. Yaakov Or

Organisiert werden diese Besuche vom 79-jährigen General a.D. Yaakov Or, der selbst jahrzehntelang im Westjordanland diente und heute mehr als 250 ehemalige Militärs, Geheimdienstler, Anwälte, Ökonomen und Diplomaten durch das Gebiet geführt hat. Ein NYT-Team begleitete eine dieser Touren im Juni. Stationen waren unter anderem:

Burin: Der Landwirt Bashar Eid, durch einen Siedlerangriff dauerhaft gehbehindert, kann sein Land wegen täglicher Übergriffe aus umliegenden Außenposten nicht mehr bestellen. Ein Kind aus einem Außenposten habe ihm gedroht, ihm „das andere Bein“ zu brechen, sollte er sich beschweren.

Hamamat al-Maleh (Jordantal): Eine Beduinengemeinde, aus der die letzten Familien im Frühjahr 2026 nach wiederholten nächtlichen Überfällen flohen. Eine mit Spendengeldern gebaute Schule wurde anschließend von Siedlern mit einem Bulldozer eingeebnet; ein Video zeigte Siedler, die inmitten der Trümmer Pessach feierten.

Nördliches Jordantal: Ein junger palästinensischer Farmer beschreibt, wie sein Land binnen weniger Monate von Siedlern eingezäunt wurde, sodass er es „wie ein Gefängnis“ nicht mehr betreten kann. Beschwerden bei der Polizei blieben nach seiner Darstellung unbeantwortet; er habe seine Schafe verkauft, weil er sie nicht mehr weiden lassen konnte.

Mehrere der begleitenden Alt-Offiziere reagierten sichtlich erschüttert. Der 86-jährige General a.D. Nehemia Dagan, einst oberster Bildungsoffizier der Armee, zog beim Anblick der zerstörten Schule den Vergleich zu „den Deutschen“ und forderte eine Zweistaatenlösung – „nicht ihretwegen, sondern unseretwegen“. Auch der frühere Botschafter Raphael Schutz, dessen Mutter als Kind vor den Nationalsozialisten floh, sprach von Scham.

Reaktionen: Netanyahu, Militär und Siedler-Rabbiner

Das Büro von Ministerpräsident Benjamin Netanyahu lehnte laut Artikel eine Stellungnahme ab; die Regierung reagierte auch nicht auf Anfragen zu eigenen Daten über Siedlerangriffe. Netanyahu selbst hatte Siedlergewalt früher als Taten „einiger weniger Jugendlicher“ heruntergespielt; einige seiner Minister bestreiten die Existenz „jüdischen Terrors“ überhaupt. Angesichts wachsenden internationalen Drucks – auch aus den USA, nachdem Siedler zuletzt mehrere Häuser belagerten, darunter das eines US-Bürgers – bezeichnete Netanyahu solche „kriminellen Akte“ zuletzt als Schaden für Israels internationales Ansehen. Das israelische Militär weist jede Unterstützung „gewalttätiger Gruppen“ zurück und betont, jeder Soldat, der an Übergriffen teilnehme oder untätig zusehe, handle gegen seine Befehle. Rabbi Elyakim Levanon, der einen Siedlerrat im Westjordanland leitet, mahnte seinerseits zur Zurückhaltung – allerdings vor allem, um dem „Ruf“ der Siedlerbewegung nicht zu schaden.

Bezeichnend ist zudem, wie explizit im Artikel zwischen früherem und heutigem Handeln unterschieden wird. Viele der zitierten Kritiker haben in ihrer aktiven Laufbahn selbst an gezielten Tötungen, Luftschlägen und Razzien mitgewirkt – auch im Westjordanland. Ihr Argument ist nicht, dass Gewalt an sich illegitim sei, sondern dass sie damals einer Befehlskette und rechtlichen Kontrolle unterlag und im Namen der Sicherheit erfolgte. Genau diese Kontrolle, so ihr Vorwurf, fehle heute bei der Siedlergewalt vollständig – mit dem Ergebnis, dass Israel nach ihrer Einschätzung nicht sicherer, sondern international isolierter und moralisch beschädigt werde. Moshe Ya’alon, früherer Generalstabschef und bis 2016 Verteidigungsminister unter Netanyahu, wählte dafür die schärfste Formulierung des gesamten Artikels und verglich die Ideologie extremistischer Siedler mit der NS-Rassenideologie – eine Aussage, die angesichts seiner sicherheitspolitischen Reputation in Israel für besonderes Aufsehen sorgte.

Warum das mehr als eine Randnotiz ist

Bemerkenswert an dem Artikel ist weniger die Gewalt selbst – sie ist seit Jahren dokumentiert – als die Herkunft der Kritik: Menschen, die in ihrer aktiven Laufbahn selbst gezielte Tötungen, Luftangriffe und Razzien im Westjordanland angeordnet oder mitgetragen haben, ziehen nun eine klare Grenze zwischen dem, was sie als im Rahmen von Befehlskette und rechtlicher Kontrolle gerechtfertigte Sicherheitsmaßnahmen betrachten, und einer nach ihrer Einschätzung unkontrollierten, zivile Opfer bewusst in Kauf nehmenden Gewalt, deren Ziel die faktische Übernahme von Land und die Verhinderung eines künftigen Palästinenserstaats sei. Gal Levertov, früherer Leiter der Völkerrechtsabteilung im israelischen Justizministerium und einst Vertreter Israels vor dem Internationalen Strafgerichtshof in Den Haag, bringt es im Artikel so auf den Punkt:

Für das Vorgehen in Gaza ließe sich notfalls noch eine juristische Verteidigung konstruieren – für das, was derzeit im Westjordanland geschehe, jedoch nicht.

Bild: Screenshot der BBC-Reportage über Siedlergewalt in Israel

Links zu früheren TKP-Beiträgen zum Thema finden Sie unterhalb 👇


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13 Kommentare

  1. therMOnukular
    Antworten

    „Seit den Massakern der Hamas am 7. Oktober 2023, bei denen rund 1.200 Israelis getötet wurden, ist Israel im Kriegsmodus….“

    Das ergibt ein ganz besonders fettes Minus, Herr Mitschka!!

    Erstens ist das 1:1 „Qualitätsjournalisten“-Sprech und zweitens ist die gesamte Aussage kompletter Bullshit – ebenfalls aus 2 Gründen:
    die Meisten dieser 1200 wurden von der IeDeEff selbst niedergemetzelt (die Hamas hat sich auf Militärs konzentriert, die zivilen Opfer fallen also zu 90% auf das Konto Israhells), das Festival-Gelände wurde zB von einem Apache-Helikopter beschossen (isr. Medien haben ein Board-Video davon veröffentlicht) und des weiteren ist Israel nicht erst seit 2023 im Kriegsmodus, sondern seit spätestens 1948, wie etliche Akten, Resolutionen und Urteile diverser internat. Institutionen & Gerichte belegen.

    Sobald die Region begriffen hat, dass die USA weder Schutz noch Gefahr darstellen (sondern schlicht Terror), wird die Region das Problem Israhell selbst & gemeinsam lösen. Die ersten Weichen sind bereits gestellt, die Abkehr von den Vereinten Nazionisten von Amerika manifestiert sich immer öfter in offiziellen Statements.
    BTW: der Iran verhandelt mit Türken und Saudis gerade über einen Beitritt zur „Muslimischen Nato“….

      1. therMOnukular

        „Es wurde nicht behauptet, dass die 1200 Israelis durch die Hamas getötet wurden“

        Dafür ein noch größeres Minus obendrauf – selbstverständlich bedeutet diese Formulierung das, bzw mindestens insinuiert es diese Aussage. Darum ja „Qualitätsjournalisten“-Sprech: technisch „korrekt“ formulieren, eine subtile Botschaft einbetten, die das Narrativ festigt und hinterher sagen, das hätte man nie behauptet……

        Ich nehme nicht Bezug auf die erwähnten Bücher, sondern den Artikel. Und der ist verfasst als kämen Sie frisch von einem ORF-Seminar. Dort haben Sie vermutlich auch gelernt, den Kern der Kritik zu „umschiffen“ und die peinliche „Fehleinschätzung“ des „Kriegsmodus“-Starts unter den Teppich zu kehren.

        I do NOT condemn Hahmahs & I do NOT stand with Israhell.

      2. Hello

        @Jochen Mitschka
        1. September 2026 um 23:02 Uhr

        Da sind Sie nun tatsächlich zwei Mal ins Fettnäpfchen getreten. therMOnukular hat beide Male recht. Warum war das nötig? Nur um ja nicht der Spekulation verdächtigt zu werden?

  2. Konrad Kugler
    Antworten

    Warum die rechteste Regierung, wenn sie nicht anders agiert wie die Nationalsozialisten? Die Politik der Zionisten war von Anfang an auf ethnische Säuberung angelegt. Das sind vom Zionismus besessene Juden, wie es bei uns vom Nationalsozialismus besessene Deutsch waren. Faschistisch wie alle Ideologen.

  3. Varus
    Antworten

    Im Juni 2026 unterzeichneten mehr als 200 prominente Israelis – darunter zwei frühere Ministerpräsidenten, gut drei Dutzend Generäle a.D., ehemalige Chefs von Mossad und Schin Bet, ein Nobelpreisträger sowie renommierte Schriftsteller und Rabbiner – einen offenen Brief.

    Das sind gerade mal 200 Leute, während große Mehrheit anscheinend die Mileikowski-Agenda mit Great Eretz bejubelt. Vielleicht schaffen umliegende Länder eine Wende, wenn sie sich einig und konsequent werden?

  4. Der alte Marxist
    Antworten

    Kurz gefasst: die Unterdrückung, Vertreibung und Vernichtung der Nicht-Juden sollte kontrollierter, diskreter und legitimierter Ablaufen, so dass die Weltöffentlichkeit nicht negative, anti-israelische Ressentiments entwickelt. Denn das könnte sehr negative Konsequenzen haben. Man wird sehen, ob sich religiöse und zionistische Fanatiker davon beeindrucken lassen.

  5. Jakob
    Antworten

    Ach ja?
    Die internationale Kritik an Israel wird, wenn auch sehr langsam und sehr vorsichtig, immer deutlicher und lauter. Sie ist nicht mehr zu überhören und zu übersehen.
    Da muss natürlich darauf reagiert werden.
    Und wenn sich jetzt plötzlich alte Generäle und Beamte entsetzt zeigen ist dies doch ganz toll: Israel ist zu Selbstkritik fähig. Fein.
    Israel arbeitet an sich. Israel ist dabei seine Fehler zu erkennen.
    Fein. Israel ist auf einem guten Weg. Ein bisschen Zeit braucht es natürlich schon dafür. Und die notwendige Selbstverteidigung darf klarerweise auch nicht vernachlässigt werden.

    Ich finde diese Aktionen heuchlerisch und widerlich.
    Wären diese Generäle ehrlich hätten sie die Schweinereien schon lange bemerken und darauf entsprechend reagieren müssen. Ist meine Meinung.

    1. therMOnukular
      Antworten

      „Wären diese Generäle ehrlich hätten sie die Schweinereien schon lange bemerken und darauf entsprechend reagieren müssen. Ist meine Meinung.“

      Meine auch.

      1. Hello

        Meine auch.
        Ich finde die Aussagen einfach widerlich.
        „Für das Vorgehen in Gaza ließe sich notfalls noch eine juristische Verteidigung KONSTRUIEREN – für das, was derzeit im Westjordanland geschehe, jedoch nicht.“
        Natürlich, sobald ich auf Befehl morde, ist das gerechtfertigt – zumindes notfalls.
        Wenn andere dasselbe tun, wie es die Regierung vorzeigt, ist das verwerflich.
        So wäscht man die eigenen Hände in Unschuld.

  6. Der Zivilist
    Antworten

    der Zionismus vergiftet das Judentum, das ist ein Prozeß.

  7. Jakob
    Antworten

    Ach ja?
    Die internationale Kritik an Israel wird, wenn auch sehr langsam und sehr vorsichtig, immer deutlicher und lauter. Sie ist nicht mehr zu überhören und zu übersehen.
    Da muss natürlich darauf reagiert werden.
    Und wenn sich jetzt plötzlich alte Generäle und Beamte entsetzt zeigen ist dies doch ganz toll: Israel ist zu Selbstkritik fähig. Fein.
    Israel arbeitet an sich. Israel ist dabei seine Fehler zu erkennen.
    Fein. Israel ist auf einem guten Weg. Ein bisschen Zeit braucht es natürlich schon dafür. Und die notwendige Selbstverteidigung darf klarerweise auch nicht vernachlässigt werden.

    Ich finde diese Aktionen heuchlerisch und widerlich.
    Wären diese Generäle ehrlich hätten sie die Schweinereien schon lange bemerken und darauf entsprechend reagieren müssen. Ist meine Meinung.

  8. Waldgaengerin
    Antworten

    Israel weiß genau daß dieses Vorgehen keine Konsequenzen hat.
    Möglicherweise rudert man, falls die Empörung zu groß wird, etwas zurück, macht aber hinterher genau so weiter.

    Die Gewalt ist bekannt. Ich sehe keinen Sinn im Artikel.
    Möglicherweise ist es aber eine Art Signal für die internationale Presse, nun ebenfalls ein wenig offensiver gegen Israel zu schreiben.

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