„Nicht diagnostiziert – nicht ernst genommen – nicht geimpft!“ GSK und Pfizer sponsern diese „Fortbildungen“ für Ärzte — garniert mit offiziellen DFP-Punkten der Österreichischen Ärztekammer. Dass die Impfstoffe mit Todesfällen, Lähmungen und Frühgeburten in Verbindung stehen, erfahren die teilnehmenden Mediziner dabei wohl kaum.
Es ist ein Muster, das sich mit jeder neuen Impfkampagne wiederholt. Erst wird eine Krankheit — real oder in ihrer Bedeutung maßlos übertrieben — zur existentiellen Bedrohung stilisiert. Dann werden Ärzte in „Fortbildungen“ auf die richtige Verkaufstechnik getrimmt. Und schließlich rollt die Impfwalze über eine Bevölkerung, die nie erfahren wird, welche Sicherheitssignale in den Zulassungsstudien unter den Tisch gefallen sind.
Bei HPV, Corona, Grippe etc funktionierte das Schema prächtig. Jetzt ist wieder einmal RSV an der Reihe.
Die „Fortbildung“: 4 DFP-Punkte der Ärztekammer fürs brave Zuhören
Ein genauerer Blick auf die Veranstaltung, die am 22. September 2026 über medconnect.at live übertragen wird, offenbart das ganze Ausmaß der Verquickung von Pharma-Geschäft und ärztlicher Fortbildung:
Der Titel ist Programm: „RSV – nicht diagnostiziert – nicht ernst genommen – nicht geimpft!“ Eine dreifache Negation, die dem Arzt gleich mitteilt, was er bisher alles falsch gemacht hat. Nicht diagnostiziert. Nicht ernst genommen. Und vor allem: nicht geimpft. Das Ausrufezeichen am Ende signalisiert Dringlichkeit, wo eigentlich nüchterne Abwägung stehen müsste.
Drei Stunden lang referieren „Experten“ über „epidemiologische Besonderheiten“, den „Burden of Disease“ und — natürlich — „Real World Evidence – RSV-Impfung“.
Und das alles kostenfrei. Mit bis zu 4 DFP-Punkten der Österreichischen Ärztekammer. Ein System, das Ärzte faktisch dazu anhält, sich Pharma-Marketing als „Fortbildung“ gutschreiben zu lassen — denn ohne DFP-Punkte drohen berufliche Nachteile.

Ganz unten auf der Seite erscheinen dann völlig ungeniert die Logos der eigentlichen Profiteure: GSK und Pfizer. Die Veranstaltung wird von der Österreichischen Impfakademie (ÖIA) ausgerichtet — einer Organisation, deren Name nach staatlicher Autorität klingt, die aber de facto ein Sprachrohr der Impfstoffhersteller ist.
Die alte Form der Korruption in der Medizin basierte auf Umschlägen mit Bargeld und luxuriösen Dienstreisen. Die neue Variante baut Karrieren auf, prägt Institutionen und beeinflusst die Medizin von innen heraus.
Die medizinische Fortbildung ist zu einem weiteren entscheidenden Einflusskanal geworden. Ärzte müssen sich fortlaufend weiterbilden, um ihre Zulassung zu behalten, doch ein Großteil davon wird von der Industrie finanziert.
Eine BMJ–Untersuchung ergab, dass 72 % der Führungskräfte in zehn großen medizinischen Fachverbänden finanzielle Verbindungen zur Pharmaindustrie hatten: „Financial ties between leaders of influential US professional medical associations and industry: cross sectional study“ (Finanzielle Verbindungen zwischen Führungskräften einflussreicher US-amerikanischer medizinischer Fachverbände und der Industrie: eine Querschnittsstudie) – BMJ 2020;369:m1505.
Dazu ergäzt das BMJ mit einem Leitartikel „Financial relations between leaders of US medical societies and industry“ (Finanzielle Beziehungen zwischen Führungskräften US-amerikanischer medizinischer Fachgesellschaften und der Industrie“ und einer Stellungnahme „The world’s most influential medical leaders are still dining on pharma’s pizza“ (Die einflussreichsten medizinischen Führungskräfte der Welt essen immer noch die Pizza der Pharmaindustrie).
Was die Ärzte NICHT erfahren
Während die Vortragenden über „Plattformmechanismen“ und „Real World Evidence“ referieren, gibt es eine ganze Reihe von Fakten, die in dieser Fortbildung mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit nicht zur Sprache kommen werden:
Die Daten über schwere Nebenwirkungen
Eine im August 2025 in Human Vaccines & Immunotherapeutics veröffentlichte Studie von Zhuocheng Bao analysierte 17.579 unerwünschte Ereignisse nach RSV-Impfungen aus der VAERS-Datenbank der US-CDC. Die Ergebnisse sind alarmierend:
- Mindestens 71 Todesfälle — 41 im Zusammenhang mit Arexvy (GSK), 29 mit Abrysvo (Pfizer), einer mit mRESVIA (Moderna)
- Guillain-Barré-Syndrom (GBS) mit einer gemeldeten Odds Ratio von über 40 in einigen Analysen
- Aufsteigende schlaffe Lähmung: ~120-mal häufiger als bei anderen Impfstoffen
- Gesichtslähmungen, Mini-Schlaganfälle (TIAs), Herzinsuffizienz
Der vollständige Bericht auf tkp.at dokumentiert die Details.
Die Schwangerschafts-Komplikationen
Eine weitere VAERS-Studie vom Juli 2025, veröffentlicht in Preventive Medicine Reports, untersuchte 6.790 Meldungen und fand:
- 88 Berichte über Frühgeburten nach Abrysvo (Pfizer) — einige nur Tage nach der Impfung
- 10 Totgeburten und 7 Fälle von Präeklampsie
- 367 Schwangeren wurde versehentlich Arexvy verabreicht — ein Impfstoff, der für die Schwangerschaft gar nicht zugelassen ist. Zwei dieser Frauen erlitten schwerwiegende Komplikationen, darunter ein Fall von hypoxisch-ischämischer Enzephalopathie beim Säugling
- Das Signal für Frühgeburten war statistisch massiv erhöht: ~267× wahrscheinlicher als bei anderen Impfstoffen
Eine Metaanalyse von Marchand et al. bestätigte zudem ein um 24 % erhöhtes Risiko für Frühgeburten bei maternaler RSV-Impfung.
Das sind keine „milden Reaktionen an der Injektionsstelle“. Das sind Todesfälle, Lähmungen, zerstörte Schwangerschaften.
Das HPV-Drehbuch: Verkaufstraining statt Aufklärung
Dass es sich bei diesen Veranstaltungen nicht um wissenschaftliche Fortbildung, sondern um strukturiertes Verkaufstraining handelt, hat TKP 2024 am Beispiel der HPV-Impfung detailliert dokumentiert.
Damals referierte Dr. Kenneth A. Alexander, ein von Merck und Moderna bezahlter Sprecher, und gab den anwesenden Ärzten handfeste Verkaufstipps:
„Beschränken Sie sich auf drei Punkte: Keine Aufklärung, keine wissenschaftlichen Studien und vor allem: Nie die Impf-Kunden zu Fragen verleiten!“
Die empfohlene Gesprächstechnik war ein dreistufiges Skript von zehn Sekunden Dauer:
- „Emma ist heute zwölf Jahre alt.“
- „Im Alter von zwölf Jahren geben wir allen unseren Jungen und Mädchen routinemäßig einen Impfstoff, um Krebs vorzubeugen.“
- „Wir sollten Emma heute impfen lassen.“
Keine Diskussion. Keine Aufklärung über Nebenwirkungen. Keine Erwähnung, dass die Schutzdauer der HPV-Impfung laut Fachinformation „noch unbekannt“ ist. Kein Wort darüber, dass die Placebo-Kontrollgruppen in den Zulassungsstudien nicht mit Kochsalzlösung, sondern mit dem aluminiumhaltigen Adjuvans AAHS geimpft wurden — was eine korrekte Nebenwirkungsanalyse unmöglich macht.
Die Erfolgsquote dieser Methode? 70 bis 75 Prozent, so Alexander stolz.
Für diese „Fortbildung“ gab es ebenfalls bis zu 4 DFP-Punkte von der Ärztekammer. Gesponsert von MSD, dem Hersteller von Gardasil. Das Firmenlogo blieb während der gesamten Veranstaltung eingeblendet.
Die systemische Korrumpierung der ärztlichen Fortbildung
Was hier sichtbar wird, ist kein Einzelfall. Es ist ein strukturelles Problem, das die Ärzteschaft im politischen Westen und darüber hinaus durchzieht:
- Die Pharmakonzerne finanzieren die „Fortbildungen“ — GSK und Pfizer bei RSV, MSD bei HPV. Das ist keine Philanthropie. Das ist Marketingbudget.
- Die Österreichische Impfakademie (ÖIA) fungiert als Veranstalter und verleiht dem Ganzen einen Anstrich von Neutralität. Dabei ist sie nichts anderes als ein verlängerter Arm der Industrie.
- Die Ärztekammer stellt DFP-Punkte aus und zwingt Ärzte damit faktisch zur Teilnahme an Pharma-Sponsoring — denn ohne ausreichende Fortbildungspunkte drohen Sanktionen.
- Die Inhalte sind einseitig: Nebenwirkungen werden systematisch ausgeblendet. Dass die RSV-Impfstoffe von Pfizer und GSK zusammen über 200 verschiedene Sicherheitssignale ausgelöst haben — darunter Lähmungen, Schlaganfälle, Herzversagen und Immunzerstörung — wird in diesen Veranstaltungen mit Sicherheit nicht thematisiert.
RSV: Eine Krankheit, ein Impfstoff — und viele offene Fragen
RSV, das Respiratorische Synzytial-Virus, ist real. Es verursacht Atemwegsinfektionen, die bei Säuglingen und älteren Menschen schwer verlaufen können. Das bestreitet niemand.
Die Frage ist: Rechtfertigt die tatsächliche Krankheitslast den massiven Einsatz neuartiger Impfstoffe, deren Sicherheitsprofil mehr als fragwürdig ist?
Die Zahlen aus Österreich zeigen: RSV ist eine saisonale Erkrankung, die in den allermeisten Fällen mild verläuft. Die Impfempfehlung für Schwangere — mit dem Ziel, das Neugeborene in den ersten Lebensmonaten zu schützen — ist angesichts der dokumentierten Frühgeburtsrisiken schlicht unverantwortlich.
Und die Impfung von über 60-Jährigen? Die VAERS-Daten zeigen Todesfälle, GBS-Fälle und Herzversagen bei einer Bevölkerungsgruppe, deren Immunsystem ohnehin fragil ist. Der „Burden of Disease“, von der in der Fortbildung gesprochen wird, ist das eine. Der Burden of Vaccination das andere. Und über letztere wird geschwiegen.
Links zu früheren TKP-Beiträgen zum Thema finden Sie unterhalb 👇
17 Kommentare
Buchkommentar zu Christina Englands „Shattered Dreams: The HPV Vaccine Exposed “ (2019) in einem aktuellen unbekoming-Substackbeitrag.
Von der Schadenshäufigkeit nur durch modRNA getoppt. Und das wird – neuerdings ab 9 Jahren – Kindern in den USA verabreicht..
Diesseits des Atlantiks z.B. im frz. Staatsrundfunk mehrmals täglich beworben.
https://www.unbekoming.com/p/shattered-dreams-the-hpv-vaccine?
Impfungen sollen gegen „Viren“ sein.
Was heißt den Virus?
Ist Latein und heißt:
Schlicht und einfach „Gift oder Schleim“
z.B. Quelle:
https://www.frag-caesar.de/lateinwoerterbuch/virus-uebersetzung.html
Frage nicht die KI – die verkauft das Gängige Narrativ:
Kleinstes Lebewesen aus Eiweiß dass in Zellen lebt o.s.ä
Also es wird etwas (Giftiges) gegen GIFT oder Schleim injiziert um Antikörper gegen selbes zu bilden.
Was für ein Humbug…
Also meinem Verständnis nach gibt es keine gefährliche/ tödliche Lebewesen die uns als Virus verkauft werden.
Eher werden wir mit all dem Pharmamist „vergiftet“
LoL
Impfungen sollen gegen „Viren“ sein.
Was heißt den Virus?
Ist Latein und heißt:
Schlicht und einfach „Gift oder Schleim“
z.B. Quelle:
https://www.frag-caesar.de/lateinwoerterbuch/virus-uebersetzung.html
Frage nicht die KI – die verkauft das Gängige Narrativ:
Kleinstes Lebewesen aus Eiweiß dass in Zellen lebt o.s.ä
Also es wird etwas (Giftiges) gegen GIFT oder Schleim injiziert um Antikörper gegen selbes zu bilden.
Was für ein Humbug…
Also meinem Verständnis nach gibt es keine gefährliche/ tödliche Lebewesen die uns als Virus verkauft werden.
Eher werden wir mit all dem Pharmamist „vergiftet“
LoL
Impfungen sollen gegen „Viren“ sein.
Was heißt den Virus?
Ist Latein und heißt:
Schlicht und einfach „Gift oder Schleim“
z.B. Quelle:
https://www.frag-caesar.de/lateinwoerterbuch/virus-uebersetzung.html
Frage nicht die KI – die verkauft das Gängige Narrativ:
Kleinstes Lebewesen aus Eiweiß dass in Zellen lebt o.s.ä
Also es wird etwas (Giftiges) gegen GIFT oder Schleim injiziert um Antikörper gegen selbes zu bilden.
Was für ein Humbug…
Also meinem Verständnis nach gibt es keine gefährliche/ tödliche Lebewesen die uns als Virus verkauft werden.
Eher werden wir mit all dem Pharmamist „vergiftet“
LoL
Der Bevölkerungsreduktionsangriff erfolgt von beiden Seiten – auf die Jungen und auf die Alten – die sich beide am wenigsten wehren können.
Sasha Latypova berichtet über ein in Skandinaven angelaufenes Seniorenentsorgungsprogramm mittels der hierzu so beliebten, „sicher und wirksamen“ Injektionen. Getarnt als Demenz oder Gürtelrose „Impfung“.
Auf Verdacht mal bei brave.ai nachgefragt, und siehe da – Volltreffer.
„Die Ständige Impfkommission (STIKO) in Deutschland empfiehlt die Impfung gegen Gürtelrose (Herpes Zoster) als Standardimpfung für alle Menschen ab 60 Jahren. Der Impfschutz wird durch zwei Impfdosen im Abstand von zwei bis sechs Monaten aufgebaut.
Gürtelrose-Impfung, STIKO Empfehlung
Seit Februar 2026 gilt eine erweiterte Empfehlung: Für bestimmte Risikogruppen wird die Impfung bereits ab 18 Jahren empfohlen. Dies betrifft Menschen mit erhöhtem Erkrankungsrisiko aufgrund von Immunschwäche oder bestimmten chronischen Grunderkrankungen“
„A silent cull of 65+ yo is underway in Finland and Denmark.
The Hellth Blob is using a“clinical trial of shingles vaccine to prevent dementia“ as a bait.“
Sasha Latypova – Jul 27, 2026
https://substack.com/home/post/p-207736344
Es gibt keine Viren.
Man suche nach „Kochsche Postulate“.
Man glaube keinem Arzt. Damit ist das Problem ein gesamtgesellschaftliches: Würden die Massen nicht ihren vermeintlichen Autoritäten (hier: Ärzte) glauben, gäbe es das Problem nicht.
Wahlweise übertragbar auf jeden Bereich des menschli. Lebens, insbesondere Politik.
Es wird einer vermeintlichen Autorität geglaubt. Glauben ist das Gegenteil von Wissen. Und völlig untauglich, was das Leben anbelangt. Die gesamte Pharma-Mafia gehört abgeschafft.
„Aber ich brauche einen Arzt“. Ja, kenne ich. Ich auch, für meine Thyroxin-Tabletten. Aber für sonst nichts.
-Die Initiative MEZIS e. V. („Mein Essen zahl’ ich selbst“) kämpft seit Jahren gegen die strukturelle Verflechtung von Pharma-Marketing und ärztlicher Weiterbildung.
https://mezis.de/cme-fortbildungen/
-Passend zum Thema. Die Initiative MEZIS belegt hier im Detail, dass genau diese Verflechtungen bei Pflichtfortbildungen Methode haben
https://mezis.de/mezis-deckt-auf/
In den meisten Hirnen ist die Tatsache wohl schon felsenfest verankert, dass „Impfungen“ halt Nebenwirkungen haben, oft auch schwere. Aber was soll man denn machen? Wenn eine Krankheit so gefährlich ist oder bei einer Pandemie… und „solidarisch“ muss man auch sein.
Außerdem sieht man an immer mehr Krebsopfern, wie segensreich und völlig „harmlos“ die neuen Therapien dagegen offenbar sind… sie arbeiten munter weiter und geben online-Updates wie gut es ihnen geht…dass sie „voll Zuversicht“ dank der großartigen Therapien sind… nichts wirkt plakativer. Und das wird die Zukunft sein.
Impfen, Impfen, Impfen – danach neue Spritzen und Bestrahlungen gegen die Folgen… alles ganz normal!
Ich vermute eher, man wird viel leichter und schneller „Krebs“ als Diagnose feststellen, um ihn dann super super behandeln zu können…. man denke diese Strategie einmal durch….eigentlich doch fast logisch.
Oder kann ein Patient wirklich beweisen, dass er oder sie tatsächlich Krebs hatte? Meist wohl nicht…man muss dem glauben, was einem aufgedrückt wird – Angst und Panik inklusive.
Krebs – ein Multimilliarden – $ – Geschäft. Das wird verteidigt bis zum letzten, egal wieviele Opfer das kostet. Mit dieser Diagnose ist jeder erst einmal im Schockzustand und ist damit fast garantiert Opfer des Kartellsystems. Dabei ist es so einfach: es hilft fast Alles mehr als die Systemtherapien und es gibt viele alternative Ansätze, die man im Dschungel erst einmal so schnell nicht findet. Zweitmeinung einholen! Verantwortung für die Heilung übernehmen! Unterstützung suchen, z.B. bei ttps://www.biokrebs.de – kostenlos sogar, da durch Spendengelder finanziert. Möchte nicht wissen, was da in modRNA Turbokrebs-Zeiten los ist.
Wer in der Vergangenheit mit alternativen und funktionieren Ansätzen zu sehr aufgefallen ist wurde plattgemacht. Läuft schon seit über 100 Jahren, so unglaublich das klingt. In der Literatur -zig dokumentierte Beispiele. Wird aber zunehmend schwieriger, Internet sei dank. Das Parasiten-Paradigma macht gerade (wieder einmal bzw. schon wieder) die große Runde, z.B. von Supple „Cancer is a Parasite“. Absolut lesenswert.
Und natürlich tkp lesen, immer wieder gute Hinweise (Heilpilze u.A.)
Diese ganze Kammergesindel gehört abgeschafft.
Interessenvertreter der Berufsgruppen, ich lach mich schlapp.
Nichtsnutzige korrupte Parasiten sind das, sonst nichts.
Schön, der Billy Boy kommt seinem Ziel immer näher, einer Weltbevölkerung von 500M. Dazu verdient er gleich noch ein paar Milliarden dazu!
„Nicht diagnostiziert – nicht ernst genommen – nicht geimpft!“
Leute, hört nicht auf das gottlose Verbrechergesindel!
Nicht widerlegbarer Fakt ist: „RSV – NICHT EXISTIEREND!“
So ist es.
Aber die Impfnummer wird gnadenlos durchgezogen bis der letzte injizierte Erdenbürger sicher und wirksam entsorgt wurde.
Schön nachzulesen in „What really makes you ill“ von Dawn und Parker: „eine 700-seitige Untersuchung, die die Grundlagen der modernen Medizin – Keimtheorie, Impfungen, pharmazeutische Eingriffe – systematisch entlarvt. Gleichzeitig dokumentiert sie, was Menschen tatsächlich krank macht: Umweltgifte, Industriechemikalien, Ernährungsmängel und schädliche Belastungen, die von der medizinischen Fachwelt weitgehend ignoriert werden, während sie unsichtbaren Krankheitserregern nachjagt.“
Ich kenne RSV gar nicht. Es gibt seit 2023 eine Impfung dagegen, weswegen es jetzt so beworben wird. Früher wars wohl halt Bronchitis, Husten, Verkühlung etc.
Dass die meisten Ärzte einfach befolgen, was ihnen Big Pharme aufträgt, ist lange bekannt und die ÄK ist ein Verein, der auch noch Druck auf sie ausübt, wenn sie kritisch wären.
Dem Impfdruck sind vor allem die Wehrloseren der Gesellschaft ausgesetzt, Kinder, Schwangere und alte Menschen, die sowieso schon vom Arzt in seine Abhängigkeit bzw. in die der div. Pulverln gebracht worden sind. Da kann man nicht mehr so leicht nein sagen, denn der Arzt kann auch fehlbehandeln, wenn er sich beleidigt fühlt…
Wer das kann, meidet den Arzt. Wer unbedingt einen braucht, soll sich wenigstens einen älteren Arzt suchen oder in der Gemeide fragen, zB die FPÖ, wer ein verdammter Impfarzt ist und wer nicht. Die Alten haben das Geld nicht mehr so nötig und keine Angst, dass man ihnen die Zulassung entzieht.
Ahm, Big Pharma…
….die meisten Gemeinden haben nur einen Arzt, wenn überhaupt – und wenn der/die impft… man kann nicht bei jeder Gelegenheit „auswandern“ oder zahlen…
Ja, ah, wir ham mehrere in der Marktgemeinde und einer vom nächsten Ort ist bekannt, dass er auf die Impfereien keinen Wert legt, ein alter. Zu dem kann man gehen. Man hat die Wahl, aber ein Auto ist nicht schlecht…glücklicherweise brauch ich nix. Sonst bei Notfall würde ich mich in eine Ambulanz schleppen. Hab ich einmal wegen Hexenschusses gemacht. Wusst ich nicht, was es ist, waren unerträgliche Schmerzen. Ich quälte mich ein paar Wochen damit, dann fuhr ich in der Nacht in eine Ambulanz in Wien. Dort war eine Funse, die nicht Blut abnehmen konnte und mir die Schuld gab, Türkin, sakrosankt, die schließlich den Doktor rief, weil ich sagte, ich vertrag kein Volataren…er verschrieb mir Novalgin, absolut richtig. Ich fuhr um drei in der Früh zur Nachtapotheke…und schluckte die erste Tablette. Sie wirkte natürlich nicht gleich, es war DO Nacht auf Freitag…dann noch eine, endlich schlief ich, am Abend noch eine…ich schlief durch bis MO Früh…nach dem dritten Tag waren die Schmerzen ganz weg. Seither hatte ich das zweimal noch und konnte die Tabletten über die Nachtapotheke erhalten, indem ich die einstige leere Pack. herzeige..keine Nebenwirkungen. So gehts auch. Da ist wichtig, dass der Schmerz gleich unterbrochen wird und zudem sinds wohl Verkrampfungen in der Rückenmuskulatur, auch Ischias kommt in Frage, weil ich den Strang im Oberschenkel seitlich auch gespürt habe. Ja, so kann man es machen, Wahlarzt suchen usw. Ist der Arzt im Dorf ein A., einfach ins nächste Dorf fahren…
Regeln für Kommentare: Bitte bleibt respektvoll - keine Diffamierungen oder persönliche Angriffe. Keine Video-Links. Manche Kommentare werden erst nach Prüfung freigegeben, was gelegentlich länger dauern kann. Benutzer haften für den Inhalt ihrer Kommentare.
Sie müssen angemeldet sein um Kommentare zu posten. Noch kein Konto? Jetzt registrieren.