RSV-Impfungen mit über 200 Nebenwirkungen – darunter schwerwiegende neurologische, kardiale und Schäden in der Schwangerschaft

9. September 2025von 4,5 Minuten Lesezeit

Eine neue VAERS-Studie findet wichtige Hinweise auf Fruchttod, Frühgeburt, Lähmung, Guillain-Barré-Syndrom, Herzinsuffizienz, Thrombozytopenie und Mini-Schlaganfälle.

RSV-Infektionen treten ähnlich wie Influenza (Grippe) saisonal gehäuft auf. In Mitteleuropa erstreckt sich die RSV-Saison von November bis April, die meisten Krankheitsausbrüche werden jedoch im Jänner und Februar – seltener auch im November und Dezember – verzeichnet. In den übrigen Monaten treten RSV-Erkrankungen nur sporadisch auf. Das hat vor allem damit zu tun, dass im Jänner und Februar die Vitamin D Spiegel wegen Sonnenmangel stark abgesunken sind und damit das Immunsystem in seiner Funktion beeinträchtigt ist.

Jede T-Zelle braucht eine Vitamin D Molekül um funktionieren zu können. Das hat, wie TKP am 23. November 2020 berichtete, eine Forschergruppe unter der Leitung von Professor Carsten Geisler, Leiter der Abteilung für Internationale Gesundheit, Immunologie und Mikrobiologie an der Universität  Kopenhagen, herausgefunden. Die Ergebnisse wurden am 7. März 2010 in einer Nature veröffentlichten Studie mit dem Titel „Vitamin D controls T cell antigen receptor signaling and activation of human T cells“ (Vitamin D steuert die T-Zell-Antigenrezeptor-Signalgebung und die Aktivierung menschlicher T-Zellen) dargestellt.

Und damit haben wir bereits das entscheidende Mittel gefunden um entweder die RSV Infektion schon im Keim zu verhindern, durch die T-Zellen und die IgA Antikörper, die die Schleimhäute besiedeln, oder zumindest eine Erkrankung zu verhindern. Und das nicht nur von RSV, sondern auch von anderen Viren wie Influenza oder Corona – und Krebs und andere Erkrankungen.

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Aber RSV ist ohnehin fast immer harmlos. Die Symptome einer RSV-Infektion können unterschiedlich stark ausgeprägt sein, das Krankheitsbild ähnelt dem einer Erkältung oder Grippe. Es ist fast immer eine einfache Atemwegserkrankung mit Husten, Schnupfen und etwas Fieber. Die Viren besiedeln vor allem die Schleimhäute in den Atemwegen, wo die Impfung in den Oberarm wie bei bei Corona ohnehin keine Wirkung entfaltet. Das mit Vitamin D auf volle Stärke gebrachte Immunsystem jedoch sehr wohl.

Die schädlichen Nebenwirkungen der RSV-Impfungen

Eine neue, gerade in Human Vaccines & Immunotherapeutics veröffentlichte begutachtete Studie zur Pharmakovigilanz von Zhuocheng Bao mit dem Titel „Post-marketing safety monitoring of RSV vaccines: A real-world study based on the Vaccine Adverse Event Reporting System (VAERS)“ (Sicherheitsüberwachung von RSV-Impfstoffen nach der Markteinführung: Eine Praxisstudie auf Grundlage des Vaccine Adverse Event Reporting System (VAERS)) analysierte fast 18.000 Berichte über unerwünschte Ereignisse im Zusammenhang mit den drei von der FDA zugelassenen RSV-Impfstoffen – Abrysvo von Pfizer, Arexvy von GSK und mRESVIA von Moderna.

Die Ergebnisse sind alarmierend: Der Impfstoff von Pfizer löste 103 positive Sicherheitssignale aus, darunter Fruchttod, Blutungen während der Schwangerschaft und Frühgeburten, während der Impfstoff von GSK 91 Signale auslöste, darunter Lähmungen, Guillain-Barré-Syndrom und Mini-Schlaganfälle. Beide Impfstoffe zeigten starke Anzeichen für eine Zerstörung des Immunsystems (Thrombozytopenie) und schwere neurologische Schäden – in einigen Fällen mit einer mehr als 200-fachen Wahrscheinlichkeit im Vergleich zu anderen Impfstoffen.

Die Forscher verwendeten standardmäßige Pharmakovigilanz-Methoden (Reporting Odds Ratios und Bayes’sche Algorithmen), um zu vergleichen, wie oft bestimmte Ereignisse nach einer RSV-Impfung im Vergleich zu allen anderen Impfstoffen im System gemeldet wurden.

Während die Impfstoffe von Pfizer und GSK Tausende von Meldungen generierten, gab es für den mRNA-RSV-Impfstoff von Moderna zu wenige Meldungen (nur 35 Fälle), um eine aussagekräftige Analyse zu ermöglichen. Das bedeutet nicht, dass er sicher ist – nur, dass noch nicht genügend Daten nach der Markteinführung vorliegen, um Muster zu erkennen.

Nicolas Hulscher hat wieder die wichtigsten Ergebnisse dargestellt:

Wichtige Sicherheitssignale – im Vergleich zu anderen Impfstoffen

GSK Arexvy (RSVPreF3)

  • Aufsteigende schlaffe Lähmung: ~120-mal häufiger – ROR 119,56; IC 6,03
  • Areflexie (Verlust der Reflexe): ~20-mal häufiger – ROR 20,03; IC 4,14
  • Erhöhte Proteinkonzentration im Liquor (Marker für Nervenverletzung): ~11-mal häufiger – ROR 11,42; IC 3,41
  • Transitorische ischämische Attacke (Mini-Schlaganfall): ~2,9-mal häufiger – ROR 2,89; IC 1,51
  • Guillain-Barré-Syndrom (GBS): ~6,9-mal häufiger – ROR 6,85; IC 2,70
  • Immunthrombozytopenie: ~4,1-mal häufiger – ROR 4,14; IC 2,01
  • Herzinsuffizienz: ~2,8-mal häufiger – ROR 2,79; IC 1,46

Pfizer Abrysvo (RSVpreF)

  • Frühgeburt: ~267× wahrscheinlicher – ROR 266,61; IC 6,20
  • Vorzeitiger Blasensprung: ~203× wahrscheinlicher – ROR 203,27; IC 6,09
  • Vorzeitiger Blasensprung: ~152× wahrscheinlicher – ROR 152,39; IC 5,94
  • Blutung in der Schwangerschaft: ~118× wahrscheinlicher – ROR 118,43; IC 5,78
  • Fetaler Tod: ~33,8× wahrscheinlicher – ROR 33,82; IC 4,68
  • Einleitung der Wehen: ~101× wahrscheinlicher – ROR 101,43; IC 5,68
  • Kaiserschnitt: ~121× wahrscheinlicher – ROR 120,87; IC 5,79
  • Guillain-Barré-Syndrom (GBS): ~8,5× wahrscheinlicher – ROR 8,49; IC 2,96
  • Gesichtslähmung: ~3,4-mal häufiger – ROR 3,41; IC 1,73
  • Immunthrombozytopenie: ~3,6-mal häufiger – ROR 3,55; IC 1,79
  • Verminderte Thrombozytenzahl: ~5,0-mal häufiger – ROR 4,98; IC 2,25

Dies sind nicht nur lästige Nebenwirkungen. Dazu gehören Lähmungen, Schlaganfälle, Herzversagen, Immunzerstörung und Schwangerschaftskomplikationen. Bei dem Impfstoff von Pfizer, der direkt an schwangere Frauen vermarktet wird, gab es Hinweise auf Blutungen in der Schwangerschaft, Frühgeburten, fetale Hypokinesie und fetalen Tod. Die Mikro-Schlaganfälle können dann später zu Autismus führen.

Diese schwerwiegenden Sicherheitssignale bestätigen, was randomisierte Studiendaten bereits gezeigt haben. Eine groß angelegte Metaanalyse von Marchand et al ergab, dass die RSVpreF-Impfung während der Schwangerschaft mit einem um 24 % erhöhten Risiko für Frühgeburten sowie einer höheren Rate systemischer unerwünschter Ereignisse bei Müttern verbunden war.


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Ein Kommentar

  1. W. Baehring 9. September 2025 um 14:16 Uhr - Antworten

    Der Artikel müßte m.E. noch durch die Beantwortung einer ganz wichtigen Frage ergänzt werden:

    Wie funktionieren denn die drei von der FDA zugelassenen RSV-Impfstoffe – Abrysvo von Pfizer, Arexvy von GSK und mRESVIA von Moderna im Detail (sowohl theoretisch als auch praktisch)?

    Die Antwort halte ich insofern für besonders wichtig, als hier über aufgetretene Nebenwirkungen berichtet wird, die denen der modRNA – und Adenovirus-„Impf“-Stoffe verdächtig ähneln (vielleicht kann das Dr. Mayer mal in einem Folgeartikel aus Sicht des Fachmannes darlegen und bewerten).

    Ich habe versucht, mittels Internet-Recherche und aus Laiensicht dem schon mal am Beispiel des Pfizer-Impfstoffes „Abrysvo“ etwas „vorzugreifen“ (Zitat zur Wirkungsweise):

    „Abrysvo ist ein bivalenter Impfstoff, der rekombinant hergestellte Fusionsglykoproteine aus der Virushülle der RSV-Stämme A und B enthält. So wird ein optimaler Schutz gegen beide Stämme von RSV erreicht. Diese Proteine sind für die Infektion mit RSV unerlässlich und sind auch die Hauptziele (Antigene) der Antikörper, die zur Bekämpfung der Virusinfektion gebildet werden“.

    Schon bei dieser Beschreibung gingen bei mir alle Alarmglocken an:

    „rekombinant“ bedeutet: künstlich mit Hilfe von gentechnisch veränderten Mikroorganismen oder in Zellkulturen hergestellte Inhaltsstoffe (wie z.B. die modRNA im Pfizer/BioNTech-Corona-„Impf“-Stoff)
    Die also rekombinant hergestellten sog. „Fusionsglykoproteine“ bezeichnen zwar i.d.R. Proteine, die Bestandteile von mindestens zwei Genen enthalten (z.B. aus der Virushülle der RSV-Stämme A und B?), werden aber zum Teil auch synonym für „fusiogene“ *) Proteine (!) verwendet.
    Der nachfolgende Satz in der Wirkbechreibung: „Diese Proteine sind für die Infektion mit RSV unerlässlich…“(und fungieren als Antigene) läßt aber auch diese synonyme Verwendung als möglich erscheinen, denn
    *) „Fusiogene Proteine kommen … auch bei Viren vor. Sie ermöglichen etwa das Eindringen von Viren in Wirtszellen ….In der Virologie zählen sie zu den Schlüsselproteinen für die Infektiosität“.

    Wenn sich hier tatsächlich nicht nur Fusions-Proteine, sondern auch um fusiogene Proteine handelt, dann erhebt sich für mich die Frage, ob sie in irgendeiner Form ebenfalls zur (scheinbaren) Infektion oder Transfektion von Körperzellen führen, die wiederum einen Autoimmunangriff auf diese Zellen provozieren ähnlich wie bei der Infektion durch die Adeno-Viren (bei den Covid-„Impfstoffen“ AstraZeneca und J&J) oder bei der Transfektion durch die LnP-umhüllte modRNA (bei Pfizer/BioNTech und Moderna).

    Die sehr ähnlichen und breiten Nebenwirkungsspektren all dieser „Impfungen“ lassen aus Laiensicht bei mir jedenfalls einen Anfangsverdacht aufkommen.

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